Mir ist Jürgen Engels Aussage im Gedächtnis, dass die Solarelemente überall dort in der Fassade zum Einsatz kommen, wo ihre Effizienz durch Verschattung nicht zu sehr eingeschränkt ist. Wir dürfen also davon ausgehen, dass zahlreiche der verbauten Fassadenelemente bereits Solarmodule enthalten.
Beiträge von Micha81
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Zur Pulkbildung braucht es oft nicht die höchsten Hochhäuser.

Eigenes Foto.
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Schwedlerbrücke
Einen Monat nach tunnelklicks Beobachtungen im Vorbeitrag ist man mit dem Neubauteil ein ganzes Stück vorangekommen, auch wenn der neue Teil sich durch Planen bedeckt hält.


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Fof fällt.
Das seit 2004 außer Betrieb genommene Stellwerk Frankfurt Ost, ein vierstöckiger Bau aus dem Jahr 1962, hat seine letzten Tage hinter sich. In den letzten Wochen wurde ausgeräumt, nun ist das Dach bereits angebissen. Es macht Platz für die Baustraße entlang der bestehenden Gleisanlagen. In diesem Zusammenhang ist auch der Rad- und Gehweg entlang der Gleise zwischen Kirschenallee und Orber Straße (Riederwald) für mindestens ein Jahr gesperrt.



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Die Fertigstellung von Gebäude C dürfte sich verzögern, am frühen Nachmittag brannte die Dachisolierung, die Feuerwehr muss große Teile der Dachhaut für Nachlöscharbeiten öffnen. Was dramatisch aussah, dürfte glimpflich ausgegangen sein.

Foto selbstgemacht.
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Schifferstraße 66
Mir war, als hätten wir die Liegenschaft Schifferstraße 66 schon einmal thematisiert. Meine Suche sagt Nein.
Wie auch immer, es handelt sich bei genannter Adresse lt. Landesamt für Denkmalpflege Hessen um ein „Wohnhaus in retardierenden Formen des Klassizismus von 1875 mit verschiefertem, durch Pilaster gegliedertem Obergeschoss; urspr. Eingangstür u. Fensterrosette.“ und es ist „Als Kulturdenkmal nach § 2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen in das Denkmalverzeichnis des Landes Hessen eingetragen.“. Gut so, denn der schlechte Zustand (Street View) in den letzten Jahren und das wenig ausgelastete Grundstück hätte sicher Neubau-Interessenten gefunden.
Nun aber wird das Gebäude intensiv saniert - das Dach ist abgetragen bzw. schützend überbaut, Verschieferung und Putz weitestgehend entfernt, Fenster ausgebaut. Zur Walter-Kolb-Straße hin sind Teile des Fachwerks ausgebessert bzw. ausgetauscht.
Sind wir also gespannt, wie man das kleine, an der Ecke aber doch sehr präsente Gebäude rausputzen wird. Eine deutlich ältere Ansicht hat das Denkmalamt parat - die Werbung für den Renault Fuego deutet auf die frühen 1980er Jahre.
Aus Richtung Walter-Kolb-Straße:

Aus der Schifferstraße:

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Gymnasium Süd, Seehof-/Gerbermühlstraße
Gut 3 Monate nach dem Update von tunnelklick ist man mit der Entkernung und dem Rückbau der Fassaden gut vorangekommen. Ein kleiner Rest der alten Fassade findet sich noch am südwestlichsten Gebäudezipfel. Auch die Fenster sind nahezu alle entfernt. Der nordwestliche Gebäudeteil wiederum ist bereits eingerüstet für die Anbringung der neuen Dämmung.
Auf dem Gelände lagern zudem große Menge Gefälleplatten, die auf die Instandsetzung der Flachdächer hinweisen.



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Ausgepflanzt. Die grüne Fassadengestaltung, die Abwechslung in den doch eher monotonen Hotel-Block bringt, ist fertig. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese über die Jahre entwickelt und hoffe sehr, dass sie deutlich besser gelingt als beispielsweise die grünen Bänder am Eden Tower im Europaviertel. Die Zuführung des notwenigen Wassers (zweites Foto) hätte man sicher etwas eleganter lösen können - immerhin hat man die Rohre soweit symmetrisch installiert.
Ansonsten laufen im "Yard" viele kleinere Arbeiten, Sockel werden vervollständigt, Lücken in den Fassaden werden geschlossen, größere Anlieferungen durch Möbelspeditionen. In der Gasse "Am Städelshof" ist man dabei, mehrere Lagen Bitumen(?)-Bahnen als Abdichtung aufzutragen, sodass man auch hier bald mit der weiteren Gestaltung rechnen darf.

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Auch von der Zeil aus gesehen wird der Central Business Tower CBT einen massiven Impact auf die Skyline haben. Seit kurzem ist er vom Bodenniveau aus zu sehen, höhenbedingt aktuell noch eher von der Südseite der Zeil.



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Da ist es doch umso besser, dass die Feuerwehr Frankfurt selbst - eben auch als Koordinator der Rettungsdienste rund um den Ironman Frankfurt - die Situation im Nachhinein noch einmal bewertet, was wir als Fakten verstehen dürfen, nicht als Indizien.
Die getroffenen Maßnahmen hat natürlich der Veranstalter getragen. Es ist sicher streitbar, welche Veranstaltung zu solchen Höhepunkten der Klimakrise stattfinden sollte oder auch nicht - aber auch das gehört zur Veränderung des Klimas: Die Extremwetterlagen werden deutlich unvorhersehbarer.
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Quelle: Offizieller Account der Feuerwehr Frankfurt a.M. bei Bluesky.
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Spenerhaus, Dominikanergasse.
Vornerum fertig, könnte man sagen, die Dominikanergasse ist wieder ohne Einschränkung passierbar.
Ob ich hier eine Verbesserung gegenüber dem Vorzustand, im Kern aus dem Baujahr 1979, sehe, habe ich mich gefragt. Ich finde durchaus beide haben ihren Reiz und kann auch mit dem Umbau gut leben.


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Schmittchen berichtete im Vorbeitrag vom Richtfest. Heute zeigt sich neben der Brücke Verbindungsbrücke an der Porzellanhofstraße auch die doppelstöckige Brücke an der Konrad-Adenauer, die die Gebäude E und C verbindet. Die einstöckige Verbindung, die an Gebäude A, den Altbau von 1889, andockt, zeigt sich erfreulich filigran und relativ "durchschaubar".
Zudem gibt es einen ersten Blick auf die Fassadengestaltung - entlang der Porzellanhofstraße wächst die Natursteinverkleidung nach oben und zeigt sich, soweit bisher zu beurteilen, in sehr ähnlicher Optik, wie der Stein am Neubau Gebäude Z.
Doppelstockbrücke:


Einstöckige Verbindung Porzellanhofstraße:


Fassade:

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Die Rohbauarbeiten am Hochhaus dürften abgeschlossen sein, das Richtfest steht unmittelbar bevor. Die hierzu angebrachte Visualisierung zeigt keine neuerlichen/positiven Überraschungen.
-> Ergänzung auf freundlichen Hinweis von Schmittchen: Das Richtfest fand gestern statt, die zugehörige Info der B&L-Gruppe liefert uns wenig neue Informationen.


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August-Stunz-Zentrum der AWO
Die Bewohner der August-Stunz-Zentrums der AWO Frankfurt sind in eine neue Einrichtung in der Darmstädter Landstraße 104 umgezogen. In der Folge hat nun am Röderbergweg die Kernsanierung begonnen, Schmittchen berichtete hier.
Über den Fortbestand des östlichen Gebäudes im Röderbergweg wurde zuletzt innerhalb der AWO wohl noch nicht final entschieden.
Seit einigen Tagen vor allem aus dem Inneren „ausgeräumt“.


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Kein Foto-Update, aber ein interessanter Fact: Der Auftrag für die Schwachstromverkabelung/Kommunikationsnetzwerk des Towers wurde vergeben, darunter fallen Sprachalarmierung, Brandmeldeanlage und das IT-Netzwerk, das vermelden Fibercom und Maier Solution bei Instagram. Durchaus beeindruckend ist dabei die zu verbauende Menge:
1.500.000 Meter Netzwerkkabel.
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In #1801 berichtete Schmittchen von den Ergebnissen eines Wettbewerbs zum Um- oder Neubau des "Hugendubel-Hauses". Zumindest kurzfristige, größere bauliche Maßnahmen halte ich für recht unwahrscheinlich, denn wie die FR heute berichtet, wird Hugendubel seine 3.000 Quadratmeter große Filiale umfassend renovieren. Alle vier genutzten Etagen werden bis Juli im laufenden Betrieb barrierefrei umgebaut, erhalten neue Böden und Lichtkonzepte. Der Filialist nutzt die Räumlichkeiten bereits seit 36 Jahren als Buchhandlung.
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Fredersen Konkrete Vorschläge, wo du noch Raum für zwei bis drei Bäume zwischen Flächen für Fußgänger, Grundstückszufahrten, etc. siehst, könnten deine Meinung stützten.
Keine "Meinung" ist übrigens die ungefragte Nutzung anderer Leute Fotos.
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Vom Parkhaus Schillerpassage aus gesehen ein Blick auf die Skyline - aus dieser Richtung entwickelt der Central Business Tower eine sehr dominante Präsenz. Die Geschosse haben knapp die Hälfte der Gesamtanzahl erreicht, die Kerne damit knapp etwas mehr. Während er sich direkt an das Eurotheum anschließt, wird er ca. zwei Drittel des Marienturms aus diesem Blickwinkel verdecken.

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Justizgebäude C
An der Baustelle für Gebäude Z halten sich die sichtbaren Veränderungen in Grenzen, daher gleich der Blick auf Gebäude C. Hier hat man in weiten Teilen die Regelgeschosse errichtet, es folgt ein zurückgesetztes Technikgeschoss. Ein ganz beachtlicher "Kaventsmann", der hier entstanden ist.
Am Gebäude E, Nachbar von C in Richtung der Kreuzung Seilerstraße/Konrad-Adenauer, laufen die Vorbereitungen für die Verbindungsbrücken mit dem neu entstehenden Nachbarn auf den Ebenen des 3. und 4. Obergeschoss.
Von der Kreuzung Heiligkreuzgasse/Porzellanhofstraße aus:

Etwas tiefer in die Porzellanhofstraße hinein:

Entlang der Konrad-Adenauer-Straße:

Und der Blick von oben entlang der Konrad-Adenauer:

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Schäfergasse 33
Am Mittwoch blieben im Beitrag von Mäxken noch Fragen offen, die sich mit dem beginnenden Gerüstabbau nun klären dürften.
Die Ausführung weicht zwar von den Renderings ab, ich halte die Ecke trotzdem für durchaus aufgewertet. Dass für die angedachte Nutzungsform nicht mit einer Luxus-Fassade zu rechnen war, leuchtet für mich ein. Trotzdem empfinde ich beispielsweise die Farbe der Fensterprofile oder auch die Über-Eck-Fenster zur Kreuzung hin als sehr schöne Details.



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