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Ich finde man sollte ein Ringmanagement betreiben. In der Rush Hour passiert es nun, dass sich der verkehr von der Kreuzung am Effnerplatz bis zum Ring hin zurueckstaut. Ein echtes Ringmanagment sollte so aussehen, dass die Zufahrt zum Ring zeitlich so beschraenkt wird, dass auf diesem Ring kein Stau entsteht, bzw dass die Abfluss vom Verkehr zeitlich an den Ampeln so aufgedreht wird, dass es nicht zu Rueckstau auf dem Ring kommt.
Die Ringtunnel-Eröffnung hat tatsächlich bewirkt, dass es sich nun überall an den jeweils nächsten Ampeln aufstaut, was früher nicht der Fall war, weil es sich ja auf der Richard-Strauß-Straße selbst gestaut hat.
Besonders lustig ist nunmehr die (bisher schon genug verstopfte) Abfahrt Berg am Laim/Amfingstraße. Der Linksabbieger vom Ring in die Berg-am-Laim-Straße ist jetzt ganztags so verstopft, dass man froh sein kann, bei der 5. Ampelphase (also nach etwa 10 Minuten) auch mal drüberzukommen.
Auch am Innsbrucker Ring vor den Linksabbiegern in die Ottobrunner Str. und A8 staut es sich jetzt gerne mal ein bisserl zurück.
Problem ist, wenn man die Ampelphasen für den Ring bzw. die vom Ring kommenden Ausfahrten verlängert, dann hat man den Stau halt auf den kreuzenden Straßen. So oder so, weniger Autos werden es nicht...