Was jetzt? Du hast doch die gleiche Fahrzeit gefordert.
Beiträge von Chris73
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.... (Sollte nicht deswegen u.a. auch die Gäubahn über den Flughafen geführt werden, aber was wurde im Zuge von S21 nicht alles versprochen)? Die selbe Fahrzeit nach Zürich wie nach Paris.
Exakt die gibt es bereits heute. Nach Paris dauert es 3:10 Stunden, dito nach Zürich.
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B27-Ausbau ist wieder drin
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Der Bundesverkehrswegeplan 2030 ist durchs Kabinett. Es gibt Lichtblicke: Der Nord-Ost-Ring ist endlich wieder drin, gleichfalls der sechsspurige Ausbau der B10 im Neckartal.
Die üblichen Verdächtigen, BUND und Radel-Winne, reagieren erwartbar mit lauten mimimimi.
http://www.bund-bawue.de/nc/presse/aktu…die-klimakrise/
http://vm.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium…zukunftsfaehig/ -
Der Verkehr in Stuttgart und der Region nimmt weiter zu. Neu in der Entwicklung ist, dass auch die Zahl derer, die in Stuttgart wohnen und in den Speckgürtel zum arbeiten pendeln zunimmt, was daran liegt, dass Stuttgart eben auch als Wohnort immer attraktiver wird. Der städtische Verkehrsplaner räumt ein, dass das System auf Kante genäht ist und nichts passieren darf. Sein Lösungsansatz: Der Verkehr muss weniger werden und nicht etwa die Flächen, auf denen sich der Verkehr bewegen kann, mehr. Eine Bankrotterklärung des städtischen Verkehrsplaners.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.statist…20560bf082.html -
Die Gieag hat nun auch eine Pressemeldung online publiziert. Demnach soll es im 2. Quartal 2017 losgehen, Fertigstellung soll 2019 sein. Die 17.000 qm verteilen sich je hälftig auf das Büro- und das Wohnbauvorhaben. Letzteres sollen Townhouses mit Garten werden, die in den Verkauf gehen. Offensichtlich herrscht dort noch ein altes Baurecht, so dass man um das Stuttgarter Innenentwicklungsmodell SIM herumkommt und keinem Zwang zum geförderten Wohnbau unterliegt.
http://www.gieag.de/?neuigkeit=gie…kt-in-stuttgart -
Vom Egelsee aus gesehen:

Bild: Chris73
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In dem Artikel ist sogar die Rede davon, dass die Spedition am Standort neu bauen will. Dadurch soll die Lärmbelastung für das Quartier sinken. Ein Umzug ist eben auch immer eine Frage der Alternativen. So üppig sind die Flächen in Stuttgart nicht und wieder einen Gewerbesteuerzahler an die Speckgürtel zu verlieren, kann auch nicht Sinn der Sache sein. Aber ein Blick aufs Satellitenbild zeigt schon, wie sinnvoll es wäre, das Speditionsgelände mit in die Entwicklung einzubezoehen.
[URL='https://www.google.de/maps/place/48%…32%214d9.194237']https://www.google.de/maps/place/48%C2%B047'58.3%22N+9%C2%B011'39.2%22E/@48.7995335,9.1933053,301m/data=!3m2!1e3!4b1!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d48.799532!4d9.194237[/URL] -
Postareal Rosenstein-/Steinbeisstraße
Die Aussicht darauf, künftig statt auf Gleise ins neue Rosensteinviertel schauen zu können, verleiht der Entwicklung in diesem Bereich neue Dynamik. Die Epple-Holding schreibt einen Realisierungswettbewerb fürs ehemalige Postareal zwischen der Rosenstein- und der Steinbeisstraße aus. Das Grundstück ist 8400 Quadratmeter groß, bis zu 150 Wohnungen sind möglich. Der Wettbewerb soll 2018 abgeschlossen sein, eine Baugenehmigung bis 2019 vorliegen. Fertigstellung könnte 2021 sein. Die benachbarte Spedition bleibt am Standort erhalten.
Quelle: StZ, 20. Juli 2016 -
Die Stadt hat nochmals die Wettbewerbsergebnisse zum Budapester Platz aufbereitet. Die beiden Erstplatzierten müssen ihre Ergebnisse nochmals überarbeiten. Eine Entscheidung fällt am 12. Oktober. Bei LIMA wurde kritisiert, dass das bestehende Wohngebäude an der Nordbahnhofstraße weg müsste, bei SCHÜLER (obacht kein Witz) die Höhe des achtgeschossigen Gebäudes.
https://www.stuttgart.de/item/show/4667…?plist=homepage -
In Teilen der Stuttgarter Zeitung ist heute ein (online nicht verfügbarer) Artikel darüber erschienen, dass der Weiterbildungsanbieter AKAD seine Flächen an der Maybachstraße aufgegeben hat und an die Heilbronner Straße gezogen ist. Der Grundstückseigentümer des Areals an der Maybachstraße, die Münchner Gieag, hüllt sich noch in Schweigen, was die zukünftigen Pläne angeht. Zur Orientierung: Das besagte Grundstück liegt neben dem Pflegeheimneumbau und gegenüber des Maybach-Quartiers.
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Der Büromarkt verliert an Dynamik - was aber nicht an sinkender Nachfrage liegt sondern schlicht am fehlenden Angebot. Vor allem große Fläche fehlen demnach, im Segment unter 400 qm geht es wohl noch hoch her. Im ersten Halbjahr 2016 lag die Durchschnittsgröße pro Abschluss bei 708 Quadratmeter und damit 28 Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraums.
Eine ausführliche Einschätzung findet sich hier:
http://www.jll.de/germany/de-de/…pass-zu-spuerenBleibt die Frage, was zu tun ist? Mehr Bauaktivität als derzeit in Stuttgart ist ja kaum mehr möglich.
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Womöglich kommt auch alles doch ganz anders. Die Bahn jedenfalls dementiert die Berichterstattung:
http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/projekt/aktuel…datum/20160706/ -
Das ist nicht so kompliziert. Der gesamte Bahnhofstrog ist in mehrere Bauabschnitte aufgeteilt. Entsprechend wird auch die Bodenplatte nicht in einem Rutsch sondern in jedem Bauabschnitt einzeln gegossen - das ergibt sich schon allein aus der Tatsache, dass zu keinem Zeitpunkt die Gruben aller Bauabschnitte gleichzeitig ausgehoben sind. Die nun erteilte Genehmigung erstreckt sich allerdings auf die gesamte Bodenplatte, sodass die Übung nicht in allen Bauabschnitten wiederholten muss. Eine Übersicht findet sich hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart…f_Bauphasen.png
Der Abschnitt mit dem Düker findet sich in den Gruben 20/21. Nicht richtig ist, dass der Bau des Oberhaupts von der Haltestellenverlegung abhängig ist. -
Wie die StZ schon vor ein paar Tagen berichtet hat, kann die Bodenplatte nun gebaut werden. http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttga…1f26814168.html Die Bahn hat diese Berichterstattung nun bestätigt und auch gleich noch eine neue Webcam am Ort des Geschehens aufgehängt. http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/projekt/aktuel…datum/20160705/
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Die Gerchgroup hat einen Architektenwettbewerb fürs Areal ausgelobt. 15 Büros nehmen daran teil, Ergebnisse sollen bis August 2016 vorliegen. Dann folgt das städtebauliche Gutachterverfahren.
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Die SSB haben ihre Vorstellungen zur Linienverdichtung konkretisiert
- Die U13 wird von Oktober 2016 an auf 7,5-Minuten-Takt verdichtet
- Eine neue U19 fährt von Oktober an zwischen Neugereut und Neckarpark
- 2018 wird die U5 in Leinfelden einige Meter bis zur Markomannenstraße verlängert
- Ab 2019 kommt eine U16 zwischen Giebel und Fellbach zum Einsatz
- Bis 2020 soll die U6 den Flughafen erreichen
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Hier noch ein paar weitere Ansichten des Gebäudes:
https://www.realgrund.de/news/studenten…-stuttgart.html -
Die Uni Stuttgart muss in den nächsten Jahren kräftig investieren - vor allem zur Sanierung ihrer Gebäude aber auch in Neubauten. Wobei für letztere sowohl am Standort Innenstadt wie auch in Vaihingen der Platz rar ist. Die Rede ist von einem dreistelligen Millionenbetrag. Die Uni hat einen Masterplan zusammengestellt.
Berichterstattung in der StZ: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.masterp…e598b85fbc.html
Ergebnis einer oberflächlichen Suche nach dem Masterplan: http://www.uni-stuttgart.de/zv/dezernat6/d…e_ende_2015.pdf
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Der Chef des städtischen Gutachterausschusses schlägt Alarm: Die Preise steigen in nie gekannte Höhen, vor allem verlangsamt sich der Preisanstieg nicht. Seine Forderung: Wenn man am Vorrang der Innenentwicklung festhält, müsste verstärkt in die Höhe gebaut werden. Als mögliche Hochhausareale nennt er den Eiermann-Campus und das Rosensteinviertel.
Anmerkung am Rande: Die StZ hat den Artikel mit meinem Lieblingshochhauswunschstandort Ecke Wolfram-/Nordbahnhofstraße bebildert
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stadten…53b5eae2d0.html