Dafür laufen die Fischtreppen bei Geesthacht (Betreiber Vattenfall, 20 Mio. Euro Baukosten) wohl ganz gut: http://www.mopo.de/hamburg/panora…78/-/index.html ![]()
Beiträge von plantscher
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Nicht so laut mit den Vorschlägen. Die Elbphilharmonie könnte eine schöne Anbindung mit Ausblick dann ja auch noch gebrauchen. Am besten jeweils vom Dammtor und vom Hbf.

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Lese ich es im Artikel richtig, daß das Teil dann bis zu zehn Jahre dort in Betrieb sein soll? Da würde ich als Steuerzahler es ja fast schon begrüßen, 50% der Kosten zu übernehmen, wenn dafür das Teil danach gleich wieder abgerissen wird ...

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Apropos Überseequartier: Im Abendblatt ist dazu heute ein Artikel erschienen, der heftige Kritik am "Herzen der Hafencity" übt und von einer sehr geringen Nachfrage bzw. großem Leerstand redet. Wie weit das ÜSQ ist und ob mögliche Bauarbeiten (Lärm) manche noch abhalten, weiß ich aber leider nicht.
"Völlig am Bedarf vorbeigebaut" und "Eine leider nicht mehr rückgängig zu machende Entscheidung" heißt es von Seiten Andy Grotes (SPD) und dem Mieterverein. Investoren und Hafencity GmbH dagegen sind zuversichtlich.
Artikel ist per Google zu finden: Leerstand im Zentrum des Vorzeige-Stadtteils
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"Witzigerweise" wird es einem als Fehler angekreidet, wenn man, wie viele Journalisten auch, aufm Deckblatt einer Arbeit "Hafencity-Universität" statt "HafenCity Universität" schreibt. Binnenmajuskel und Deppenleerzeichen, mmh, was man der Internationalität und Marketingfutzis wegen alles macht. Und das an einer Universität. Hätte mich aber auch gewundert, wenn sie der U-Bahn-Station eine korrekte Schreibweise gegeben hätten. Lohseplatz/-park wär wahrlich eine elegantere Lösung.

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Grüne schlagen alternative Trasse für die Stadtbahn vor (abendblatt.de)
[...] Die CDU hatte sich nach dem Ausstieg der GAL aus der Koalition von dem Stadtbahn-Projekt verabschiedet. Die FDP lehnt die Stadtbahn als "ideologisches Leuchtturmprojekt" ab. Die SPD argumentiert, die Stadt könne sich dieses Großprojekt nicht leisten. Die Linke unterstützt weiterhin die Stadtbahn.So "dafür" klingt das ja nun nicht seitens der CDU. Und die SPD hatte ja erwähnt, sie halte die Stadtbahn für sehr sinnvoll, aber die aktuelle Finanzlage ließe dies nicht zu und deshalb werde man sich erstmal (mal wieder) um andere Projekte kümmern.

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Nun war's tatsächlich so weit: der erste Bohrpfahl für die HCU wurde am Magdeburger Hafen gesetzt. Wenn nun im Frühjahr, nach den Wahlen, tatsächlich die Bauarbeiten losgehen, steht wohl nichts mehr im Wege.

Video: http://www.hamburg1.de/aktuell/Bausta…Hafen-5814.html
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Tja, nicht mal das bekommt Herr Ahlhaus hin.
Dann bleibt zu hoffen, dass die Planungen zügig umgesetzt werden und zwar bis zum Zielnetz.
Der Stadtkasse kostet es ja nicht allzu viel und der Nutzen wird deutlich höher sein.Leider konnte ich nicht herausfinden, wie der Kosten-Nutzen-Faktor ermittelt wurde, aber laut der "taz" hat die Stadtbahn den Faktor 1,18, die U4 (als Vergleich) 0,58: http://www.taz.de/1/nord/hamburg…schlaegt-durch/
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Das ist jetzt aber etwas unfair... Mit ueber 3 Mio Einwohnern ist Busan ungefaehr so gross wie Berlin und man kann dort sowohl Tags als auch Nachts ohne weiteres eine Weile ganz gut ueber'n Zaun haengen

Ausserdem ist Busan was die (Container-) Haefen angeht auf Platz 5 in der Welt. Hamburg ist inzwischen nur noch auf Platz 16.Nun, Pusans Agglomeration hat 4,5 Millionen Einwohner, was in etwa der Hamburger Metropolregion entspricht. Außerdem ist Pusans Hafen recht konkurrenzlos (die dichtesten, größeren Häfen müßten Tianjin und Nagoja sein, die aber für europ. Verhältnisse sehr weit entfernt sind). Deshalb denk ich schon, daß Hamburg und Pusan in etwa in einer Liga spielen. 2009 war der Hafen Hamburg wieder auf Platz 15 (vor Los Angeles) und hat dieses Jahr gut zugelegt. Bin mal gespannt, ob dieses Jahr Antwerpen und Port Kelang überholt werden konnten. An Qingdao und Ningbo wird man wohl nie wieder vorbeikommen.
Ich war erst zweimal in Pusan, aber war beide male sehr froh, als wir wieder ablegten. Selten so eine triste Stadt gesehen. Da hat Hamburg deutlich die Nase vorn.

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In Pusan möcht ich jedenfalls nicht über dem Zaun hängen.

Aber die Partnerschaft bestätigt die Liga, in der Hamburg spielt: die der wichtigen Zweitstädte, die sich durch Handel und Wirtschaft auszeichnen, nicht aber durch Regierungssitz oder Finanzwesen.
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Das stimmt auch wieder. Hatte - ohne Quelle - gehört, daß z.B. in den letzten zehn Jahren in Niedersachsen mehr Architekten als Maurer ausgebildet wurden.
Mit Wilhelmsburg meinte ich das Projekt der HCU namens UdN. Genauer kenn ich mich da aber auch nicht aus.

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Merkwürdig das man die Fläche nicht der Hafencity Uni zugeschlagen hat, wo es doch angeblich Platzprobleme gibt..
Irgendwie hab ich auch so'n Gefühl, als wenn die HCU 'ne kleine, "exzellente" Kaderschmiede sein bzw. werden soll, für die kein quantitativer Wachstum gedacht ist. Bleibt den Studenten wohl nur ein teures Ausweichen nach z.B. Wilhelmsburg (-> "Universität der Nachbarschaft").

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Oh, und ich dachte schon, Schwarz-Grün hätte die Pläne des Alsterzentrums wieder rausgekramt.

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Das ist FDP Klientelgeschwafel wie man es so oft in Hamburg hört. Das es auch schwächere gibt in der Bevölkerung, die auf den Nahverkehr angewiesen sind, stört diese Menschen nicht.
Wohl kaum, sonst würde die FDP nicht seit vielen Jahren stets an der 5%-Hürde scheitern. Bundes- nicht mit Landespolitik verwechseln.

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Puh, hier scheinen ein paar Vorurteile aufgrund von Unwissen zu herrschen. Also mal etwas Geschichtliches für Menschen südlich der Elbe sowie Neuhamburger:
Die Hanseaten waren seit Jahrhunderten "traditionell" äußerst anglophil. Das ist keine Neu- bzw. Modeerscheinung seit Coca Cola und MTV in Europa die eine oder andere Straßenecke prägen. Manch moderne Umbenennung hat mit einer Amerikanisierung nichts zu tun, selbst wenn man vieles im Norden mit dem Kampfbegriff wohl verteufeln will. Und internationale Flughäfen als "Airport" zu bezeichnen, ist weltweit, selbst in den Ecken, wo man kaum mit Englisch weiterkommt, nicht gerade unbeliebt. Außer vielleicht in unbedeutenden Großdörfern.

Im Übrigen wird der Begriff "City" in den USA anders benutzt als in Britannien. Welches ist nun richtig? Daher ist hier auch ein "false friend" vorhanden, wovon es in jeder europäischen Sprache reichlich gibt. Wichtig ist nur, daß die Bürger wissen, was es damit auf sich hat. Und ein Engländer wird auch nicht vom Glauben abfallen, wenn er den Namen entdeckt.
City lässt sich eben nicht 1:1 mit "Stadt" übersetzen, auch wenn man das vielleicht aus der Schulzeit noch wage in Erinnerung meint zu haben. Wir machen dem Italiener ja auch keinen Vorwurf, wenn er eine Razzia als "blitz" bezeichnet.
Für den hamburgischen Gebrauch von "City" gibt es keine festgeschriebene Definition, aber die "Einheimischen" wissen, wie Du in Deinem Beispiel erwähntest, was eine City ausmacht. Und das trifft auch auf die Hafencity zu. Unschön finde ich aber wirklich das große C. Waterkant, ein recht alter Begriff, klingt zwar schön, aber trifft auf die HC nicht zu, da damit eher romantisch die Küste bzw. das Meeresrandgebiet gemeint ist. "Wasserkante" ist nicht die korrekte Übersetzung. Gegen ein Elbviertel hätte ich aber auch nichts einzuwenden, aber Hafencity hat sich nun schon mindestens europaweit eingeprägt und ich wüßte nicht, warum man dies noch ändern soll. Hauptsache es wird keine "Hafen City".

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Habe zwar mit der HPA und HHLA nichts am Hut, aber als ehemaliger Seefahrer ist das Thema Hamburger Hafen - und damit auch eine Verlagerung zur Elbmündung gegenüber einer -vertiefung - das eine oder andere mal in der Messe aufgekommen. Das war wohl gemerkt jedoch noch vor der Finanzkrise, die einige Reedereien ziemlich stark anschlug, aber es sollte sich nicht allzu viel seitdem getan haben. Wie dem auch sei:
Hamburg wollte in den, laßt mich lügen, 60ern den Hafen nach Neuwerk und Scharhörn, die nach dem Zweiten Weltkrieg von den Briten Niedersachsen zugeschlagen wurden und in einem Vertrag später wieder nach Hamburg kamen (eben zum Bau eines Tiefseehafens, wodurch das seit den 30ern niedersächsische bzw. preußisch-hannoversche Cuxhaven profitiert hätte), verlagern. Weshalb (Kostengründe?) man dieses Wahnsinnsprojekt auf Eis legte, weiß ich nicht genau. Damals waren solche Unternehmen aber noch leichter durchzusetzen. Heute hätte auch niemand mehr einen Flughafen (wie Fuhlsbüttel) in die Stadt gebaut. Und damals waren die Maschinen lauter, flogen tiefer und ganze Schulen wurden aufgrund von Absturzgefahren geschlossen bzw. verlagert. "Was die Stadt macht, wird schon richtig sein", war ja die gängige Meinung. Der Bürger hatte sich nicht einzumischen.
Jedenfalls macht es aus heutiger Sicht kaum noch Sinn, dort einen komplett neuen Hafen zu errichten, da die ökologischen Eingriffe noch stärker wären als bei einer Elbvertiefung. Auch ist das Hamburgische Wattenmeer seit einigen Jahren UNESCO-Kulturerbe und wird damit noch schwieriger zum Bau freigegeben. Den Widerstand in der ansässigen Bevölkerung kann man sich ja vorstellen. Finkenwerder war da nichts gegen.
Mit dem Jade-Weser-Port haben Bremen und Niedersachsen schon einen Hafen für zukünftige Container fernab der 15k TEU angelegt - und die Elbmündung bietet nicht eine solche Tiefe. Einen zweiten Hafen dieser Klasse braucht Deutschland sicherlich nicht, vor allem wenn es zusätzliche Fahrtzeit bedeutet. Der Bedarf ist auch ein anderer. Hamburgs Hafen hat den Standortvorteil, daß er sich im Herzen einer großen Metropolregion befindet, in welcher viele Logistikunternehmen ansässig sind. Viel Ware wird hier direkt umgeschlagen, weitergeleitet und auch verarbeitet. Vom Jade-Weser-Port wird fast alles direkt auf Züge, LKW oder kleinere Schiffe verteilt.
Auf lange Sicht, so nahmen die Offiziere jedenfalls an, wird Hamburg keinen großen Spielraum nach oben haben. Eine Investition für einen Tiefseehafen würde sich aber auch nicht rentieren, da alles [Container] - teurer - nach Hamburg weitergeleitet werden müßte. Das Ruhrgebiet ist über Rotterdam oder Wilhelmshaven schneller zu erreichen. Die großen Häfen der Nordseeküste haben größeres Potential, um in Zukunft weiter zu expandieren. Mittlerweile ist Hamburg, so viel ich weiß, "nur" noch der drittgrößte Hafen Europas - aber halt einer, der für seine (aber eben nicht alle) Zwecke Vorteile bringt, u.a. auch durch die hochwertige, eingesetzte Technologie. Für Waren, die in Hamburg bleiben oder fix in den Osten (speziell Berlin und Sachsen) Deutschlands gebracht werden, ist der Hafen nach wie vor die Nummer 1 und wird es wohl auch bleiben. Auch wird viel per LKW in Richtung Skandinavien (Fehmarn-Belt) verlaufen, da eine Umfahrt Dänemarks oder eine Fahrt durch den begrenzten NOK nicht immer am geeignetsten ist. Ein Handelsmittelpunkt für Europa wird Hamburg aber nicht (mehr), egal was man wo an der Elbe baut.
Bevor man also den Hafen auf Kosten der Umwelt und des Steuerzahlers in eine unnötige Konkurrenz versetzt, in welcher der Standort kaum Vorteile brächte, ist ein Verbleib in/an der Stadt von viel größerem Wert. Eher würde sich eine Komplettschließung lohnen (als eine Verlagerung), was aber Einnahmen und Arbeitsplätze in der Stadt kosten würde. Ob man die durch Bauprojekte, Musicals und Wohnungen reinbekommt, wage ich nicht zu beurteilen.
Und schaut man in die ferne Zukunft - ich werf einfach mal das Jahr 2050 in den Raum - werden Häfen an Land nicht mehr die Hauptanlaufstelle für die immer größer werdenden Schiffe sein. Es gibt schon diverse Szenarien und Projekte, um schwimmende Häfen - und nicht solche Aufschüttungen wie vor Shanghai - ins Meer zu setzen, welche die großen Schiffe, die heute schon nicht mehr durch Suez und Panama kommen, anlaufen. Und da redet man schon von Summe jenseits der 25k TEU. Daher wär es nicht unwahrscheinlich, daß es in Europas Gewässern ein, zwei Hochsee-Häfen gibt, von welchen "kleinere" (was wir heute als groß betrachten) Schiffe die Ware an die Häfen bringt.
So, fertig. Alle Angaben ohne Gewähr.

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So recht verstand ich auch nie, warum man die Uni gründete, da die Studiengänge meines Wissens nach (bin kein Student dort gewesen) an ihren vorherigen Standorten gut liefen. Und bis die HCU fertig gebaut ist, in Betrieb genommen wurde und die ersten Studenten dort ihre gesamtes Studium durchzogen, wird der Großteil der Hafencity ja "fertig" sein. Viel Spielraum und Flächen gibt's dort doch nicht mehr. Soll die Uni auch in 50 Jahren noch 1.500 Studenten haben?
Gleichzeitig (na gut, ein Jahr vorher) hat man die HWP dicht gemacht und als Department in die Uni HH eingegliedert. Warum hat man also nicht eine entsprechende, städtebauliche Fakultät in die TU, HAW oder gar Uni HH eingegliedert, wenn man sie weit oben der Massenunis positionieren möchte? Die paar Studenten mehr kriegt die dortige Verwaltung mit ihren gefestigten Strukturen sicherlich auch hin.
Wilhelmsburg klingt da sicherlich auch wie'n äußerst interessanter Standort, der viel Freiraum bietet. Im Süden gibt's Anschluß zum Harburger Binnenhafen - der vom dortigen Bezirk (auch natürlich aus Eigeninteresse) als Standort der HCU mal vorgeschlagen wurde - und im Norden zur Hafencity und Innenstadt.
Einen interessanteren, geeigneteren und gleichzeitig günstigeren (ansonsten wär die IBA und ihr Motto "Sprung über die Elbe" auch nicht unbedingt dort gelandet) Standort gibt es doch kaum in Hamburg. Auch gibt es aufm Kleinen Grasbrook, wo die große Uni HH in den Wahnvorstellungen einiger Politiker hinsollte, reichlich Platz bzw. Brachlandflächen und der mittlerweile frei zugängliche Spreehafen ("Alster des Hamburger Südens") ist auch direkt um die Ecke. Viel Wohnraum ist vorhanden und die Tendenz für die zukünftigen Jahre und Jahrzehnte sieht nach noch mehr Bebauung aus. Auch könnte ich mir tolle Projekte mit dortigen Veranstaltungen (z.B. haben viele Künstler aufm Dockville-Festival ein kleines Dorf gebaut und sich ausgetobt) vorstellen. *Beim recherchieren fand ich eben, daß solche Kooperationen teilweise schon existieren: http://udn.hcu-hamburg.de/wordpress/
Was will eine "Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung" denn mehr? Nur der Name einer großen, nicht unumstrittenen Baustelle ist doch auch nicht alles, da die Uni mit dem Bau und der Entwicklung der Hafencity nicht viel zu tun hat(te). Dann doch lieber eine Elb-, Hafen- oder von mir aus Fritz-Schumacher-Universität oder -Fakultät. Noch kann man einiges entscheiden. Und mit dem Verkauf des Grundstückes am Magdeburger Hafen ließe sich sicherlich schon ein guter Teil eines Neubaus finanzieren.
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Hallo und vielen Dank fuer die Bilder. Wie sieht es mit der restlichen Hafencity aus? Geht es voran oder herrscht allgemeine Sommerpause?
Also die Grundsteinlegung der Hafencity-Universität (ich weiß, ich weiß, großes C und Deppenleerzeichen) wurde im Juli mal wieder verschoben. Ob die überhaupt noch was, weiß wohl niemand. Laut Zeitungsartikeln war das geplante Gebäude zu klein für die aktuelle Anzahl an Studenten - und ließe keine Expansion zu.