Beiträge von Schmittchen

    Hotelprojekt Neckarstraße 7-13 - "Ameron Neckarvillen"

    Das von epizentrum vorgestellte Hotelprojekt, dazu die Beiträge #813 ff., wird ein Ameron Hotel. Das ergibt sich aus einer heutigen Pressemitteilung. Die Fakten daraus:

    • Hotel mit 133 Zimmern
    • in den vier gründerzeitlichen Gebäuden an der Neckarstraße
    • die entkernt und umgebaut werden
    • Eröffnung im Frühjahr 2018
    • Eigentümer und, wie bekannt, Entwickler der Gebäude ist die NeVi GmbH und Co. KG
    • beauftragter Architekt ist Luigi Fragola, Florenz (auf dessen Website ein schönes Foto der Gebäude vom Silberturm)
    • Restaurant, Außenbereich mit Gastronomie und Café, Spa, Konferenzbereich, Bar


    Ein paar Ansichten der Innenraum-Planung finden sich im Google-Cache. Dort steht auch, dass das Hotel vier Sterne erhalten soll.

    Ehemalige Eisenbahnersiedlung Knorrstraße

    Die ehemalige Eisenbahnersiedlung an der Knorrstraße liegt südwestlich des alten Wasserturms und des Baufelds, auf dem der "Porsche Design Tower" geplant ist. Das Wohnquartier ist einerseits locker bebaut, andererseits sind durch den Rückbau des Hauptgüterbahnhofs frühere Gleisflächen frei geworden. Schon 2010 hatte die Deutsche Annington eine bauliche Ergänzung angekündigt. Voraus ging ein Gutachterverfahren, das 2008 die Frankfurter Architekten Scheffler und Partner für sich entscheiden konnten.

    Sieben Jahre später soll einer heutigen Pressemitteilung zufolge die Realisierung erfolgen. Das 2015 in Vonovia umbenannte Unternehmen wird demnach 13,4 Millionen Euro in die Quartiersentwicklung investieren. Der Bestand von 110 Wohnungen aus den Baujahren 1956 und 1957 soll aufgewertet werden. Acht neue Wohnungen sind durch Aufstockung geplant. Drei Gebäude mit 32 Wohneinheiten werden neu gebaut. Insgesamt soll 3.200 m² Wohnfläche neu entstehen. In diesen Tagen sollen Tiefbauarbeiten beginnen, im Mai ist der Beginn der Hauptbauarbeiten geplant. Projektabschluss ist voraussichtlich im zweiten Quartal 2018.

    Architektonische Leckerbissen sind der folgenden Grafik (ein Modellfoto vermutlich) zufolge nicht zu erwarten:


    Bild: Vonovia SE

    In der Stadtgrundkarte sind diese Markierungen vorhanden, das (mir unbekannte) Vorhaben Stephensonstraße 2 wird nicht zum Vonovia-Projekt gehören:


    Geobasisdaten: © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Stand 03.2017, © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation

    Groß & Partner baut 120-Meter-Hochhaus mit NH Collection Hotel

    Der Frankfurter Projektentwickler Groß & Partner wird das geplante 120-Meter-Hochhaus an der Ostseite des früheren Telenorma-Areals bauen. Anfang 2021 soll in dem Hochhaus das Hotel "NH Collection Frankfurt Messe" eröffnen. Geplant ist ein Vier-Sterne-Hotel mit 416 Zimmern. Es wird offenbar die unteren Etagen des Hochhauses belegen, darüber sind Büroflächen geplant. Die heutige Pressemitteilung der spanischen Hotelkette, derzufolge ein Architekturwettbewerb noch aussteht (weswegen es natürlich keine Visualisierungen gibt):

    In Frankfurts boomendem Viertel an der Ecke Mainzer Landstraße/Güterplatz, wächst schon bald ein neues NH Collection Hotel in den Himmel. Das NH Collection Frankfurt Messe wird Teil eines vom Frankfurter Projektentwickler Groß & Partner geplanten Wolkenkratzers mit ca. 120 Metern Höhe. Das markante Hochhaus mit seiner exzellenten Lage am Tor zum Europaviertel wird neben dem Hotel der Premiummarke der NH Hotel Group in den oberen Geschossen auch Büroflächen beherbergen. Die im Bau befindliche U-Bahnstation „Güterplatz“ der Linie U5 direkt am Grundstück ist nur zwei Haltestellen von Frankfurts Oper und der Altstadt entfernt.

    Das neue NH Collection Frankfurt Messe entsteht in attraktiver Lage nahe der Frankfurter Messe, die mit über 2,5 Millionen Besuchern jährlich und rund 600.000 m² Ausstellungsfläche der zweitgrößte Messestandort weltweit ist. Das künftige Vier-Sterne-Hotel soll Anfang 2021 eröffnen und 416 Zimmer sowie knapp 2.000 m² Veranstaltungsfläche bieten. Auch Restaurant-, Bar- und Fitnessbereiche nebst Parkmöglichkeiten direkt am Hotel sind im Baukonzept vorgesehen. Das Sky Plaza Einkaufszentrum sowie der Hauptbahnhof sind in fussläufiger Distanz.

    Auf die Vorstellungen zur Überbauung auch des westlichen U-Bahn-Zugangs, dazu oben ab #633, geht ein Artikel in der heutigen Print-FAZ näher ein. Nach dem Geschäftsführer der Dom-Römer GmbH sei es "ziemlich wild", was sich im bewussten Bereich abspiele, ein "Gewirr aus aufgehenden und abfallenden Rampen und Treppen". Die Initiative, daran etwas zu ändern, ging von ihm aus. Er wandte sich an den Gestaltungsbeirat und bat um Hilfe. Beabsichtigt ist:

    • ein Neubau, der den Abgang zur U-Bahn verbirgt
    • nach Maßgabe der Gestaltungssatzung
    • Höhe wie die Häuser am Krönungsweg
    • parallel ausgerichtet zu den modernen Häusern im Westen (die beiden Zeilen gegenüber vom Steinernen Haus)
    • so dass keine Wirkung eines Solitärs entsteht und
    • der entstehende Platz an den Verlauf der historischen Gassen erinnert
    • nach Vorstellung von Christoph Mäckler soll der Bau in der Höhe gestaffelt und vielschichtig gestaltet werden
    • an einer Seite die Rundung der Schirn-Rotunde aufnehmend und mit klarer Kante zum Schirn-Plateau
    • mit einem zweiten Eingang am Plateau vor der Rotunde
    • nach Mäcklers Aussage werde es "nicht quadratisch, praktisch, gut"


    Im kommenden Vierteljahr soll zunächst die Beschaffenheit des Untergrunds geprüft und ein mögliches Baufeld ermittelt werden. Dann soll der "Baukörper definiert" werden. Im Sommer könnte ein Einladungswettbewerb mit drei teilnehmenden Büros folgen, dessen Ergebnisse dann im September vorliegen. Der Bau könnte dem Geschäftsführer der Dom-Römer GmbH zufolge auch erst nach Eröffnung der Altstadt im Sommer 2018 beginnen, möglicherweise im Frühjahr 2019.

    Eintracht möchte Stadion kaufen

    Eintracht Frankfurt soll den Kauf der Commerzbank-Arena planen. Dies schreibt der hr unter Berufung auf einen Sportbild-Artikel. Mit Lagardère soll es einen Mitbewerber geben. Nach einer Schätzung ist das Stadion rund 50 Millionen Euro wert, heißt es in dem Ticker-Bericht. Der Mietvertrag der Eintracht endet im Sommer 2020.

    Das Projekt wurde vor Baubeginn an die Nassauische Heimstätte verkauft (Q). Der Entwickler Wohnkompanie Rhein-Main wird das Goethequartier schlüsselfertig erstellen. Noch in diesem Jahr soll die Errichtung von 27.000 Quadratmeter Wohnraum beginnen, spätestens Anfang 2021 ist die Fertigstellung geplant. Neben 327 Mietwohnungen entstehen Einzelhandels- und Büroflächen sowie weitere Gewerbeeinheiten. Es bleibt bei dem Entwurf von Landes & Partner.

    Nachtrag: Wie ich gerade erfahre, wurde das Areal in der vergangenen Woche gerodet. Demnach die die Bauarbeiten wohl vor dem Ende der Vogelschutzsaison beginnen, also vor dem 30. September.

    Wohnungsbau Strubbergstraße (neues Projekt) | "Westerbach-Höfe"

    Ein größeres Wohnbauprojekt steht am westlichen Ende der Strubbergstraße am Start, das ist eine Querstraße zur Straße In der Au. Bereits abgerissen wurden alte Gebäude einer Druckerei (Foto). Der Stadtgrundkarte zufolge sollen hier drei Mehrfamilienhäuser entstehen. Für das östlichste Wohngebäude Strubbergstraße 76-78 ist eine Baugenehmigung =B-2016-97-5&tx_vierwdbafinfothek_infothek[action]=bauschild"]online, derzufolge der Neubau eines Wohnhauses mit 12 Eigentumswohnungen und Tiefgarage mit 16 Stellplätzen genehmigt ist. Die Grundflächen der anderen beiden geplanten Gebäude erscheinen gleich groß, so dass weitere 24 Eigentumswohnungen zu erwarten sind. Bauherr ist das Idsteiner Unternehmen Dietmar Bücher. Der Entwurf kommt aus eigenem Haus. Das Areal in Richtung Westen:

    Gegenrichtung:


    Bild: Schmittchen

    Stadtgrundkarte, Bautafel und von dort die kleine Visualisierung:

    ........
    Plan links: Geobasisdaten: © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Stand 02.2017, © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation | Foto Mitte: Schmittchen | Grafik rechts: Dietmar Bücher

    Der Kran im Hintergrund des zweiten Fotos gehört zu den "Westerbach-Höfen". Dort sind die kleineren Gebäude an der Strubbergstraße mit Eigentumswohnungen fast fertig:


    Bild: Schmittchen

    Das genannte Restaurant ist so dermaßen München, das kann wahrscheinlich nur dort funktionieren (die Stadt mag ich dennoch). Ansonsten kommen mir immer die Tränen, wenn Unternehmer in - was jedem klar ist oder zumindest sein müsste - nicht etablierten Lagen investieren und der Rubel dann nicht gleich in den ersten Monaten rollt.

    Ryanair baut aus

    Zum Winterflugplan 2017/2018 weitet Ryanair das Angebot ab Frankfurt massiv aus. Nicht weniger als 20 neue Strecken werden angeboten, sieben Flugzeuge werden in Frankfurt stationiert. Das gab Ryanairs CEO Michael O'Leary soeben in einer Pressekonferenz bekannt. Die Pressemitteilung:

    Ryanair, Europas beliebteste Airline, hat heute den ersten Winterflugplan (2017/2018) ab Frankfurt am Main vorgestellt, mit sieben stationierten Flugzeugen (eine Investition von $ 700 Millionen) und 20 neuen Strecken nach Athen, Barcelona, Brindisi, Catania, Glasgow, Gran Canaria, Krakau, Lanzarote, Lissabon, London, Madrid, Mailand, Manchester, Pisa, Porto, Sevilla, Teneriffa, Toulouse, Valencia und Venedig (24 Strecken insgesamt). Mit dem Winterflugplan wird Ryanair mehr als 2,3 Millionen Passagiere pro Jahr befördern und 1.750 indirekte Arbeitsplätze am Flughafen Frankfurt am Main sichern.

    Ryanair wird Frankfurt am Main dank eines dicht getakteten Flugangebots mit den wichtigen Geschäftszentren verbinden. Günstige Verbindungen nach Barcelona (täglich), London (2 x täglich), Lissabon (täglich), Madrid (täglich) und Mailand (täglich) und noch niedrigere Preise machen Ryanair zur idealen Wahl für Geschäfts- und Privatreisende aus Deutschland und diese neuen Flüge ab Frankfurt am Main werden im Laufe dieser Woche auf der Ryanair.com-Website buchbar sein.

    Ryanairs Winterflugplan 2017/2018 für Frankfurt am Main im Überblick:

    • sieben stationierte Flugzeuge
    • 20 neue Strecken: Athen (täglich), Barcelona (täglich), Brindisi (3 x wöchentlich), Catania (4 x wöchentlich), Glasgow (täglich), Gran Canaria (2 x wöchentlich), Krakau (täglich), Lanzarote (2 x wöchentlich), Lissabon (täglich), London (2 x täglich), Madrid (täglich), Mailand (täglich), Manchester (6 x wöchentlich), Pisa (3 x wöchentlich), Porto (täglich), Sevilla (3 x wöchentlich), Teneriffa (3 x wöchentlich), Toulouse (4 x wöchentlich), Valencia (täglich) und Venedig (täglich)
    • 24 Routen insgesamt, inklusive Alicante (3 x wöchentlich), Faro (3 x wöchentlich), Malaga (4 x wöchentlich) und Palma de Mallorca (4 x wöchentlich)


    Ryanairs Sommerflugplan 2017 für Frankfurt am Main sorgt derzeit für Rekordbuchungen, mit vier Verbindungen nach Alicante, Faro, Malaga und Palma de Mallorca, die ab dem 28. März 2017 angeboten werden, niedrigeren Preisen (da die gesenkten Treibstoffkosten an Kunden weitergegeben werden) sowie einem verbesserten Kundenservice im Rahmen des „Always Getting Better“-Programms.

    Genaueres zur Zahl der Wohnungen weiß der Magistrat. Nach einer aktuellen Stellungnahme zu einer Anfrage des Ortsbeirats entstehen auf dem ehemaligen Autohaus-Areal rund 300 Wohnungen, etwa 40 im geförderten Wohnungsbau, die restlichen frei finanziert. Darüber hinaus sind 300 gewerblich genutzte Apartments geplant, das wird das von der FR erwähnte Boardinghouse sein. Außerdem wird eine Kindertagesstätte gebaut. Vor dem Gebäude der ehemaligen Adlerwerke soll eine öffentlich zugängliche Platzfläche entstehen. Die Planung ist so weit fortgeschritten, dass demnächst mit dem Einreichen eines Bauantrags zu rechnen ist, heißt es in der Stellungnahme.

    Quartierentwicklung "OstStern" auf Ex-Mercedes-Areal (2020)

    Das Areal der früheren Mercedes-Benz-Niederlassung, Hanauer Landstraße 121-123, steht im Rahmen eines Bieterverfahrens zum Verkauf. Bekanntlich existiert für das Gebiet, in dem das 18.200 Quadratmeter Grundstück liegt, bereits eine Rahmenplanung. Ein Bebauungsplan befindet sich im Verfahren. Das Planungsdezernat stellt sich eine gemischte Nutzung aus Wohnungen und Gewerbeflächen vor, von bis zu sieben Geschossen ist in einer heutigen Mitteilung des mit der Vermarktung befassten Maklerhauses Knight Frank zu lesen.


    Bild: Knight Frank

    Die "Bartetzko-Spolie" am Haus Markt 40

    Im Folgenden soll es um ein bisher wenig bekanntes Detail am Haus "Zu den drei Römern" gehen, ergänzend zu den Baufortschritten im vorletzten Beitrag. Während an anderen Häusern vorwiegend Spolien Verwendung finden, die auf den betreffenden Parzellen selbst geborgen wurden, werden am Neubau am Eingang zum Dom-Römer-Quartier ortstypische erhaltene Bauteile aus der Umgebung eingesetzt. Alleine für das Erdgeschoss des Hauses "Zu den drei Römern" sind 15 Spolien vorgesehen.

    Vor dem Giebelfenster von Markt 40 befindet sich bereits eine Säule, hauptsächlich ein Kapitell und ein zweiteiliger Schaft. Der mit Kanneluren versehene Schaftteil und das Kapitell stammen aus einem 1976 abgebrochenen Renaissancegebäude. Der seinerzeit 27 Jahre alte Dieter Bartetzko, der langjährige Architekturkritiker der FAZ, rettete die Bauteile damals aus dem Schutt. Er bewahrte sie anschließend auf, bis die Pläne für die neue Altstadt konkret wurden (FAZ-Feuilleton vom 07.09.2016). Im vergangenen Jahr wurden die Spolien am Giebel von Markt 40 eingebaut, ergänzt um neues, nicht kanneliertes Schaftstück, auf meinem Foto oben, und weitere neue Teile. Leider erlebte dies Dieter Bartetzko nicht mehr, er verstarb im Mai 2015.


    Bild: Schmittchen

    Bockenheimer Landstraße 73-77 | Wöhlerstraße 22

    Zunächst ergänzend zum Vorbeitrag noch der aktuelle Stand, in der Realität erscheint die "Beletage" höher als auf der Visualisierung:

    Fertig gestellt und bereits in Nutzung ist die umgebaute Bockenheimer Landstraße 73-77, nun Sitz der China Construction Bank:

    Ganz gut geworden, meine ich, zum Vergleich der Ausgangszustand und die Visualisierung. Der neu geschaffene Eingangsbereich an der Ostseite und die Fassade im Detail:

    Ferner ist auch das neu errichtete Wohngebäude Wöhlerstraße 22 an der Ecke Staufenstraße fertig gestellt (Vorbebauung bei Street View sowie Beiträge #624, #630, #681 und #706:(


    Bilder: Schmittchen

    Auf die Südfassade des heutigen Telekom-Technikgebäudes, dem einzigen Vorkriegsbau in diesem Bereich, scheint seit langer Zeit wieder die Sonne. Davor eine verwegen anmutende Stützkonstruktion:

    Der obligatorische Blick in die nun gar nicht mehr so tiefe Grube, mit den nicht minder verwegen wirkenden "Zeitschichten" des vielmals umgebauten Kaufhofs im Hintergrund:


    Bilder: Schmittchen

    Projekt "Diplomatenpark", Hedwig-Dransfeld-Str. 6-8 (Bockenheim)

    Wird Zeit, dass der Staub auf diesem Strang abgeklopft wird. Weiter geht es mit der Metamorphose des schlichten Wohnhauses Hedwig-Dransfeld-Straße 6-8 aus der früheren Nachkriegszeit zum "Diplomatenpark" der Zehnerjahre. Der Ausgangszustand auf einem Foto von Mai 2015:

    Ende Dezember 2015:

    April 2016:

    Gestern:


    Alle Bilder: Schmittchen

    Die Lücke zum Nachbargebäude ist nun vollständig geschlossen:


    Bild: Schmittchen

    Fertig gestellt soll es so aussehen (auf dem Dach des "Zwischenbaus" ist übrigens auch ein Dachterrasse geplant, rund 160 Quadratmeter groß):


    Bild: Deka Immobilien GmbH

    Gesamtansicht von Süden:


    Bild: Schmittchen

    Der geplante Bistro an der Erdgeschoss-Südseite soll öffentlich sein, ist auf der erweiterten Website zum Projekt zu lesen:


    Bild: Deka Immobilien GmbH

    Noch eingehaust ist der im 13. Obergeschoss vorgesehene Konferenzbereich mit weiterer Dachterrasse:


    Bild: Schmittchen

    So soll es werden:


    Bild: Deka Immobilien GmbH

    Baufortschritte

    Die Pergola ist nicht mehr aufzuhalten, daran ändern die Pläne für eine Überbauung des westlichen U-Bahn-Zugangs nichts. Lu-Mo hat es erwähnt, erste Haltekonstruktionen für die Sandstein-Bauteile sind montiert:

    Sehr wirkungsvoll die Holzgalerien des Rebstock-Hofs, noch verleiht das für den Anstrich verwendete Leinöl zusätzlichen Glanz:

    Die mittlerweile verputzte Nordfassade der Braubachstraße 17 (Rebstock-Hof 2) mit sehr hohem Durchgang in Richtung Markt:

    Die Braubachstraße 29 ("Zum Glauburger Hof") hat teils Fenster erhalten, wegen des Gerüsts nicht gut zu sehen:

    Zum Schluss ein wenig mehr von der in rotem Sandstein gehaltenen Fassade der Braubachstraße 25:


    Bilder: Schmittchen