diese angesprochene vermietergesellschaft in chemnitz hat durchaus eigenartige praktiken. .... ein außenwandtünchen z.b. nennt sie sanierung. alles nur auf gewinnmaximierung angesetzt. (wäre einem privatwirtschaftlichen unternehmen nicht ganz so anzukreiden. aber als tochtergesellschaft der stadt hätte sie gewisse möglichkeiten, die sie keines falles ausschöpft. größten teils nicht einmal nutzt. gar nicht darüber nachzudenken, dass hier das ehemalige eigentum der ostdeutschen ohne entschädigung enteignet wurde....)
denkt ihr im ernst, wenn da ein geschulter marketing-vertreter der gesellschaft bei den rentnern aufschlägt und denen ein X für ein U vormacht lehnen die aus dem "üppigen dreifachangebot": a) platte so wie so, b) teilsanierte platte oder c) sanierte platte ab? 
und einer bekannten von mir hatten wir seiner zeit an einem samstag beim umzug in die schuhmeile geholfen (ebenfalls der angesprochene vermieter). am montag konnte sie der presse entnehmen, dass diese platte geebnet wird.
in der klaffenbacher straße 60 z.b. hat diese gesellschaft z.b. verkauft, ohne vor dem verkauf die mieter zu benachrichtigen oder ihnen ein kaufangebot zu unterbreiten.
p.s.: die mieten im heckertgebiet sind im übrigen gar nicht soooo günstig, wie ihr ruf behauptet.