Das kannten die Lateiner aber auch schon:
"Si tacuisses, philosophus mansisses!"
Das kannten die Lateiner aber auch schon:
"Si tacuisses, philosophus mansisses!"
Also am Schadow Platz liegen noch die Strab.-Gleise vor dem Kö-Bogen ![]()
War erst so geplant gewesen, man hat sich dann aber doch die 300 tausend dafür gespart.
Ich bin selbst als Anwohner dort betroffen und ich sage ich halte es für einen großen Schwachsinn. Das Tempolimit wäre maximal Kosmetik.
Wenn wir in Deutschland anfangen überall wo Menschen vom Lärm betroffen sind Tempo 30 einzuführen, dann können wir das direkt deutschlandweit machen...
Das Problem ist heutzutage wollen die Menschen alles haben: Die Annehmlichkeiten einer Großstadt mit den Vorzügen eines Dorfes... Nur gibt es das nicht (und wenn dann sehr teuer (weil begehrt) und dann muss man eben dafür zahlen. Und selbst am Kaiser-Friedrich-Ring hat man einmal im Jahr die Kirmes.
Die Vorteile genießen und die Nachteile akzeptieren. Und wenn das Gesamtpaket irgendwo besser ist, muss man halt umziehen.
Eine Überdeckelung wäre sinnvoll und das einzige, was etwas nutzen würde. Würde aber von den Kosten her in die Millionen gehen.
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Sehr gutes Beispiel! Stadtauswärts wird die Corneliusstraße völlig sinnfrei hinter der Kreuzung Oberbilker Allee/Bilker Allee von 2 auf 3 Spuren aufgeweitet über Erasmusstraße und Mecumstraße geführt und verjüngt sich ab dem Übergang zur Witzelstraße wieder.
Stadteinwärts ist nur der Bereich Erasmusstraße durchgehend 3-spurig.
Allerdings ist die Erasmusstraße nicht immer 3-spurig, Stadtauswärts ist in der Zeit von 15-19 Uhr absolutes Halteverbot, Stadteinwärts von 7-9 und 15-19 Uhr absolutes Halteverbot und von 9-15 Uhr eingeschränktes, ansonsten darf dort geparkt werde.
Obwohl es keine Einschränkung der Halteverbote auf Montag bis Freitag oder auf Werktage (Montag bis Samstag) gibt, scheint es schon immer ein ungeschiebenes Gesetz zu sein, dass Samstags und Sonntags geparkt werden darf (Knöllchen gab es dann noch nie!).Da ich früher selber auf der Erasmusstraße gewohnt habe (meine Mutter wohnt heute noch in der Wohnung, seit 1980), kann ich die Sitiuation dort ganz gut überblicken - dort ist es zumindest seit dem Lkw-Verbot und dem Einbau von Flüsterasphalt (vor allem wenn es regnet!) leiser geworden.
Wenn man jetzt noch dauerhaft die 3. Spur wegnehmen und Bäume pflanzen würde....
Ich glaube, dass sich da kaum was ändern würde, da es ja vorwiegend als Parkraum genutzt wird und die Anwohner würden auf die Barrikaden gehen, wenn der wegfallen würde.
Der Raum, der nicht als Parkraum genutzt wird wäre entweder Abbiegespur oder Bushaltestelle. Morgends wird die rechte Spur stadteinwärts ja vor allem als Busspur benutzt und ist diesbezüglich auch wirklich wichtig.
Ein weiterer Grund ist auch, dass die beiden Kreuzungen im dreispurigen Bereich die kürzeren Grünphasen haben. Da die Strassenbahnen abbiegen bzw. die Strasse Auf'm Hennekamp ja auch stark befahren sind.
Die Frage ist natürlich immer, was möchte man erreichen, welche Ziele hat man. Für mich stehen zwei Dinge im Vordergrund: Kurze Reisezeiten und eine möglichst geringe Emissionsbelastung.
Zürich hat eine hohe ÖPNV-Quote dadurch erreicht, dass das S-Bahnnetz top ist und man dem MIV den garaus gemacht hat. Dies hat die Reisezeiten innerorts aber massiv erhöht. Das Tram/Busnetz ist zwar von der Fahrplandichte sehr attraktiv, jedoch sind die Fahrzeiten für die Distanzen sehr unattraktiv. Ich bin zB zu Fuß schneller am Hbf als mit der Tram, die durchfährt. (1.5km)
Das Problem bei den Pendlern ist, dass dort meist am Wohnort das ÖPNV-Angebot schlecht ist und sie daher das Auto nehmen. Wenn sie dann einmal im Auto sitzen, ist es natürlich schwer sie dort wieder herauszubekommen.
Ich glaube mit der Wehrhahn-linie und dann zwei U-Bahnen, die auf der gleichen Strecke fahren könnte der Südpark als P+R richtig attraktiv werden. Jedoch bemerke ich jedesmal, wenn ich daran vorbeikomme, dass er mehr oder minder voll ist.
Noch ein Beispiel aus Zürich: Hier teilen sich oft Tram und Fahrräder den gleichen Platz.
Man muss echt gucken, wie sie angenommen wird, aber dieses Stück macht es sehr viel einfacher die Toulouser Allee zu benutzen. Das die Anbindung an den Wehrhahn wirklich schlecht ausgeführt ist, ist glaube ich jedem, der einmal dort gefahren ist aufgefallen. Aber ich wüsste auch nicht, wie man es verbessern könnte im Moment.
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^ gefällt mir sogar auf Anhieb besser, nur vermisse ich das Kunstwerk auf der Glasfassade
weist du da was zu ?
Ich glaube die Glasfassade kommt auf die andere Seite ![]()
Der Tunnel war ein Wahlkampfversprechen von Elbers, dem seine Wählerschaft dort wichtig war.
Im Wahlprogramm von SPD und Grünen steht drin, dass sie die Brücke bevorzugen. Mal gucken was kommt.
LG
Das Mörsenbroicher Ei wird ja auch schon durch die Verlängerung der Toulouser Allee entlastet werden. Daher wäre mein Rezept: Abwarten. Und die Probleme die dann auftauchen dann lösen.
LG
Also ich glaube bei Grossprojekten sind Tiefgaragenplätze auch deutlich kostengünstiger, als bei kleineren. Man braucht nur eine Ausfahrt etc.
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Aus dem von dir Gesagten (das ich für sehr plausibel halte) folgt aber nicht, dass an der Mietpreissteigerung nicht raffgierige Vermieter Schuld seien.
Die Vermieter sind auf jeden Fall nicht alleine Schuld. Würde niemand diese Miete bezahlen, würde der Vermieter eine niedrigere wählen.
Hier ist es so, dass es in Düsseldorf viele Personen gibt, die es sich leisten können viel für eine Wohnung zu bezahlen. Dies ist für Personen, die nicht so viel bezahlen können ein Problem. Gerade für Familien, die mehr Platz brauchen.
Wenn jetzt der Vermieter einen niedrigeren Preis festsetzt (oder der Staat), hat er eine sehr große Auswahl an Interessenten und entscheidet sich nach seinen individuellen Kriterien. Bonität, aber auch vielleicht Sympathien. (Man stellt fest, dass in stark reglementierten Wohnungsmärkten viel "unter der Hand" vermittelt wird.)
Ob das zu bevorzugen ist, sei mal dahin gestellt.
Auch muss man im Wohnungsmarkt immer zwischen dem Bestandsmarkt und dem Neumarkt unterscheiden. Beide stehen in stark abhängigen Verhältnis. Eine stärkere Regulierung des Bestandsmarktes führt zu einer Verknappung des Neumarkts.
Dies ist alles vor allem eine Verteilungsfrage. Wie verteile ich die verfügbaren Wohnungen auf die Interessenten. Im Moment wird sie so beantwortet: Diejenigen, die schon lange dort wohnen und diejenigen, die bereit sind verhältnismäßig viel zu bezahlen.
Was "fair" oder "gerecht" wäre, darüber möchte und kann ich nicht urteilen.
Die Frage, die ich mir vor allem stelle ist, wie kann man dafür sorgen, dass mehr verteilt werden kann.
Könnte es sein, dass nur die Fassaden denkmalgeschützt sind?
Wilma hat mit dem Vertrieb des Bauprojektes "Im Ökotop" begonnen.
Datenblatt:
http://www.duesseldorf-realestate.de/fileadmin/medi…otop_heerdt.pdf
Schau mal in den Thread Tannenstrasse/Rheinmetall ![]()
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Das Ding werden wir nie los. Zu renditestark, um es abzureißen.
Ich hoffe ja, dass durch die neuen Bauprojekte und die neuentstehenden Parkmöglichkeiten sich dort vielleicht doch noch was in den nächsten 10 Jahren tut.
Die Renovierung macht es von außen jedoch deutlich erträglicher.
Da musst du doch gar nicht soweit weg gehen. Die U Bahnhöfe in Oberbilk sehen doch auch viel besser aus.
Ich wäre ja ebenfalls für einen Brunnen/Fontänen/Wasserspiel, gerne künstlerisch anspruchsvoll
, der als Anziehungspunkt wirken sollte und die Lage für Cafés und Restaurants attraktiver gestalten sollte.
bei 1-2 Zimmern erwarte ich so 20-50qm Wohnfläche, d.h. 230-570€ Miete/Monat. Das kann schon vergleichsweise bezahlbar sein.
Soweit ich weiß geht über fremde Grundstücke das nur mit deren Einwilligung.