Beiträge von Ohlsen

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    Dafür, dass Porsche angeblich dringendst Platz braucht scheint das alles äußerst gemächlich. Und wenn dort maximal 30m Bebauung ein Problem sein sollen, verstehe ich schlicht die Welt nicht mehr. Dann kann man Porsche doch nur noch empfehlen, von Stuggi abzuziehen. Vielleicht hat ja Karlsruhe Interesse.

    Und das liegt also nur an der Politik? Könnte es nicht sein dass das ganz eventuell auch an Porsche liegt? Siehe z.B. Hochhaus Pragsattel.
    Btw wo ist denn nun das Problem eigentlich? Woher weisst du denn dass Porsche höher bauen will?

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    Leute wer in einer Großstadt wohnt, muss damit rechnen, dass es Verkehr, Lärm und es Gebäude mit mehr als 30 m gibt. Ansonsten empfehle ich diesen Leuten zieht aufs Land und lässt uns die wirklich Städter sein wollen in Ruhe. .

    Naja ganz ehrlich das is so ein Totschlagargument. D.h. bloss weil man nicht auf Verkehr und Lärm steht muss man wegziehen? Wie wärs wenn die wegziehen die den Lärm verursachen ;-). Mit 25 feierst du noch als Student und Lärm is dir egal, dann musst du plötzlich morgens früh raus und prompt spielt der lärm ne rolle. Wenn alle wegziehen denen das so geht, wird die stadt ganz schön leer ;)

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    Das Münchner Umweltreferat kommt offenbar zu ähnlichen Ergebnissen wie das LUBW. Die Geschwindigkeitsbrenzung ist in der Summe kontraproduktiv.

    Eben das einzige was hilft ist a) eine Verstetigung des Verkehrsflusses und b) eine Reduktion der KFZ --> Fahrverbote/City Maut/Erhöhung Parkgebühren + Ausbau ÖPNV oder c) die Industrie baut endlich saubere + leise Autos

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    Wie lange hält Fritzle schon die Senkung des Autoverkehrs um 20% hoch und wie schlägt der Erfolg durch? Eben.

    Eben die Politik drückt sich um die wirklichen Lösungen, siehe oben. Ein Tunnel der in 10 Jahren fertig ist ist jedoch keine Lösung für Probleme die jetzt akut sind. Beispiel dazu Ausbau B27 https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.verkehr…76b94e2406.html

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    Schon fast tägliche Radlpropaganda, Pedelec-Manie, Car-sharing, hat alles zwar irgendwo seine Berechtigung, aber viele Leute fahren trotzdem unbeirrt mit dem Auto durch Stuggi. Warum? Weil der Umstieg zumindest im Beruf und Alltag mangels Alternativen eben keinen Sinn macht.

    Totaler Quatsch, viele sind einfach immer noch bequem bzw. das autofahren ist nicht teuer genug. bzw. der öpnv nicht günstig genug. alternativen gibts für die meisten wegeverbindungen zuhauf.


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    Es muss halt einfach auch einen funktionierenden Konsens geben lieber Ohlsen.

    Richtig, bloss die Autoindustrie und sehr viele KFZ-Besitzer sind an diesem Konsens nicht interessiert. Siehe nichteingehaltene Selbstverpflichtung der Industrie und kein Rückgang des Individualverkehrs an Feinstaubtagen. Insofern reicht das dann auch mal mit den Nettigkeiten.

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    Es freut uns alle das du eine direkte ÖNV-Verbindung zu deinem Arbeitsplatz und auch noch eine erschwingliche Wohnung in der Stadt gefunden hast.Das du all denen die dieses Glück nicht haben ständig nur noch das Leben schwerer machen willst zeugt ganz entgegen deiner Selbstwahrnehmung übrigens nicht von einem besonders edlen Charakter!

    Erschwinglich ist relativ, ich zahl wohl deutlich mehr als der Mietspiegel. Aber ich wohne bewusst dort eben deswegen um die Wege zu verkürzen. Und weil ich eben kein Auto besitzen will. Und die gesparten 2000-3000 Euro/Jahr die mich so ein KFZ (exklusive Sprit, da sollten die Kosten einem Jahresticket für die Öffis ähnlich sein) können dann eben in die Wohnungskosten investiert werden. Dafür stehe ich aber nie im Stau und brauch auch keine Stunde zum Arbeitsplatz. War also eine bewusste Entscheidung.

    Insofern hat das alles nix mit Glück zu tun, ich verzichte halt bewusst aufs Auto um mir anderes leisten zu können. Und glaub mir ich (mit Kindern) stehe wohl im Vergleich zu dir wirtschaftlich schlechter da.

    Anderen will ich das Leben nicht schwerer machen, aber ich hab halt einfach so wie viele andere Stadtbewohner auch keine Lust mehr auf Dieselgestank und Autoverkehr. Und ich bewerte die Gesundheit aller eben ein bisschen höher als die Bequemlichkeit einzelner.

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    ... wirklich nötige Maßnahmen wie der Tunnel auf den Sanktnimmerleinstag verdrängt,... So kann man zwar die Amtszeit natürlich bequem verbummeln und (untaugliche) Aktionen protokollieren, aber ist den Bürgern und unseren Kindern damit geholfen?

    Man könnte ja mal eine Umfrage starten.

    Ich hab eine Umfrage bei meinen Kindern gestartet (wissenschaftlich natürlich). Die würden die 200 Mio. Euro die so ein Tunnel kostet gerne in Spielstrassen investieren, neue Bäume, generell tempo 30 in wohngebieten, breitere bürgersteige, weniger platzverschwendung durch parkende autos (o-ton "die stinken") und konsequente kontrolle dieser regeln durch blitzer und ordnungsdienst (speziell der Idioten die meinen in 30er zonen extra nochmal beschleunigen zu müssen). das würde die Sicherheit unserer Kinder deutlich erhöhen und die Gesundheit wohl ebenso.

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    Aber wen interessiert’s, neben der Wissenschaft waren auch demokratische Spielregeln gestern, s.u. So ruiniert man eben den Glauben der Bürger in die Politik. Die AfD freut’s. Gute Nacht, Stuttgart bzw. BW.

    Quelle: StN
    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nach-pe…bc6bfb3c10.html

    der demokratische prozess wurde doch eingehalten. und wer aus solchen gründen plötzlich die deppen wählt dem ist auch nicht mehr zu helfen. schlimmer ist es wenn gerichtsurteile nicht umgesetzt werden durch die politik. und da ist eine partei ganz weit vorn.


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    Denn 40 km/h einzuhalten, ist wie eine Strafe und ich weiß dieses Geschwindigkeitslimit soll auch genau das sein, eine Maßregelung von Anderen, die entweder kein Auto fahren oder eben kein Problem damit haben, ein Verkehrshindernis zu sein.

    Für dich vielleicht eine Strafe, für alle anderen nicht motorisierten Bürger eine deutliche Erholung und erhöhte Sicherheit.

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    Gegenfrage: Hat die Stadt Stuttgart keine wichtigeren Themen wie sich Tag und Nacht zu überlegen auf welchen Straßen man jetzt noch Tempo 40 durchdrücken kann? In meinen Augen fließt momentan einfach zu viel Zeit in kleinscheiß wie die symbolischen 10 kmh weniger – was im übrigen Käse ist, da zumindest bei normalen Schaltgetrieben alles unter 50 kmh eher zu höherem Verbrauch, Verschleiß und Emissionen pro gefahrenem Km führt.

    naja die stadt und das land versuchen ja fahrverbote (NOX Urteil kennst du ja) für euro 5 diesel zu verhindern. und das geht halt nur mit so "kleinscheiß". mir persönlich wäre aber ein direktes fahrverbot euro 5 lieber. dir wohl auch?

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    Ohlsen
    Du fragst, wo das Problem liegt. Die Antwort ist recht einfach und eigentlich offensichtlich, 56% der Bürger haben es auch begriffen:

    Dachte wir sind hier im Strassenbauthread, du redest irgendwie am thema vorbei. Also ich stell die Frage gern nochmal. also wo liegt für dich das problem bei 40km/h auf diesem kleinen strassenabschnitt mit höchster Schadstoffbelastung in Stuttgart? Und wo liegt das problem für dich darin nur 40km/h fahren zu dürfen wenn man eh (Aussage von dir) nur im Stau steht an der stelle.

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    Sollen sie halt überall Tempo 40 einführen. Wie schon gesagt, es geht sowieso nichts vorran, überall Stau.

    Volle Zustimmung, das wäre für alle Beteiligten das beste.

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    Und das gilt nicht nur für den Verkehr, sondern für eigentlich alle Themen in der Stadt. Man verliert sich nur noch im klein/klein, kein Thema wird wirklich noch vorran gebracht. Das gilt für Wohnungsbau genauso wie für die Themen Oper,Kulturmeile, ÖNV, Verkehr, Kultur, Rosensteinviertel, Neckarpark usw. Die aktuelle Stadtverwaltung bekommt nichts, aber auch garnichts gebacken.

    Hm hier den schwarzen Peter der Stadt zuzuschieben finde ich schwierig. Nehmen wir mal das aktuelle Beispiel. Die Stadt wollte Tempo 40 einführen und dann kommt die JU aus (Achtung!) Nürtingen mit ner Petition um die Ecke. a) was geht die das an was in Stuttgart am Neckartor passiert (haben die keine eigenen Themen in Nürtingen?) und b) müssen sich nun Ämter, Behörden der Landtag etc. mehrere Monate mit dieser sinnlosen Petition die nur aufschiebend wirkt beschäftigen und man verliert Zeit für sinnvolleres.

    Wenn man persönlich betroffen ist schön und gut wenn die Gesundheit beeinträchtigt ist auch, aber hier gehts um 10-20km/h für nen Kilometer. Es gibt wahrhaftig andere Probleme wo sich die JU einbringen könnte.

    ^wo ist eigentlich das problem nur 40 km/h fahren zu dürfen wenn man eh im stau steht? bzw. kurz darauf eh ne 40er Zone kommt bedingt durch die baustelle?

    Einzig sinnvolle Lösung weiterhin besteht darin die Anzahl der Kfz zu reduzieren. Ob durch Fahrverbote oder City-Maut is egal, aber das würde allen Verkehrsteilnehmern und Anwohnern zugute kommen.

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    Ohlsen, beim Rosensteinviertel war ich ja sogar da, habe sogar Urlaub dafür genommen. Ich weiß nicht, wieviele andere sich das leisten wollen und können, ich vermute nicht allzu viele.

    Du kannst auch online deine Ideen einbringen. Nicht jammern, einfach machen.

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    auf nicht arbeitende Bevölkerung (selber erlebt)

    Woher weisst du das denn? hast du da nen röntgenblick? btw. ist es nur der arbeitenden Bevölkerung erlaubt sich zu beteiligen? Bei Renteneintritt keine Teilhabe mehr? Bei Schwangerschaft, Elternzeit etc. keine Mitspracherechte mehr? Im Verlauf des Studiums oder bedingt durch Behinderung beteiligung nicht erwünscht?

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    Ohlsen, Tübinger Straße: Haben sich beim Vorzustand jemals Fußgänger und Behindertenverbände über Rambo-Radler beschwert?

    Über rücksichtslose Autofahrer bestimmt. Im übrigen sind diese ungemein gefährlicher wenn man sich die Zahl der Todesfälle ansieht.

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    Ich wurde selbst Zeuge von so manchem Beinahe-Unfall auf der Tübinger Straße, die ich ja selbst öfter als (gemäßigter) Radler nutze.

    Wie gesagt Ramboradler gibt es und auch diese gehören gebremst und bestraft. Aber gefährlicher sind eben Auto + deren Fahrer. Da ich in der Tübinger Strasse auch oft so ca. 4mal die Woche unterwegs bin und zwar inkl. Kinder kann ich zwar nur von mir sprechen, aber die deutlich gefährlicheren Situationen hab ich immer mit KFZ's erlebt die da meinen durchheizen zu müssen.


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    Oder man macht eine komplette Fußgängerzone.

    Bin ich sofort dafür.

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    Naja, sagen wir mal so. Die realisierungschancen wären deutlich größer wenn sich Stadt und Landesregierung dafür einsetzen würden. Die Menschen die behaupten es würde keine Entlastung (in der Stadt) einsetzen, haben dies für mich nie schlüssig mit zahlen belegt. Warum sollte denn bitte keine Entlastung entstehen?

    Wie gesagt ich hätte damit auch null probleme, von mir aus baut die strasse und die filderauffahrt gleich dazu. Ich sehs halt einfach nicht als realistisch an dass dies jemals passieren wird, bedingt durch kosten, die ganzen einzelmeinungen der kommunen und kreise und bürgerinitiativen etc.
    Wenn die CDU Parlamentarier in Berlin dafür geld locker machen :daumen:.

    ^beim nordostring z.B. gibts halt unterschiedliche meinungen ob diese entlastung tatsächlich eintreten würde. und da dieser ja im bundesverkehrswegeplan wo die grünen sicher nix zu sagen haben runtergestuft wurde sind die stadtgrünen und landesgrünen nicht unbedingt die ersten ansprechnpartner.

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    ^Jetzt quatsch doch hier nicht beleidigt rum sondern erzähl mir doch mal die tolle Lösung der Grünen, insbesondere für den Stuttgarter Durchgangsverkehr und die überlastete A81/A8.

    Beleidigt :lach:, warum sollte ich das denn sein? Ich bin sogar sehr entspannt.
    Die Frage ist doch, warum sind die Strassen überlastet? Woher kommen die vielen neuen Autos? Wohnen hier inzwischen mehr Menschen? Immer neue Strassen kann jedenfalls nicht die Lösung sein. Btw. das weisst du ja sicher wieviel Zeit neue Strassenprojekte an Planung und Bau benötigen. Das jetzt einer Partei anzukreiden find ich bisschen eindimensional. Positiv finde ich jedenfalls das mehr Geld in Erhalt und Instandhaltung investiert wurde.

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    Mal ganz davon abgesehen, als ob die Menschen nicht auch heute schon, wenn es Sinn macht, Fahrgemeinschaften bilden würde. Hab ich wärend meiner Studienzeit selbst jahrelang gemacht. Nur macht das halt keinen Sinn wenn man, um den Nachbar abzuliefern, nochmal 2 km Umweg durch den Stau fahren muss.

    Klar bringt das nix wenn das einer macht. Aber wenn das 10% machen würden dann wär viel gewonnen. Wie gesagt ich seh morgens und abends zu 90% nur eine Person in den Autos sitzen. Und ganz ehrlich selbst schuld wenn man sich den Stau antut. Auch lange Wege zur Arbeit gehen mit den Öffis. Machen fast alle Kollegen bei mir so. Von Pforzheim, Ostalb, Heilbronnn etc.
    Meine Partnerin hat das selbe gemacht und ist nach Vaihingen/Enz gefahren, hat ne halbe Stunde länger gedauert mit Zug und Bus klar, aber dafür halt kein Staustress. M.M nach sind die meisten Leute einfach selbst schuld und Ausreden finden sich immer.

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    Der Ausbau des ÖNV ist zudem auch mitnichten eine rein grüne Idee. Ich würde sogar behaupten, dass die Grünen den ÖNV in keiner Weise stärker oder schneller wie andere Parteien ausbauen würden. Das einzige was die hinbekommen ist Züge umzulackieren und größere Fahrradabteile einzubauen.

    Z.B. die neuen Metropolexpresslinien, die Schnellbusse, und vor allem die besseren Verkehrsverträge. Der Kauf von neuen Zügen etc.

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    Neckartor-Anwalt Kugler geht die Busspur-Schnapsidee auf der Mega-Staufalle B14 gar nicht weit genug, er will zwei Busspuren. Und die Welt lacht mit.

    Die Welt? Ja die Welt lacht vielleicht über ne Landesregierung die sich nicht an Gerichtsurteile hält bzw. bewusst ignoriert. 2 Busspuren wären top.

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    Mein Vorschlag: Einfach den Vorzustand zurück, dann fühlen sich auch die Fußgänger nicht mehr von den Radlern bedroht und alles entspannt sich. Wieder.

    Bin da echt oft und Bedrohungsgefühl gibts hauptsächlich nur von Autofahrern die keine Zeichen lesen können und wild parken und die Luft verschmutzen. Was da der Vorzuhstand bringen soll bleibt ein wagahaisches rätsel.

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    Vielleicht hat ja Ohlsen Lust sich mit diesem Kommentar auseinander zusetzen,

    Nö ich hab ja kein Problem mit der Abstimmung.

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    dass er in einer Demokratie sich nicht zu 100% durchsetzen kann, ja - der geht halt in die Schmollecke,...

    Ohne Quatsch? also wer im Bundestag, Landtag, irgendeinem anderen Gremium nicht der Mehrheitsmeinung zustimmt geht in die Schmollecke? Du hast ja seltsames Verständnis von Demokratie

    ^^ woher weisst du denn dass die keine eigenen lösungen vorgeschlagen haben? Quelle dafür? Soweit ich weiss bzw. das mitbekommen habe waren deren vorschläge eben mehr in richtung ausbau Öpnv. Wenn der Familienvater staugeplagt ist dann soll er sich halt in die bahn setzen. Sorry hab für solche Pauschalargumente kein Verständnis mehr. Fahrgemeinschaften bilden wär auch ne möglichkeit dann gäbe es schon weniger autos und freie fahrt für alle. Aber heutzutage sitzt halt gern jeder allein im Stau.
    Statt sich über die Grünen oder Linken oder sonstwen aufzuregen würde ich mich erstmal über die ganzen Autofahrer aufregen die eben nicht mit dem Auto fahren müssten aber halt lauffaul oder zu bequem sind oder was auch immer.