Ist eine Verklinkerung nicht eher ortsuntypisch für Leipzig? Ist ja leider nicht so viel zu erkennen, gibts da noch größere Bilder oder mehr oder stelle ich mich einfach blöd an?
Beiträge von Abyssalon
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Aussicht auf Städtepartnerschaft mit Herzliya (Israel). Darüber berichtet die Lizzy. Der OBM weilt gerade im Rahmen des Brundibarprojektes des GewandhausKinderchores dort und hat mit dem Bürgermeister von Herzliya eine Absichtserklärung unterschrieben.
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Im Friedenspark soll bis Oktober ein Gedenkort für die Kinder, die dem NS-Euthanasieprogramm zum Opfer fielen, errichtet werden. Die Gestaltung soll vorrangig mittels Pflanzen erfolgen.
Siehe: http://www.info-tv-leipzig.de/…n-kindereuthanasieverbre/ -
Dazu - zwar wahrscheinlich nicht direkt in Verbindung mit der Petition, aber ähnlich gelagert- ein Alternativvorschlag zum Stadthafen vom Selbstnutzer e.V.
http://selbstnutzer-ev.de/index.php?id=10
Allerdings weiß ich nicht, wann die Seite zuletzt aktualisiert wurde...der Entwurf selbst ist scheinbar von 2008.
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Nächste Woche starten die angekündigten Vorbereitungsarbeiten zur Wiederaufstellung der Klingertreppe am Matthäikirchhof (Promenadenring zwischen Runder Ecke und Märchenbrunnen).
http://www.leipzig.de/de/buerger/newsarchiv/2010/16178.shtml -
Zum Königsplatz wurde leider nicht mehr gesagt...
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ich habe mir am montag ein paar aufzeichnungen gemacht, aber ich bin mir sehr unsicher, ob das alles stimmt was ich hier entziffern kann. ich schreibe es trotzdem mal auf, aber wie gesagt, nichts verlässliches.
bezüglich bayerischer bahnhof: soweit ich das verstanden habe, ist ein älteres konzept aus den 90ern für das areal verworfen worden und es soll wohl ein wettbewerb ausgelobt werden, u.a. mit beachtung der entwicklung der städtebaulichen ränder. auf einer karte war auch die bebauung linksseitig ergänzt, soweit ich das erkennen konnte. das ganze soll in kooperatioon mit der DB wohl im ersten Halbjahr dieses jahres stattfinden. vielleicht gab es aber auch schon einen wettbewerb und es wird im nächsten halben jahr mit der realisierung begonnen... (?)
Zum Ausbau des Elster-Saale-Kanals (Auf Anfrage eines Herrn vom Saale-Elster-Kanal-Förderverein): Es gab im Frühjahr 2009 eine Tagung mit Vertretern aus Sachsen-Anhalt, da sah es zunächst positiv aus. Es wurde auch ein Efra-Regio-Antrag gestellt zur Förderung einer Plausibilitätsprüfung. Aber momentan stagniert es, weil sich die Anhaltiner quer stellen. die Stadt versucht, druck auszuüben, aber vorerst sollen keine interna an die öffentlichkeit. es wird aber "demnächst" einen Regeltermin geben, bei dem u.a. der Verein des Fragenden unterrichtet werden soll, d.h. dann wirds öffentlich. (?)
Das Kunstprojekt "33 Linden" an der Kuhturmstraße kommt weg. Die Bäume werden an den Cottaweg verpflanzt.
Es wird an einer Aufarbeitung der Denkmallandschaften Leipzigs gearbeitet (Buch).
Die Rathausvorplatzgestaltung bezog sich auf den Teil des Promenadenrings, nicht den Leuschnerplatz. Der "Königsplatz" (O-Ton) wiederrum soll damit verbunden nach historischem Vorbild wieder hergestellt werden...
Zunächst wird der Teil zwischen Runder Ecke und Märchenbrunnen in angriff genommen. Richard-Wagner-Platz und der Streifen des Promenadenrings vor den Höfen am Brühl sollen gemeinsam mit jenen realisiert werden. Danach kommen der Teil des Schwanenteichs und der hinterm Gewandhaus. Bis 2012 soll der Promenadenring "fertig" sein.Zwischen Lütschena und Schkeuditz wird der Elsterradweg in diesem Jahr begonnen werden (Ausbau?)
Außerdem soll der Parthe-Mulde-Radweg bis oder ab Abtnaundorfer Park (?) begonnen werden. Für den Freiladebahnhof West laufen die Planungen zusammen mit der Aurelis Gesellschaft der Bahn (Planungen bis Taucha). ?Gewässertourismus: Kurs 1 wird dieses Jahr fertig. Die Schleuße Connewitz wird zwischen April und Juni fertig. Der 1. Bauabschnitt des Lindenauer Hafens beginnt dieses Jahr.
Die Verhandlungen über die Öffnung der Alten Elster sind schon beim Brückenbau.So, also das, was ich mitgeschrieben habe...vieles bleibt unklar oder wird unklarer, besonders dort wo Fragezeichen stehen, bin ich überhaupt nicht mehr sicher...aber es ist ja auch schon spät. Gute Nacht =)
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Was Entscheidungsträger gern sehen weicht ja oft genug davon ab, was die "Normalbevölkerung" gern sähe. Jedes "Produkt" geht vor der Realisierung immer in die Marktforschung, nachdem es Experten bewertet haben. Dieser Schritt fehlt bei dem bisherigen Wettbewerbsprinzip leider sehr oft. Das Thema Umgestaltung des Wilhelm-Leuschner-Platzes wurde übrigens auch kurz am Montag beim Vortrag von Frau Kunath in der VHS angesprochen. Dabei sagte eben jene, es hätte einen Wettbewerb gegeben zur Umgestaltung des Vorplatzes des Neuen Rathauses und die Landschaftsarchitektin, die das ausführen würde, saß mit im Publikum. Heißt das, dass dieser Wettbewerb schon stattgefunden hat?
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Bezüglich der momentanen Hotelkapazitäten der Stadt mit 12.000 Betten ist folgende Meldung vielleicht interessant:
Aus aktuellem Anlass ergeht eine Bitte an die Bürger: angesichts der beschränkten Hotelkapazitäten soll für Juni die Tradition der Privatunterkunft für Messegäste wiederbelebt werden. Es finden zeitgleich Feuerwehrtag, Messe Interschutz und Bachfest statt und es werden 280.000 Gäste erwartet. Wer ein Bett zur Verfügung stellen kann, kann unter http://www.schlafplatz-suche.de vermittelt werden.
Quelle: http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/7026646.html -
Die Konstruktion des Sekundärtragwerks ist begonnen worden.
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Die rekonstruierte Pfeilerhalle im Grassimuseum ist heute der Öffentlichkeit präsentiert worden.
Die 1927 im Stil des Art Déco errichtete Halle war 1943 ausgebombt und danach nur notdürftig gesichert worden.
Am 31. Januar wird die Halle offiziell eingeweiht. -
und noch eine Meldung von dieser Seite:
Um Vorraussetzung für eine neue Geh-Radwegverbindung an der "Bahnschneise Eythraer Straße" kommt es zu Abbruchmaßnahmen auf einem Grundstück zwischen Schwartzestraße und Kurt-Kresse-Straße.
Siehe:
http://www.info-tv-leipzig.de/…ahnschneise-eythraer-str/
und http://www.leipzig.de/de/buerger/newsarchiv/2010/16092.shtml -
Wo es grade um Grün geht:
Info-TV Leipzig berichtet über Pflege- und Aufwertungsmaßnahmen inklusive Rodungen im Promenadenring zwischen Runder Ecke und Märchenbrunnen. Die historischen Wege- und Grünstrukturen sollen wiederhergestellt werden.Siehe:
http://www.info-tv-leipzig.de/…lungen-am-promenadenring/
und: http://www.leipzig.de/de/buerger/newsarchiv/2010/16093.shtml -
2 Meldungen von der Stadthomepage:
Der Bebauungsplan für den Südwestteil des Grünen Bogens Paunsdorf liegt im Entwurf vor: http://www.leipzig.de/de/buerger/newsarchiv/2010/16076.shtml
Der Bebauungsplan des Schönauer Viertels soll geändert werden:
http://www.leipzig.de/de/buerger/newsarchiv/2010/16077.shtml -
Info TV Leipzig berichtet, dass in etwa zwei Wochen mit der Demontage der Alufassade begonnen werden soll. Folgende Aussage findet sich ebenfalls (Zitat):
"Teile der Fassade sollen später die Außenhaut der "Höfe am Brühl" zieren. Wie groß der Anteil der Aluminium-Fassade, die wieder verwendet werden soll ist, ist noch unklar. Gutachter gehen von etwa 10 Prozent aus."Meines Wissens nach handelt es sich hierbei um eine Fehlinformation. Die Alufassade soll komplett wieder angebracht werden, bis auf einen etwa 15m breiten Streifen Richtung Tröndlinring, an dem die ursprüngliche historische Fassade sichtbar werden soll. Oder weiß jemand was anderes?
Quelle: http://www.info-tv-leipzig.de/…e-soll-abmontiert-werden/
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Interessant bei diesem Artikel auch der Leserkommentar.
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Danke erstmal für die Erklärung, Stadtplaner und Cowboy.
Aber selbst ein dreieckiges Grundstück scheint einen Bauklötzchenbau nicht verhindern zu können. Gerade die Grundstückform hätte zu kreativeren Lösungen führen müssen, wie Roßbach das bei der deutschen Bank geschafft hat (damit meine ich nicht Prunk und Schmuck). -
Ich verstehe nicht, warum seit werweißwieviel Jahren nicht mehr existente Raumkanten ein ach so wichtiges, unerschütterliches Kriterium darstellen...
Kreativität wird zubetoniert und alles Künstlerische gerastert, so dass am Ende hübsche Würfelchen bleiben, gut stapelbar und gerade ausreichend, um das so schön bequeme Schubladendenken zu befriedigen. Die Gerade scheint eine Projektion der Sehnsucht nach Geordnetem im Leben zu sein. Aber überall wo man hinsieht ist es gerade das verschwenderische in der Natur, das die Fantasie anregt, das überbordende Schauspiel und die farbigen Bilder.
Aber eignet sich eine glatte Porphyrwand zur Entstehung von Ideen? Meiner Ansicht nach nur sehr begrenzt.
Lieber klotzt man einen weiteren in Grundschulgeometrie entworfenen pseudokünstlerischen Block in die Stadt - seeehr zurückhaltend, natürlich, als Symbol für Ruhe und Gelassenheit, in stoischer Starre und unangreifbar Weitsicht versperrend, so wie es sich für die katholische Kirche geziemt.
Kann mir das jemand erklären? -
Frohes, glückliches und gesundes neues Jahr(-zehnt) euch allen =) Möge Die Kunst des Bauens in der nächsten Dekade neu erblühen ;oP
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Frohe Weihnachten euch allen =)