Beiträge von Elbjunge

    Raus aus der Planung - rein in den Bau:

    Der 1. BA des Alstercampus nähert sich der Fertigstellung.

    Hinter einem Wohnhaus in St Georg lugt dieser kleine "Turm" hervor:

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    http://imageshack.us/a/img521/5835/img0943s.jpg</a>

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    Hier nun in anderer Ansicht:

    http://imageshack.us/a/img252/6159/img0952tf.jpg</a>

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    Die Wohngebäude sind weitestgehend abgerüstet und offenbaren eine durchaus hohe Dichte:

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    http://imageshack.us/a/img705/1261/img0953ds.jpg</a>

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    Laut eines Artikels in der Immobilien Zeitung zieht es Philips mit seiner Deutschlandzentrale 2015 nach Fuhlsbüttel.
    Der Auszug von Philips aus den Türmen am Steindamm ist ja schon länger bekannt.

    Man darf gespannt sein, was uns architektonisch erwarten wird.

    Hier die Gegend zwischen Santa Fu und dem Sitz von Philips Health Care
    Bing

    Sicherlich aber schade, dass Philips nach Fuhlsbüttel zieht.
    Hätte eher gehofft, dass in der City Süd oder HafenCity ein neuer Unternehmenssitz entsteht.

    Traurig! Mehr fällt einem dazu nicht mehr ein...

    Was für ein Ideenloser, schwacher Entwurf.
    Uninspiriert, ohne Bezug zur Umgebung, eine glatte Glasfassade, null Idee, null Konzept, null Architektur (meiner Meinung nach)

    Man kann nur hoffen, dass diesesmal das Verhätnis Entwurf-Realität entgegengesetzt ist: Schwacher Entwurf, annehmbare Umsetzung

    Andernfalls erwartet uns an prominenter Stelle in der HafenCity eines der schwächsten Bauwerke.

    By the way: Ich bin gspannt, wann die Bewohner der Lofts den Spielplatz vor der Tür im Grasbrookpark wegklagen werden... Und die KiTa gleich dazu :nono:

    Oh... ich habe gerade etwas gesurft und bin auch auf Bewertungen gestoßen: Link

    Da als ein großes Manko oft die Außenfassade genannt wird, muss ich mich korriegieren. Die haben bereits offen und sind tatsächlich in dem alten Klotz :nono:

    Wenn irgendwo Handlungsbedarf ist, dann wohl daran, dass diese Fassade neu gemacht wird. Puh...

    Im HA von Vorgestern war ein interessanter Artikel über den boomenden Hotelmarkt in Hamburg.
    Im Artikel selbst dann auch ein Abschnitt zu Neubautätigkeiten:


    "Allein in diesem Jahr sollen bis zu neun weitere Häuser in der Stadt entstehen. Rechnet man die geplanten Bauten in den nachfolgenden Jahren hinzu, sind es sogar 25 Projekte. Unter anderem will die Kette Holiday Inn am Hauptbahnhof ein Haus mit vier Sternen errichten. In der City Süd soll bis Ende dieses Jahres das Grand City Hotel mit 383 Zimmern eröffnet werden. "

    Neun und 25 ist ja mal interessante Zahlen... Dazu dürfte auf jeden Fall das nicht erwähnte InterCity an der Messe zählen.

    Das angesprochene Holiday Inn am Hauptbahnhof ist mir aber unbekannt?
    Wir hatten hier im Forum mal ein IBIS am Hühnerposten...
    Weiß jemand mehr?

    Für die Entwicklung dieses Threads ist aber vor allem folgendes von Belang:

    Ein neues Grand City Hotel in der City Süd
    Es existiertimmerhin schon eine eigene Homepage

    Laut Anfahrtsbeschreibung über die Straße "Am Mittelkanal" dürfte es sich um dieses Schmuckstück handeln.
    Damit wäre dann der Startschuss zur Entwicklung des Quartiers am Sonninkanal und des Sharp-Grundstücks gelegt.

    Bei der Bebauung der sogenannten "Bergspitze" am (nicht existenten) Goetheplatz, gibt es eine überraschende Wendung.

    Laut Abendblatt hat sich das Bezirksamt dem OD Walter erfolgreich widersetzt. Damit würde der Baukörper, worum ja lange Streit herrschte, weiter als der Bestand in den Raum eingreifen: "Rund 500 Quadratmeter des bisher öffentlichen Grundes werden dabei allerdings bebaut, etwa 18 Meter nimmt das neue Gebäude von dem bisherigen Platz ein und noch einmal etwa sechs Meter von der Straße" (HA)

    Das Gebäude soll immerhin 65 Mietwohnen (1/3 Öff. gefördert) und Einzelhandel beinhalten.

    Hier der Link zum Artikel

    Der Entwurf des Neubaus sieht leider recht ideenlos aus. Ich hätte mir hier leiber eine gerasterte Fassade mit Sandstein o.ä. gewünscht...

    --

    Richtfest Eingangskomplex

    Vor zwei Tagen hat der sogenannte "Eingangskomplex" der IBA in Wilhelmsburg Mitte Richtfest gefeiert.

    LINK und Bilder siehe hier

    Zum Eingangskomplex gehören das Ärztehaus und das Haus der Inselakamie von Bolles + Willson, Münster

    Das Seniorenzentrum von feddersen architekten, Berlin

    sowie die beiden Wohnhäuser Holz 5 1/4 von Kaden Klingbeil, Berlin

    Laut BILD ist die Idee einer Seilbahn von der HafenCity aus Richtung König der Löwen große Schritte voran gekommen.

    Im Gegensatz zur Stage-Variante hatte Leitner eine Seilbahn von der U-HafenCity Universität rüber zum Kl. Grasbrook und dann entlang der Nordererlbe zu den Stage-Theatern vorgeschlagen.

    Diese Idee würde nun bei OD Walter auf Zustimmung stoßen...

    Artikel hier

    ---

    WENN man eine Seilbahn wirklich bauen möchte, würde ich auch definitiv diese Trassenführung präferieren. Sie würde keineswegs das Stadtbild derart stark beeinträchtigen, wie die bisher von Stage vorgeschlagene Route.
    Die HafenCity wäre auch noch um eine Attraktion reicher und man hat von Süden einen tollen Blick nach Norden - in der Stage-Variante ist es ja eher der Ost-West-Blick.

    Zudem könnte ich mir hier tatsächlich "vorsichtige" Transportkapazitäten vorstellen. Mit dem zweiten Musical-Theater von Stage wird der Andrang ja durchaus höher. Der größte Teil wird zwar weiterhin mit den Fähren absolviert: Aber warum nicht auch mit der U4 in die HafenCity und dann mit der Gondel rüber? Zumindest eine gute Alternative.

    Neben der Schloßinsel hat die IBA nun auch einen verstärkten Blick auf den Harburger Binnenhafen gerichtet:

    1. Wie bereits bekannt (im Forum schon vermeldet), hat sich im Herbst 2012 Behrendt dazu entschlossen, den ersten BA des Projektes am Kaufhauskanal zu realisieren. Auf der IBA-Homepage sind zudem die neuesten Visualisierungen.
    Ich bin zwar kein Freund von Zinkfassaden... aber nun gut.
    Kaufhauskanal

    2. Im Schellerdamm, direkt gegenüber des Silos, soll ein Projekt für studentisches Wohnen entstehen.

    3. In einer Mischung aus Alt- und Neubau soll über 2013 hinaus ein neues Zentrum der TuTech entstehen. der sog. Innovationscampus soll Büros, Werkstätten und Labore beheimaten.

    4. Das Projekt Wohnen am Hafencampus nahe des Schellerdamms ist dann noh ein weiteres Wohnobjekt, welches im November Grunsteinlegung erfahren hat. Bis Januar 2014 sollen dort knapp 64 Wohnungen entstehen.
    Projekt
    Presse zur Grundsteinlegung


    So entstehen allein durch die IBA-Projekte im Binnenhafen knapp 210 Wohnungen plus 57 Studentenwohnungen. Wenn mam dann noch die über 200 Wohnungen auf der Schloßinsel hinzuzählt, ist doch ein guter Grundstein für eine gute Entwicklung dieses ehemals reinen Dienstleistungszentrums gelegt. :daumen:

    Ich bin beim Lesen dieser Nachricht vom Stuhl gefallen!

    Wie kann man im Ernst auf die Idee kommen, dieses ideale Grundstück von 10,6 ha einzig einem Gewerbegebiet zu überlassen?

    Was für unfassbare konservative Ideen sind denn da in Hamburgs Politik und Verwaltung vorhanden?

    Man könnte auf dem Gelände des Huckepackbahnhofs hunderte neue Wohnungen bauen. Super zentral, direkter Anschluss an die S21 Rothenburgsort und Busse. Aber statt zukunftsweisende Konzepte wie Gewerbe als Schallschutz entlang der Bahn und in der Mitte ein Wohngebiet zu realisieren, überlässt Hamburg seine wohl letzte Fläche inmitten der Stadt einem Gewerbegebiet.

    Offensichtlich haben wir keine weiteren Notwendigkeiten Wohnraum zu schaffen...

    Glückwunsch. Das ist das Ergebnis, wenn selbstverliebte Typen von Engel & Völkers gauben, dass nur große Namen auch großes Liefern könnten :nono::nono::nono:

    Ich bin herbe enttäuscht. Nicht nur, dass ich alle drei Entwürfe in Form, Fassade und Reaktion auf das Umfeld nicht ideal finde. Man muss sich ja nur mal die Jury-Kommentare durchlesen. Hier scheint ja selbst die Jury enttäuscht gewesen zu sein. Derart negative Bewertungen und Äußerungen hab ich noch nicht so oft gelesen.

    Es ist wirklich ein Armutszeugnis, was diese drei abgeliefert haben. Richard Meiers hier aber dann tatsächlich zu Recht noch das kleinere Übel.

    Ich kann hier meine bereits mehrfach in anderen Posts geschriebene Enttäuschung wiederholen: Offenere Wettbewerbe und / oder auch eingelandene junge Teams / Büros verbessern immer das Gesamtergebnis - allein schon, weil die Auswahl größer ist.

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    Und um noch einen weiteren Aspekt zu erwähnen:
    Allein der Jurykommentar zu Hadids Entwurf "Dabei wird teilweise auch eine Konkurrenz in der Fernwirkung bezüglich des Marco-Polo-Towers festgestellt." spricht - wie ich finde - Bände.
    Wenn bereits jetzt dem Marco-Polo-Tower eine derartige skulpturale Wirkung zugeschrieben wird, wie soll das denn erst werden, wenn noch weitere Türme kommen? Bei insgesamt 8 Hochpunkten, die am Strandkai geplant sind, fehlt mir der Gestaltungswille. Wie sollen denn die 8 Türme mal wirken? Welche Materialien? Hier werden uns noch spannende Wettbewerbe erwarten :)

    Wasserhäuser

    Die Sieger des Wettbewerbs zu den Wasserhäusern stehen fest und wurden heute bekanntgegeben:

    Der Sieger
    Shigeru Ban

    Zweitplatzierter
    Studio Gang Architects

    und der Dritte im Bunde
    Szyszkowitz-Kowalski + Partner

    Quelle Abendblatt und NDR


    Ehrlich gesagt bin ich von allen dreien einfach schockiert. Keiner sollte hier realisiert werden. Alle stechen sie völlig aus einer homogenen Struktur der HafenCity heraus, setzen auf monströse Elemente und bilden schlicht zu große Strukturen aus. Grundproblem dahinter übrigens, wie ich finde: Man will hier auf Pfahlgründungen setzen, statt mit dem Wasser zu spielen und schwimmende Häuser zu realisieren. Nicht nur eine Misachtung jeder Veränderung der Elbe sondern optsch zudem eine Katastrophe, wenn die Gründungen zu sehen sind, wie in Bildern der Fall.

    Das aber dann ausgerechnet noch der Entwurf von Ban gewonnen hat, erschließt sich mir leider gar nicht... Nur klobig und einfallslose Kisten.

    Studio Gang noch der interessanteste Entwurf, der optisch noch etwas hermacht. Aber dennoch, ie ich finde, zu große Struktuen setzt.

    Und Syskowitz empfinde ich optich als eine auf das Wasser gesetze Großwohnsiedlung der 60er Jahre. Introvertiert, mächtig, ideenlos.


    Private Meinung: Man bewahre uns und die Stadt vor jedem der gezeigten Entwürfe.

    Super, dass sich hier endlich richtig was tut!

    Nur schade, dass sich das Abendblatt keine Mühe gemacht hat, den Neubau auf dem Hertie-Grundstück richtig neben den VBG-Neubau zu setzen.

    Auf diesem Bild passt ja nun so gar nichts zueinander. Da der Blick auf den Turm des VBG-Neubaus vom Busbahnhof in der Pestalozzi-Straße aus visualisiert ist.

    Richtig wäre der Neubau auf dem rechten Bild anstelle des linken Platzhalters:


    P.S. Wäre es nicht angesichts des enormen Neubauaufkommens endlich richtig, einen neuen Thread "Um den Barmbeker Bahnhof" aufzumachen?
    Sonst übernehme ich das auch gerne mit der inhaltlichen Füllungen.

    Ich frage jetzt nur mal so ganz dezent: Meint ihr das eigentlich Ernst??

    Wie kann man ernshaft fragen, warum es eine U4 und keine U2 ist...

    Zufällig weil es auch wirklich eine neue Linie ist? Und nicht eine Rand-Verlängerung. Weil immerhin zwei Stationen gebaut wurden - potentielle Verlängerung inklusive.

    Im Ernst: Psychologie! Nicht mehr und nicht wenig.
    wie piefig wäre es denn in den neuen Stadtteil und nur jede dritte U2 fahren zu lassen. Es ist schlicht ein Signal, dass man Hamburg baut, investiert und auch dem neuen Stadtteil eine eigene Linie "widmet". Alles andere würde die HafenCity selbst auch nur als Wurmfortssatz erscheinen lassen.

    Ach ja, zum Thema Wurmfortsätze überhaupt: Ich bin grundsätzlich dafür, dass diese ganzen Trenn- und Ergänzungs- Abtweigungslinien endlich abgeschafft und gesondert gekennzeichnet werden.

    Welch Drama jeden Tag am Hauptbahnhof und Ohlsdorf, weil ausländische Gäste und auch Hamburger nicht verstehen, dass die Züge zum Airport getrennt werden.

    Jeden Tag Massen an hilflosen Hamburgern in Barmbek, weil die Ringlinie plus Wurmfortsatz schlecht gekennzeichnet und nicht verstanden wird.

    Und in Volksdorf auf der U1 gibt es zwar M.E. weniger Probleme, was aber auch damit zusammenhängt, dass dort überwiegend diejennigen fahren, die dort auch wohnen und arbeiten.

    Diese Wurmfortsätze im HVV sind störend, verwirrend und seitens des HVV unfassbar schlecht ausgeschildert bzw. verständlich. Insbesondere Personen, die wenigen Erfahrung mit Bahnen und ÖPNV haben,verzweifeln auf der U1 und U3 regelmäßig.

    Wenn man dann wieder jeden dritten Zug in die HafenCity als U2 fahren lassen würde, wäre das Chaos perfekt.

    Ich bin heilfroh, dass man sich für eine neue Linie entschieden hat. Alles andere wäre auch einer Tourismus-freundlichen Stadt unangemessen, ein mieses Signal an die HafenCity und würde jeden Tag zu Verwirrten Hamburgern und Nicht-Hamburgern führen

    Eine ziemlich traurige Mitteilung.

    Aber nun rächt sich halt die Entscheidung, das ganze Herzstück nur einem Konsortium zu überlassen...

    Andererseits besteht nun auch eine historische Chance: Endlich zu realisieren, das die derzeitigen Planungen verkeht sind.

    Die HafenCity Hamburg GmbH - zu Vorderst Herr Bruns-Berentelg - wollten ja stets "Einkaufszentren" / "Malls" und Co verhindern und eine kleinteilige Struktur haben. Dass diese auf den ersten realisierten 10.000 qm nicht wirklich funktioniert, sollte zum Nachdenken anregen.

    Beileibe muss es ja nicht gleich ein Einkaufszentrum werden. Aber wenn man wirklich Leben in das Überseequartier bringen will, sollte man den Einzelhandelsanteil nochmal deutlich über die derzeit geplanten 50.000 qm steigern.

    Wer die Stadt der kurzen Wege propagieren und errichten will, der muss auch das Angebot schaffen. Über kleinere Galerien innerhalb der Gebäude und große Einzelnutzer wird man dieses schaffen können. Immerhin sollen die zukünftigen 12.000 Bewohner ja nicht die Innenstadt weiter füllen, sondern vor Ort alles haben.

    Ergo: Ansiedlungen von Unternehmen wie Esprit, C&A, Kaufhof, Wormland, Jack Wolfskin und Thalia, aber eben auch Depot, H&M und Ernstings Family.

    So verächtlich man Ketten betrachten kann, so notwendig sind sie heute - zumindest in Teilen - geworden.

    Wenn ich derzeit durch das nördliche Überseequartier laufe, frage ich mich nicht nur, wer in diesen speziellen Läden mit minimalem Angebot etwas findet, sondern auch wer das bezahlen soll?

    Gerade mit Blick auf viele auch öffentlich geförderte Wohnungen muss eher eine Art "Stadtteil-Einkaufszentrum" dort entstehen.

    Um es salopp auszudrücken: Ohne McDoof, Starbucks und das H&M-Shirt für 4,95 € wird es dort immer nur mäßig belebt sein...

    ---

    Hoffentlich realisieren das die Entscheidungsträger ganz bald.

    Dekoratives Anführungszeichen

    ^^ Einen Neubau, der sich an die bestehenden Wohnhäuser anschließt, halte ich für die bessere Lösung. Eine komplette Neubebauung des Grundstücks schafft mit seiner Einheitlichkeit eher Monotonie.

    Welche Monotonie? Über was für ungelegte Eier diskutieren wir hier gerade?

    Es steht nichtmal fest WER WANN WAS bauen wird und jetzt wird schon vor Monotonie gewarnt?

    Persönlich finde ich diese Altbauten ziemlich schäbig und Abrisswürdig. Gerne dann in verträglicher Form am Bahnhof auch neue Wohnungen - aber ohne genauere Infos sollte man das diskutieren hier wohl eher sein lassen ;)

    Schade, dass noch immer keine Entwürfe dazu zu sehen sind.

    Ehrlich gesagt ärgert mich hier aber auch ein wenig das angewendte Format: Dass sich E&V nun unbedingt die drei angebich ach so tollen Stararchitekten eingeladen hat, beweist eher den Minderwertigkeitskomplex, der bei den Entscheidungsträgern vorhanden ist. Die HafenCity Hamburg GmbH und der OD sollten vielleicht doch hier und da mal ein wenig stärkeren Einfluss auf die einzuladenen Büros haben.

    Warum soll denn nicht ein junges hippes Büro aus Hamburg einen guten Entwurf einreichen können? Der Grasbrook-Wohnkomplex neben SAP ist doch ein tolles Beispiel, dass auch andere Büros gut dabei sein können.

    Richard Meier, Hadid und Foster sind nun sicherlich nicht die Qualität, denen wir unsere Stadtgestalt immer und immer wieder anvertrauen sollten.

    -

    Bin gespannt, wann man Genaueres zu Gesicht bekommt...

    Toller Fund Waxo

    Bin über die Tatsache, dass dort überhauot etwas am Barmbeker Bahnhof erfreut. Leider betrifft dieser Neubau ja noch nicht den Hertie-Bau :(

    Die Nutzung war ja quasi erzwungen - bzw. ist eher durch Erpressung zustande gekommen. Und ich finde einen 15-Geschosser an dieser Stelle zwar persönlich glaube ich noch nicht sonderlich gelungen.

    Die Architektur ist aber recht gefällig. Und wenn die versprochenen Einzelhandels- und Gastronomie-Flächen in der Passage kommen, kann das für Barmbek eigentlich nur ein Gewinn sein.

    Potentiell hat dieser Hochbau aber durchaus Stadtteilprägend zu werden. Eigentlich genau der richtige Entwurf mitten im "Zentrum" von Barmbek.
    Allerdings fehlt mir hierfür doch einfach die städtebauliche Vision in dem Quartier. Vielleicht zieht man hier ja bald mal nach.


    ---

    P.S. Ohne einen Abriss oder Grundsnierung des alten Hertie-Klotzes wird die Ecke aber nicht besser... Hoffentlich ist der Neubau die Initialzündung zu den laaaaaaaaange seitens des Bezirksamtes angekündigten baulichen Veränderungen.

    Mein Wunsch wäre hier eine spannende Mischung aus Einzelhandel und sozialen Einrichtungen. Quasi eine Rindermarkthalle in klein.

    Unten Marktfläche, Drogerie und großer Supermarkt. Dazu eine KiTa und ergänzende Räumlichkeiten für soziale Nutzungen.
    Das würde hier irklich ein tolles Zentrum schaffen.