So, erstes Teil der TBM ist auf dem Schiff angekommen...
Schneller Handyshot im vorbeigehen.

So, erstes Teil der TBM ist auf dem Schiff angekommen...
Schneller Handyshot im vorbeigehen.

ich füge hinzu: der Stadtstaat Singapur. Manhatten Island im prinzip auch, auch wenn man hier argumentieren könnte, das man ja auch weiter rausziehen könnte und dann jeden tag pendeln könnte....nur das die Schönen und Reichen eben inzwischen weltweit keinen Bock mehr auf pendeln haben.
Genau das Gegenteil ist der Fall.
es bleibt eben nicht beim Status quo. Der erste Investor will bauen! Und wenn sein Projekt erfolgreich sein wird, wird entweder diesser Investor--oder eben andere, das Baurecht am Alex wahrnehmen und weitere hochhäuser bauen. Und dann gibt es keinen Grund, warum man sich im Rahmen dieses Hochhausbaus nicht an den Kolllhoff plan halten sollte. Er hat ja nicht umsonst gewonnen.
Einziger Unterschied: Umwidmung von Bürotürmen in Wohn und Hoteltürme.
Und was die Wirtschaftskraft angeht: Die Nachfrage an Wohnraum ist genau so vorhanden wie die Nachfrage nach hochwertigen Wohnen.
Ich bin auch kein freund "toter" Bürosilos a la LaDefense oder Canary Warf. Hier bietet das konzept von Hines eine interressante alternative.
Das ParkInn kann dabei Problemlos stehen bleiben wie die letztjährige Studie von Blackstone gezeigt hat.
Übrigens: An der East Side galerie wird gerade ein investor für ein Wohnhochhaus "vertrieben". Vielleicht kann man ihm ja ein erstatzgrundstück am alex vermitteln.
also ich komme da jeden Tag vorbei, und ich kann nur sagen, das man keine Lösung gefunden hat. Man hat halt die Strasse an der Kreuzung dicht gemacht, weil es nicht anders ging. Aber das Verkehrchaos ist apokalyptisch. Die einzige wirklche alternative als Durchgangsstrasse quer durch Mitte wäre die Wilhelmstrasse...aber die ist ja nach wie vor vor der Britischen Botschaft gesperrt. (und somit auch "fussgängerzone", bzw, Flaniermeile, wie es jetzt politisch Gendergerecht heisst). Habe auch in den mir zugänglichen Medien in den letzten 3 jahren nix mitbekommen,betreffend einer Planung. Und ich bin da recht sensibilisiert.
wenn das so ist, wirds langsam spannend, weil man dann wohl kaum bei Wohnugnspreisen von unter 8-10 tsd €m² rauskommen wird, was die Vermarktung wahrscheinlcih durchaus tricky machen wird.
(Baupreis 5400€ pro m² BGF. Bei abzug von 20% für Versorgung, horizontale und vertikale erschliessung bleiben 30000m² für Wohnungen. Es müssen also mehr als ca. 6700€ pro m² berechnet werden, damit was verdient ist. Da muss der Ausblick schon sehr sehr gut sein)
Evlt. Mietpreise ergeben sich dann ja logischerweise aus den entsprechenden Wohnungspreisen.
Ps: Weis jemand, was die Wohnungen in Frankfurt im neuen wohnhochhaus am Taunusturm kosten?
2 mio sind natürlich vollkommen unrealistisch bzw. auch eine frage der dafür gebotenen grösse.
richtig richtig richtig exklusive immobilien verkaufen sich in der regel immer gut.
dann kommt lange nichts, und dann wieder gehobene mittelklasse.
wenn ich mir die Preise ansehe, die in München oder Hamburg gezahtl werden für hochwertige wohnungen in zentralster lage, halte ich einen Quadratmeterpreis von 5-6 tsd, € im jetzigen Berlin für realistisch.insbesondere wenn ich sehe, wieviel für Neubauten am Spittelmarkt oder in nähe Nordbahnhof berechnet wird.
In münchen wären wohl auch 7 oder 8 tausend drin (bzw. bei einem haus direkt am Stachus, was in etwa dem Alexanderplatz entspricht betreffend innenstadtnähe)
Ich habe irgendwo gelesen,das hines mit 200 mio Baukosten rechnet. Macht bei 50 000 qm² BGF also 4000€ pro Quadratmeter Baukosten.
Solllte Hines durchschnittlich 6500€ pro Quadradmeter einnehmen würden sie 125 mio Gewinn machen (wenn bei den 4000 Euro schon Planungs und Vertriebskosten enthalten sind....)
Ich denke also, das die Wohnungen zwischen 5000 und 10000 pro qm² liegen werden, was ich bei der aktuellen situation in Beriln für absolut realistisch halte.
wie gesagt, die Penthäuser ganz oben für 3 oder 4 millionen werden wohl als erstes verkauft sein, wetten?
Weltweit gibt es einen Trend zu wohnungen in hochwertigen Wohntürmen
In europa insbesondere in London, Paris, Madrid, Warschau, London und hier in Deutschland auch in Frankfurt, wo derartige Projekte realisiert werden.
Dies sind Wohnungen für die gehobene Mittelschicht oder oberschicht, die sich hier Zentrumsnah eine erst oder zweitwohnung anschaffen.
durch die neuerrichtung entsprechenden wohnraumes dämpft man den gentrifzierungsdruck auf bestehenden Wohnraum und holt kaufkraft von der peripherie der Stadt ins zentrum.
der 150 Meter Hines Turm wäre hierfür ein "Türöffner". Ob das Projekt klappt wird hoffentlich der Markt (und nicht Frau Lüscher) entscheiden....
Das Problem ist doch, das Lüscher vollkommen unnötig und vollkommen voreilig weitreichende Massnahmen treffen will.
Wenn der Kollhoffplan weg ist, ist er weg.
Ja, kein Mensch braucht derzeit10 Bürohochhäuser am Alex.
Sollte sich aber das Konzept des hochwertigen Wohnturmes in Berlin durchsetzen (und ich sehe nichts was dagegen spricht) kann man problemlos alle 10 Hochhäuser zeitnah füllen aufgrund der derzeitigen Nachfrageentwicklung.
Die nächste Frage ist, ob man das Gesamtkonzept sofort kippen muss oder ob eine Anpassung auch möglich wäre.
10 Wohntürme würden natürlich eine ganz andere Ausbildung der Sockelnutzung ermöglichen als Nachts und an Wochenenden unbelebte Bürohäuser.
Lüscher selbst sagt, sie stehe wie kaum jemand anderes für "Debatte".
Genau diese Debatte und Analyse würde ich mir wünschen, und nicht eine rückwärtsgewandte politk der vollendeten Tatsachen.
Der Bau hochwertiger Wohntürme am Alex ist eine Wahnsinnschance für Berlin. Diese Chance jetzt unnötig zu vergeben ist einfach nur töricht und fahrlässig.
Naja, also derzeit geht man von einem anwachsen der bevölkerung in den nächsten 20 jahren zwischen 200 000 und 300 000 aus.
ein Wohnhochhaus mit ca. 150m höhe kann zwischen 300 und 500 wohnungen aufnehmen.
Macht also im "Maximalfall" für den alex bei 10 Hochhäusern ca. 5000 gehobenen Wohnungen.
Selbst wenn man idealerweise im Schnitt von 2 bis 2,5 Einwohnern pro Wohnung ausgeht macht das Wohnraum für maximal 10 000 (gutverdienende) Menschen.
Auch wenn der städtebauliche Einfluss enorm wäre, wäre es doch nur ein tropfen auf den heissen stein.....
Ps: daher...wenn schon, denn schon. Warum sollte man es bei 10 belassen, in richtung Frankfurter tor gibt die städtebauliche masstäblichkeit der karl-Marx-Allee problemlos Raum für weitere 20.....Und dann kämen wir auch langsam in eine grössenordnung, die postiven einfluss auf den Wohnungsmarkt hat.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/archite…8,22273774.html
Jetzt berichtet auch die Berliner Zeitung über Kollhoffs Bedenken.
Ich war selbst auch bei der Auslegung der Änderung des Bebauungsplanes und habe mir das alles mal genau angesehen. Leider kann ich seine Bedenken voll nachempfinden.
Der "Querschnitt", die Geschlossfläche des Gebäudes wurde erhöht, eine Verjüngung nicht ausdrücklich vorgeschrieben. Dadurch ergibt sich eine Gesamtkubatur, die in etwa an das Uptown München oder gar noch schlimmer erinnert.
Und dieses wurde nicht zu Unrecht als "Vierkantbolzen" seitens des Münchenr Ex-OBs beschimpft.
Wenn man nicht höllisch aufpasst, bekommt man so eine hässliche Investorenbox auch an den Alexanderplatz gestellt. Und damit wäre dann die ganze Hochhausdebatte in Berlin bis auf weiteres vergiftet. (Vielleicht will man das ja auch....)
Überall auf der Wellt werden Wohnhochhäuser von 150m, (oder mehr) wie jetzt am Alex geplant und gebaut. Aber selbst in solchen Zentren der Geschmacklosigkeit wie Dubai ist man inzwischen darauf gekommen, das Hochhäuser um so besser aussehen, je "schlanker" und eleganter sie sind.
Falls man sich in der Debatte übrigens an die Verantwortlichen direkt wenden will, so kann man hier
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/cgx/lib/fh5.pl…_formular.shtml
im Rahmen der öffentlichen Auslegung eine nette Anregung an Frau Lüschers Senatsverwaltung schreiben. Diese Anregungen werden dann im Rahmen der Anderung des Bebauungsplanes berücksichtigt (oder auch nicht)
Gültig bis 30. April
wenn man sich auf der HGHI seite des projektes die EG pläne ansieht, so sieht man, das hier wohl scheinbar eine Glas-Shoppingmall a la Boulevard Berlin vorgesehen ist
http://www.leipzigerplatz12.de/plaeneansichten.html
Das heisst allerdings nicht, das die nachts geschlossen sein muss. Durch die Arcaden am Potsdamer platz kann man auch die ganze nacht durchmarschieren, was eine recht gespenstische Erfahrung sein kann.
Hin und wieder kommen einem dann leicht angetrunkene partygänger auf dem Weg vom oder zum 24h McDoof entgegen....
was ist denn mit den 2 türmchen rechts und links der grossen kuppel? Sind die denn inzwischen auch in trockenen tüchern, oder fehlen die noch?
Auf den visualisierungen der Seite des Fördervereins fehlen sie teilweise....
Ich finde es auch einfach nur grossartig. eine reduzierte, modernistische kuppel a la Nollendorfplatz hätte den gesamteindruck doch sehr gestört, und wäre vermutlich auch nicht mehr geändert worden, wenn sie einmal errichtet ist.
Bei den wahnsinnsgeldern, die bestimme Unternehmen in diverse Prestige, und Werbemassnahmen pumpen ...z.B. Mercedes jedes ca.100 mio in den Motorsport wundert es mich sowieso, das derartige Projekte, von welchen man weiss, das sie bei der breiten Bevölkerung auf sehr viel zustimmung stossen (so lange sie nicht aus steuergeldern finanziert werden....) nicht mehr macht. Es wäre der berühmte, buchstäbliche "klacks"....
Laut MoPo lässt die Berlins FDP-Landeschef Martin Lindner vom wisschenschaftlichen Dienst des Bundestages prüfen, ob und in wiefern eine offenhatung Tegels juristisch durchführbar ist
http://www.morgenpost.de/berlin/article…fens-Tegel.html
Dabei geht es wohl darum festzustellen, welche arten der offenhaltugn denkbar sind --komplette offenhaltung oder nur Offenhaltung für die Flugebereitschaft---sowie die juristischen Grundlagen dafür. Von einer simplen aufhebung des wiederrrufs der Betriebsgenehmigung bis zu einem neuen Planfeststellungsverfahren.
Ich bin mal gespannt, was raus kommt
Der "Entwurf" schlägt dem Fass tatsächlich den Boden aus.
Bonjour tristesse, sage ich da nur.
Ich frage mich jetzt ernsthaft, welche unglaublichen juristischen und sonstigen Drohmittel dieses Baukollegium eigentlich hat, um einen Investor, von dem man weiss das er so etwas garantiert nicht will dazu zu bringen, genau das zu bauen????
Ps: der Name "Palais" ist für das Vorhaben jetzt ja nun wirklich nicht mehr als ein schlechter Witz.
Man sollte unbedingt einen neuen namen finden. Wie wärs mit "Avd-Hochbunker". oder "Schwerbelastungskörper am Leipziger Platz"?
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/moegl…unnel-1.1624799
Ude geht aufgrund möglicher Kostensteigerung auf Distanz zum 2. Strammstreckentunnel.
Eine 2.Stammstrecke brauche man jedoch auf jeden fall und spricht von einer Umfahrung. Damit meint er wohl den Südring.....
Bei Neubauten wirst du aufgrund der aktuellen EnEV gar nicht darum herumkommen die Fassaden mit 10-15 cm Styroporartigem dämmmaterial zu ummanteln. Frage ist halt nun, ob man dort natursteinplatten davorhängt wie bei den Fellini residences, oder ob man ein WDVS macht, das nach spätestens 30 jahren komplett runterkommt weils gammelig wird. Inklusive der aufgeklebten Ornamentik.
F
EasyJet hat vor etwa einem Jahr auch schon mal angeregt, Tegel doch einfach offen zu lassen.
Im Prinzip ist es auch total Gaga, Kapazitäten, die vorhanden sind und vom Markt angenommen werden würden zu zerstören, um sie anschliessend an anderer Stelle vom Steuerzahler subventioniert wieder zu errichten.
BER hat Kapazitäten von 27 mio Passagieren. TXL kann, wie man sieht, bis zu 20 mio abfertigen. Wird jeden Tag gemacht und klappt.
Nun machen wir TXL zu und bauen dafür BER zusätzlich mit Steuermilliarden um weitere 10-15 mio Passagiere im Jahr aus. Ja klar--wir hams ja dicke. Und dann haben wir immer noch weniger Kapazitäten als wir hätten, wenn wir einfach beide Flughäfen offen liessen.
Der Streit um den weitern Ausbau, geschweige denn einer nötigen dritten Start- und Landebahn möchte ich mir gar nicht erst vorstellen....![]()
wäre denn in diesem fall mal der Bau von hochwertigen wohnungen als "aufbaumassnahme" sinnvoll? Es wird ja immer von durchmischung gesprochen.
Zuviel Reiche im Reichenghetto ist genau so wenig erwünscht wie nur arme im Armenghetto.....
Wenn nun also hauptsächlich "problembevölkerung" da ist, könnte man ja zur stabilisierung etwas spiessige mittel und oberschicht ins viertel holen.
Dadurch würde auch kaufkraft kommen, die strassenkaffes und läden etc. mit sich bringen könnte. Die RiemArcaden sind da eher kontraproduktiv.
Wenn ich das richitg verstanden habe, kommt doch die bezeichnung von den Bewohnern selbst und von Leuten, die in der Nähe wohnen.....So falsch kann die einschätzung doch demzufolge nicht sein...