Wie man der Pressemitteilung entnehmen kann, wurde der städtebauliche Vetrag im Rahmen der diesjährigen Expo Real unterschrieben.
Weiter heißt es: „Wir haben in den vergangenen Jahren intensiv an – verschiedenen – umsetzbaren und wirtschaftlich tragbaren Konzepten gearbeitet. Dabei waren bei unseren Planungen der historischen Bausubstanz des Zoobogens am Zoo, insbesondere des Zoo-Palastes, und den Wünschen unseres direkten Nachbarn, des Zoos, Rechnung zu tragen. Die dazu notwendigen, detaillierten Abstimmungen mit dem Amt für Planen, Genehmigen und Denkmalschutz, dem Liegenschaftsfonds Berlin und dem Zoo erforderten viel Zeit“, erläutert Dr. Jürgen Büllesbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Bau und Immobilien Gruppe.
Bestandteil des Konzeptes werden Büroflächen, Einzelhandel, Gastronomie sowie ein Hotel sein. Der Zoo-Palast – ursprünglich als Premierenkino für die Berlinale erbaut – bleibt als Kino erhalten. Das Filmtheater wird, in enger Abstimmung mit dem Amt für Planen, Genehmigen und Denkmalschutz, auf die modernsten Standards gebracht. Insgesamt will die Bayerische Bau und Immobilien Gruppe einen dreistelligen Millionenbetrag in die Entwicklung des Zoobogens investieren.
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Grafik: Schörghuber Stiftung & Co. Holding KG

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