Beiträge von Flo-Joe-Do

    Ich finde die Diskussion echt lächerlich. Das Bauwerk IST Geschichte, es entspricht nicht mehr den häutigen Ansprüchen, wäre nur eine Imitation und wäre somit überflüssig. Das Ergebnis wäre einfach unpraktischer verbauter Neubau.

    Es wird gar nicht an die heutigen Bauvorschriften gedacht, so ein öffentliches Gebäude würde heute nicht mehr zugelassen werden dürfen. Und das auch zurecht!

    Ich war vor kurzen mit einem Bekannten der im Rollstuhl sitzt in Münster. Die Altstadt ist für so jemanden eine Qual. Ein Nachbau des Mittelalterlichen Rathauses wäre ein diskriminierender Rückschritt.

    Ich will die Dortmunder Geschichte nicht leugnen, aber so eine angepasste Imitation könnte auch in den USA oder China stehen, damit sie sich eine Bautradition aufbauen. Ein kleines Model oder eine Gedenktafel an Orten reicht meiner Meinung nach völlig. Übrigens wer einblicke in das alte Dortmund haben möchte, der sollte in das Museum im Adlerturm oder ins Museum für Kunst- und Kulturgeschichte gehen und sich die entsprechenden Ausstellungen anschauen und nicht die bestehende Stadt verunstalten.

    Dortmund sollte sein Geld wirklich in andere wichtigere Projekte stecken, z.B. den barrierefreiheien Umbau vieler öffentlicher Gebäude oder der Stadtbahn.

    Ich denke GB4(alt) und GB5 werden abgerissen.
    In den Gebäuden sind im Moment nur Maschinenbau, Informatik und das ITMC.

    Die Maschinenbauer ziehen in das neue GB4, für die Informatik und das ITMC wird der Neubau an der Otto-Hahn-Straße 12 errichtet, mit neuen wassergekühlten Großrechner, der angeblich Ende 2012 an Netz gehen soll.
    Dann sind die Informatik Lehrstühle auch alle an der Otto-Hahn-Straße (8-16) gruppiert.

    Mit dem Fußball ist doch schon die Hauptzielgruppe genannt.

    Von diesem Baubeginn habe ich als erstes in einem Fußball-Forum gelesen und es wurde von vielen Fans, die eher von außerhalb kommen, dankend angenommen.
    Teilweise von den städtischen Fans wurde auch die kreative Idee einer alternative zum Taxi nach dem Nachtleben genannt.

    Durch die enge Verbundenheit mit dem BVB und dem vielleicht erneuten internationalen auf blühen, sehe ich auch vielmehr in diesen Preisregionen Potential, als bei bei den Sterne Hotels.

    Die Bezeichnung "Hympendahl Viadukt" ist als richtig anzusehen, Hympendahl war die Bezeichnung der Deponie.

    Bei der Recherche zu diesem Bauwerk bin ich auf folgenden Link gestoßen.
    Es ist eine Studentenprojekt für die Planung einer Fußgängerbrücke an dieser Stelle.
    http://www.bauwesen.uni-dortmund.de/betonbau/de/Le…kt_3/index.html

    In der Aufgabenstellung findet sich übrigens eine schöne historische Zeichnung. Interessant ist zu sehen wir klein die Halde mal war.

    Wie weit diese Pläne einen realen Hintergrund haben kann ich nicht beurteilen.

    TU Dortmund Neubau Physik und Chemie

    Die Aushub arbeiten für den Neubau der Fakultät Chemie und Physik haben bekommen, heute war die Otto-Hahn-Straße wegen dem regen Abtransport des Abraums kein kleines Nadelöhr.
    Die Baugrube und die Erdhaufen sind schon stark gewachsen, leider habe ich verpasst ein Foto zu machen.

    Das Bauschild wurde auch aufgestellt, welches ich leider nur mit meiner eher schlechten Handykamera abfotografiert habe.


    Quelle: Mein Bild[/QUOTE]

    Edit: Außerdem ist mir an der Emil-Figge-Str. im Bereich des Deltas eine weitere Baumaße aufgefallen.

    In irgendeinen Dokument das hier mal verlinkt wurde von den Plänen des Stadtbahnausbaus wurde eine ähnliche Linie schon überlegt.

    Soweit ich mich erinnern kann sollte diese durch Dorstfeld Richtung Technologie-Zentrum verlaufen, außerdem war eine Anbindung der H-Bahn an die Stadtbahn aufgeführt.

    Die Öffnung der Uni in Richtung der Autobahn ist wohl eher problematisch, bei dem Ausbau der A40 wurden wohl auch neue Schallschutzwände installiert.

    Immerhin hat die Universität jetzt drei Autobahnausfahrten.

    Edit: http://www.stadtbahnbauamt.dortmund.de/upload/binaryd…ungskonzept.pdf
    Betreffende Überlegungen waren 4.12 - 4.17, aber alle mit einem zu schlechten NKQ.

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    Auf den Schildern werden vermutlich Hinweise auf die Geschäfte in den Lokalen stehen.

    Wenn neue Schilder hängen würden, dann müssten diese erstmal verhüllt werden, weil sie ja auch erst auf den Zustand nach dem Umbau hinweisen und somit reisende möglicherweise verwirren. Alte Schilder hingegen zeigen den mitdenkenden Reisenden, aber das dieses Schild sich noch auf die Vor-Umbau-Situation bezieht.

    Verallgemeinere hier bitte nicht zu sehr.

    Aber wie einfach der Denkmalschutz umgehen kann ist wirklich schlimm, als Privatmann dürfte man sich sicherlich verschulden wenn die Renovierung zu teuer wäre.

    Dortmund hat schon ein paar interessante "alte" Orte, leider sind die eher Mauerblümchen und werden von der Masse kaum beachtet.
    Das ist aber das Problem von alten Funktionalbauten, sie sind nicht so kitschig oder auffällig wie alte Burgen oder moderne Glas- und Betonpaläste.

    Die verlinkte Route der Industriekultur gibt schon einen kleinen Einblick.

    Kraftwerk Dortmund

    Das Kraftwerk Dortmund ist ein Bestandteil der Route der Industriekultur (http://www.route-industriekultur.de/themenrouten/t…k-dortmund.html) in diesem Bericht steht auch warum man es nicht so leicht entfernen kann.

    Das Kraftwerk dient nicht der Strom-Erzeugung, sondern viel mehr dem Fernwärme-System. Ohne das Kraftwerk würde es am Borsigplatz und in der Nordstadt vermutlich recht kalt werden.
    Die Siedlungen hatten damals durch die Nähe zur Industrie von der Abwärme der Westfalenhütte profitiert, zB. das Freibad Stockheide wurde damit geheizt.

    Es ist schon ein imposanter Bau. Ich vermute ein Neubau könnte durch moderne Techniken deutlich kleiner gestaltet werden und somit würde dort trotzdem Platz frei werden.

    Auf der Webseite des Innovationsministeriums sind Dokumente mit den Bauvorhaben an den Hochschulen veröffentlicht worden. (Link)

    Dort werden für die TU Dortmund Ersatzneubauten für die Gebäude Physik/Chemie, Geschossbau IV und V, Pavillon 2b, 3, 4 und 5 genannt. Der Kostenrahmen ist bei 106.124.000€.

    Die FH Dortmund bekommt eine Modernisierung des Gebäudes an der Emil-Figge-Str. 44 und eine Sanierung des ersten Bauabschnittes am Max-Ophüls-Platz. Der Kostenrahmen ist mit 8 Mio. angegeben.
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    Interessant ist das dass Physik/Chemie-Gebäude der TU als "Ersatzneubau für die Grundsanierung Physik/Chemie" bezeichnet wird, d.h. ist es vielleicht nur ein Behelfsgebäude oder später wenn die alten Gebäude saniert wurden zieht dort jemand anderes ein.

    Die Pavillions die ersetzt werden sollen sind auf dem Plan als 38, 45, 46 und 47 bezeichnet. Der ganze östliche Teil des Campus Süd wird somit wohl umgestaltet.

    Von deiner Schreibweise wirkte es so, als wenn du die Bestandsgebäude verschwiegen hattest.

    Der Doppel-Abi Jahrgang spricht, aber auch für eine Sanierung. Wenn eine höhere Kapazität benötigt wird, dann reicht ein Austausch von gleichwertigen Gebäuden eher nicht aus. Die erhöhte Wichtigkeit des Campus-Süds kann vermutlich auch aus dem Umbau der H-Bahn interpretiert werden.

    Deine Position vom Baufeld finde ich aber eher unwahrscheinlich, bei (35) sind die Versuchshallen der Maschinenbauer, welche öfters auch größere Teile benötigen. Die Anlieferung würde durch das Verbauen des Parkplatzes schwieriger.

    Der Parkplatz hinter dem GB5 könnte noch ein Kandidat sein, obwohl die nähe zur H-Bahn ein Problem werden könnte oder es werden einige alte baufällige Pavillions abgerissen. An diesen Gebäuden merkt man schon das der Campus Süd eigentlich erst nur eine kurzfristige Zwischenlösung sein sollte.

    Ein mögliches Baufeld für zusätzliche Gebäude könnte aber auch am Campus Nord zwischen Informatik (17b), Elektrotechnik (18) und Delta (10) vorhanden sein. Dieses Gelände ist auch an das Tunnelnetz des Campus-Nords angeschlossen, was man durch die silbernen Lufthutzen erkennen kann. Gerüchte über ein Gebäude an der Otto-Hahn-Straße 12 kommen auch immer wieder auf.

    Vermutlich kommt es aber auch eher auf thematische Gruppierungen an, weshalb wohl auch das "alte" GB IV und GB V nicht renoviert wurden, weil die dort vertretenen Fakultäten haben auch Gebäude am Campus Nord und ein vollständiger Auszug war geplant.
    Bis zur offiziellen Bekanntmachung wird es noch dauern, bis dahin sind das alles nur Spekulationen. Am Ende kostet die Errichtung der Erweiterung für die Physik und Chemie zu viel und für die anderen Projekte ist kein Geld mehr übrig. :lach:

    Die Geschossbauten gibt es doch schon längst, zb. auf dem Luftbild von dir ist am linken Rand der GB4 zu sehen. Der GB5 steht um 90 Grad gedreht in der Reihe.

    Weshalb vermutlich die bestehenden GB4 und GB5 wohl auch nur saniert werden. Das GB5 hat zB. erst vor kurzen einen Anbau für den Großrechner LiDO erhalten. Ein Abriss fände ich deshalb sehr unwahrscheinlich.

    Wie es auf dem offiziellen Lageplan (Link [PDF]) und dem Satellitenbild (Google Maps) zu erkennen ist.

    Wenn wirklich ein neues Gebäude am Campus Süd gebaut werden sollte und damit Parkplätze verschwinden würden, dann wäre vielleicht auch ein Parkhaus nötig, weil es teilweise heute schon zu Kapazitätsproblemen kommt.

    Wenn du dir die aktuelle Situation verstehst das ein Bauprojekt erstmal
    gestoppt wurde, dann kommen immer wieder alte Pläne auch zur Überlegung, die vielleicht als Alternative dienen könnten.

    Ich hatte den Verlauf der geplanten A44 skizziert, um den Großteil der Nutzer die Recherche zu ersparen. Wie du schon sagtest nicht alle Nutzer haben ein Wissen über regionale Begebenheiten wie wir.

    Ein Ausbau der A40 hat genauso Probleme bei den Anwohnern verursacht, wie der Ausbau der A44. Durch die Nutzung eines Tunnels und neuen Planungen entstehen hohe Kosten, die vielleicht für den Bund sogar die Realisierung eines anderen ähnlichen Projekts. Der Tunnel galt als Lösung um das Nadelöhr A40 -> A44 zu schließen, welches Trotz des 6 spurigen Ausbaus der umliegenden Autobahnen herrscht, jetzt nachdem gerade das Kamener-Kreuz eröffnet wurde, könnte man ja auch als Alternative die Bahnen 8 Spuren erweitern. Dieses Bestandsmaterial kann also möglicherweise nicht ausgebaut werden.

    Das einzige was du wohl kannst ist nörgeln und andere Nutzer beleidigen. Lieber alles so lassen wie früher und nichts neues Probieren, weil etwas neues kann ja nur schief laufen. Am besten sollte die Kohle Förderung und Stahlindustrie wieder reaktiviert werden, die neuen Industrien können ja der Bevölkerung der Arbeiterschicht kaum Arbeitsplätze geben. Alle Gebäude sollte man als Plattenbauten aufbauen, weil diese sind günstig und machen es nicht nötig das irgendwo in Grünanlagen investiert wird.

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    Mod: So und nun kehren wir bitte Alle wieder zurück zu einer sachlichen Argumentationsweise, ohne Polemik und versteckte Seitenhiebe. Danke! nikolas

    Vielleicht werden ja jetzt die alten Pläne zum A44 Bau durch den Dortmunder-Süden (Kreuz Dortmund/ Witten (A45), Do-Menglinghausen, Do-Hombruch, Do-Wellinghofen, Do-Benninghofen, Kreuz Berghofen (A441 heute B236n), Do-Aplerbeck, Dreieck Sölde (B1)) aufgegriffen.

    http://www.autobahnatlas-online.de/A44.htm

    Eine andere Lösung wäre wohl der oberirdische Ausbau der Straße und somit das Opfern der Allee.

    Interessant ist es auch das eine Person ein für Europa wichtiges Großprojekt zum scheitern bringen kann. Wobei vielleicht in einer höheren Instanz wieder anders entschieden werden könnte.
    Meine persönliche Erfahrung war da eine andere, eine Nebenstraße sollte zu einer Hauptstraße ausgebaut werden. Bewohner haben geklagt, aber sie wird trotzdem wegen städtischer Bedeutung gebaut und die Anwohner dürfen teilweise für die Verschlechterung der Wohnsituation bezahlen.

    Ich habe mich im Dortmund-HBF wegen den Umbauarbeiten schon mal zu der Situation geäußert.

    Irgendwie kommt bei mir das Gefühl auf das man dem Kind eigentlich nur einen neuen Namen gibt. Man setzt die Umbauprojekte sehr teuer an um diese dann vermutlich aus Kostengründen auszulassen.

    An einem Werbespruch angelehnt bedeutet dieses dann:

    "Aus RE wird RRX, sonst ändert sich nix."

    Habe die Zugtypen verwechselt, die Vorort-Bahnhöfe sind ja sowieso meistens per Regionalbahn (RB) angebunden und nicht mit Regionalexpress (RE bzw. RRX).

    Thema Enteignung:
    In anderen Medien habe ich Kommentare gelesen gehabt, dass die Route zu ziemlich steilen Rampen führen könnte.
    Dieses war wohl auch einer der Gründe gegen die Metrorapid-Strecke.

    Alles klingt schon nach:
    Aus RE wird RRX, sonst ändert sich nix. ;)

    Oder die Bahn hofft auf eine hohe Subventionsspritze von Stadt und/oder Land.

    In der Wikipedia steht dazu:

    Dekoratives Anführungszeichen
    Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/RRX


    Auswirkungen:

    Der unabhängige Fahrgast-Verband Pro Bahn hält zum Thema Rhein-Ruhr-Express folgendes Szenario für realistisch (nicht vollständig; Stand September 2007):[mögliche Fahrplandetails laut Pro Bahn (PDF)]

    * Ersatz der heutigen NRW-Express (RE 1) durch RRX-1-Züge mit höherer Ein- und Ausstiegsgeschwindigkeit (keine Doppelstockwagen), Beibehaltung des 1-Stunden-Taktes, flächendeckende Sanierung und Aufwertung der RRX-1-Regionalbahnhöfe.
    * Neue RRX-3-Züge auf der Linie Dortmund–Bochum–Essen–Duisburg–Krefeld–Mönchengladbach.
    * Ersatz und Verlängerung des heutigen Westfalen-Express (RE 6) durch RRX-6-Züge auf der neuen Linienführung Minden–Bielefeld–Hamm–Dortmund–Bochum–Essen–Duisburg–Düsseldorf–Neuss–Dormagen–Köln–Köln/Bonn Flughafen.
    * Ersatz des heutigen Rhein-Emscher-Express (RE 3) durch RE18-Züge auf der neuen Linienführung Münster–Hamm–Dortmund–Herne–Gelsenkirchen–Oberhausen–Duisburg–Düsseldorf–Mönchengladbach–Aachen

    Erreicht werden soll die so geschaffene Verdichtung und Aufwertung des Regionalzug-Angebotes auf einen 15-Minuten-Regionalzug-Takt an allen Regionalbahnhöfen auf der Strecke Dortmund–Bochum–Essen–Duisburg durch Einsparungen beim durchgehenden Fernverkehr im Ruhrgebiet.

    Es wird also meistens von Ersatz gesprochen, d.h. dem Kind mehr oder weniger ein anderer Name gegeben. Vielleicht sogar mit Wegfall von einigen Vorort-Bahnhöfen.