Beiträge von MK0711

    Da stimme ich auf jeden Fall zu!
    Nicht nur die verwinkelte Anordnung sondern die durchbrochene Betonfassade mit Glaselementen gefällt.
    Somit kann gut das Bild einer Plattenbauwand umgangen werden, vor allem bei der Bebauungshöhe.

    Gewünscht hätte ich mir eher einen etwas mediterraneren Anstrich.
    Diese weißen Häuserfassaden wirken immer so steril.
    Aber das ist ja Geschmackssache..

    Auf jeden Fall ein erfreulicher Entwurf! :daumen:

    Danke für die Bilder Wagahai!
    Die hochmoderne Glasfassade gefällt mir.
    Auch wenn der Baukörper an sich nix besonderes ist..

    Laut STN-Online wurden in der Baugrube Knochenreste von einem Mammut oder Wanderelefanten gefunden!
    Die Ausgrabung soll noch zwei, drei Tage gehen. Für die Archäologen ist der Fund wohl nix besonderes...
    Warten wir ab was die Fraktion "Wutbürger" davon hält und (ich will nicht schwarz malen!) ob es den nächsten Baustopp gibt.
    Laut Archäologen und Bauherr, läuft der Baubetrieb ganz ungestört weiter.

    Möhringer Straße 30-36

    Im Stuttgarter Süden, genauer in der Möhringer Straße 30-36, wird auf Grund maroder Bausubstanz ein Abriss von mehreren Häusern aus dem 19. Jahrhundert geplant.

    Ein Wohnungsbauunternehmen möchte die Gebäude durch "bezahlbare und moderne" Mietwohnungen ersetzen.

    Wie diese aussehen sollen ist noch nicht klar definiert. Es wird von den Planern aber eine Klinkerfassade in Erwägung gezogen, um an die Altbauten zu erinnern.

    SPD und vor Allem B90/Grüne sind strikt gegen den Abriss.

    Technische Inspektoren haben den Zustand der Gebäude als "völlig Marode" beschrieben. Auch statische Elemente sind nicht mehr vertretbar.

    Wohnungsbauunternehmen begründet den geplanten Abriss auch mit der fehlenden Wirtschaftlichkeit einer Totalsanierung. Es gibt "tote Räume" in den Häusern, welche nur durch ein durchqueren eines anderen Zimmers erreichbar sind. Bei einer Totalsanierung und Umstrukturierung des Grundrisses sind die Wohnungen nicht mehr bezahlbar.

    Konkrete Pläne mit Visualisierungen sind noch nicht vorhanden.

    Wenn ich mir den Straßenzug so anschaue, dann kann ich ausser der Kirche nix erhaltenswertes erkennen. Aber das ist ja momentan bekanntlich Ansichtssache... :lach:

    Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttga…a8404c764b.html

    Ehrlich gesagt bin ich auch nicht unbedingt begeistert, dass der Turm in die Stuttgarter Perephrie gebaut wird!
    Bin auch der Meinung solch hohe Gebäude gehören in die Innenstädte.
    Aber wie auch schon erwähnt, darf in der City so etwas nicht gebaut werden.
    Wir wollen aber auch nicht, dass noch mehr Fläche versiegelt wird! Also wäre es sinnvoller in die Höhe zu bauen. Will aber anscheinend auch keiner, weil gleich irgendjemand Angst hat in anderen Bezirken zu ersticken.
    Letzteres verstehe ich eh nicht, da wir ja nicht in Hong Kong sind oder Sao Paulo. In Zürich entstehen grad jede Menge Hochhäuser im Zentrum und Zürich hat ähnlich landschaftliche Bedingungen wie Stuttgart. Dort ist man sich aber komischerweise sicher, dass niemand ersticken wird...
    Was also wollen wir eigentlich?
    Dann müssten wir ja den Bedarf an Wohnungen und Büro- und Geschäftshäusern unterirdisch bauen..
    Das wird bei der momentanen Stimmung aber wohl nicht mal jemand in Erwägung ziehen.. :lach:

    Es ist denke ich eher eine Prinzipfrage. Was wollen wir? Wo wollen wir hin?
    Immer nur alles im Detail schlecht reden bringt uns NULL weiter.

    Es ist wie das Prinzip, keiner will Atomkraft, aber keiner will im Urlaub an der Küste auf Windräder schauen, sondern den Horizont ungestört mit dem Merr verschmelzen sehen. Schon gar keiner will jemand dass sich Vögel in den Dingern verheddern. Genauso wenig will jemand eine Flächenversiegelung mit Solaranlagen und lärmende Wasserkraftanlagen, wo auch noch die Fische alle durch Turbinen gejagt werden könnten, oder zumindest ihren natürlichen Weg abgeschnitten bekommen.

    Wir brauchen neue Ideen! Keine "Ich bin Dagegen weil.." -Einstellung..

    Ich kann Euren Wunsch nach mehr Erhalt von Altbestand durchaus verstehen!
    Komme selber ja ursprünglich aus einer restaurierten und rekonstruierten Weltkulturerbestadt ( Hansestadt Wismar ) und weiß nur zu gut, wie schön so etwas ist.
    Ich glaube auch dass die Meisten sich so etwas wünschen, eine historische Altstadt in der City, verbunden und integriert mit modernem Städtebau.
    Nun frage ich mich aber auch, wie kann man in Stuggi so etwas umsetzen?
    Als erstes ist schon mal festzustellen, wie Ihr ja auch schon geschrieben habt, dass in den Nachkriegsjahren nicht viel von der total demolierten City wieder aufgebaut wurde.
    Oder zumindest versucht wurde zu erhalten...
    Also müsste eine Rekonstruktionspolitik im Städtebau eingeführt werden.
    Wie kann mann jetzt diese Umsetzen?
    Ich glaube primär wäre nicht jeder Investor darauf scharf, alte kleine Häuser zu bauen, die dann keiner Mietet weil -> zu kleine Büro/Geschäftsflächen, oder auch Mietwohnungen, viel zu viel preislicher Aufwand bei astronomischen Bodenpreisen.
    Also benötigt mann Unmengen an Fördersummen, welche vom Bund mit Sicherheit nicht gegeben werden, weil man erkennen würde, dass es sich nicht lohnt in der Stuttgarter City, mit viel preislichem Aufwand kleine Fachwerkhäuschen zu bauen. Denn der Bedarf ist ein ganz anderer.. Sicher stehen viele Büroräume leer. Aber warum? Weil die Kunden es nicht einsehen für astronomische Mieten, einen unklimatiserten, alten, nach Muff riechenden Bürokomplex mieten zu müssen. Bsp.: KPMG in der Theo-Heuss-Straße. Bevor die in irgend welche alten Büroriegel einziehen, bauen sie lieber neu. Und zwar auf ihre eigenen Bedürftnisse zugeschnitten.

    Also halten wir fest. Der Bürger wünscht sich den Erhalt oder Rekonstruktion von Altbestand in seiner City, die Wirtschaft benötigt aber Büro- und Geschäftsräume, welche bei den hohen Bodenpreisen bestens auf sie zugeschnitten sind.
    Letztlich muss das Gebäude für den Investor aber auch Gewinn- bzw- Kostendeckend sein.

    Wie stellt ihr euch das vor?
    Mir fällt da nur eine Fassadenerhaltung ein!
    Das heisst, es wird alles was hinter der alten Fassade ist abgerissen und diese dann eben in den Neubau integriert. Das kann dann aber auch wieder jede Menge Unmut geben, weil viele es nicht leiden können wenn um ein kleines Fachwerkhäuschen eine Glasfassade gespannt wird.

    Es ist schwierig hier einen Konsenz zu finden.
    Wenn der Bürger sich den Erhalt nach Altsubstanz wünscht und die Wirtschaft aber ganz andere Bedürfnisse hat.
    Das unter einen Hut zu bringen ist eine Herausforderung.

    In Stuttgart hingegen wird sowieso grad nix auf den Weg der Mitte gebracht.
    Entweder werden Tipis gebaut und wir müssen alle zurück in dei Steinzeit oder es wird mit der politischen Druckkeule um sich gehauen um die Moderne durchzuprügeln.
    Aber konstruktiv reden tut hier keiner miteinander. Wie ich schon immer sage:

    Alle nur im Schwarz- und Weiß Denken

    ..und wieder ein Vergleich mit dem ach so tollen München...
    Tschuldigung, aber wie lange soll das noch weiter gehen?
    Entweder Frankfurt oder Müchen...
    Stuggi ist Stuggi und alles was hier ist, ist halt so wie es ist.
    Ob des jetzt gut oder schlecht ist, sei erst mal dahin gestellt.
    Ob jetzt die Stadt durch den Erhalt des Hotel Silber an architektonischen Hinguckern beraubt wird oder nicht, sei mal noch viel mehr dahin gestellt.

    Die Stuttgarter City ist durch Neubauten der Nachkriegszeit geprägt, dass ist sicherlich wirklich nicht jedermanns Geschmack. Sich aber an einzelnen Altbauten plötzlich festzuhalten, die bis vor kurzem eh keinen Interessiert haben...
    Will nochmal darauf hinweisen, dass es in Stuttgart noch sehr viel Altbaubestände gibt, wenn gleich auch nicht in der City. Wie z.B. der gesammte Stuttgarter Westen, Bohnenviertel, S-Süd u.s.w...

    Hab den Eindruck es wird wieder alles schlecht geredet hier. Und nur Frankfurt und Münschen sind toll.
    Werden die Stuttgarter denn immer Minderwertigkeitskomplexe gegenüber ihren Nachbarn haben?

    gehring - es war eine reine, kurze Fragestellung warum Du das Projekt nicht beführwortest..
    Sorry wenn Du dich angegriffen gefühlt hast, so kam es rüber bei deiner Antwort, wollte nur deine Argumentation wissen...

    Für deine Argumentation würde ja auch sprechen, dass solch ein Turm eher im Innenstadtbereich geplant und gebaut werden sollte oder?
    Nur leider ist man ja in Stuttgart der Meinung, dass jedes Gebäude, höher als die Stiftskirche, die Menschen in der City ersticken lässt.

    Also muss sowas ausserhalb gebaut werden.

    Zu dem darf in der City nichts gebaut werden, weil es ja durch Tiefbauarbeiten seit neuestem zu der kompletten Zerstörung der Mineralquellen kommt.

    Ach ja und dann die Problematik mit der überhand nehmenden, zeitgenössischen Architektur in der City! Da ist den Bürgern nach 60 Jahren aufgefallen, dass man hätte viel mehr Aufbauarbeit leisten müssen und nicht nur Neubauten hinstellen hätte dürfen.

    Die Finanzierung ist primär erstmal das Problem des Investors.

    Die Architektur ist alle mal besser als jede Neubausiedlung die in und um Stuttgart entsteht, wobei das eher ein Bundesweites Problem ist.

    Und nun nochmal ganz easy und höflich gefragt:

    Warum findest du es nicht gut, dass das Projekt in Fellbach gebaut wird?
    Oder sollte ich eher fragen ob Du überhaupt willst, dass irgendwo so ein Projekt gebaut wird?

    Entschuldigung für meine ironischen Elemente!

    Ich möchte mal den Link von der heutigen Stuttgarter Nachrichten, zum Bauvorhaben des "Gerber" empfehlen. Sind viele Bilder drin, aber was ich am heftigsten finde sind die enorm verhärteten Fronten bei den Lesermails darunter. Es spiegelt grad enorm die aktuelle Stimmungslage von Stuttgart wieder. Ein einziges Schwarz- und Weißdenken! Traurig traurig. Denn so wird Stuttgart seine Dynamik verlieren (in welche Richtung auch immer..) :nono:

    Link STN.Online: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttga…8804d87fee.html

    Klar ist der Bestand keine Augenweide gewesen und was jetzt neu gebaut wird alle mal besser. Jedoch hätte ich mir grad an der B14 etwas mehr Aushängeschild für Breuningers Stammhaus gewünscht oder vorgestellt, oder erhofft..?!
    Die große Plakatwand am Marktplatz hat ja grad zur Weihnachtszeit schon einen gewissen Kultstatus. Die ganze Stadt fragt sich jedes Jahr was Breuni wohl dies Jahr wieder inszenieren wird. :lach:
    Aber zur B14 hin hätte man es doch wirklich mehr nutzen können, ein architektonisches Aushängeschild für das Stammhaus zu bauen.
    Schade, dass wie schon von mir erwähnt, nur der typische City-Nachverdichtungsbau bei raus kommt.

    Breuninger-Erweiterung (fertig)

    Das Kaufhaus Breuninger erweitert unabhängig vom Projekt Da Vinci, sein Stammhaus in der Stuttgarter City.
    Der Neubau ist von viel Transparenz durch Glaselemente geprägt und wird in seiner Größe dem Altbestand entsprechen.
    Breuninger erweitert seine Handelsfläche um 2500 m².
    Investitionsvolumen 30 Mio €.
    Quelle mit Bild: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kaufhau…8817390933.html

    Was auf dem Bild zu sehen ist, kann man sicher durchgehen lassen.
    Aber auch hier bin ich dar Meinung: "Nachverdichtungsarchitektur" :Nieder:

    Irgendwie ähnelt grad jeder Neubau dem anderen.
    Schade eigentlich.
    Aber bei der momentanen Regierung darf man ja froh sein wenn überhaupt noch was gebaut wird. :nono:

    Danke Madmind für deine Erleuterung,
    so in etwa habe ich das ja auch vermutet. Wollte nicht gesagt haben dass Investoren mit wirtschaftlicher Gier alles platt machen um größtmöglichen Profit heraus zu holen. Sicher gibt es auch viele von denen aber das ist ein anderes Thema.
    Ich kann deine Annahme nur bestätigen und will gleichzeitig auch nochmal betonen, dass es immer bei den ganz speziellen Faktoren hängt, was machbar ist und was nicht.
    Hier im Kessel gibt es ganz andere Anforderungen an Büro- oder Gewerbeflächen als beispielsweise in Tübingen oder Göppingen.
    Was in FFM angefordert wird ist meines Erachtens ja auch ein ganz anderes.
    Und ich glaube das ist auch gut so! Sonst würden ja alle Innenstädte in Deutschland gleich aussehen - wie in den USA die meisten.
    Ich denke auch wenn ein Altbestand mit in einen großen Neubau integriert werden soll, dann ist es am wirtschaftlichsten das Gebäude zu enkernen und die Fassade stehen zu lassen und zu sanieren. So könnte man aus mehreren Gebäuden mit verschiedenen Fassaden, ein großes und zusammenhägendes Gebäude dahintersetzen - auch mit Tiefgarage, so fern kein historisches Kellergewölbe erhalten werden muss.
    Auch wenn von dem Altbau dann nur noch ein Bruchteil erhalten ist, so ist die Masse dann schon mal zufrieden, wenn die Fassade erhalten wurde.

    Muss jetzt wieder auf mein Beispiel der alten Hansestädte an der Ostsee zurück kommen, da wurde es oft so gemacht. Soll heißen - hinter historischer Fassade wurde ein kompletter, dem Markt erforderlicher Neubau errichtet. So waren beide Seiten zufrieden. Hochmoderne Büro/Gewerbeflächen hinter historischer Fassade.

    Wie Du aber schon völlig richtig sagtest, solle man sich wirklich bewusst werden was erhaltenswert ist oder nicht. Einen 50ér Jahre Alt/Neubau kann man absolut nicht mit Hansezeit-Architektur vergleichen.

    Für eine weitere Grundsatzdiskussion kann und sollte dieser thematisch passendere Lounge-Thread verwendet werden. Danke, Wagahai

    Ramsauer wackelt...

    In einem Spiegel-Interview soll sich Herr Ramsauer angeblich schon für ein Schnellbahnprojekt, ohne S21 ausgesprochen haben und schlägt einen Kompromiss vor...
    Bevor die Ultra-Links-Grünen in ihrer bekannten Art und Weise aber zum HbF rennen und dort ihren "Jubel" auslassen, bitte daran denken dass die rechtstaatliche Sache trotz dem nicht geklärt ist.
    Also lasst erst mal alles stehen und macht nix kaputt, sonst gibt es wieder Anzeigen ohne Ende für euch.

    Link zum Artikel: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nbs-ohn…1461000d73.html

    Herr Kefer von der DB hat seit Baubeginn von S21 ausgerechnet, dass die Projektkosten bisher "nur" um 50 Millionen gestiegen sind.
    Hält gleichzeitig alle Kostensteigerungen für "machbar". Quelle: STN

    *645-646 verschoben S21 III (Bauthread).

    Holger

    ich vermute mal, dass hat einzig und allein wirtschaftliche Interessen. Wenn für die Investoren (auch die Stadt Stuttgart) es wirtschaftlich machbar ist Altbestand mit in einen Neubau zu integrieren, dann würde man es sicherlich auch wollen.
    Bin kein Profi in Ökonomie, aber ich kann mir bei den Stuttgarter Bodenpreisen in der City gut vorstellen, dass es oft nicht machbar ist, alte Gebäude zu erhalten wenn man keine Effizienssteigerung durch mehr Geschosse erreichen kann, da ja in Stuttgart eine knallharte Höhenbebauungsgrenze vorliegt.
    Alles rein spekulativ von mir, aber würde für mich logisch klingen.

    Warum das Lustschlösschen im Park nicht mal ansatzweise versucht wird zu rekonstruieren, verstehe ich allerdings auch nicht!
    Kann mir auch nicht vorstellen, dass für eine Rekonstruktion keine potenten Spender gefunden werden können.

    Allgemein auf das Stadtgebiet City bezogen, denke ich dass man in den Nachkriegsjahren durch wahnsinnig hohes Wirtschaftwachstum einfach kein großes Engagement (oder auch Interesse) in Wiederaufbau und Rekonstruktion gelegt hat. Gefeiert wurden die goldenen 50ér und das Motto "schaffe schaffe" hat sicherlich viele alte Gebäude die Abrissbirne gekostet.
    Heute ist die Wirtschaft leider nicht mehr in der Lage (oder Willens) sich um Altbestand zu kümmern. Es sei denn die Stadt legt sehr großen Wert darauf und verfolgt ein Ziel - z.B. Hansestadt Wismar - seit der Wende wurde durch viel Aufwand und viel Spendenkampagnen und natürlich Fördergeldern, die Stadt aus der Hansezeit so rekonstruiert und saniert, dass sie sich auf der Unesco Weltkulturerbeliste wiederfindet.
    Hat sich wirtschaftlich rentiert, weil es nach der Wende so gut wie gar keine Bodenpreise gab.. Heute wo alles fertig ist und schmuck ist und wirtschaftliche Zugkraft zu erkennen ist, steigen die Bodenpreise exorbitant in die Höhe.

    Wie gesagt, man sollte nicht die Städte miteinander vergleichen oder immer nur gucken, was macht München - was macht Frankfurt - dann machen wir das auch. Wird zwangsläufig völlig in die Hose gehen. Und wenn man bei den Nachbarn was abschauen will, dann vorher fragen "warum ging das bei uns nicht".

    Projekt mit SPD nicht mehr zu machen

    OB Schuster ist davon überzeugt, dass mit der neuen Landesregierung die Pläne für das Projekt nicht mehr zu halten sind.
    SPD will ja bekanntlich eine NS-Gedänkstätte mit Erhaltung des Hotel Silber.
    Somit sind nach seiner Meinung die Baupläne hinfällig. Auch soll ja wie bekannt die 49.000 m² auf 47.000 begrenzt werden.

    Ist das der mögliche Plan B?
    Und macht Breuninger da überhaupt noch mit wenn die Stadt sich nicht mehr beteiligt?

    So langsam bekomm ich Angst dass überall nur noch Baustopp herrschen wird durch unsere neue Landesregierung.

    Quelle: STN

    Seid ihr wahnsinnig??!! Mehr Stockwerke??!! Mehr Höhe??!! Nachher ist das Haus noch vom Stuttgarter Westen aus zu sehen!!! :lach::lach::lach:

    Spaß, ich finde auch - und ich glaub es auch schon mal erwähnt zu haben - dass ein paar Etagen mehr hier sehr gut gewirkt hätten.
    Vor allem an dieser Kreuzung und Einfallstraße in die City runter.

    Bei der Fassadengestaltung haben wohl alle mehr erwrtet denn die dreieckige Bauform lässt ja schnell an das architektonische Juwel Flat Iron Building erinnern. Wie gesagt leider nur die dreieckige Bauform - nicht die Höhe und Schönheit

    Hier ein Link zu einem Klasse Foto vom Flat... :daumen:

    http://www.tripgalleries.com/galleries/flat…ing_new_york_ny

    Mag sein das meine Einschätzung zum ÖPNV doch zu subjektiv durch meine eigenen Negativerfahrungen sind, die ich in Stuttgart gesammelt habe. Wollte auch nicht Frankfurt Main als Vorzeigestadt für ÖPNV darstellen und ALLES in Stuttgart schlecht reden.
    Wohl wird es mein eigener "Ideal-Gedanke" sein welcher vieles zu negativ sieht. Hab nur manchmal echt das Gefühl gehabt in anderen Großstädten immer irgendwie besser mit ÖPNV weggekommen zu sein als in Stuttgart.

    Aber sehen wir jetzt lieber positiv dem Wohnturm entgegen, der hoffentlich auch so umgesetzt wird und das möglichst bald.
    Nicht das der Admin uns noch in einen Thread für ÖPNV-Geschichten steckt. :lach: