Beiträge von Miguel

    ^^ Er fährt um die Ecke, schätze ich. Da, wo er "jetzt" (also auf dem Foto von Epi) steht, steht er parallel zur Garage. Die Garageneinfahrt ist vorne, also auf der zum Fotografen zugewandten Seite. Wenn er in die Garage will, muss er einmal komplett um den Technikaufbau im Uhrzeigersinn herumfahren. Man sieht noch die leicht nach rechts abbiegenden Fahrschienen auf dem Bild, direkt hinter dem Fahrgestell. Das "Gleis" wird also einmal rund um die Technik herumgeführt.

    Aus aktuellem, traurigen Anlass möchte ich die Diskussion zu Absperrungen an der Bahnsteigkante wieder aufgreifen, die wir hier schon einmal begonnen haben:

    Es leuchtet mir ein, dass es schwierig wird, feststehende Absperrungen an den Bahnsteigen zu errichten, bei denen sich Schiebetüren an den Stellen der Zugtüren öffnen, wenn so viele verschiedene Züge mit unterschiedlichen Türpositionen unterwegs sind.
    Auch die FAZ schreibt in einem Artikel, dass man eine solche Lösung "wohl als unrealistisch bezeichnen müsse". Da würde ich doch nochmal darüber nachdenken. Es ist ein technisches Ingenieursproblem, wofür es eine Lösung geben muss.

    Wie wäre es, wenn es eben keine feststehende Wand, sondern eine bewegliche gäbe? Ich stelle mir das so vor: im Boden sind direkt an der Bahnsteigkante stabile Glaswände versenkt, die immer dann nach oben ausgefahren werden, wenn gerade kein Zug dasteht. Sobald ein Zug einfährt, und erst nachdem er zum Stehen gekommen ist, werden die Glaselemente - die dicht nebeneinander stehen, sodass niemand dazwischen durchfallen kann - abgesenkt. Und zwar auf der gesamten Länge des Bahnsteigs. Erst dann ist der Weg in den Zug frei. Damit wäre es völlig egal, welcher Zug gerade am Gleis steht und wo der seine Türen hat, da sich die ganze Glaswand in den Boden absenkt. Natürlich kann man keine durchgehende versenkbare Glaswand über mehrere hundert Meter Länge bauen. Muss ja auch nicht sein, es reicht ja, wenn die "Wand" aus einzelnen Elementen von jeweils 2-3 Metern Länge besteht. Spricht da etwas dagegen?

    So sieht die Sache vom Maintower aus gesehen aus (Wetter war so la la) - zuerst die Gesamtansicht im städtischen Kontext:

    Unter den gegebenen Voraussetzungen, sprich (unverständlicher) Erhalt des ehemaligen Rechnungshofs und Straßenführung der Berliner Straße fügt sich der Neubau ganz gut ein, jedenfalls besser als die Vorbebauung:


    Bilder: Miguel

    Was stört, ist die monotone Fassade, finde ich. Mehr Struktur, Tiefe und Abwechslung, angedeutete einzelne Baukörper, farbliche Abwechslung etc. hätten Wunder wirken können. Nach dem Vorbild der Neubebauung der Goetheplatz-Westzeile hätte ich mir das gut vorstellen können. Auf der anderen Seite können wir schon froh sein, dass es keine versetzten Fensterreihen geworden sind. Gut finde ich das Staffelgeschoss am westlichen Ende, die Rundung an ebendiesem, die Kolonnade, und dass immerhin das Erdgeschoss eine andere Farbe und anderes Fassadenmaterial bekommen hat. Aber es wäre mehr drin gewesen...

    Ja, schön, dass er wieder aufgebaut wird. Aber was ist mit dem Brandschutz? Ich lese hier leider kein Wort darüber, wie eine erneute Brandstiftung verhindert werden soll? Selbst, wenn der Täter eines Tages gefasst werden sollte - was bisher nicht passiert ist, und je länger es dauert, auch umso unwahrscheinlicher wird - , solche pyromanen Asozialen gibt es leider immer wieder. Die paar Stahlverstrebungen zum Feuchtigkeitsschutz können's nicht sein. Und allein die Gitterabsperrungen für die Nacht auch nicht. Was ist mit Sprinkleranlagen, Überwachungskameras, Bewegungssensoren, Imprägnierungen?

    Mod: Beitrag geteilt, folgende drei Postings aus dem Thread "MyZeil seit der Eröffnung 2009" hierher verschoben.

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    Ich bin von ECE enttäuscht, dass jetzt 50 Cent für die Benutzung der Toilette fällig werden. Das geht gar nicht, zumal gerade auch durch die "Foodtopia" viele neue Restaurants hinzukommen. Ist es das wert, die Kunden zu verärgern? Die paar Euro, die dadurch eingenommen werden? Zumal es auch keine Bezahlmöglichkeit mit Karte oder Handy gibt, stattdessen muss Personal für die Barzahlung eingesetzt werden. Echt jetzt?

    Ich hoffe doch sehr, dass auch der Rest der Bödenbeläge noch austauscht wird? Ein einheitlicher Boden über das ganze Gebäude wäre schon wünschenswert. Bei der Gelegenheit können auch diese lächerlichen Glasschranken zwischen den Rolltreppen und den Außenwänden des Saturn wieder abgebaut werden, wie sieht das denn aus? :nono:

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    Mod: Bedürfnisse jetzt hier.

    Oho... nunja, ich bin froh, dass Helmut Jahn höchstpersönlich für den Umbau verantwortlich ist. Und ich bin ebenfalls froh, dass sich ansonsten an der Fassade nichts ändert.

    Dennoch: der Messeturm ist eine postmoderne Ikone und ich hätte es besser gefunden, wenn er als solche unangetastet geblieben wäre. Klar gewinnt der Empfangsbereich dadurch an Aufenthaltsqualität, und der Vermieter muss zusehen, dass die Immobilie neue Mieter anzieht, nachdem Goldman Sachs ausgezogen ist. Der Umbau ist auch nicht schlecht, er ist zeitgemäß chic. Aber besser als vorher? Finde ich nicht, ein bisschen zu beliebig. Die 80er-Jahre-Granitverkleidung im Aufzugsbereich werde ich vermissen. Und wie soll verhindert werden, dass sich an der auskragenden Glasdecke oben hässlicher Grünbelag bildet und alles nach ein paar Monaten verdreckt?

    Vor allem verstehe ich die Logik des Planungsdezernenten nicht. Selbst wenn es stimmen sollte, dass viele Wohnungen in Hochhäusern leer stehen - was hat das mit der Bauform "Hochhaus" zu tun? Herr Josef kritisiert zurecht, dass einige Wohnungen in Türmen nur als Investment-Objekt irgendwelcher schwerreicher Russen, Araber oder wahlweise Chinesen dienen. Mag sein. Aber:

    Erstens würden diese Luxusinvestoren, die ihre Wohnungen meistens nicht bewohnen, dann eben in Luxuswohnungen in "normalen Häusern" investieren. Warum sollten sie ihr Geld ausschließlich in Luxuswohnungen in Wohnhochhäusern parken wollen? Was also ist die Logik, ausgerechnet diese Bauform zu verbieten? Als ob leerstehende Luxuswohnungen in Flachbauten (dann eben in den beliebten Gründerzeitvierteln) nicht mindestens genauso schlecht wären? Im Gegenteil, das wäre sogar noch schlimmer, denn dann wären "etablierte" Viertel betroffen, nicht neue Standorte für Luxuswohnungen, die vor dem Bau dieser Türme niemand als "Luxusstandort" auf dem Zettel hatte.

    Zweitens ist jede Wohnung in einem Hochhaus eine äußerst platzsparende, wie Cardiac schon schreibt. Selbst, wenn in einem Turm die Hälfte aller Wohnungen leersteht, kann man trotzdem auf diesem Grundstück noch deutlich mehr bewohnte Wohnungen unterbringen, als in einem Flachbau. Es ist nur eine Frage der Anzahl an Stockwerken. Und jede bewohnte Wohnung ist gut, weil sie das Angebot erhöht und damit den Druck der Nachfrage in den teuren Stadtvierteln mindert.

    Drittens kann die Planungspolitik von Frankfurt, Deutschlands Hochhausstadt Nummer 1, nicht von dem subjektiven Gefühl des Planungsdezernenten abhängen, der mal eben abends die beleuchteten Fenster im Henniger Turm gezählt hat. Ist das ein schlechter Witz? Natürlich braucht man für die Beurteilung der tatsächlichen Lage belastbare Zahlen.

    Viertens sollen ja dennoch neue gemischt genutzte Türme im Hochhausrahmen vorgesehen werden - wie darf man das denn verstehen? Wenn die fragliche Logik lautet "Hochhauswohnung = Luxuswohnung = böse, weil nicht bewohnt, sondern Spekulations- oder Geldparkobjekt", dann frage ich mich, was bei den Wohnungen in gemischt genutzten Türmen anders sein soll als bei reinen Wohnhochhäusern? Geht der Herr Dezernent davon aus, dass dort keine bösen ausländischen Kapitalisten zuschlagen? Warum nicht?

    Fünftens: was ist mit Mietwohnungen? Einer der beiden Wohntürme des FOUR-Projekts wird beispielsweise aus Mietwohnungen bestehen. Die eignen sich naturgemäß nicht als Investmentobjekt, sondern dienen tatsächlich wohl in den allermeisten Fällen nur "echten Wohnzwecken". Wieso erlaubt man dann keine Wohnhochhäuser mit Mietwohnungen? Zum Beispiel könnte die ABG auch selbst solche Gebäude errichten, damit hätte die Stadt direkten Einfluss auf die Auswahl der Nutzer.

    Insgesamt eine sehr dumme Idee, zukünftig keine Wohntürme mehr zu erlauben!

    Wie das Foyer noch transparenter werden soll, als es heute bereits ist, ist mir auch ein Rätsel. Der Eingangsbereich besteht ja bereits großflächig aus der gläsernen Rotunde, was soll denn da noch transparenter werden? Außengastronomie gut und schön, aber bitte ohne das klassisch-postmoderne Erscheinungsbild anzutasten. Wenn letztes Jahr bereits zurecht geplant war, den Messeturm unter Denkmalschutz zu stellen, dann hoffe ich doch, dass diese angekündigten Umbauten mit den Denkmalschützern abgestimmt sind. Aber beunruhigt bin ich trotzdem...

    Also ich habe auch ein kleines Tränlein im Auge, allerdings ein Freuden-Tränlein! Von mir bekommt der Entwurf die Note 1+. Ich habe weder den Eindruck, dass es zuviele Balkone wären, noch dass sie zu massiv wirken würden. Gerade durch das aufgesetzte Geländer fallen sie optisch eher nicht zu "schwer" aus. Außerdem scheinen sie zur Kaiserstraße hin etwas kleiner zu sein bzw. weniger weit hervorzuragen als zur Moselstraße hin.

    Ganz besonders gut gefällt mir die Dachgestaltung mit den Erkern und Giebeln, viel besser gelungen als am ansonsten auch gut anzusehenden Neubau am anderen Ende des Blocks. Und Gastronomie im Erdgeschoss gibt's auch, also was will man mehr.

    Was das Thema Rekonstruktion vs. Neubau angeht: schaut euch doch nochmal den von Schmittchen verlinkten aktuellen Zustand an. Was ist da noch von einem Gründerzeitler übrig? Nichts! Jedenfalls nichts, was von außen erkennbar wäre. Und genau das ist es aber, was uns doch allen so gut gefällt, die äußere Gestaltung mit den Ornamenten und der geschlossenen Blockrandbebauung. Der meist ziemlich verschachtelte Innenraum gehört (für mich) eher nicht zu den Stärken von gründerzeitlichen Wohnhäusern, insofern würde ich als Bewohner einen solchen Neubau mit historischen Anleihen klar einem renovierten echten Gründerzeitler vorziehen. Hoch genug werden die Decken in diesem Entwurf auch sein, um sich nicht beengt vorzukommen.

    Also von mir Daumen hoch - in der Hoffnung, dass das genau so umgesetzt wird und nicht noch irgendwelche Renditeoptimierungen zulasten der Optik erfolgen.

    Für mich ist der Gewinner-Entwurf der langweiligste von allen. Er ist nicht schlecht, aber halt auch nicht wirklich gut. Wenn die oberste Absicht war, bloß nicht an der monumentalen Alleinstellung der EZB zu rütteln, indem man gähnende Langeweile daneben setzt, dann kann ich diesen 1. Preis nachvollziehen. Aber schade um den Standort.

    Der eleganteste Entwurf kommt aus Paris von JEAN PAUL VIGUIER ET ASSOCIES, wirklich schick. Der würde auch gut mit der EZB harmonieren. Allerdings befürchte ich auch, dass hier die gebaute Realität eine andere sein könnte als die Visualisierung. So ganz kann ich mir nicht vorstellen, wie es wirklich aussehen würde, das ist hier irgendwie schwer einzuschätzen.

    msm sorgt für einen kurzen Lacher mit dem Bembel-Muster zwischen dem oberen und unteren Bauteil. Insgesamt ist mir das aber zu verspielt und ein bisschen zuviel gewollter Lokalkolorit.

    Auer und Weber gefällt mir mit am besten, insbesondere die Außengastronomie auf 3 (!) Ebenen sieht hier sehr einladend aus.

    Die Leute von Ingenhoven haben die begrünte Dachterrasse am besten hinbekommen, finde ich, aber ansonsten leider auch eher kein Ausrufezeichen. Und die Sky Bar fehlt.

    Die Begeisterung für KSP kann ich nicht ganz nachvollziehen. Der Sockel gefällt mir überhaupt nicht, der erinnert mich an eine 60er-Jahre-Dorfkirche aus Sichtbeton. Der Rest ist OK, aber haut mich nicht vom Hocker.

    Sehr stark finde ich Teherani. Und zwar aus 3 Gründen: das Badeschiff nebenan ist natürlich top, und würde hier auch als Hotel-Pool funktionieren. Damit wäre ein wirtschaftlicher Betrieb dauerhaft gesichert. Dann die umlaufende Sky Bar in alle Himmelsrichtungen, und schließlich die Außengastronomie an der Molenspitze. Das sieht aus wie eine große Freiluft-Lounge mit Cocktailbar. Sehr cool.

    Wenn alternative technische Lösungen gefunden werden können, die ebenfalls kreuzungsfrei sind, soll es mir recht sein. Da fällt mir aber nicht viel ein, außer Hochbahnen. Vielleicht gibt es ja zukünftig durch neue Materialien und Leichtbau auch mal elegante und kostengünstige Lösungen, die sich optisch gut in eine europäische Großstadt integrieren lassen und eben über der Straße verlaufen statt darunter. Einfach mal frei denken. Ich vermute, dass Seilbahnen und Flugtaxis eher Insellösungen bzw. punktuelle Ergänzungen sein werden, aber eben Schienenverbindungen nicht ersetzen können. Und Schienen müssen kreuzungsfrei sein!

    Solange es keine echten kreuzungsfreien Alternativen gibt, müssen weitere Tunnel her. Frankfurts "U-Bahn-Netz" ist ein Witz, es erreicht noch nicht mal durchgehend Stadtbahn-Standard, geschweige denn Metro-Standard. Von den vielen weißen Flecken im gesamten Stadtgebiet gar nicht zu sprechen. Es wird schlicht und einfach einer wachsenden Metropole nicht mal annähernd gerecht.

    Was die Kosten angeht: ich frage mich, wie es andere Länder schaffen, gigantische U-Bahn-Netze zu bauen, die durchgehend kreuzungsfrei sind und auch noch automatisch funktionieren. Auch das undenkbar in Frankfurt, wo alles wild durcheinander fährt. Ob der Herr Verkehrsdezernent schon mal was von Grand Paris Express gehört hat? Paris baut gerade vier komplett neue Linien und erweitert zwei bestehende, alles kreuzungsfrei und mit automatischen Bahnen. 71 neue Stationen, insgesamt 200 Kilometer Länge. DAS ist mal ein U-Bahn-Projekt! Es ist wirklich erbärmlich, was in Frankfurt da diskutiert wird. Zum Glück ist bereits vergessen, dass auch Petra Roth einst behauptet hat, dass nach der U4 zur Messe nie wieder Tunnel gebaut werden. Ich frage mich, wie die Stadt heute dastehen würde, wenn Verkehrsplaner in der Vergangenheit auch alles oberirdisch gebaut hätten? Wir leben heute von der Substanz, die vor 30-50 Jahren gebaut wurde. Danach kam nicht mehr viel, und das rächt sich jetzt.

    Abgesehen davon, konkret zur Verlängerung der U5:

    • Allgemeine Preissteigerung: + 17 Mio Euro --> was hat das mit dem Tunnel zu tun? Die gäbe es auch bei oberirdischen Strecken. Und warum wurden diese nicht bei der Budgetkalkulation bzw. den Verträgen mit den Baufirmen berücksichtigt?
    • Geringere Förderung des Projekts durch Bund und Land: + 9 Mio Euro --> was hat das mit dem Tunnel zu tun?
    • Kampfmittelsondierung: + 10 Mio Euro --> gut, dass das mal gemacht wird. Es wird auch Zeit, 74 Jahre nach Kriegsende
    • Schlechter Baugrund: + 2 Mio Euro --> die Summe ist wohl zu vernachlässigen
    • Schadstoffbelasteter Boden und Wasser: + 2 Mio Euro --> auch hier: gut, dass es mal gemacht wird
    • Baunebenkosten (durch verspätetete Inbetriebnahme): + 34,5 Mio Euro --> da würde mich mal interessieren, wie diese Kosten zustande kommen, bzw. was da alles eingerechnet wird.


    Wenn man besser planen würde, könnte man auch diese Zusatzkosten durch verspätete Inbetriebnahme vermeiden oder mindern. Es wundert mich allerdings nicht, ich bin nur erstaunt über die Inkompetenz in Deutschland. Wir können keine U-Bahnen mehr, keine Flughäfen, keine Bahnhöfe, und Opernhäuser bestenfalls zum vielfachen Preis und einige Jahre später als geplant. Was ist bloß los? Und jetzt kommt mir keiner mit verschärften Umweltauflagen, Sicherheitsvorschriften oder hohen Arbeitskosten. Die gibt es in Frankreich ganz genauso. Bonjour tristesse !

    Dekoratives Anführungszeichen

    ... so könnte man die Linien entzerren und im Störungsfall wie heute würde das Netz vielleicht nicht komplett zusammenbrechen.

    Wie wäre es, wenn die Stationen automatische Türen an der Bahnsteigkante nebst gläsernen Schutzwänden entlang der Gleise erhielten, wie in anderen Ländern längst üblich? Dann würde es gar nicht erst zum Störungsfall kommen.

    Um auch noch was zum eigentlichen Thema zu sagen: Top-Projekt! Ich bin positiv überrascht, dass sowas doch mal auf die Tagesordnung kommt in Deutschland. Noch besser wäre es, der Gesetzgeber würde auch die Planungsverfahren beschleunigen. Und es darf nicht zu Lasten der anderen Maßnahmen von Frankfurt / Rhein Main Plus gehen, wie andere schon geschrieben haben. Wird es aber nicht, dafür wird der hessische Verkehrsminister schon sorgen (hoffe ich).