Hier eine Übersicht, welche Airline wann in 2026 von T2 nach T3 umzieht.
Beiträge von erschonwieder
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Die Fällarbeiten werden fortgesetzt und sollen bis Monatsende abgeschlossen sein. Das berichtet Die Autobahn hier.
Bereits erfolgt ist die Beseitigung des Unterwuchses, damit die Kampfmittelerkundung erfolgen konnte. Die nun beginnenden Fällungen der Restfläche von 0,5 Hektar werden in der vegetationsfreien Periode bis zum 28. Februar 2026 abgeschlossen.
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Bei dem vorletzten Foto ist einer der Lichtschächte zu erkennen. Diese sind trichterförmig und an zwei Schrägen abgestuft. Dazu gibt es eine entsprechende Aufnahme im Bautagebuch vom 02.02. mit Blick nach oben.
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Die Arbeiten für den unter- und oberirdischen Fahrweg im Tunnel und der Europa-Allee beginnen!
Wie die SBEV im Bautagebuch schreibt, beginnen mehrere ARGEs mit der Baustelleneinrichtung.
Die ARGE GP LOG und CBB wird für die Baustellenlogistik verantwortlich sein und baut eine dreistöckige Containeranlage auf der Fläche, die bisher für den Tunnel und Rampenbau genutzt wurde.
Leonard Weiss richtet ab der Emser Brücke in Richtung Westen seine Baustelle ein.
Die ARGE Wayss & Freitag und Rhomberg Sersa ist für den Ausbau des unterirdischen Fahrwegs verantwortlich.
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Gibt es jetzt Geld oder doch nicht. Laut Wiesbadener OB sagt Berlin nein, laut hessischem Landesverkehrsminister sei genug Geld da, es fehle allerdings an Baugenehmigungen. Im Beitrag von RTL werden verschiedene Aussagen gemacht. Unterm Strich bleibt: dieses Jahr passiert bzgl. Baurecht nichts mehr.
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Zu der Klage verkneife ich mir mal einen Kommentar, dafür hier ein kurzes Video von Die Autobahn mit ein paar kurzen Einblicken in das aktuelle Baugeschehen der Vorarbeiten im Bereich des westlichen Tunnelportals.
Herr Achauer war auch der Verantwortliche beim Bau der Salzbachtalbrücke.
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Frankfurt Airport hat das auf seiner FB-Seite gepostet: Sperrung wegen Glatteis. Und das ist nur zwischen T1B und T2. Da muss sich Fraport wohl noch ein paar Gedanken besonderes bzgl. T3 machen
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Auf Beggis vorletztem Foto sind an der Diagonalverstrebung in der äußeren Ecke Laschen mit Löchern erkennbar. Die Webcam zeigt sie auch. Passend zu den nicht näher identifizierbaren Elementen an der Betonfassade eine Überlegung: könnten da Abspannungen hinkommen. Zugegeben, es wäre ein sehr flacher Winkel.
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Nach 1,5 Jahren gibt es mal wieder .... nichts Neues.
Der hr hat hier einen Bericht über die aktuelle Situation. Danach tut sich nach wie vor nichts auf der Baustelle, aber man hat mit diesem Bericht bzw. einer Anfrage beim Dezernat für Bildung, Immobilien und Neues Bauen vielleicht dort jemand aufmerksam gemacht, dass die Stadt in dem Drama ggf. aktiv werden könnte.
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In Fulda ist die Errichtung eines "Ausbildungscampus" (Studentenwohnheims) geplant. Dieser soll aus vier Baukörpern bestehen und bis zu 400 Studenten Platz bieten.
Aktuell ist der vorhabenbezogene Bebauungsplan der Stadt Fulda in der Bekanntmachung hier und hier
Die Grundlage bildet hierbei der Entwurf des Fuldaer Architekturbüros REITH WEHNER STORCH ARCHITEKTEN BDA PartG mbB.
Demnach ist eine 4-geschossige Bebauung in Form eines „Kamms“ inkl. Tiefgarage sowie ein Hochpunkt mit einer 13-geschossigen Bauweise vorgesehen. Die Fassade soll mit Klinker/ Klinkerriemchen hell gestaltet werden und entspricht der Fassade des schräg gegenüberliegenden Neubaus des Büro- und Verwaltungsgebäude der Hochschule Fulda, das vom selben Bauträger und Architektenbüro realisiert wird und kurz vor der Fertigstellung steht.
Der Standort ist in unmittelbarer Nähe zur Hochschule Fulda.
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Man ist geneigt zu sagen: endlich!
Das Verkehrsministerium hat jetzt die Fällung der letzten Bäume im östlicher Baufeld mit einer Ausnahmegenehmigung erteilt. Das berichtet die Hessenschau hier.
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Mal kurz einen Blick zur Person Peter Pawelski in North Data geworfen. Ich sag's mal so: interessant!
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Für alle Interessierten: am 01.10. findet eine Informationsveranstaltung zu den aktuell anstehenden Bautätigkeiten im Bereich des westlichen Tunnelportals statt. Die hier genannten 4+16 Wochen für Spundwände und Bodenerkundung/-reinigung dürften beendet sein (hoffentlich), so dass die eigentlichen Arbeiten (Aushub etc.) beginnen dürften.
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Danke für die Fotos.
Die Betonfläche links in Foto 1 und 2: Ist das schon die Stationsdecke? Die zweite Steifenlage ist zwar darüber, aber die Seitenwand, an der das grüne "Steifenrohr" anliegt, scheint in der Höhe auf einer Flucht mit der erhöhten Seitenwand liegen (in Bild 1 rechts oben bzw. Bild 3)
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Die von tunnelklick im Post #329 genannte Idee einer Lagerfläche würde ich eher umdeuten als eine Arbeitsebene. Darauf kommen Gerüste für die Deckenschalung für die Verbindung zwischen dem dreieckigen Gebäudeteil und dem Hauptgebäude (Eingangsbereich - wobei ich mir nicht sicher bin, ob der zwei- oder sogar dreistöckig wird). So bleibt die Durchfahrtsmöglichkeit erhalten.
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Die Autobahn hat den hier den Freigabetermin für die nördliche Brücke bekannt gegeben: 01.08.2025
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Implenia schreibt auf ihrer Facebook-Seite, dass sie in einer Bietergemeinschaft
bestehend aus den Firmen Wayss & Freytag Ingenieurbau AG, Bickhardt Bau SE und Implenia Civil Engineering GmbH den Zuschlag für den ersten Bauabschnitt VE 4.1.1.erhalten haben.
Der Auftrag hat ein Gesamtbauvolumen im niedrigen, dreistelligen (Implenia im zweistelligen) Millionenbereich und umfasst wie in den Vorbeiträgen geschrieben die ersten Trog-und Tunnelabschnitte östlich des Autobahndreiecks Erlenbruch.
Die geplante Bauzeit für VE 4.1.1 soll ca. 3 Jahre betragen.
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Die Stadt Frankfurt verdoppelt ihr Budget am Ausbau der RTW. Das berichtet die Stadt auf ihrer Homepage.
Lag der bisherige Anteil bei gut 179 Mio Euro, sollen es jetzt dank eines Nachtragshaushalts 368 Mio Euro werden.
Das zusätzliche Geld soll u.a. für nicht förderfähige Investitionskosten für Bau und Grunderwerb, die Betriebskosten der Projektgesellschaft und Gutachten verwendet werden.
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Kurzes webcam-update: Die Autobahn macht anscheinend Druck, denn es wird heute 29.6. gearbeitet und die erste Schicht Abdichtung aufgebracht 😲
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Ja, da ist was schief gelaufen. Die Autobahn hat gerade diese Information auf der Projektseite veröffentlicht. Da sind bei der Abdichtung Mängel festgestellt gestellt worden. Die Freigabe der Nordbrücke verzögert sich durch die Nachbesserung bzw. Neueinbringung.