Beiträge von Elbjunge

    @Flor!an
    die HCU verfügt über eine Tiefgerage - wie man auch auf Deinem dritten Foto die Ein - und Ausfahrten gut sehen kann. Dort finden sicherlich einige PKWs ihre Stellplätze. Wobei mir aus meinen HCU-Zeiten kaum jemand bekannt ist, der mit dem Auto kommt - am wenigsten Studenten. Eher die Mitarbeiter der Verwaltung.
    Und ansonsten soll sich mal keiner beklagen. Im Gegensatz zur abgelegenen City Nord ist dieser Standort ja nun wirklich Innenstadtnah und DIREKT über die U4 angebunden. Jeden Stellplatz weniger finde ich begrüßenswert.

    Aber zum Neubau insgesamt:
    Ich bin herbe enttäuscht. Gestern habe ich mir selber ein Auge vom Neubau gemacht und finde die Wirkung im Gesamten und die Fassade im speziellen für wenig gelungen. Die beiden Hälften korrespondieren überhaupt nicht miteinander, sehen lieblos "aneinandergeklatscht" aus. Diese starre Nord-Seite zur Straße (die ich noch für am gelungesten halte), steht im krassen Widerspruch zum auskragenden Süd-Flügel.
    Zumal die Fasse des Südflügels leider ihre Wirkung völlig verfehlt. Die Bleche wirken bei keinem Wetter wirklich weiß, auch aus der S3, mit der ich jeden Tag fahre (Fernwirkung), sieht alles grau aus.
    Dieses "grau" am Südflügel lässt den Unterschied zur Nordfassade noch stärker erscheinen.
    Zuletzt schockiert hat mich dann die Westöffnung (Flor!ans 2. Bild): schwarze simple Fensterfront. Ich hoffe inständig, dass dort noch irgendwas kommt...

    Insgesamt wirken diese nicht abgestimmten Flügel in ihrer unausdifferenzierung und Einfachheit keineswegs dem Standort entsprechend. Und dass dies nun der neue Standort einer "Universität für Baukunst" sein soll... :nono::nono:

    Hamburg denkt - laut - darüber nach, eine Tourismus-Zentrale zu schaffen.

    Es gibt laut HA Überlegungen die Pavillon-Bauten am Rathausmarkt durch einen Neubau einer zentralen Anlaufstelle zu ersetzen:

    Quelle


    Den grauenvollen Pavillon-Bestandsbauten würde ich keine Träne nachweinen. Je schneller die verschwinden, desto lieber soll es mir sein

    Hier weitere Bilder zur Station Elbbrücken

    Station Innen

    hier ist auch schän am rechten Bildrand zu erkennen, dass der Skywalk potentiell auch aus dem Gebäude heraus zu einer S-Bahn Station Elbbrücken führen könnte.

    Von Außen

    Bei Nacht


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    Man kennt ja die anderen Entwürfe noch nicht - aber dennoch denke ich, dass hier ein recht guter Beitrag durch gmp eingereicht wurde.
    Insgesamt erscheint die Station filigran und lichtdurchflutet. Die diagonalen Stahlstreben gefallen mir gut.
    wenig.

    Nur was ich mich nun aber schon eine ganze Weile frage:
    Die Station ist nicht als Mittelbahnsteig konzipiert, sondern verfügt über zwei Bahnsteige. Da nach derzeitigem Stand aber keine Verlängerung der U4 vorgesehen ist (Auch wenn es Überlegungen gibt), wird nur ein Bahnsteig über Jahre hinweg genutzt?
    Hinter der Station Elbbrücken gibt es kein Kehrgleis - wenn nun die U4 aus Richtung HC Universität in die neue Station einfährt, kann sie nur aus dem selben Gleis wieder herausfahren.

    Solange es keine U4 Verlängerung gibt, wäre als der zweite Bahnsteig (auf Jahre hinweg) ein abgesperrter toter Bahnsteig?!?! Oder habe ich etwas übersehen?

    Danke, soeren, für die Bilder - hier noch eine kleine Ergänzung von Freitag und heute:

    Die Inselparkhalle erhält nach und nach ihre Fassade:

    Westseite (zum Haupteingang)

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    Südseite / die Fassade, die man größenteils wird öffnen können, um im Schwimmbad ein Freibadgefühl zu vermitteln

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    Beim Pflegeheim fallen auch die ersten Gerüste - es war ja nicht viel zu erwarten - und daher ist es auch ein einfacher und wenig spektakulärer - aber auch nicht störender - Bau geworden

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    Am BIQ werden seit einigen Tagen die ersten Bioreaktoren als Fassade montiert. (Weltpremiere :daumen:)

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    Von Nah

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    Und dann noch zwei ganz besondere Objekte:
    Das erste WaterHouse ist ohne Gerüst:

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    Am Ärztehaus sind zudem am Freitag die ersten Keramikkacheln installiert worden. Der Wechsel aus Hellgrün und beige schaut spannend aus. Das könnte ein sehr interessanter Widerpart zur BSU werden

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    Und zuletzt ein ganz interessanter Blick, der die drei künftigen Türme gut vereint:

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    Dekoratives Anführungszeichen

    Naja, ich finde man muss auch mal die Kirche im Dorf lassen und darf nicht ins Wunschdenken abdriften. Mal ehrlich: Welche Grossfamilie mit vier Kindern will den unbedingt in oeffentlich gefoerderten Wohnraum am Grossen Burstah ziehen?

    Wir mussen ja nicht soweit gehen dass die Durchmischung jetzt so extrem kleinteilig sein soll, dass innerhalb eines einzigen Gebaeudes gleichzeitig Wohn-Eigentum, oeffentlich gefoerdertes Wohnen, frei finanziertes Wohnen, Bueronutzung und Gastronomie/Einzelhandel im EG gefordert wird. Das ist m.E. etwas viel verlangt und wird planerisch schnell unrealistisch...


    Genau das ist leider die Einstellung Vieler.
    Warum soll denn immer jeder Wunsch, jede Frage, jede Vorstellung als "Wunschdenken" und unrealistisch abgetan werden??

    Es gibt hier sicherlich nicht derart absolutistische Verallgemeinerungen <Welche Großfamilie will denn unbedingt da hin ziehen>, wie Du sie hier darstellst, da wir zum Glück nicht in einer homogenen und gleichförmigen Gesellschaft leben.

    Natürlich wird es auch Familien geben, die sich vorstellen könnten, in der Innenstadt zu leben. So wie im übrigen auch jeder ein Recht dazu haben sollte! Jeder hat bekanntlich andere Wünsche nach Wohnformen und Umgebungen.

    Und was sollte bitte planerisch gegen derartige Ideen sprechen?? Nicht zuletzt der Mehrfamilienkomplex des Neubaus Neue Hamburger Terrassen in Wilhelmsburg beweist, dass eine Kita im EG, Studentisches Wohnen, Eigentumswohnungen in Form von TownHouses und frei finanzierte Wohnungen durchaus realisierbar sind - wenn denn Investor und Planer mal über ihre Schatten springen.

    Es geht mir hier nicht darum, in jedem Neubau nun immer alles an Formen und Möglichkeiten unterzubringen! Es geht mir nur schlicht ganz gehörig gegen den Strich, dass nie auch minimal von der Norm abgewichen wird, keine Mischung vorgsehen ist und so weiter.

    Stattdessen werden am laufenden Band Eigentumswohnungen und Lofts errichtet, sodass man Gefahr läuft, hier zu segregieren und anderen Einkommenschichten jede Chance verwehrt wird in die Innenstadt zu ziehen.

    Und neben Lofts und Co darf gerne eben auch mal ein Komplex mit öff. geförderten Wohnungen gehören, genauso wie der Versuch familienfreundlich für diejenigen zu bauen, die hier hinziehen wollen, für Singles, junge, Alte and so on...

    So. das musste mal raus. ;)

    Zwei unterschiedliche Projekte:

    Am Berliner Tor beginnt der Bau des ersten Mobilitäts Service Punkts

    Stadträder, Car2go, Europcar Leihwagen in klein und Groß und Farradstellplätze werden hier entstehen und sollen neue attraktive Umsteigesituationen ermöglichen - inklusive dieses Servive-Gebäudes

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    Foto von mir - leider nur im Dunkeln im Vorbeigehen

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    In der Station Hauptbahnhof Nord, U3-GBahnhof werden derzeit Halterungen für eine neue Deckenverkleidung(?), oder Lampen (?) installiert. Weiß hier jemand genaueres?

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    Gibt leider noch immer nicht viel her!

    Von Außen versprüht die Fassade den Visualisierungen nach den spröden Charme der 70er Jahre. Hier hat man, wie ich finde, eine große Chance vertan, eine der zukunftsträchtigsten Lagen der Innenstadt (wenn denn endlich mal der Allianz Klotz abgerissen ist) mit guter Architektur zu füllen.

    Aber auch inhaltlich sehe ich hier leider wenig Positives. Wohnungen an diesem Standort mögen zwar toll sein! Aber leider spricht man die völlig falsche Klientel an. Ich hätte mir gerade zur Belebung(!) der Innenstadt an dieser Stelle einen spannenden Mix aus Eigentum, Öffentlich gefördert und frei finanziert gewünscht.

    Mir fehlt derzeit bei all diesen Projekten der Mut zu etwas Neuem, warum nicht mal etwas ausprobiere? Kinderspielplatz auf dem Dach? Familienfreundliches und Altengerechtes Wohnen? Leider fehl am Platz!

    An den Elbbrücken ist laut der mageren Informationen, die über Immonet zu erfahren sind, ein Büroneubau geplant. Genaue Informationen wie Architekten, genaue Lage u.ä. kann ich nicht finden.

    Hier der Link zu dem mageren Entwurf


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    Im Jahr 2007 gab es mal eine ganz interessante Studie von bof Architekten über ein Logistikzentrum inkl. Heliport direkt neben dem König der Löwen Zelt.

    Da man nie etwas davon gehört har, darf man davon ausgehen, dass hier keine Realisierung ansteht - aber dennoch optisch ganz interessant:

    Logistikport

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    "Solage die ganze Halbinsel Baustelle fuer die Wohungen und die neue Strasse ist waere zumal die Baulogistik fuer ein grosses Projekt auf der Spitze einer engen Halbinsel wohl eh ein Albtraum (Stichwort Elbphilharmonie)."
    Das verstehe ich nicht :confused:

    Das Gegenteil ist doch der Fall! Ein Abriss der alten Halle und Neubau samt Baustellenlogistik ist doch ein einziger Albtraum für alle Ansässigen Menschen in 10, 11, 12 Jahren... Ein Bau von der Spitze, die ja kein Wohnungsbau sein wird, beginnend in Richtung Elbbrücken wäre aus Baulogistischer Sicht und Lärmschutzgründen eigentlich logischer (oder?)

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    Zum Bau und zur Nutzung selber:

    Es ist ja unstrittig, dass der Bau als solcher vielleicht nicht gerade vor Offenheit und Charme der Moderne glänzt. Aber was spricht dagegen diesen Bau zu lassen??

    Unabhängig von der Tatsache betrachtet, dass wir alle den Bauzustand nicht kennen: Persönlich finde ich die Halle sehr reizvoll, ja sogar wertvoll, gerade z.B. aufgrund der interessanten Dachkonstruktion. Einen Erhalt dieses sympathischen Beispiels von Industriekultur würde >ich< berüßen.
    Wir brauche nicht jeden Quadratmilimeter der HafenCity neu zu bauen. Auch derartige Bauten versprühen einen eigenen Charme.

    Zumal kulturelle Nutzungen wie eine Musikhalle keineswegs nacht "tot" sein müssen. Es gibt viele Möglichkeiten durch Mantelbebauungen oder tagsüber Nutzungen, die diesen Ort reizvoll bespielen können.

    And by thy way, Midas: Deine Vorschläge "grossen freien Platz auf der Spitze: Ruhig, steinern mit ein paar Baeumen und vielen Sitzgelegenheiten, ein paar Cafes vielleicht, ein kleines Aussichtstuermchen wie den orangefarbenen View Point, etc... " sind aus meiner Sicht sinnlose und städtisch wenig wertvolle "Bekasperungen".
    Eine Stadt lebt eben auch von unterschiedlichen Nutzungen, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen wollen. Das darf auch mal ein BeachClub sein, statt ewiger Cafes...

    Dieser Ort ist in jeder HafenCity-Broschüre als besonderer Ort ausgewießen, der zudem auch baulich durch einen Hochpunkt glänzen soll (was zumindest aus heutiger Sicht gegen eine dauerhafte Beibehaktung des Altbaus spricht). Keine "besondere Nutzungen" braucht hier Fenster oder Ausblicke aus jedem Geschoss in jede Himmelrichtung. Daher wäre dieser Ort für Büro und Gewerbe verschenkt. Günstige Wohnungen werden hier - an dieser Lage - so wahrscheinlich sein, wie eine morgige Eröffnung der ElbPhi. Ich wette, dass hier in wenigen Jahren Stage oder sonstwer anklopfen wird und Hamburgs x-tes Musical aufziehen will. Dann doch lieber eine frei nutzbare Halle, die "mehr"

    Ganz abgesehen bezieht sich Deine Erwähnung des Kreativquartiers Oberhafen auf das genaue Gegenteil desseen, was hier geplant ist: Dort ist meiner Kenntnis nach bislang eher das kleinteilige TamTam vorgesehen. Kleinee Ateliers, Ausstellungsräume, studentische Arbeitsräume der HCU u.ä..
    Hamburg täte Gut und Mut daran, sich eine mittelgroße Halle für Kulturelle Nutzungen zuzulegen.

    Meine Meinung dazu!

    Dass die Spitze des Baakenhöfts erst einmal nicht bebaut wird, war zuletzt bereits im HafenCity Newsletter Dezember 2012 zu lesen.

    Nun gibt es dazu auch die entsprechende Mitteilung im HA, was stattdessen geschehen soll: Eine ehemalige Lagerhalle (ca. 8000 qm) soll für wohl 10 Jahre als Veranstaltungs-Location zur Verfügung stehen. Wer, Wann, Was, Wie ist alles derzeit noch offen. Es soll eine Ausschreibung geben.

    Hier im Hamburger Abendblatt zum Nachlesen

    Um diese Lagerhalle handelt es sich: Bing

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    Ich denke, dass dies ein richtiger und guter Schritt ist. Ein Teil des alten Charmes bleibt - mindestens zeitweise - erhalten und steht kulturellen Nutzungen offen oder auch Beach-Club, Konzerten u.ä.

    Wenn Herr Bruns-Berentelg sagt, dass man sich Zeit lassen möchte hier ein richtiges Konzept zu finden, ist zu hoffen, dass dieser neue Ort so gut angenommen wird, dass der Altbau entweder auf Dauer bleibt, oder durch einen adäquaten Neubau derweil ersetzt wird, der keine anderen Nutzungen als Kultur, Veranstaltungen etc. zulässt.

    Vielleicht findet sich hier ja bald der in Hamburg so begehrte Standort für eine KonzertHalle mittlerer Größe (da die St Pauli MusicHall ja gestorben ist)

    Insgesamt: :daumen:

    Laut eines Artikels in der MOPO (hier zu lesen), plant Asklepios direkt am AK Barmbek ein Wohnheim für Auszubildene.

    Was hier überrascht ist die Zahl: 330 (!!!) Wohnplätze sollen realisiert werden.
    Das muss fast ein Schreibfehler sein... Ich kann mir direkt am / beim AK Barmbek beileibe keine Fläche vorstellen, wo derart viele Wohnplätze realisiert werden könnten ohne mächtig in die Höhe zu gehen.

    Hier auf Bing mal die Umgebung des AKB und hier eine Übersicht über das Quartier 21, auf der die Neubauten zu sehen sind.

    Ein weiteres - recht neues - IBA-Projekt:

    Auf der Spreehafenhalbinsel soll ein Großteil der Bauten der Hafenbahn abgerissen werden und durch Hamburgs erstes Büro in Passivhausstandard ersetzt werden. Eine historische Fassade, die unter Denkmalschutz steht, soll dabei erhalten bleiben.

    Hier die Projektseite der IBA (leider keine tolle Visualisierung... sieht eher nach sketchUp schnell schnell aus...)

    hier die Verortung in Bing. Leider kann ich nicht genau erahnen, um welches Gebäude es gehen soll.

    Laut eines Berichts des WochenBlatts sei die neue VBG-Zentrale in Barmbek zu groß geplant gewesen. Eine Reserve von 26.000 qm, die nun nicht mehr realisiert werden soll, führe nun dazu, dass der Sockelbau statt der bisherigen 6 nur noch 5 Geschosse erhalten soll.
    An der Turmhöhe von 56 Metern soll sich nichts ändern, weil laut ECE "damit die Proportion des Gebäudes nicht mehr stimmig sei".

    So viel städtebauliche und architektonische Weitsicht hätte ich ECE ja gar nicht zugetraut ;)
    Was nämlich vom WochenBlatt als "umstrittene Turmhöhe" dargestellt wird, könnte m.A.n. eine eher schlankere Wirkung des Gesamtgebäudes ergeben.

    Aufhänger des Artikels ist übrigens eine (meiner Ansicht nach) Scheindebatte über Gewerbeflächen. Man hätte ja die nicht benötigten 26 000 qm für Einzelhandel, welcher in Barmbek angeblich benötigt würde, verwenden können.

    Neben der Tatsache, dass ja direkt daneben durch den Neubau auf der Hertie-Fläche sicherlich ausreichend Einzelhandel entstehen wird, ist mir nicht klar, wie der Einzelhandel mehr Flächen außer des EG (welches ja für Einzelhandel und Gastro vorgesehen ist) hätte besetzen sollen...


    Der Artikel hier