Beiträge von Fat Toni

    Ich habe hier auf der Seite der oezen-reimer+partner architekten, die wohl mit der Gestaltung der Wohngebäude beauftragt wurden, ein Konzept zur Fassadengestaltung gefunden. Demnach werden es drei Gebäuderiegel mit 6-8 Etagen, die deutlich massiger, aber m.M.n. auch extrem langweilig aussehen. Dazu natürlich die passende Putzfassade in verschiedenen Grautönen.


    Literaturquartier-Essen_Architekt_Bonn_oezen-reime


    Literaturquartier-Essen_Architekt_Bonn_oezen-reime

    Quelle: https://www.oezen-reimer.de/projekte/literaturquartier/


    Da frag ich mich wirklich, wofür es eigentlich diese ganzen Architektur-Wettbewerbe, Vorauswahlen etc. gibt, wenn am Ende etwas gebaut wird, was mit dem ursprünglichen Entwurf so überhaupt nix zu tun hat?

    Als ich die Tage am Königshof vorbei lief, ist mir aufgefallen, dass auf den Bildern am Bauzaun das Staffelgeschoss doch eckig dargestellt ist.

    Also so wie hier. Schade, nimmt m.M.n. dem gesamten Bau etwas die Harmonie.


    Gerade gesehen , dass es auch bei der Immobilien Zeitung mittlerweile diese Visualisierung gibt.

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    Im übrigen ist mittlerweile die Musterfassade komplett demontiert worden. Bei den Rundungen ist man auch am zweiten Obergeschoss angelangt.


    Meine Fotos...

    Bild: https://model2.de/img/5612/20221005_112833fpd4b.jpg  Bild: https://model2.de/img/5612/20221005_11292309iuz.jpg

    Neben dieser Baugrube wurde ein merkwürdiger Teil betoniert, der unmöglich im Neubau Verwendung finden kann:


    Ich denke, das auf dem letzten Bild wird so eine Art Musterfassade. Die Hauptgebäude haben auf den Renderings im Erdgeschoss ja auch so diagonale Säulen.

    Thurmfeld

    Die Stadt Essen berät am Dienstag den 26.4.2016 über einen Bebauungsplan zum Thurmfeld.


    Das Thurmfeld ist ein 10,8 ha großes Gebiet im Nordviertel. Begrenzt wird es zum Westen hin von der Bottroper-/Segerothstraße, zum Süden von der Grillostraße, nach Norden vom Ökopark Segeroth und nach Osten hin von der Hilgerstraße.


    Vorgesehen ist eine Mischnutzung aus Wohn- und Bürogebäuden, also praktisch ein kleineres Univiertel 2.0.


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    Schwimmbad (fertiggestellt)
    Bürogebäude
    Wohnbebauung
    Studentenwohnheime
    Energie-Campus-Ruhr



    Drei Varianten werden diskutiert, wobei alle drei die bestehenden Studentenwohnheime an der Grillostraße um zwei weitere 4-geschossige Gebäude im gleichen Stil und bei gleicher Zeilenstruktur erweitern. Ebenfalls auf allen dreien ist das fertige Sportbad, dass evtl. noch um ein Freibad erweitert wird, sowie der Energie-Campus-Ruhr im Nord-Osten.



    Variante A sieht ca. 165 Wohneinheiten in 5-geschossigen Gebäuden vor (über der U-Bahntrasse nur 3 Geschosse), sowie zwei Punkt-Gebäude zum Segeroth-Park hin mit 8 und 12 Geschossen. Die Bürogebäude an der Bottroper-/Grillotraße bestehen aus 5-7 Geschossen, jedoch könnte auch bis 9 Geschossen gebaut werden, jedoch nicht höher als bei der Universität.


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    Variante B sieht 180 Wohneinheiten in streng süd ausgerichteten, 3 und 5 geschossigen Gebäuden vor. Die Bürogebäude sollten ebenfalls 5 geschossig werden. Auffällig ist der Kreisverkehr in dem sich die alten, und eine neue Erschließungsstaße treffen.


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    Variante C sieht 185 Wohneinheiten in 3 und 4 geschossiger bauweise vor. Als städtebaulicher Orientierungspunkt am Segeroth-Park dient ein 12-geschossiger Solitär mit Staffelgeschoss. Auf dem Grundstück im Bereich des Verkehrsknotenpunktes Segerothstraße/Grillostraße wird für universitäre Nutzungen ein zur Segerothstraße hin ausgerichtetes Kammgebäude vorgeschlagen. Die zwei langen Schenkel haben jeweils 5 Vollgeschosse, der kurze östliche Schenkel hat 4 Vollgeschosse. Ein 10-geschossiges Gebäudeteil an der Straßenkreuzung Grillostraße/Segerothstraße dient als städtebaulicher Orientierungspunkt.


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    Quelle und Bilder: Stadt Essen

    Baubeginn im Spätsommer

    Die Bauarbeiten für das Funke Media Office sollen im Spätsommer starten, der Bauantrag für die neue Firmenzentrale der Funke Mediengruppe wurde jetzt eingereicht. Realisiert wird das Gebäude vom Essener Immobilien- Projektentwickler Kölbl Kruse. Fertigstellung des Gebäudes ist für das 3. Quartal 2017 geplant.


    Mit dem Neubau im Universitätsviertel bekennt sich Funke zu seinen Wurzeln am Stammsitz: Auf rund 37.000 Quadratmetern entstehen unter anderem die Räumlichkeiten für die Redaktionen der WAZ, NRZ sowie Radio Essen und die Büros sämtlicher Verlagsbereiche wie Sales, Finance und Vertrieb. Eine eigene Kita wird ebenso gebaut wie ein Saal für Veranstaltungen, unter anderem Leserforen.


    Quelle: Funke Mediengruppe

    eon zieht von Düsseldorf nach Essen

    Der Energiekonzern eon wird im zuge der geplanten Zweiteilung des Konzerns seinen Firmensitz von Düsseldorf nach Essen verlagern. Essen wird somit Heimat der zukunftsträchtigen Sparte der erneuerbaren Energien. Die neue Kraftwerkstochter rund um Atom, Kohle und Gas wird hingegen in Düsseldorf angesiedelt. Sie soll den Namen „Uniper“ bekommen, kurz für „Unique Performance“ („Einzigartige Leistungsfähigkeit“). Es wird die größte Abspaltung eines Unternehmens, die es jemals in Deutschland gegeben hat. Von den bislang 60.000 Mitarbeitern werden aller Voraussicht nach ab nächstes Jahr 40.000 bei eon in Essen und 20.000 bei Uniper in Düsseldorf arbeiten.


    Quellen:
    WAZ
    eon

    Letzten Endes wird es auf irgendein 4 bis 7 stöckiges Bürogebäude hinauslaufen.


    Der Bebauungsplan lässt dort ja auch nur 7 oder 8 Stockerke, wegen "Verschattung" der Schule im norden des Areals, zu.


    Ganz in der Nähe entsteht mit der Aufgabe des Stadtbades ja in kürze noch eine zu vermarktende Fläche. Wenn man nun die Schule auch noch aufgibt hat man dort eine riesige zusammengehörende innerstädtische Fläche zur Vermarktung.


    Meiner Meinung nach wäre die beste Lösung, die Schule, die so wie so ungünstig von drei mehrspurigen Straßen umzingelt ist, auf das Gelände des Stadtbades zu verlegen. Damit wäre das komplette Areal, von der alten VHS bis zum Varnhorstkreisel, frei zur Bebauung, evtl sogar für ein kleines Hochhaus.

    Neubauprojekt Dachsfeld

    Die Allbau AG baut in Essen-Dellwig, im Neubaugebiet Dachsfeld, 35 neue Mietwohnungen in fünf Mehrfamilienhäusern. Auf einer Fläche von 64 – 153 m² werden von der seniorenfreundlichen 2-Raum-Wohnung mit Terrasse bis hin zur kinderfreundlichen 4-Raum-Wohnung mit Garten die verschiedensten Wohnungstypen angeboten. Geplante Fertigstellung soll Herbst 2015 sein.


    Kerndaten
    - fast 9.000 m² Gesamtgrundstücksfläche
    - 5 Mehrfamilienhäuser
    - 35 Wohnungen mit 64 – 153 m² Wohnfläche
    - 2-Raum-Wohnungen in den Größen von 64 – 78 m²
    - 3-Raum-Wohnungen in den Größen 90 – 125 m²
    - 4-Raum-Wohnungen in den Größen 128 – 153 m²
    - schöne Mietergärten/Terrassen
    - gemeinschaftliche Spiel-/Freiflächen
    - 12 Tiefgaragenplätze
    - offene Bewohner- und Besucherstellplätze
    - Spielplatz



    Bild: Allbau



    Bild: Allbau


    Quelle: Allbau

    abgespeckter Umbau

    Der Aufsichtsrat der Messe Essen stimmte heute einstimmig den abgespeckten Umbauplänen zu. Demnach soll der Umbau nach dem erfolgreichem Bürgerbegehren nun 88,6 Millionen Euro statt 123 Millionen Euro kosten. Wobei die Messegesellschaft von Baukosten in Höhe von 56,7 Millionen Euro ausgeht und einen Puffer von 31,9 Millionen zurückhält. Bei dem 123 Millionen Entwurf war nur ein Puffer von 5 Millionen eingeplant.


    Am 24. September wird sich der Rat der Stadt mit den Plänen befassen, so das am 29. Oktober der Baubeschluß gefasst werden kann. Im Mai 2016 könnte dann Baubeginn sein, voraussichtliche Fertigstellung Ende 2019.


    Die Pläne selbst sehen eine Außenfassade vor die dem teureren Modell wohl sehr ähnelt, allerdings werden nicht alle Hallen abgerissen, sondern teilweise nur modernisiert. Lediglich die unwirtschaftlichen Doppelstockhallen werden durch eingeschossige ersetzt. Die Ausstellungsfläche bleibt mit 100.000 Quadratmetern wie bisher und auch geplant.



    Bild: sop architekten


    Quelle: WAZ

    Büros, Eigentumswohnungen und Hotel

    Der Immobilienentwickler Arsatec möchte die rund 6.000 Quadratmeter große Brachfläche an der Hachestraße vermarkten. Geplant ist unter anderem ein Bürokomplex, rund 100 Eigentumswohnungen und ein Hotel mit 150 Betten an dem die zur Accor-Gruppe gehörende Hotelkette Ibis Budget interessiert ist. Grundlage für die Entwicklung des Areals soll der Sieger des 2013'er Ideenwetbewerbs, das Büro Fischer Architekten sein. Das Investitionsvolumen für des gesamten Projekts wird auf 33 Millionen Euro taxiert.



    Bild: Fischer Architekten


    Bild: Fischer Architekten



    Bild: Fischer Architekten


    Quelle: WAZ

    ESSEN 51 [Planung&Bau]

    ThyssenKrupp als Flächeneigner und die Stadt Essen haben in enger Kooperation den bestehenden Masterplan für den Krupp-Gürtel im nördlichen Teilbereich aktualisiert. Damit wurden die erforderlichen planerischen Weichen gestellt und auf die heutigen und zukünftigen Erfordernisse des Städtebaus und des Marktes eingegangen. In dem Gebiet am neuen Berthold-Beitz-Boulevard – südlich der Bottroper Straße und nördlich der Pferdebahnstraße – sollen in den nächsten Jahren auf insgesamt 52 Hektar Fläche neue attraktive Nutzungen entstehen. Der Masterplan liegt im Entwurf vor und wird in der nächsten Woche dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung der Stadt Essen vorgestellt. Im Herbst soll dieser erneut in den politischen Gremien beraten und abschließend beschlossen werden.


    Ziel der Masterplanung ist es, das Gelände zu einem urbanen Stadtviertel mit lebendigen Nutzungen und differenzierten Arbeits- und Wohnqualitäten zu entwickeln. Gleichzeitig soll das Gebiet mit der angrenzenden Umgebung sinnvoll verbunden werden.


    Mit der Verlagerung des IKEA-Einrichtungshauses vom heutigen Standort an der Altendorfer Straße an die Bottroper Straße ergeben sich neue Chancen, die Weststadt auch nördlich der Altendorfer Straße fortzuführen.


    Im Zentrum der Fläche soll ein Park mit offenem Wasserlauf entstehen, der mit den grünen Stadträumen und Wasserlandschaften in der Umgebung vernetzt ist. Mit seiner modularen Grundstruktur ermöglicht der Masterplan einen breiten Nutzungsmix mit hochwertigen Büro- und Gewerbeansiedlungen. In Teilbereichen sind Wohn- und gemischte Nutzungen geplant, die sich ansprechend in die bestehenden Strukturen einfügen und diese attraktiver machen. Auch der Erhalt einzelner prägnanter Gebäude rund um den Förderturm Helene Amalie wie die „FunBox“ und „BigBox“ bildet einen Baustein der Masterplanung, sofern ein wirtschaftliches Nutzungskonzept gefunden werden kann. Der Berthold-Beitz-Boulevard wird städtebaulich durch Büro- und Gastronomienutzungen bereichert.


    geplant...

    Bild: Stahm Architekten


    heute...

    Bild: Stahm Architekten


    Die große Halle links von Atlas Copco hat Bestandsschutz bis 2042, die kleinere rechts der Entsorgungsfirma Remondis wird hingegen abgerissen.


    Quellen: Stahm-Architekten, Stadt Essen, WAZ

    Einwohnerzahl steigt weiter

    Nach zwei Jahrzehnten Bevölkerungsrückgang ist Essen auch im zweiten Jahr hintereinander wieder gewachsen. Insgesamt waren zum Stichtag 31. Dezember 2013 573.115 Einwohner mit Hauptwohnsitz in Essen gemeldet. Das bedeutet einen Zuwachs von 1.708. Schon im vergangenen Jahr konnte Essen ein Bevölkerungsplus verzeichnen. Zum Ende des vergangenen Jahres war die Bevölkerungszahl um 1.013 Einwohner gestiegen.


    Quelle: Stadt Essen

    Büromarkt 2013

    • Büroflächenumsatz von 121.000 Quadratmetern (+ 60%)
    • wieder größter Büromarkt im Ruhrgebiet
    • Citykern mit Spitzenmiete von 14,00 € (Vorjahr 13,50 €)
    • knapp dahinter Rüttenscheid / Bredeney mit 13,70 € (Vorjahr 13,50 €)
    • Leerstand bei 167.000 Quadratmetern (-2%)
    • davon Flächen mit moderner Ausstattung 45.000 Quadratmetern (+15%)
    • Flächen im Bau sind um 6% gegenüber dem Vorjahr auf 57.000 Quadratmetern gestiegen


    BNP Paribas Real Estate

    Ein Neubaukomplex soll das marode alte Hochhaus zwischen Alter Post und Bahnhof am Königswall ersetzen. Ein Projektentwickler aus Süddeutschland möchte hier ein 19-geschossiges Hochhaus bauen.„Mit dem Bauantrag rechnen wir noch in diesem Jahr“, erklärt Planungsamtsleiter Ludger Wilde. Wenn die Baugenehmigung im Laufe des nächsten Jahres erteilt wird, blieben dem Investor zwei Jahre Zeit, die Pläne zu verwirklichen.



    Quelle: RuhrNachrichten

    Also korrigiere mich bitte jemand, das Hochhaus ist doch noch nicht vom Tisch? oder doch?


    Das einzigst offizielle das man von Europa-Center bisher gehört hat ist, dass man einen dritten Bauabschnitt plant der "stadtbildprägend" sein wird. Das Hochhaus das bisher dort gelistet ist kanns aber nicht werden, da ein Teil des Grundstücks ja nun durch den zweiten Bauabschnitt bebaut wurde. Ich denke der dritte Abschnitt wird ähnlich dem ersten und zweiten, bestimmt kein Hochhaus, denn selbst Europa-Center spricht von einer 1B Lage in der die Mieten relativ günsting sein werden.


    Und das EC das Hochhaus auf ihrer Seite noch präsentieren, bedeutet eigentlich gar nichts, vielleicht Werbung... ich meine, selbst WAA präsentiert auf ihrer Seite noch das KPE-Hochhaus... und das sogar in einigen noch nicht gesehenen Varianten. :Nieder: