Dus-Int. Seh ich genauso. Ich kann nur dein Argument bekräftigen, da die Flughäfen sehr gut mit den geraden Rolltreppen (sog. Fahrsteige) ausgestattet sind und weitere Wege man bequem zurücklegen kann. So ist der Frankfurter Fernbhf auch mit dem Regionbhf. größenteils mit den Fahrsteigen verbunden. Für mich sind das alles Luxusprobleme! Es gibt weitaus wichtigere verkehrpolitische Maßnahmen in Düsseldorf
Beiträge von Neons
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Ach, die selben Spielchen bei Baumaßnahmen von der öffentlichen Seite. Zuerst wird so kalkuliert, dass die politischen Gremien zustimmen, dann wird nochmal draufsummiert! Am Ende heißt es: unvorhersehbare Kosten sind dazugekommen!
Ziemlich peinlich, dass man ein Hochschulcampus ohne Mensa und Tiefgarage plant. Da sind m.E. zweifelsohe Amateure am Werk! Düsseldorf als Hochschulstandort wird immer unattraktiver, wenn in den nächsten Jahren, aufgrund des Massenansturm an Abiturienten (Doppelabijahrgänge und Wegfall der Wehrpflicht), nicht genügend Plätze vorhanden sind!
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Campus-Planung der FH Düsseldorf weiter offen
"Bauarbeiten für den neuen Campus der Düsseldorfer Fachhochschule auf dem Derendorfer Schlösser-Areal verzögern sich und werden erst Anfang 2012 anlaufen." RP-Online
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Auf den Bahnsteigen sieht es düster aus. Alles beim alten: keine neuen Digitalanzeigen, altes CD, alles veraltet und dunkel!
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Ich schon wieder: Nach unendlich langer Zeit sind die Hinweisschilder (Gleisnummer, Wegweiser, etc.) in der Bhf-Halle montiert. Mein Copycenter um die Ecke, hätte sowas innerhalb einer Woche geschafft!
Am Ausgang Adenauer-Platz tut sich auch was. Über den Türen wurde eine digitale Anzeige angebracht, höchstwahrscheinlich für die Rheinbahn!
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Für die wirtschaftliche Bedeutung ist meiner Meinung nach die Auswahl der Geschäfte ausschlaggebend. In den asiatischen Ländern sind die Malls weitaus beliebter und ökonomisch erfolgreicher als hier, weil die Anzahl und Heterogenität an Geschäften exorbitant hoch ist.
Ich bin mal gespannt, welche NEUEN Mieter bzw. Geschäfte dort nach dem Umbau eröffnen...
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Die Top-Kö-Lage scheint garnicht mehr so attraktiv zu sein. Ich habe auch das Gefühl, dass die Geschäfte im Sevens schlecht laufen. Vielleicht auch deshalb der Grund, warum Sevens zu Saturn-XXL wird.
Hat jmd. Fotos von der Fassade des alten Fernmeldeamts?
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Laut den Sevens-Architekten (RKW) ändert sich der Stil innerhalb von zehn Jahren. Ich frage mich warum sie nicht schon damals eingeplant haben, dass ein Einkaufszentrum länger als zehn Jahre steht. Bleibt zu hoffen, dass das neue Design länger als zehn Jahre hält
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@Welche Straße in München meinste? Die Maximilianstraße ist noch enger und mit Autodurchfahrt. Die Kaufingerstraße ist ne 08-15-Einkaufsstraße, die auch im Isartorbereich für Autos befahrbar ist.
Klar ist eine reine Fußgängerzone für die Schadowstraße gut und attraktiv. Jedoch muss man die Kosten bedenken, die von der Stadt (Steuerzahler) getragen wird. Düsseldorf besitzt nunmal schon eine Fußgängerzone mit vielen Geschäften (Bereich Schadowplatz und Altstadt) und die meisten Geschäfte in der Schadowstraße sind auch dort zu finden. (Kaufhof, NewYorker, Tchibo, Strauss...).
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Der Kö-Blick ist eindeutig ein Lichtblick. Nicht mehr und nicht weniger. Meiner Meinung nach kann man die Bezeichnung Kö auch ab der GAS südlich streichen. Die südliche Kö wurde bisher immer stiefmütterlich behandelt. Einerseits liegt es an der Lage (geringe Kundenfrequenz, Verkehrslärm, etc) und anderseits auch an der Mieterauswahl (Teppichladen, Fitnesscenter).
Die Investoren wollen keine Billigläden haben. Schön und gut. Aber die glauben doch nicht im Ernst, dass Sie Prestigemieter a la Armani, Escada & Co. bekommen. Da braucht man kein BWL-Studium, um zu wissen, dass sogar die Geschäftsseite der Kö als Standort um einiges attraktiver ist! Beweis ist auch: Die geplante Eröffnung von Abercrombie & Fitch
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@Junger: Doppelposts vermeiden! Link zum RP-Artikel bzgl. Sevens ist gepostet.
Mit der kantigen viereckigen Struktur verliert Sevens eindeutig die Individualität. Demgegenüber muss man positiv betonen, dass ein Center-Management auf Kundenfeedback reagiert und die Wege ändert: Weg vonen komplizierten Rolltreppenwege!
Es scheint so, dass Saturn ein Flagship-Store der Superlative (in qm) baut. Ich finde es jetzt schon sehr groß auf drei Etagen. Aber jetzt auf 4 1/2 Etagen zu bauen ist schon gewaltig. Die KÖ als Standort ist wohl der Metro außerordentlich wichtig.
Der Druchbruch zeigt, dass zwei konkurrierende Investoren auch kooperieren können und die daraus entstehen Synergien nutzt. Vorbildlich!
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Neues Wahrzeichen der HHU: Oeconomicum
Nach knapp eineinhalb Jahren Bauzeit ist der Fakultätsneubau für ca. 1500 Studierende und 130 Mitarbeiter fertigestellt:
Eine Einzelspende in Höhe von 40 Millionen Euro der Schwarz-Schütte Förderstiftung (SSFS) hat den Ausbau der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ermöglicht. Heute wurde im Beisein von Patrick Schwarz-Schütte (Stifter), OB Elbers, Rektor Prof. Piper, Dr. Klaus von Dohnanyi (Gastredner), Architekt Ingenhoven und Prof. Justus Haucap (Monopolkommission) das Oeconomicum feierlich eröffnet.
Zwei Aufnahmen nach der Fertigstellung:
http://www.uni-duesseldorf.de/home/typo3temp/pics/fe37879514.jpg
http://www.uni-duesseldorf.de/home/typo3temp/pics/e6fa98908b.jpgBei der Eröffnung mit Festtagsbeleuchtung
http://www.uni-duesseldorf.de/home/typo3temp/pics/dc43bed49b.jpg--------------------
Die Einbindung der Bilddatei wurde in einen Link geändert. Bitte künftig auf die Richtlinien für das Einbinden von Bildern achten! Vielen Dank. rec -
Neue Taubenschläge auf dem gruseligen und heruntergekommenen B.v.Suttner-Platz
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TIFOSI: Hat Sevens nicht den Investor (oder das Center-Management??) gewechselt und wollten einige Mios Euro in die Neugestaltung, insbesondere die Neustrukturierung der Wege und Rolltreppen investieren.
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Ich sehe auch wenig ungenutze Flächen. Mit der steigenden Studierendenzahl in den kommenden Jahren (Doppel-Abi-Jahrgänge/G8) muss man auch Puffer haben für Erweiterungsbauten. Schon die Schwarz-Schütte-Stiftung hat lange nach einem Grundstück für das Oeconomicum gesucht, weil der jetzige Standort dem Studentenwerk Düsseldorf gehörte. Es war eigentlich für eine camupszentrale (zweite) große Mensa vorgesehen.
Ich hoffe, dass die Uni weiterhin von Stiftern und Alumnis unterstützt wird. In den USA ist es üblich, dass sie sehr viel Geld locker machen für ihre alte Bildungsstätte. Nur so bleibt die - eher wenig renommierte - Uni Düsseldorf attraktiv und wettbewerbsfähig zu den Unis in Köln, Münster, Aachen, Bochum, etc.
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Die Stadt wird orgienhaft zugemüllt mit Rewes, dm's, Douglas, Kamps, etc.
Düsseldorf wird - wie viele andere Großstädte - sehr monton... -
^^
Sehr, sehr schickes Gebäude. Wunder mich, dass nicht die Heuschrecken zugeschlagen haben, vorallem wegen der 1A-Lage. Auf der Website der HHU gibt es noch ein Bild vom Gebäude aus schöneren Zeiten:
So langsam trennt sich die HHU vom Image der Kriegsbunker-Uni mit den neuen Bauten: Oeconomicum, O.A.S.E. und jetzt das schicke Gebäude der ehem. GarantiBank
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Solange die Bahn es hinbekommt "Kundenorientiert" zu agieren, wäre eine Privatisierung selbstverständlich überflüssig.
1. Seit 1994 gibt es die Bahn AG. In den letzten 16 Jahren haben die Politiker und Manager wohl nicht viel hinbekommen, oder?
2. Ich weiß, dass Schweiz immer als Vorbild dient. Aber - als Laie - würde ich mal die These aufstellen, dass das schweizer Bahnsystem einige Dimensionen kleiner ist und 1/10 der Einwohner hat ggü. Deutschland.
3. Das operative Geschäft wird von Managern und sonstigen Betriebswirten gesteuert. Politische Einflussnahme (zugunsten der Finanzierer = Bürger), also dass man das Ziel vorgibt, eine/n gute/n Infrastruktur + Mobilität + Service für uns alle zu gewährleisten ist kaum möglich. Nur wenn es um (Groß-)Projekte geht, wie S21 oder RRX erheben Ramsauer & Co. mal den Finger. Die technischen Pannen in den vergangenen Monaten sind hausgemacht (= Fehler von Managern und Ingenieuren). Aber die Bahn kann es sich erlauben, weil die Kunden immer gebunden (= nicht verbunden) sind! AirBerlin kann sich auch keine defekten Klimaanalagen erlauben! Warum? Wettbewerb!Mod: Zum Thema zurück, bitte!
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Ich persönlich halte eine Trennung, insb. die Privatisierung von Schienennetz Bahnhöfe und Bahnstrom für sinnvoll. Die Bahn könnte sich dann keine Pannen mehr leisten, weil die Kunden dann zur Konkurrenz wechseln würden. Aber solange die Monopolstellung erhalten bleibt kann sich die Bahn immer und immer wieder schlechten Service leisten, weil der Bahnfahrer keine Ausweichmöglichkeit hat.
Mit einer Wettbewerbslösung muss man aber damit rechnen, dass die kleineren Bahnhöfe, niedrig frequentierte Strecken und Zuganbindungen an Dörfer aus Effizienzgründen logischerweise gestrichen werden. Wettbewerb disziplinert ist aber auch keine "eierlegende Wollmilchsau"!
In NRW ist die Lage zwischen Köln-Düsseldorf-Ruhrpott ja korsettartig. Es gibt genug Beschwerden bzgl. überfüllter Züge, Verspätungen und die Kettenreaktionen, weil nicht genügend Trasse vorhande ist.