Beiträge von DaWoolF

    Ich glaube, dass das "Erdige" auf dem Bild, auf das du referenzierst, Kreuzviertel, eher von der Spiegelung der sandgelben Fassade des gegenüberliegenden Gebäudes kommt. Der Gelbstich in der Mitte wird im Farbverlauf zu den Rändern des BC immer weniger und geht dann eher ins Graue über. Man kann das auf anderen Bildern von x-trex noch besser erkennen (#115). Aber sei's drum. In meinen Augen wird es dadurch nicht unbedingt schöner. Und die Sonne scheint eben nicht immer in Dortmund, daher meine Befürchtung, dass es bei schlechteren (normalen) Lichtverhältnissen eben ein "50 Schattierungen von Grau" wird.


    Insgesamt muss für ein abschließendes Urteil natürlich die Fertigstellung abgewartet werden. Ich hoffe insbesondere, dass zusammen dem zukünftigen Boulevard Kampstraße und der Außengastronomie ein stimmiges Gesamtbild entstehen wird.

    BaseCamp

    ^^ die "hellen Klinkerriemchen" scheinen aber doch nicht so hell zu sein wie auf dem Projektbild suggeriert wird (das kann man sogar auf dem ersten Bild des vorangehenden Posts von Kreuzviertel sehen). Auf mich wirkte der Baukörper einfach wie eine graue Wand. Womöglich wird der Eindruck durch den kleinformatigen Klinker noch verstärkt, der wie ein monotones Mosaik eine Art graues Rauschen in meinen Augen hervorruft. Ich frage mich, ob das normale Format optisch nicht passender wäre.


    Und dann wäre da noch die Sache mit der Westseite. Warum wird mal wieder eine sichtbare Gebäudewand nicht vollständig mit Klinker verkleidet? Angesichts der Lage und der aufgerufenen Mietpreise von ca. 25-30 €/m² (vgl. z.B. hier) hätte ich das durchaus für machbar gehalten. Eine schöne Fläche für potenzielle Graffitis ist es allemal.


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    Quelle: eigene Aufnahme

    [...]

    Dennoch muss sich diese Initiative kritische Fragen gefallen lassen. Warum wird diese Idee ausgerechnet jetzt vorgestellt? Es gab zum Neubau der Stadtbahn-Haltestellen am der B1 eine große Bürgerbeteiligung. Dort wäre der richtige Platz für diese Idee gewesen. [...]

    So wie ich das verstanden habe, ist genau das auch passiert. Der Vorschlag fand jedoch keine Mehrheit bei den Entscheidungsträgern.

    Das mit der freien Wahl ist so eine Sache:

    Man wird mit dem Auto weiterhin überall ankommen, soweit, so gut. Aber da beginnt ein riesiges Missverständnis: Die freie Wahl der Verkehrsmittel bedeutet nämlich nicht, dass das Auto das schnellste Verkehrsmittel bleibt.

    Das Missverständnis lässt sich schnell auflösen. Das habe ich nämlich nicht behauptet. Im Übrigen setze ich es auch nicht voraus. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass die Situation für mich persönlich deutlich schwieriger (wenn auch bei weitem noch nicht unerträglich) geworden ist. Gleichzeitig wird mir, stand heute, auf der Alternativen-Seite keine Verbesserung vorgeschlagen. Mit dem ÖPNV komme ich im besten Falle nach 40 Minuten am HBf. an (andere Qualitätsfaktoren lasse ich außen vor).

    Zitat von Xysorphomonian

    Und wenn man mit dem Auto länger braucht, gibt es nicht nur Verlierer.

    Auch das habe ich nicht behauptet. Dass es beim Umverteilen von Ressourcen auch immer Verlierer gibt, ist klar. Ich habe meine Kompromissbereitschaft bereits signalisiert, und ich denke, dass viele Autofahrer diese auch mitbringen. Worauf ich hinaus wollte ist, dass es Verlierer nicht nur bei Verkehrsteilnehmern geben könnte, sondern auch in der Wirtschaft. Der Hellweg ist eine der bundesweit meistbesuchten Einkaufsmeilen, die nicht nur von lokalen Kunden frequentiert wird. In der auch so schon seit Jahren angespannten Marktlage (Stichworte Konkurrenz mit dem Onlinehandel, Pandemie) könnte eine schlechtere Erreichbarkeit der City für den Handel auch negative Auswirkungen nach sich ziehen. Da dran hängen Steuereinnahmen und Existenzen.

    Zitat von Xysorphomonian

    Es gibt im Prinzip nur Verluste bei ein paar Autofahrer*Innen. Und die nur kurzfristig, denn letztlich profitieren auch die davon, wenn weniger Autos unterwegs sind. Gewinner gibt es umso mehr.

    Dass es nur ein paar Autofahrer betreffen wird, kann ich weder bestätigen noch widerlegen. Ich vermute aber, dass es viel mehr sein werden. Den Rest werden wir sehen. Ich hätte nichts dagegen.

    Zitat von Xysorphomonian

    All jene, die keine andere Mobilitätsform als das Auto in Betracht ziehen, sind für die Innenstadt ohnehin verloren: Eine Anbindung an ein Autobahnkreuz und ca. 3.000 kostenfreie Parkplätze, wie es der Ruhrpark bietet, wird die Dortmunder Innenstadt nicht hinkriegen. Lassen sich Innenstädten auf dieses Rennen ein, werden sie krachend verlieren und dabei kaputtgehen. Denn wer in erster Linie um Autofahrenden wirbt, der wirbt nur noch um Autofahrende.

    Warum dieses Schwarz-Weiß-Denken? Niemand zieht ernsthaft in Betracht mit den Einkaufszentren auf der grünen Wiese mit gleichen verkehrstechnischen Konzepten zu konkurrieren. Das ist Nonsens. Und keinesfalls darf die Stadt bestimmte Bürgergruppen aufgeben.

    Zitat von Xysorphomonian

    Es geht also darum, al jene zu halten, die die Wahl haben, mit dem Fahrrad oder den Öffis in die Stadt zu fahren oder mit dem Auto in den Ruhr-Park. Und in deren Richtung ist eine sich hinter einem breiten Asphaltwall verschanzende Innenstadt ein deutliches Entscheidungshilfe, lieber den Motor abzuwerfen, und der A40 nach Westen zu folgen.

    Ideologische Grabenkämpfe, Glaubenskriege und Polarisierung bringen uns als Gesellschaft nicht weiter. Sie führen eher zu Ausgrenzung und Radikalisierung. Wem gehört letztendlich die Stadt? Den Bürgern! Nicht den Auto-, Fahrradfahrern oder Fußgängern. In dieser Hinsicht vertraue ich der Stadtverwaltung noch, dass sie besonnen bleibt und kompromissorientiert handelt.

    Ich als Autofahrer bin ebenfalls für eine gerechtere Verteilung von Verkehrsflächen zwischen allen beteiligten Verkehrsteilnehmern. Ich hätte tatsächlich auch kein Problem mit einer Einbahnstraße am Wallring (so lang ist er nun auch nicht, und ich fahre gerne dort entlang). Dennoch bin ich auch etwas besorgt über mögliche Auswirkungen auf meine Mobilität. Früher habe ich ca. 8 Minuten von Zuhause bis zum Hauptbahnhof gebraucht, heute können es schon 25-30 Minuten werden und das nicht mal zur Rushhour. Mit den geplanten Maßnahmen wird es sicherlich nicht besser für mich. Schon jetzt verliert mich die Innenstadt. Zum Shoppen oder ins Kino fahre ich lieber nach Bochum oder bestelle eben online. Es ist einfach stressfreier.

    Eins ist sicher, die Stadt wird definitiv lebenswerter mit weniger Autos

    Das stimmt. Die Frage ist nur für wen? Für manche kann sie auch unattraktiver werden. Man sollte versuchen alle Interessen zu berücksichtigen. Jeder sollte weiterhin die freie Wahl der Verkehrsmittel haben. Nicht, dass es am Ende mehr Verlierer als Gewinner gibt.

    Danke für deine Ausführung, Kreuzviertel. Geschlossene Blockrandbebauung ist aber keine zwingende Voraussetzung, um Urbanität zu erzielen, würde ich behaupten. Beim Blockrand geht es ja insbesondere um Verdichtung. Die Verdichtung kann jedoch auch vertikal sein. Sowohl das Hotel als auch der Landmarken-Solitär werden deutlich höher sein als Bestandsbauten entlang der Rheinischen Straße.


    Was ich halt schade finde ist, dass von der Rhenischen Straße das Dortmunder Wahrzeichen praktisch nicht zu sehen sein wird. Deshalb schwebt mir da ein aufgelöster Blockrand vor. Einfach in das bekannte Projekt eine Schneise einschlagen. Vielleicht in den unteren Stockwerken durch geschlossenen Blockrand mit BIG verbinden (evtl. mit Vollverglasung an dieser Stelle).

    Moxy & Residence Inn | 05.06.2021

    Eine Gesamtansicht der drei Baufelder (Moxy, Landmarken-Bau und Mikroapartments) vom Berufskolleg aus gesehen. Mit etwas Fantasie lässt sich die neue urbane Kulisse erahnen, die hier mit Vollendung dieser drei Projekte entstehen könnte/wird.


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    Hier wurde schon mehrfach die geplante Bauausführung als Blockrand als (einziger?) Vorteil des aktuellen Entwurfs hervorgehoben, ohne jedoch auf die Argumentation einzugehen. Mag sein, dass ich als Laie keine Ahnung habe, aber speziell bei diesem Bauvorhaben könnte ich mir durchaus einen Solitär vorstellen. Zum einen würde das sonst hervorragende BIG-Haus durch die weniger wertige Architektur des Hotels nicht etwas "heruntergezogen" wirken. Zum anderen würde im Zwischenraum eine herrliche Sichtachse entstehen.


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    Quelle: meine Bilder

    Königswall 44-46 | 05.06.2021


    So sieht es nun aus:


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    Und so ungefähr hätte es auch aussehen können...


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    Quelle: meine Bilder


    Die Argumentation mit der Sichtachse zum U kann ich immer noch nicht nachvollziehen. Es gibt keine Sichtachse, die vom Hochhaus versperrt wird.


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    Ausschnitt aus Google Maps.


    Ehrlich gesagt bin ich im Endeffekt dann doch nicht traurig darum, dass es nicht höher gebaut wurde. Das Resultat ist zwar nicht schlecht. Auf mich wirkte das Gebäude insgesamt jedoch schlicht, langweilig, unscheinbar. Traurig finde ich hingegen, dass nicht das gesamte Gebäude verklinkert wurde. Die Innenhofseite wurde nur verputzt.

    KiTa | neues Bürogebäude

    Die neue KiTa ist seit Jahresbeginn in Betrieb. Ein sehr gelungener Bau dieser Art, wie ich finde.


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    Lediglich der hässliche Sichtschutz trübt das Gesamtbild etwas. Eine Hecke wäre hier doch wesentlich attraktiver gewesen.


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    Die Farb- und Materialauswahl korrespondiert sehr schön mit den benachbarten HOFF-Bauten am Löwenkreisel.


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    Quelle: meine Bilder


    Übrigens wird die Fassade in den Abendstunden dezent, aber effektvoll beleuchtet (dazu habe ich leider keine Bilder parat).


    Neubau Bürogebäude an der Oesterstraße


    Zwei Grundstücke von der KiTa entfernt, entsteht ein weiterer grauer "Schuhkarton".


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    Quelle: meine Bilder

    LUVis

    Die Arbeiten an der Fassade sind weitestgehend abgeschlossen.


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    Auch von der Rückseite macht das Gebäude eine ordentliche Figur.


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    Direkt gegenüber wird demnächst* das vierte Projekt von HOFF und Partner entstehen - LUMion.


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    Dadurch wird am Löwenkreisel zusammen mit den anderen HOFF-Bauten ein qualitativ hochwertiges Ensemble entstehen, welches durch seinen Farbmix und Materialauswahl in der Fassadengestaltung sehr überzeugen kann.


    Das Baufeld befindet sich hier auf der rechten Seite.


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    Quelle: meine Bilder


    * tatsächlicher Baustart ist noch unbekannt

    Löwenhof


    Eines meiner Lieblingsgebäude in Dortmund! So sehr hätte ich mir wieder mal eine gastronomische Nutzung im Erdgeschoss gewünscht. Der Standort ist ja geradezu prädestiniert für ein nobles Etablissement.


    Was die Sanierung angeht, so besteht ein Grund zum vorsichtigen Optimismus, dass das Vorhaben mit geringerem Aufwand als zunächst angenommen/befürchtet ausgeführt werden kann. Auf der Webseite von Marcus Patrias Architekten BDA bin ich vor kurzem auf einen interessanten Bericht gestoßen, in dem beschrieben wird, wie eine Planungsgruppe mit Hilfe von Bauwerksdiagnostik, Tragwerksplanung und experimentelle Methoden den Weg zum Erhalt des Bauwerks aufgezeigt hat.


    Als Zusammenfassung und Ausblick heißt es dort:

    lm Zuge von Baumaßnahmen wurden beim Dortmunder „Löwenhof“ Mängel bei Massivdecken und Unterzügen festgestellt. Eine erste Bewertung der Tragsicherheiten ergab keine ausreichende Tragsicherheit für die Eisenbetonkonstruktion aus dem Jahre 1912, weder für die gewünschte Nutzung als Schulungsraum (pk = 3,0 kN/m²) noch für die Nutzung als Aufenthaltsraum (pk = 1,5 kN/m²). Als Alternative wurde ein experimenteller Tragsicherheitsnachweis in Erwägung gezogen. Da die Betonfestigkeiten, die Bewehrungsmenge und -führung sowie die Geometrien stark streuten, wurden durch das Ingenieurbüro für Betontechnologie und Bauwerksuntersuchung, H. V. Finette + A. an den Decken zu ermitteln. Das Büro HEG Beratende Ingenieure GmbH, Dortmund, berechnete anschließend Ausnutzungsrade η für jede der 88 Decken unter Annahme einer Verkehrslast pk = 3,0 kN/m². Die Ergebnisse streuten zwischen 0,37 ≤ η ≤ 1,46 und lagen bereits bei charakteristischen Lasten deutlich unter η < 1,0. Auf dieser Grundlage wurden der experimentelle Tragsicherheitsnachweis geplant und 5 geeignete Deckenfelder ausgesucht, die einen möglichst kleinen Tragwerkswiderstand haben und zur Minimierung des Aufwandes übereinanderliegen. Die Versuche ergaben erstaunlicherweise, dass die Eisenbetondecken für die Belastungen pk = 3,0 kN/m² zzgl. Trennwandzuschlag (pk = 1,5 kN/m²) gebrauchstauglich sind und eine ausreichende Tragsicherheit besitzen. Die Tragreserven der Decken, die offenbar im statischen System (Durchlaufwirkung), im Bauteilwiderstand (mittragender Aufbau) und im Bemessungsmodell (Zugspannungen im Beton) vorhanden waren, waren ausreichend groß. Die Unterzüge ließen sich leider nicht durch Belastungsversuche nachweisen, da hier die Auswahl einer Stichprobe unmöglich war: die Schubbereiche wiesen keine nennenswerte Bügelbewehrung auf und die vorhandenen aufgebogenen Eisen waren nicht einheitlich ausgeführt. Sie müssen konventionell verstärkt werden.

    Update Hohenbuschei-Allee


    "Green Life"


    Der Bau ist abgeschlossen, lediglich an den Außenanlagen wird noch gearbeitet. Insgesamt ein sehr gelungenes Projekt.



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    LAMASSU


    Weitestgehend fertiggestellt.


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    Etwas „wilde“ Balkongestaltung gibt es bei diesem Bauprojekt, dessen Namen ich leider nicht mehr kenne. Gewöhnungsbedürftig, aber keinesfalls abstoßend.


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    Das benachbarte Haus wird wohl nach demselben Muster verkleidet.


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    Blick entlang der Hohenbuschei-Allee.


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    Seniorenresidenz Hohenbuschei wird um ein weiteres Gebäude erweitert.


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    Pariser Bogen 11


    Heute im Vorbeigehen noch schnell einen Schnappschuss gemacht (für bessere Fotos hatte ich leider keine Zeit, sorry)...


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    Mein Bild (Originalgröße per Klick aufrufbar)


    Der Baufortschritt kann sich durchaus sehen lassen. Mittlerweile wird der Rohbau des 2. OG fertiggestellt. Am Sockelgeschoss wird bereits mit Klinker gemauert. Man sieht es auf dem Bild leider nicht so gut, aber augenscheinlich wird hier ein etwas anderer Farbton verwendet als auf den Visualisierungen abgebildet ist (etwas dunkler). Außerdem ist zu erkennen, dass der Bauplan offensichtlich etwas geändert wurde: die seitlichen Fenster in der Nordwand sind mehr in die Mitte gerückt worden.

    Vierfachsporthalle Unionviertel


    Interessant finde ich, dass der erstplatzierte Entwurf nicht automatisch derjenige ist, der realisiert werden wird. Zwar ist es auch sehr wahrscheinlich, dass es so kommt, jedoch sollen zuerst Verhandlungen mit den drei Anbietern auf den Podiumsplätzen geführt werden. Ist in Dortmund offenbar Usus, war für mich jedoch neu.


    Mir persönlich gefällt der Entwurf auf Platz 3 am besten. Ich muss aber gestehen, dass der Siegerentwurf sich optimal in die Umgebung einfügen würde.

    Abriss "Knauf-Interfer-Halle"


    [...] Erhalten bleibt lediglich das rund 6.000 Quadratmeter große Mittelschiff, unter dessen künftig transparent gestaltetem Dach ein- bis zweigeschossige Baueinheiten realisiert werden sollen. [...]

    Sieht aus wie ein riesiges Treibhaus. Bin mal gespannt wie man dort die Klimatisierung managen möchte. Ich kann mich noch gut an meinen letzten Besucht in der Rotterdamer Markthalle erinnern. Bei 20° C Außentemperatur und direkter Sonneneinstrahlung war es drinnen auf den Dachterrassen der hiesigen Gastronomie schon unangenehm warm. Und die Markthalle ist nur an den Kopfseiten verglast.