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    Heute um 18:30 Uhr eröffnet OB Roth im Senckenberg Museum das Bürgerforum zum "Kultur-Campus Bockenheim" - interessierte Bürger können mit Experten über die Pläne diskutieren.

    Der geplante Kulturcampus könnte Zuwachs bekommen: Für ein "Offenes Haus der Kulturen" setzen sich nun zwei Bürgerinitiativen aus Bockenheim gemeinsam mit anderen Mitstreitern des gleichnamigen Fördervereins ein. Unter einem Dach soll im unter Denkmalschutz stehenden Studierendenhaus künftig Alltagskultur mit experimentellen Kunstformen, Tanz, Theater und Literatur mit interkulturellen Begegnungen verknüpft, gespiegelt und dokumentiert werden. Außerdem soll das Haus helfen, den Mangel an Arbeits- und Aufführungsräumen für Künstler jenseits der etablierten Institutionen zu verringern. Kurz: Ein Zentrum, welches die kulturelle Vielfalt des Stadtteils widergespiegelt. Seit zehn Jahren gastiert im Studierendenhaus bereits die Nippon Connection – das größte japanische Filmfestival außerhalb Japans.

    Neben einem Neubau sowie einem Probeturm für die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sind auf dem künftigen "Kultur-Campus Bockenheim" bereits ein Konzertsaal sowie Räume für das "Ensemble Modern" vorgesehen (FNP).

    Mehr Hotelgäste und -übernachtungen: Im vergangenen Jahr zählte das Statistische Landesamt in Frankfurt rund 3,7 Millionen Touristen und Geschäftsreisende verteilt auf 6,1 Millionen Übernachtungen. In ganz Hessen wurden im vergangenen Jahr 11,9 Millionen Gäste registriert - verteilt auf 28,2 Millionen Übernachtungen. Die Zahl der Gäste stieg damit binnen Jahresfrist um etwa sieben Prozent, die der Übernachtungen um fast fünf Prozent (FR).

    Der Trend zur Großstadt spiegelt sich auch in der bundesweiten Statistik wider. So stieg die Zahl der Übernachtungen im Jahr 2010 in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern um neun Prozent. In Gemeinden mit weniger als 100.000 Einwohnern nahmen die Übernachtungen dagegen nur um ein Prozent zu. Die Übernachtungen ausländischer Gäste legten im vergangenen Jahr überproportional um zehn Prozent zu, in den Großstädten sogar um 14 Prozent (in Frankfurt um 11 Prozent). Für inländische Gäste registrierte das Statistische Bundesamt lediglich ein Plus von zwei Prozent (HM).

    Eine Nacht in Frankfurt kostet die Hotelgäste im Schnitt 115 Euro, was der Stadt den ersten Platz im bundesweiten Ranking sichert. Ende 2012 wird Frankfurt über 5.128 Hotelbetten mehr verfügen als heute (IZ).

    Der Baubeginn ist jetzt für das Jahr 2012 vorgesehen - 60.000 Menschen soll die neue U-Bahn täglich befördern. Die Fahrtzeit vom Frankfurter Hauptbahnhof bis zum Rebstockpark soll 7 Minuten betragen. Die Kosten belaufen sich auf 205 Millionen Euro. Am Platz der Republik soll der U-Bahn-Tunnel 20 Meter unter der Erde liegen, an der nächsten Station (Emser Brücke) ist eine Tiefe von 13,50 Meter vorgesehen. Weiter gen Westen zum Halt "Europagarten" befindet sich die U-Bahn dann nur noch 8,50 Meter unter der Erdoberfläche.

    In den Hauptverkehrszeiten soll sie alle fünf Minuten fahren, nach 22 Uhr dann nur noch im 15-Minuten-Takt. An jeder Station soll es Aufzüge geben. Ein Antrag der schwarz-grünen Koalition sieht vor, die Zahl der geplanten Rolltreppen an jedem Halt noch zu vergrößern (FR).

    Die Suche nach einem Investor für das geplante Main-Badeschiff gestaltet sich weiterhin schwierig - seit vier Jahren wird vergeblich versucht, die Finanzierung zu klären. Es soll bereits verschiedene Gespräche mit potenziellen Investoren gegeben haben, die jedoch zu keinem Ergebnis führten. Die vorgeschlagenen Konzepte stellten sich bei genauerer Bilanzierung als unrentabel heraus.

    Immerhin gibt Initiatorin und Vorsitzende des Sachsenhäuser SPD-Ortsvereins Petra Tursky-Hartmann nicht auf - nun wurde ein Verein für das Projekt gegründet. Die Mitglieder werben durch Flyer für ihr Projekt, sammeln Unterschriften. Tenor: "Wenn für die Altstadt etliche Millionen ausgegeben werden können, haben wir bestimmt auch eine Million Euro für ein Badeschiff", so Tursky-Hartmann (FNP).

    Gute Chancen für ein Apfelwein-Museum in Alt-Sachsenhausen: Der Investor Kilian Bumiller beabsichtigt das "Gorjel Schwenker" in der Hainer Hintergass' abzureißen und durch ein Gebäude in "aufsehenerregender Architektur" zu ersetzen. Einzug halten könnte das geplante Apfelwein-Museum samt der umfangreichen Sammlung, die der frühere CDU-Landtagsabgeordnete Helmut Lenz zusammengetragen hat (historische Bembel, Gläser, Deckel, Fotos und Dokumente rund um den Apfelwein).

    Allerdings ist die Finanzierung noch nicht geklärt. In den nächsten Wochen sollen weitere Gespräche stattfinden. Nach Informationen der FNP geht es um Mietkosten von rund 40000 Euro im Jahr (FNP).

    Die Allianz schickt 2013 rund 1550 Arbeitsplätze ins Triton-Haus. Das Unternehmen räumt dafür drei Bürohäuser im Bereich der Marieninsel. Möglicherweise ein Omen für das gleichnamige Hochhausprojekt?

    Weiterhin ist im Erdgeschoss des dann nach Öko-Standard zertifizierten Baus (Green Building) eine Krippe geplant. Rund 200 Millionen Euro investiert die Allianz Real Estate (FR / FNP).

    Mir bislang unbekannt: In den 70er Jahren war anstelle des Triton-Gebäudes ein Hochhaus geplant, doch die Stadt änderte den Bebauungsplan (Reduzierung der Geschossflächenzahl von 5,0 auf 2,4). Daraufhin verklagte der Grundstückseigentümer "Samuel Properties" die Stadt auf 35 Millionen Schadensersatz. Schließlich genehmigte der Magistrat 1983 als Kompromiss ein Gebäude mit 14 Stockwerken. Aus Protest zog die SPD damals aus dem Stadtparlament aus.

    Wikipedia widmet dem Triton-Haus einen interessanten und lesenswerten Artikel: Klick!

    Die Debatte um den Frankfurter Gewerbesteuerhebesatz ist im beginnenden Wahlkampf wieder "ausgebrochen", die IHK Frankfurt besteht in ihren jüngsten Forderungen an die Kommunalpolitik auf ein Senken des Hebesatzes, zwecks Beförderung des Aufschwungs. Unangenehm steche Frankfurt mit seinem Hebesatz, der zu den "höchsten in Deutschland" zähle, hervor, meint IHK-Chef Mathias Müller.

    Entgegen der IHK-Forderungen haben andere deutsche Großstädte - getrieben durch Finanznot - erst kürzlich ihre Hebesätze erhöht: Beispielsweise Dortmund (SPD) im vergangenen Jahr von 450% auf 468%, Köln (SPD) von 450% auf 475%, Duisburg (CDU) von 470% auf 490%.

    Frankfurt am Main hat historisch gesehen eine Reihe von Hebesatzsenkungen hinter sich, so betrug der Satz zwischen 1994 und 1999 ganze 515%, im Jahr 2000 noch 500%, zwischen 2001 und 2006 dann 490% und seit 2007 bis einschließlich heute: 460%.

    Zum Vergleich: In Nachbarstädten wie Offenbach beträgt der Hebesatz derzeit 440%, in Eschborn 280%, Bad Homburg 350%.

    Die CDU und FDP in Frankfurt sprechen sich - wen wunderts - gegen eine Erhöhung aus. Eine ziemlich klare Haltung vertritt Kämmerer Uwe Becker (CDU): Dann, "wenn die Frankfurter Gewerbesteuer-Einnahmen noch mal die Spitzenwerte vor der Krise, also 1,6 bis 1,7 Milliarden Euro erreichen, könne man das Wort Senkung in den Mund nehmen", so Becker. Derzeit sind es rund 1,3 Milliarden Euro, nach etwa 1 Milliarde Euro im vergangenen Jahr. Insgesamt 70000 Gewerbetreibende gibt es in Frankfurt, rund 11000 davon zahlen Steuern (Quelle).

    Die Gewerbesteuerhebesätze deutscher Großstädte im Überblick:

    • 490.............München
    • 490.............Duisburg
    • 480.............Essen
    • 475.............Köln
    • 470.............Hamburg
    • 468.............Dortmund
    • 460.............Frankfurt am Main
    • 460.............Leipzig
    • 460.............Hannover
    • 450.............Dresden
    • 447.............Nürnberg
    • 440.............Bremen
    • 440.............Düsseldorf
    • 420.............Stuttgart
    • 410.............Berlin

    Nordend: Die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG soll die noch freien Flächen im Nordend mit "bezahlbarem Wohnraum" bebauen. Darauf verständigte sich der Ortsbeirat 3 - potenzielle Wohnungsstandorte stehen bereits auf der Agenda. Geprüft wird das Areal zwischen Adickesallee, Bertramstraße und Feldgerichtstraße, das sogenannte "Südmilch-Gelände" am Carré zwischen Merianstraße, Elkenbachstraße und Bornheimer Landstraße sowie das Grundstück Friedberger Landstraße 10 – 16 (Nähe Bethmannpark).

    Laut Michael Hohmann vom hessischen Finanzministerium wird derzeit geprüft, ob die Oberfinanzdirektion unter Denkmalschutz gestellt wird. Das ist dieser hässliche Klotz an der Adickesallee... Hallo, gehts noch?? Ob sich eine Sanierung lohnt ist ungewiss, weil das Gebäude teilweise mit Naphthalin belastet sei. Der gesundheitsschädliche Stoff führt auf der Haut zu Reizungen und zur Dermatitis. Außerdem kann er die roten Blutzellen schädigen und beim Einatmen Schleimhautreizungen verursachen. Er soll sich im Kleber der Fußböden befinden.

    Quelle: FNP.

    Werbeaktion für die Rhein-Main-Region: Die erste breit angelegte Image-Aktion für das Rhein-Main-Gebiet ist am Freitag gestartet worden. Eine derartige Zusammenarbeit war vor Jahren noch unvorstellbar - Streitthemen wie Flughafenausbau, Kulturfinanzierung und der möglichen institutionellen Verschmelzung von Kommunen und Kreisen der Region spielen scheinbar keine Rolle mehr.

    Genauer starteten Städte, Kreise und Verbände am Freitag eine gemeinsame Plakataktion, welche die Identifikation der Bürger mit der Rhein-Main-Region steigern soll. Es ist die erste breit angelegte Image-Kampagne aus der Region für die Region. Am Auftakt der Kampagne beteiligen sich die Städte Frankfurt, Offenbach und Hanau sowie die Kreise Hochtaunus, Main-Taunus, Wetterau, Groß-Gerau und Offenbach. Weitere Kommunen und Unternehmen sollen folgen. Träger sind die Stadt Frankfurt, der Planungsverband, die IHK, der Verein FrankfurtRheinMain sowie der RMV (zur Quelle).

    Die Unternehmensberatung Arthur D. Little sowie die Veranstaltungs- und Vermarktungsagentur Welldone sind bekanntlich bereits ins Squaire eingezogen. Im übrigen zwei echte Gewinne für Frankfurt. So war Athur D. Little bislang in Deutschland nur in Düsseldorf und München vertreten, Welldone liefert als einzige deutsche Kontaktadresse jene in Frankfurt am Main. Verlässt Bilfinger Berger Mannheim eigentlich gänzlich oder entsteht in Frankfurt "lediglich" eine Zweigniederlassung? Hofmann Consultants waren bis dato in München und Königstein im Taunus vertreten, Verlegung der Königsteiner Niederlassung nach Frankfurt?

    Laut FNP-Informationen sollen zwischen April und Juni die ersten Geschäfte ins Squaire einziehen, die beiden Hilton-Hotels eröffnen im Sommer diesen Jahres. Eines der gehobenen Restaurants wird von Sternekoch Johann Lafer betrieben werden. Der REWE wird 21 Stunden pro Tag geöffnet haben - zwischen 4.00 morgens und 1.00 nachts. Das geplante medizinische Zentrum wird möglicherweise das weltweit größte an einem Flughafen - Gespräche mit potenziellen Betreibern laufen. Frank Füßl, Inhaber zweier Flughafen-Apotheken, bekundete zwar Interesse an Mietflächen im Squaire, aufgrund der Bauverzögerungen zerschlugen sich allerdings die Pläne. Füßl verfolgt nun eigene Pläne für ein "Medical Center" mit 16 Fachrichtungen und bis zu 60 Ärzten und prüft Alternativ-Standorte am Flughafen außerhalb des Squaire (Quelle).

    Eine Bürgerinitiative formiert sich gegen die Erweiterungspläne des Museums für Weltkulturen. Vordergründig geht es um den Schutz der Bäume. Mobilisator der Bürgerinitiative ist niemand geringeres als Werner Kühlbrandt, Direktor des Max-Planck-Instituts für Biophysik. Vierzig Bäume an der Zahl würden für die Erweiterungspläne des Museums fallen, so Kühlbrandt (Quelle).

    Laut Informationen der Frankfurter Rundschau (ja, die FR!) seien bislang 2000 Unterschriften seitens der Bürger gegen den geplanten Neubau im Sachsenhäuser Museumspark zusammen gekommen. Und weil 2000 Unterschriften nicht gerade wenig sind, berichtet die FR auch beinahe täglich über die Bürgerinitiative, beispielsweise hier, hier und hier. Seit dieser Woche darf sich die Initiative auch über ihr bisher prominentestes Mitglied freuen: Die frühere Frankfurter Kulturdezernentin Linda Reisch - jene sozialdemokratische Ex-Stadträtin, die in ihrer Amtszeit von 1990 bis 1998 selbst die Erweiterung des Museums politisch betrieben hat.

    Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) betont, es würden so viele Bäume wie möglich stehen bleiben, keinesfalls würden vor dem endgültigen Beschluss für den Bau Bäume gefällt. Semmelroth plant die Bau- und Finanzierungsvorlage für die Stadtverordneten in den nächsten Monaten fertigzustellen. Die Grünen fassen zusammen: Die Grünanlage werde durch den Neubau erst richtig gestaltet. Bis auf eine Ausnahme (?) würden alle wichtigen Bäume erhalten (Quelle).

    Ein Ende ist in Sicht: Die Arbeiten auf der Zeil sollen nun Ende März endgültig abgeschlossen werden. Benötigt werden noch Platten für den Bereich zwischen der Großen Friedberger Straße und der Stiftstraße.

    Die Kosten sind in der zehn Jahre währenden Planung und Neugestaltung von ursprünglich vier Millionen auf über zehn, dann zwölf und heute 15 Millionen Euro geklettert – wobei offen ist, ob nicht ein weiterer Nachschlag fällig wird. Die Endabrechnung steht noch aus. Ganzer Artikel.

    Als "deutliche Stärkung des internationalen Finanzplatzes Frankfurt am Main" hat OB Petra Roth die geplante Fusion der Deutschen Börse und der New York Stock Exchange Euronext kommentiert. Reto Francioni (Vorstandsvorsitzender der Deutschten Börse) "möge seine ehrgeizigen Ziele zur Stärkung des Standorts Frankfurt realisieren können", so Roth weiter. =7782929"]Hier der gesamte Artikel.

    Weil die Stadt Frankfurt zwecks Umstellung ihres Haushalts auf doppelte Buchführung einen Richtwert brauchte, wurden alle Exponate städtischer Sammlungen geschätzt und bewertet. Das Ergebnis: Frankfurt verfügt über Kunstschätze im Wert von rund 2,5 Milliarden Euro. Das teuerste Kunstwerk ist demnach das Stillleben-Gemälde "Fleurs et céramique" von Henri Matisse (Städel) mit einem Wert von rund 70 Millionen Euro. Die Gemälde "Le Déjeuner" von Claude Monet (ebenfalls Städel) und "Yellow and Green Brushstrokes" von Roy Lichtenstein (Museum für Moderne Kunst) liegen mit jeweils 50 Millionen Euro auf Platz zwei der wertvollsten Arbeiten. Es folgen Werke von Edgar Degas, Andy Warhol und Auguste Renoir sowie eine Weltkugel aus dem 17. Jahrhundert (Historisches Museum) für 30 Millionen, außerdem eine Gutenberg-Bibel aus dem Jahr 1445 (Stadt- und Universitätsbibliothek) für 20 Millionen. Insgesamt wurden bei der Auflistung 1,8 Millionen Exponate bewertet (Quelle).

    Neue Pläne für das Stadthaus / Tisch an der Schirn fällt: Der Sonderausschuss Dom-Römer des Stadtparlaments hat gestern Abend mit den Stimmen von CDU, Grünen und FDP beschlossen, den Architekten Tom Meurer mit der weiteren Planung zu beauftragen.

    Überraschend wie positiv: Der Tisch an der Schirn verschwindet und macht Platz für ein Wohnhaus, das hinter dem zu rekonstruierenden Roten Haus entstehen soll - was jedoch auch bedeutet, dass für die historischen Neben- und Rückgebäude kein Platz sein wird. Des Weiteren steht das Stadthaus einer Rekonstruktion des Belvederche, dem Aussichtsturm der Goldenen Waage, durch die neue Planung nicht im Weg und zwischen Stadthaus und Dom wurde nun mehr Platz geschaffen (4,50 Meter).

    Der laufende Wettbewerb für die Neubauten wird Ende März entschieden. Hierzu sollen die Architekten 1,50 hohe Detail-Fassadenmodelle abliefern. Ende 2013 soll das Stadthaus stehen. Ende 2015 werde die Altstadt-Bebauung abgeschlossen sein. Bis zu 17 der 36 zwischen Dom und Römerberg geplanten Häuser sollen rekonstruiert werden. Über 30 finanzkräftige Interessierte gebe es (Quelle).

    Möglich, das beide oder sogar mehrere Varianten zum Zug kommen. Im Gespräch ist auch ein Kinder- und Jugendkulturhaus, welches verschiedene Sparten der Kultur zusammen führt (die FDP schlägt ein gemeinsam entwickeltes und geführtes Nutzungskonzept des Museums für Moderne Kunst, des Kinder-Museums und des Filmmuseums vor). Die Rede ist von Musik, Theater, Film, Fotografie, Malerei, Bildhauerei, Tanz und Literatur. Quelle.