Und habe ich das richtig verstanden, Du findest, dass Kindesmißbrauch ein Kavaliersdelikt ist? Das läuft unter "keine weiße Weste haben"? Dafür habe ich keinerlei Verständnis!
Das habe ich weder gesagt, noch gemeint und weise dies entschieden zurück und verbitte mir dergleichen.
Es ging darum, dass offensichtlich bei der Beurteilung von Persönlichkeiten mit zweierlei Maß gemessen wird. Bei Luckner werden die Verdienste (Rettung Halle) gegen Verbrechen aufgewogen und er wird nicht gewürdigt
(trotz Bundesverdienstkreuz). Bei Thälmann, Lenin oder Zetkin werden negative Aspekte ausgeblendet und eine fragwürdige Ehrung beibehalten.
Münster war (ist) Ehrenbürger und hatte einen Straßennamen. Er hat mehr Bezug zur Stadt als z.B. Köbis oder Shukow.
Bromme ist gebürtiger Leipziger und erster deutscher Admiral. Auch er hat mehr Bezug zur Stadt als z. B. Mitschurin (sogar zwei Straßennamen).
Und König Albert machte eine auf Friedenssicherung bedachten Politik waren außenpolitisch die Aussöhnung mit Preußen und die Erhaltung der Bundesstaatlichen Ordnung im Deutschen Reich. Unter seine Regierungszeit fallen unter anderem die Verbesserung der Armenpflege und eine umfassende Reform des Steuerwesens 1878.
Das macht ihn allemal verdienter als z.B. Majakowski, dessen Gedicht "Linker Marsch" eigentlich alles über das Wesen des Kommunismus aussagt.
Ich zitiere: "Dem Zank und Geflunker jetzt – Pause. Still, ihr Redner! Du. Hast das Wort,. Rede, Genosse Mauser."
Das war deren Wesen und Programm: "Weg mit dem Alten und...heraus gegen uns der sich traut."
Deshalb: deren Zeit ist vorbei und damit eigentlich auch die eines Clara-Zetkin-Parkes. Wie die Stadt der "Friedlichen Revolution" entscheidet, werden wir sehen. Im Grunde ist es mir egal (Thälmannplatz, Herrmann-Duncker-Str., Shukowstraße, Johannes-R.-Becher-Str. usw.)
Der Park macht das Kraut nicht mehr fett, aber seine Verteidiger zeigen, wo sie stehen und dass sie in Deutschland nicht angekommen sind.