Beiträge von Project

    Sanierung der Lahmeyerbrücke

    Die Planung für eine Sanierung der Lahmeyerbrücke wird erst in Angriff genommen, wenn feststeht, wann die nordmainische S-Bahn kommt und ob die Ferdinand-Happ-Straße verlängert wird. Denkmalpfleger haben die Schwedlerbrücke im Mai diesen Jahres endgültig unter Schutz gestellt - zuvor hätte sie abgerissen werden sollen (Quelle).

    Bruno-Asch-Anlage wird umgestaltet

    Die Stadt lässt den Grünstreifen zwischen Dalbergplatz und Bahnhof für etwas mehr als eine halbe Million Euro umgestalten.

    Die einst nach expressionistischen Gesichtspunkten angelegte Höchster Grünanlage wird nach alten Vorlagen wiederhergestellt. Dabei werden die großen Rasenflächen abgesenkt, Staudenrabatten sollen sie umrahmen. Wieder plätschern wird das Wasser von den vier Kaskaden des Brunnens. Dafür werde modernste Brunnentechnik mit einem geschlossenen Wasserkreislauf installiert. Die Brunnenschalen werden denkmalgerecht restauriert. Um die Sichtachse zwischen Bahnhof und Dalberplatz frei zu bekommen, sollen langfristig das Bistro am Hochbunker (Bahnhofsvorplatz) sowie der Pavillon am Dalbergplatz verschwinden.

    Erst im Jahr 2000 erkannte die Stadt den Wert der Gartenanlage, kaufte der Bahn die Fläche ab und stellte sie unter Denkmalschutz. Die Bruno-Asch-Anlage ist für die nächsten vier Monate gesperrt (Quelle).

    Frankfurter Tiergarten: Exotarium, Grzimek- und Giraffenhaus, Bären- und Pinguin-Anlage sowie neues Entrée

    Im Frankfurter Tiergarten werden zur Zeit das Grzimek- und das Giraffenhaus (beides Fälle für die Abrissbirne) provisorisch und notdürftig repariert, weil kein Geld für einen Neubau vorhanden ist. Die vom Stadtparlament zur Verfügung gestellten 30 Millionen Euro reichen nicht aus.

    Jedoch: Laut der FNP sei deutlich zu sehen, dass im Tiergarten ein frischer Wind weht. Neue Hinweisschilder leiten die Besucher, an vielen Stellen gebe es kleinere oder auch größere Verbesserungen in den Gehegen. Erst vor kurzem wurde das Außengelände des neuen Menschenaffenwaldes eröffnet. Im Exotarium, wo heute die Pinguine leben, wird ein Haifisch-Becken eingerichtet. Auch freue sich der Tiergarten über einen Besucherzuwachs sowie immer mehr Angebote von Sponsoren. Zuletzt habe Lufthansa eine Patenschaft für sämtliche Kraniche übernommen.

    Ende des Jahres sollen die Arbeiten für das neue Tiergarten-Entrée sowie das Bärengehege beginnen. Nach einer 18-Monatigen Bauzeit soll man später die Tiere bereits an der Kasse durch eine große Scheibe sehen können, so Zoo-Direktor Manfred Niekisch. Für die neue Pinguin-Anlage sollen nun zwei Millionen Euro Spenden eingesammelt werden (Quelle).

    Öffnung des Niederräder Mainufers als Naherholungsgebiet

    In die seit Jahren angedachte Öffnung des Niederräder Mainufers kommt Bewegung. Die Stadt plant einige Maßnahmen, die von Oktober an umgesetzt werden sollen. Neben dem ehemaligen Niederräder Campingplatz und dem Niederräder Licht- und Luftbad, deren Ufer in ganzer Länge der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden, entstehen drei weitere Zugänge mit Sitzplätzen – und zwar in Teilbereichen des Mainufers entlang der Mainfeldstraße (Thread: Mainfeld - Zukunft der Hochhaussiedlung).

    An der Einfahrt zum Hafen des Wasser- und Schifffahrtsamtes entstehen Sitzplätze unmittelbar auf der Brücke des ehemaligen Austrägergrabens. Zwischen den Liegenschaften Mainfeldstraße 27 und 29 ist eine Sitzmöglichkeit auf einem Holzsteg geplant. Westlich der Liegenschaft Mainfeldstraße 23 entsteht ein schwimmender Sitzplatz auf einer 25 Quadratmeter großen Plattform unmittelbar neben der Anlegestelle des Feuerlöschbootes. Als Abschluss der Bauarbeiten ist im Herbst 2011 die Errichtung einer neuen Brücke zum Niederräder Licht- und Luftbad vorgesehen. Später soll eine Verbesserung und unter Umständen auch Verbreiterung des Rad- und Fußweges in der Mainfeldstraße planerisch weiterverfolgt werden, wofür noch umfangreiche Zuordnungen der Grundstücke erforderlich sind (Quelle).

    Christoph Mäckler und Jo Franzke aus Wettbewerb ausgeschieden

    Christoph Mäckler übt Kritik am Wettbewerb für den geplanten Neubau des Museums der Weltkulturen. Die Architektenkammer Hessen hält die Kritik für unqualifiziert.

    Am vergangenen Sonntag trafen sich Vertreter der Fünfzig für den Wettbewerb ausgewählten Architekturbüros zu einem Colloquium nach Frankfurt. Christoph Mäckler war nicht dabei - er hatte sich neben 296 weiteren Büros zwar beworben, kam im Auswahlverfahren jedoch ebensowenig zum Zuge wie beispielsweise sein Frankfurter Kollege Jo Franzke. Nach Ansicht Mäcklers seien überwiegend Büros für spektakuläre "Event-Architektur" ausgewählt worden.

    Für den Wettbewerb wurden bereits zwölf Büros gesetzt. Darunter ein Frankfurter Büro (MEIXNER-SCHLÜTER-WENDT). Weitere 38 Büros wurden von einem Expertengremium aus den insgesamt 297 Bewerbungen ausgewählt (Quelle).

    Wenn auch für den A-Team-Film (ab Beitrag #1089) nur Skyline-Ansichten gedreht wurden, wurde erst kürzlich der Film "Playoff" in Frankfurt abgedreht. Der Film handelt über die wahre Geschichte des jüdischen Basketballtrainers Max Stoller, der in den 1930er Jahren in Frankfurt aufgewachsen ist. Max Stoller wird von seiner Vergangenheit eingeholt, als er das westdeutsche Basketballteam für die Olympischen Spiele in Los Angeles fit machen soll (Quelle/Quelle).

    Modernisierung der Sportanlage im Dornbusch (Wilhelm-Epstein-Straße)

    Die Sportanlage an der Wilhelm-Epstein-Straße im Dornbusch soll saniert werden. Unter anderem soll der Platz modernisiert und neue Flutlichtanlagen installiert werden. Des Weiteren ist ein Neubau vorgesehen. Die bestehenden zwei Tennen- sowie einer der beiden Naturrasenplätze sollen außerdem zu Kunstrasenplätzen umgewandelt werden. Die Finanzierung der Baumaßnahmen soll durch den Haushalt 2012 erfolgen. Frankfurter, die mit der Anlage zu tun haben, sollen in die Planungen eingebunden werden (Quelle).

    Abriss und Neubau einer Kirche der Neuapostolischen Gemeinde (Großer Hasenpfad)

    Auf dem Gelände im Großen Hasenpfad 38 entsteht eine Kirche der Neuapostolischen Gemeinde sowie ein Wohnhaus (sieben Eigentumswohnungen inklusive einem Penthouse). Bereits im Mai vergangenen Jahres war die vor 52 Jahren geweihte alte Kirche der Neuapostolen aufgrund ihrer Größe und schlechter Bausubstanz an selber Stelle abgerissen worden. Mittlerweile ist das Fundament gelegt. Der 15. Juni 2010 ist als Fertigstellunstermin angedacht. Kosten des Kirchenbaus: Etwas über eine halbe Million Euro (Quelle).

    Abriss und Neubau der Carl-Ulrich-Brücke

    Die in den 50ern errichtete Carl-Ulrich-Brücke, welche von Fechenheim in die Offenbacher Innenstadt führt, muss dringend erneuert werden. Von September an wird sie für Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen gesperrt - zu Lasten der Hanauer Landstraße. Eine Sanierung ist mittlerweile unwirtschaftlich - bis 2012 ist die Brücke noch benutzbar, danach dürfte Schluss sein. Geplant ist ein Neubau für 13 bis 14 Millionen Euro.

    Heikel: Die Carl-Ulrich-Brücke ist das Entrée in Offenbachs Innenstadt und führt an Offenbachs neuem Hafenviertel vorbei. Jedoch möchte Offenbach die neue Brücke nicht so, wie das Frankfurter Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) sie sich vorstellt. Matthias Müller, Sprecher der Stadt Offenbach, fordert eine "mindestens so repräsentative Brücke wie die bereits Bestehenden" - doch wird Offenbach wohl nicht die Mehrkosten übernehmen, denn die Stadt ist klamm. So droht ein Streit der Einwände beim Planfeststellungsverfahren (Quelle).

    Abriss und Neubau des Berger Jugendhauses

    Das baufällige Jugendhaus im Frankfurter Stadtteil Bergen (Schönecker Straße) soll abgerissen und durch einen Neubau an anderer Stelle ersetzt werden. Kosten: 1,3 Millionen Euro. Die Stadt kommt für die Baukosten auf, da der Neubau bereits vor Auflage des Bundeskonjunkturprogramms geplant war und daher nicht mit den Bundes- oder Landesmitteln finanziert werden kann. Trotz Bürgerprotesten hält die Stadt am Standort Nordring/Berger Markt fest.

    Ursprünglich war geplant, dass der erste Spatenstich vor dem Berger Markt am ersten Septemberwochenende erfolgt. Der im Zusammenhang mit dem Neubau diskutierte Skaterparcours wird möglicherweise auf dem Areal der Germania Enkheim errichtet. In der Nähe befinde sich bereits ein Beachvolleyballfeld.

    Das 1,3 Millionen Euro teure Jugendhaus wird eine Innenfläche von 235 Quadratmetern besitzen. Zudem ist ein 200 Quadratmeter großer Hof vorgesehen, der durch eine Steinmauer als Sicht- und Schallschutz begrenzt werden soll. Die Bauzeit wird auf ein Jahr geschätzt (Quelle).

    Sloaranlage (20.000m²) auf dem Dach der S-Bahn-Werkstatt am Hauptbahnhof

    Die Bahntochter DB-Regio baut auf dem Dach der S-Bahn-Werkstatt am Hauptbahnhof eine Solaranlage. Die Anlage wird jährlich eine Millionen Kilowattstunden Strom produzieren. Dies entspricht dem Bedarf von 250 Frankfurter Privathaushalten und spart jährlich 668 Tonnen Kohlendioxid. Die 20.000 Quadratmeter große Anlage wird Anfang Oktober aus 14.330 Modulen installiert und im Dezember in Betrieb genommen (Quelle).

    Der Verkauf des früheren Bundesrechungshof-Gebäudes an die Projektentwicklungsgesellschaften OFB und Fay ist im Römer unlängst auf positives Echo gestoßen. Selbst die FDP-Fraktion, die sich für einen Komplettabriss des zum Teil denkmalgeschützten Komplexes ausgesprochen hatte (Beitrag #48), äußert sich nun erfreut.

    Elke Tafel-Stein, planungspolitische Sprecherin der Liberalen, erwartet zügige Fortschritte, damit die "Brachlandschaft, welche die Entwicklung der Innenstadt so lange gehemmt hat, der Vergangenheit angehört - schnell soll nun entschieden werden, wie die zukünftige Nutzung aussehen soll", so Tafel-Stein. Mögliche Detail-Diskussionen seitens der Stadtverwaltung sollen vermieden werden - die Entwicklung des Areals nicht verzögern. Wichtig sei, dass es im Erdgeschoss eine "öffentliche Nutzung – beispielsweise durch Gastronomien oder Galerien gebe, um das gesamte Viertel folglich von der Altstadt bis zum Degussa-Areal zu beleben", so Tafel-Stein weiter.

    Auch die Grünen im Römer rechnen jetzt mit einer zügigen Entwicklung des Areals. Sollte die Absicht entstehen, Räume der Stadtverwaltung in den Bundesrechnungshof zu verlagern, würden dies die Grünen "wohlwollend prüfen", so die planungspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Andrea Lehr. Die derzeitige Nutzung des Erdgeschosses im Kämmereigebäude am Paulsplatz könnte dann möglicherweise einer öffentlichen Nutzung weichen (Quelle).

    Benötigt Frankfurt einen Slogan?

    Ein FNP-Artikel hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Stadt Frankfurt über keinen offiziellen Slogan verfügt. Für die Frankfurterin und den Frankfurter an sich eine völlig normale Tatsache - weshalb benötigt eine Stadt auch einen Slogan? Blickt man mal über den Tellerrand, stellt man fest, dass dieses Frankfurter Manko unter deutschen Großstädten jedoch eine eher ungewöhnliche Tatsache darstellt. Die Frage nach einem offiziellen Slogan für die Stadt Frankfurt stellt sich bereits seit 15 Jahren und blieb bislang unbeantwortet. Ein Blick über den Tellerrand:

    • Hamburg: Das Tor zu Welt
    • Chemnitz: Stadt der Moderne
    • Freiburg: Freiburg - Green City
    • Bielefeld: Bielefeld bewegt (Wer oder was wird von Bielefeld bewegt?)
    • Bonn: Bonn. Die Stadt
    • Stuttgart: Stuttgart - Motor Deutschlands (Im regionalen Volksmund auch Benz-Town, Porsche-City oder Bosch-Hausen)
    • Berlin: Sei Stadt, sei Wandel, sei Berlin (Internationaler Slogan: Be Berlin)
    • München: München mag Dich
    • Jena: Jena Lichtstadt (Carl Zeiss lässt grüßen)
    • Bochum: Bochum macht jung (Warum gerade Bochum jung machen soll, wo schon Herbert Grönemeyer gesungen hat die Stadt sei "von Arbeit ganz grau", erschließt sich umso weniger, je mehr man drüber nachdenkt)


    Ein gut ausgewählter Slogan unterstreicht die Bedeutung einer Stadt und unterstützt die Präzisierung. Bestenfalls vermittelt ein Slogan beim Marketing und der Vermittlung positive Gefühle und stärkt das Image. Jedoch: Die "sloganlose" Stadt Frankfurt bleibt somit auch flexibel für unterschiedliche Themen.

    Fernerhin ist dem Artikel zu entnehmen, das Wirtschaftsdezernent Markus Frank sich eine noch bessere Vernetzung mit anderen Marketinginstrumenten wünscht. Zudem müsse der Schwerpunkt künftig mehr auf der Zusammenarbeit mit der Region liegen. Fazit: Gemeinsam könne sich die Rhein-Main-Region noch besser vermarkten.

    Thomas Feda, seit drei Jahren Chef der Tourismus und Congress GmbH (TCF) sieht die Stadt Frankfurt als "Stadt der Zukunft", Städte wie Berlin, Hamburg oder München hingegen könnten sich nicht mehr groß entwickeln. Frankfurt wiederum schon. Frankfurt sei reich und "wir sind scharf" - so Feda.

    Die TCF vermarktet Frankfurt am Main seit genau 15 Jahren. Das nächste Großereignis der TCF steht mit der FIFA-Frauen-Fußball-WM bereits vor der Tür, bei der die Frankfurter wieder ihre eigene Eröffnung feiern – einen Tag vor Berlin versteht sich. Auch die Großleinwände auf dem Main wird es wieder geben.

    Umgestaltung des Buchrainplatzes

    Die Umgestaltung des Buchrainplatzes (Oberrad) beginnt im Herbst. Die 3,8 Millionen Euro teure Planung sieht nördlich der Straßenbahnhaltestelle eine Vergrößerung des bereits bestehenden Marktplatzes vor, um mehr Raum für Veranstaltungen zu schaffen. Eine Pergola wird die Fläche zur Wasserhofstraße hin abgrenzen. Der bisherige Kreisverkehr entfällt, die Fahrbahn führt künftig in beiden Richtungen an der Bebauung im Westen und Süden des Platzes entlang. Für Fußgänger soll es Querungsmöglichkeiten an der Wehrstraße und südlich des Platzes geben. Die Gärtnerpumpe wird künftig in einer begrünten "Ruhe-Oase" stehen.

    Die Haltestelle muss nicht versetzt werden, bekommt aber neue Wartehallen. Das bestehende, von vielen als Schandfleck bezeichnete Toilettenhäuschen soll einer kleineren, behindertengerechten Variante weichen. Südwestlich der Haltestelle bleibt die Grünfläche erhalten, allerdings etwas verkleinert. Auch ein Novum hat der künftige Buchrainplatz zu bieten: Aus gestalterischen Gründen werden auf dem Buchrainplatz erstmals in Frankfurt unterirdische Müllbehälter eingesetzt. Radler bekommen einen Schutzstreifen an der Offenbacher Landstraße und dürfen in Zukunft in der Wasserhofstraße gegen die Einbahnstraße fahren (Quelle). Vorige Beiträge: #684, #707 und #728.

    Fechenheimer Pappelallee

    Die Pappelallee, die den Fechenheimer Leinpfad von der Allessa-Kläranlage bis zur Straßenbahnendhaltestelle "Schießhüttenstraße" begleitet, bietet seit der Eilaktion des Grünflächenamts im Juni diesen Jahres ein Bild gelinder Verwahrlosung und erbärmlicher Ungepflegtheit. Ende Juni hat das Grünflächenamt insgesamt 53 Pappeln fällen und etliche beschneiden lassen - seither ist die Unfallgefahr durch herabstürzende Äste gebannt, die "Verschönerung" vorerst abgeschlossen. Die Neugestaltung wird noch bis mindestens 2012 auf sich warten lassen. Um sich jedoch vorab einen Eindruck verschaffen zu können, werden die Pläne und Erläuterungen ab Anfang August in den Schaufenstern der früheren Fahrschule in Alt-Fechenheim (Ecke Ankergasse) öffentlich aushängt (Quelle).

    Richtfest für Kindertagesstätte (Evangelische Hoffnungsgemeinde)

    Die Evangelische Hoffnungsgemeinde feierte Richtfest für ihre neue Kindertagesstätte in der Hafenstraße. Der Neubau des Architekten Maximilian Vogels wird als "ansprechende Blockbebauung mit gestaffeltem Mauerwerk, Holzdecken und temperaturausgleichenden Speichermassen" bezeichnet.

    Zum Schuljahr 2011/2012 sollen die ersten 80 bis 100 Klein- und Kindergartenkinder ihr zweigeschossiges Domizil beziehen – fast zeitgleich mit der Fertigstellung des benachbarten Gemeindezentrums (Quelle).

    Abriss der Mainova-Halle / Neubau von Wohnungen (Paquetstraße, Ginnheim)

    Die Mainova-Halle sowie der frei stehende Schornstein in der Ginnheimer Paquetstraße soll abgerissen werden. An ihrer Stelle ist der Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 38 Wohneinheiten geplant. Ein Abriss- und Bauantrag liegt derzeit der Bauaufsicht vor (Quelle).