Zur aktuellen Entwicklung der Nutzung öffentlichen Raumes hier mal ein interressanter Artikel aus dem Heutigen Tagesspiegel:
Es geht um den Görlitzer Park.
Vor ein paar Tagen wurden 4 Autos angezündet. Anfangs ging die Polizei noch davon aus, das kein politisches Motiv hinter der Tat stand....bis ein Bekennerschreiben auftauchte.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/goerlit…ht/8537778.html
Darin wird der Anwohnerinitiave "Unser Görli-einer für alle" rassissmuss und pauschale verurteilung der (meist schwarzen) Drogendealer vorgeworfen.
Auch der Betreiberin des Görli-Cafes "Edelweiss" wird Rassissmus vorgeworffen.
Die Politik ist natürlich wie immer sichtlich betroffen und entstetzt und tut (wie immer ) so gut wie nix.
Ich denke, in den nächsten Jahren könnte es noch spannend werden in dieser Ecke Berlins.
Ich gehe da immer ganz gerne hin, und schaue mir den Wahnsinn live an---es wird nicht mehr lange dauern, bis es da mal richtig richtig knallt. Und dann wills natürlich keiner gewesen sein, und niemand hat von etwas gewusst.
Das inzwischen selbst linke Bürgervereinigungen als rassistisch bezeichnet werden zeigt, wie der Artikel auch schreibt, die "neue Qualtiät" der Auseinandersetzung.