Beiträge von Umladestelle

    Ist es eigentlich normal, dass bei einer Bettenauslastung von ca. 50% weitere (Groß-) Hotels gebaut werden? Oder wird alles abgesegnet, nach dem Motto, Geld stinkt nicht. Die Altstadthoteliers und nicht so modernen H. werden sich freuen. Habe mal in einer Wäscherei in HD gearbeitet und weiß was da abgeht. :nono:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Gegenüber vom ehemaligen Bordell...

    Kenne nur das in der Hardtstraße, aber in Rohrbach (alter REWE)?


    Dekoratives Anführungszeichen

    M.M.n. wäre für die Kirchheimer Filiale eine Umfirmierung in die nahkauf-Vertriebslinie der Rewe Group passend. Vielleicht könnte man ja wie in Sandhausen und Emmertsgrund die AQB dafür interessieren.

    Lol, also ich wohne jetzt seit 10 Jahren in Kirchheim und kenne die Einkaufssitution hier einigermaßen. Festzustellen ist, dass der Edeka in der Breslauer Str., unweit des Rewe/Kirchheim, um seine Existenz kämpft, besonders nach der Eröffnung des Aldi Marktes vor einigen Jahren. Es wurde vor einiger Zeit die Fleischtheke geschlossen, ausserdem dünnt sich das Sortiment immer weiter aus, in den Regalen immer größere Lücken, die ganze Technik völlig veraltet, und und und. Da muß man kein Fachman sein, um festzustellen dass da bald was passieren wird. Dagegen kann sich der Rewe/Kirchheim immer noch ganz gut behaupten und warum sollte dieser geschlossen werden? Ausserdem wieviel Super/ Fachmärkte eigentlich noch? Ich habe ständig denn Briefkasten voll mit dennen ihrer nervigen Werbung. Von Radio und TV will ich gar nicht erst anfangen. Leider ist der Austräger schon weg, sodass ich diesem diese nicht um die Ohren schlagen kann.:nono:

    Dafür ist der eine Rewe ja auch ein "REWE Center" (oder so ähnlich) und größer als ein Standart-Rewe. Und in dem runtergekommenen Kirchheim Rewe (mehr Alkoholumsatz als Sonstiges), ist jetzt auch nicht so viel los, als das der neue Rewe diesen nicht auch aufnehmen könnte. Außerdem ist der Kirchheimer auch nicht grade ein tolles Aushängeschild, da Rewe ja agressiv expandiert und extremen Wert auf die äußere Erscheinung legt.

    Büroleerstand wird zum Massenphänomen

    Leute wacht auf, wir leben in einer blumigen Scheinwelt, geschaffen von Lobbyisten/ dubiosen Investoren und sonstigen Profiteuren, dieser, ich nenne es mal Blase!

    Aber schön anzusehen sind ja diese neuen Gebäude. :)


    Dekoratives Anführungszeichen

    Büroleerstand – ein zunehmendes Problem des deutschen Immobilienmarktes. Die Nachfrage nach Büroflächen entwickelt sich weiterhin positiv und der Büroimmobilienbedarfsindex (BIBIX) des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) hat mittlerweile das Vorkrisenniveau deutlich überschritten. Dies wird sich auch auf die Büromieten und die Bautätigkeit positiv auswirken. Nur eine zentrale Kennziffer des Büromarktes profitiert von dieser positiven Entwicklung kaum: Die Leerstandsquote.

    Leerstand wird im deutschen Büromarkt laut dem IW Köln zum Massenphänomen. In den 125 größten Städten Deutschlands sind im Schnitt 7,5 Prozent der Büroimmobilien verwaist. Allein in den 7 größten deutschen Städten ist die durchschnittliche Leerstandsquote zwischen 2000 und 2010 von 2,8 auf 10,4 Prozent gestiegen. Besonders groß ist die Leerstandsquote in Frankfurt am Main: Im vergangenen Jahr waren in der Bankenmetropole mehr als 18 Prozent der Büros sprichwörtlich ausgestorben.

    Für die hohe Leerstandsquote sind laut dem Kölner Institut vor allem zwei Phänomene verantwortlich. Zum einen hinkt seit dem Zusammenbruch der New Economy Anfang der 2000er Jahre die Nachfrage nach Büroimmobilien dem Angebot hinterher. Zum anderen steigen die Ansprüche der Büromieter ständig.

    Gefragt sind derzeit vor allem solche Bürogebäude, die besonders heutigen Energieeffizienzstandards genügen. Energie aber lässt sich leichter in Neubauten sparen als in Bestandsgebäuden, die häufig aufwändig und kostenintensiv saniert werden müssten, um für eine erneute Vermietung oder einen Verkauf in Betracht zu kommen. Aus diesem Grund sinkt die effektive Nutzungsdauer von Büroimmobilien immer weiter.

    Um es zu vermeiden ein neues Thema zu öffnen, schreibe ich hier mal weiter, ohne auf die vorgehenden "alten" Beiträge einzugehen!:lach:

    Hallo,

    ich finde es krank und pervers, wie in Heidelberg/Deutschland/etc. weiter an Bürogebäuden gebaut wird, obwohl längst ein riesiges Überangebot dieser besteht. An jeder Ecke, Schilder "zu vermieten", "zu verkaufen".

    Auf der anderen Seite freut sich die Bauwirtschaft (Billiglöhner aus Süd-/Osteuropa) und die Anleger/Finanzierer hoffen auf Mieteinnahmen, bzw. Bürgermeister auf Stadtentwicklung. Doch zu welchem Preis?

    Jedes größere Bürogebäude in Heidelberg hat ein Leerstandproblem (über 70.000m²) und viele nicht erst seit heute. Trotz dessen bescheren uns die Skylabs und Stadttor mit weiteren ca. 30.000m², die zur Vermietung angeboten werden! Wer soll denn dort einziehen, frage ich mich?

    Nehmen wir als Beispiel, das 2008 eröffnete X-House am Hbf. Jeder der dort vorbei fährt denkt "alles vermietet, alles gut" Heidelberg boomt, braucht mehr Büros! Doch das halbe Haus ist ein Dauerleerstand! Ich glaube Heidelberger Druckmaschienen waren dort mal angesiedelt!?

    Dieses ist natürlich kein neues Thema und ich beobachte dieses schon seit mehreren Jahren nach 2008 (Wirtschaftseinbruch).

    Natürlich kann man den Faden noch weiter spannen Produktionshallen/sterbende Stadtteilzentren (Wettbüros,etc.)! Riesige Baumärkte und deren Flächen die in den letzten Jahren gebaut wurden.

    Ich bin mal gespannt, wann man sich endlich auf die Bestandsimmobilien konzentriert und diese verwertet, anstatt ständig mehr und mehr neues baut!

    Meine Meinung!

    Hallo,

    man muß aber auch bedenken, dass die Städte in einem "Finanzfiasko" stecken.
    Und du sagst, es wäre für Mannheim problematisch? Ich denke in Heidelberg wird es auch nicht besser!

    Soweit ich weiß, sind viele Wohnblöcke stark sanierungsbedürftig und die Energiebilanz, ist nicht auf der Zeit. Ich halte die Bürgermeister, eh nur für Schwätzer. Als wenn sie nicht wüßten, was wirklich los ist.

    Eine weitere Gewerbegebietschwämme, wäre unvorteilhaft. Sollen sie doch erstmal Namen nennen, welche Firmen sich ansiedeln wollen. Und danach, warum es gleich ein Neubau sein muß und Gründe warum sie nicht in die vorhanden leerstehenden Büros ziehen können?
    Und der Standort der US- Wohnblöcke(wzb.MT,PH), ist meiner Meinung auch unvorteilhaft. Sollten sich dort einmal Horden von Unterschichten und armen Mittelschichten ansiedeln, hätte es die Stadt geschaft ein neues Ghetto zu bilden. Die Leute würden aus dem Umland wieder in die Stadt ziehen, weil die Mieten dort erschwinglich sind und es Wohnraum on mass gibt.
    Aber in Rohrbach sollen es ja eh Studentenwohnungen werden.

    Also ich würde 50% der Wohnungen abreißen und den Rest renaturiesieren! Dazu noch einen See und Urwald!

    Rhein-Neckar-Raum: Abzug der Amerikaner

    Heute wurde nun bekannt gegeben, dass sich die Amerikaner in drei Stufen, bis 2015 zurückziehen werden.
    Nach meinen Erkenntnissen, wird in den ersten beiden Schritten(bis 2014), als erstes hauptsächlich der Mannheimer Raum betroffen sein und bis 2015 werden dann noch die komletten Heidelberger Liegenschaften übergeben.
    http://www.rnflink.de/ABLAUF_TRUPPENANDERUNG.pdf

    Nun sind die genauen Pläne raus, obwohl sich die Bürgermeister der betroffenen Städte noch Hoffnungen machten, dass die Amerikaner von Ihren Abzugsplänen zumindest teilweise ablassen. Aber das war wohl nichts.

    Was am Ende noch in der Region von Amerikanischen Einrichtungen übrig bleibt, sind:
    -Heidelberg AFN Relay Facility
    -Germersheim Army Depot
    -AAFES Grünstadt Facility

    Betroffen sind rd. 1000 "ortsansässigen" Arbeitnehmer (nicht US-Zivilbeschäftigte) Ich schätze die Zahlen aber als deutlich höher ein!
    und 6500 US-Soldaten, Familienangehörige, US-Zivilbeschäftigte und einige hundert ortsansässige Arbeitnehmer (die Einheiten oder Einrichtungen angehören und an andere Standorte verlegt werden).

    Als besonders kritisch sehe ich nicht mal die wegfallenden Arbeitsplätze und den Kaufkraftverlust. Sondern ehr die riesigen frei werdenden Flächen. Diese Entwicklung, wird die Verantwortlichen, vor ungeahnte Herausforderungen stellen!

    Wirklich, im Schollengewann Kosten die Häuser nur 220.000,-? Und im Bieth 80.000,- mehr?:confused:
    Stimmt der Standort ist ähnlich wie in Wieblingen, wo auch niedrige Hochhäuser am Rande stehen und wo eine vielbefahrene Straße vorbeiführt.
    Das Einzige, wo beide Gebiete Punkten können, sind die schnellen und guten Anbindung an die Autobahn und etwas Grün/Felder vor der Nase!
    Aber du hast recht, wenn man im Bieth baut, hat man entweder das Hüttenbühl oder eine Lärmschutzwand vor der Nase. Und dieses trägt natürlich nicht grade zur schnellen Vermarktung bei!:nono:

    Ganz interessant wäre es zu wissen, wie es mit dem Bieth weiter geht. Immerhin sind die Erschließungsarbeiten, seit "März 2009" abgeschlossen, die Fläche ist 21,5 Hektar groß (ca. 1/5 der Bahnstadt).
    Das heißt im Klartext, dass sich seit 14 Monaten wenig tut!

    Wie war das noch gleich mit der Wohnungsarmut in Heidelberg, besonders für die unteren und mittleren Schichten? Dann müßte dort doch schon alles voll stehen? Soweit ich weiß war das auch genauso geplant!
    Stattdessen entwickelt sich das Gebiet immer mehr, zum Ausdruck der Folgen der Finanz/Wirtschaftskrise, bzw. als ein Schandfleck!
    Was man im Internet feststellen kann ist, dass einige Grundstücke zum Verkauf stehen(das ist ja eigentlich auch normal)!

    Jab, SkyLabs!

    Dekoratives Anführungszeichen

    Durchaus... gewagt. Für Heidelberg zumindest.

    Naja, sind doch nur 9 (+/-1) Stockwerke. Aber sollte da nicht noch ein 10 Geschosser hin. Oder wird dieses Haus doch nicht gebaut und durch dieses ersetzt?:confused:

    Im Darmstädter-Hof-Centrum sollen gleich 2 Elektrodiscounter Saturn und Expert Esch? Na die trauen sich ja was! Nachdem dort schon mehrere "einzelne" Elektrodiscounter umgegangen sind! Wer sich das wieder hat einfallen lassen, aber Hauptsache es ist vermietet und die Miete fließt! Egal ob man 2 solcher Läden an dieser Stelle brauch. Saturn gehört ja zu Media Markt!

    HD: Neuenheimer und Ziegelhäuser Landstraße ab Mai 2010

    Ich hoffe es existiert nichts ähnliches!

    Dekoratives Anführungszeichen

    Am 31. Mai 2010 werden die Bauarbeiten zur Erneuerung der Neuenheimer und Ziegelhäuser Landstraße (L 534) zwischen der Uferstraße und dem Russenstein beginnen (Länge: 2,27).

    Folgendes wird hier umgesetzt:

    Dekoratives Anführungszeichen


    -Fahrbahndecke, Gashochdruckleitung, Versorgungsleitungen und Kanal werden erneuert.
    -der neckarseitige Gehweg um etwa einen halben Meter verbreitert, so dass er auch von Radfahrern nutzbar ist
    -Zwischen Scheffelstraße und Wehrsteg sowie zwischen Wehrsteg und Eishausweg wird eine 650 Meter lange Stützmauer errichtet, die mit Sandstein verblendet wird
    -Die Fahrbahn wird künftig eine Breite von immer mindestens sechs Metern haben
    -der Zebrastreifen am Heidelberg College durch eine Fußgängerampel ersetzt, die mit der Ampel an der Alten Brücke koordiniert ist

    Ausserdem wird aus der rd. 2,3km langen 30er Zone, eine Tempo 50 Zone(zumindest auf Teilstücken).
    Investiert werden rd. 10 Mio. € (30% vom Land/Bund)
    Bauzeit: Mai 2010 bis 2/3 Ouartal 2012