Beiträge von garfield

    die elemente der alten fassade sollen auf die rechte seite des eingansbereiches an der limbecker strasse, also dahin wo auch dereinst das alte karstadthaus stand.
    sie werden dann (so habe ich es zumindest den werbebildern entlang des damaligen bauzaunes entnommen) die umrandung der unteren glasfassade bilden in ihrer alten anordnung und dann am ansatz dieser geschwungenen plastikverschalung enden. es ist ein trostflaster aber nur ein sehr kleines.
    ich glaube man kann das auch schon in der bereits fertigen betonwand der ersten etage erkennen...
    werd ich gleich mal hintigern und nachsehn

    und zu #612 und #613 kann ich mich eigentlich nur anschließen wobei ich mitlerweile eigentlich mein vertrauen in gutachten bei solchen projekten gänzlich verloren habe
    der aspekt der investitionshöhe sit natürlich nicht von der hand zu weisen und alle spekulationen zu anderen bebauungsmöglichkeiten sind realistisch betrachtet zeitverschwendung aber in einem beitrag wurde vorrangehend gesagt, dass dieser klotz wohl nicht länger als 30 jahre stehen wird und dem kann ich nur beiflichten ich hoffe sehr bis dahin sind einige leute aus diesem forum bis in die stadtplanugsetagen vorgedrungen und können begangene bausünden ausbügeln.

    also ich kann mich immernochnicht mit diesem tabula rasa abfinden... (und kyrosch jetzt habe ich mich erstmal durchgelesen=)
    ich verstehe nicht warum man aus einem alten bürogebäude kein neues machen konnte ohne die gesamte konstruktion zu entfernen. schade das essen selbst diese vorhandenen schätzchen nicht wärtschätzt sondern sie zum abriss freigibt. für eine stadt die sich als zukünftige kulturstadt sieht sehr traurig!

    jo kla ich bitte um entschuldigung und fühle mich willkommen^^

    trozdem gibt es gute beispiele wo selbst der so von geldsorgen geplagte karstadt konzern die fassade und auch die bauliche anordnung der fassadenteile erhalten hat und nur im innern modernisierte, ein beispiel dazu ist für mich das Leipziger Karstadthaus. Die haben da jetzt auch den Springbrunnen im Treppenhaus =) auch auf die gefahr hin das das alles schon hier irgendwo steht ich will damit ja auch nur sagen: es geht anders aber dafür scheinen die essener oberen kein interesse gehabt zu haben warum das auch so ist... leider stehen die damit in guter tradition zu ihren vorgägern. und ich meine nich das jeder stahlträger an seinem platz hätte bleiben sollen... nur die fassade in alter form wiederherstellen von miraus auch völlig entkernt das geht beim glückaufhaus auch. das vernichtet zwar die eigentliche architektur aber bei kauf- und bürohäusern ist das glaube ich wirklich kaum tragisch

    eure vorschläge ins ohr der essener stadtplaner... ich finde ja zur aufwärtung des stadtbildes gehört es historische oder wenigstens alte fassaden wieder her zu stellen... vl hat das ja der ein oder andere gesehn, unter der hässlichen verkleidung des alten deichmannhauses am limbecker platz war ein sehr schönes altes bauwerk versteckt das wie auch die alte warenburg (karstadthaus) dem erdboden gleich gemacht wurde, um einem neuen schmucklosen gebäude platz zu machen.
    wobei ich sagen muss, dass die alte warenburg nur einer neuen festung platz gemacht hat.
    der neue klotz "limbecker paltz" gleicht durch seine graue fensterlose schlichtheit und diesen überhängen über den eingängen eher einem "warenbunker"! hässlicher geht es kaum wie ich finde und noch unkreativer eigentlich auch nicht das haus wurde entsprechend den alten strassenführungen geplant und hingestellt vielen dank auch damit ist die stadt wieder um zwei alte bauwerke ärmer...