Beiträge von malawi-cologne

    In Düsseldorf gibt es einige Hochhäuser, die mitten in der City stehen, z.B. das Gebäude der Deutschen Rentenversicherung. Das verändert ja auch das historisch gewachsene Stadtbild - trotzdem wurde es gebaut. Warum hat Frankfurt einen Sonderstatus? Dort geht doch auch der historische Stadtkern voll und ganz unter.........

    Sanierung hin, Sanierung her. Das Schauspielhaus ist für meinen Geschmack ein wirklich ausgesprochen häßliches Gebäude, und ich bin davon überzeugt, daß es nach der Sanierung auch nicht schöner wird.
    Mit einer Sanierung des Opernhauses kann ich mich zur Not noch anfreunden, aber das Schauspielhaus müßte kompromisslos weg.
    Ich könnte mir anstelle der Opernterrassen gerade an diesem Punkt einen etwas höheren Bau von mind. 8-10 Etagen sehr gut vorstellen.

    Ich begrüße das Projekt mit der Freitreppe sehr. Wird bestimmt eine großartige Bereicherung für die Stadt sein. Bedauerlich, daß die Bäume gefällt werden mußten, allerdings hat halt alles seinen Preis.
    Die Kommentare auf dieser besagten Seite - ohne Worte, aber ich befürchte, daß das der Tenor eines großen Teils der Kölner Bevölkerung ist.
    Armes Köln, Du stehst Dir selbst im Wege :D

    Hallo,

    ich möchte hier mal eine Frage in den Raum stellen. Warum gibt es gerade in Köln bei der Realisierung von neuen Bauvorhaben, wenn sie denn mal etwas außergewöhlich sind was Höhe etc. an betrifft immer wieder Probleme und tausende von Diskussionen.
    Ein Freund von mir wohnt in Düsseldorf, und dort wird halt gebaut. Da gibt´s keine Diskussionen wegen Höhe, Dominanz usw. Genau so ist es auch Frankfurt. So was schreckt doch auch langfristig internationale Investoren ab, in unserer Stadt überhaupt irgendwas bauen zu wollen, oder?

    Ich bin einfach nur sprachlos, daß jetzt dieser ganze häßliche Mist am Offenbachplatz auch noch für teures Geld saniert wird. Ich weiß nicht, was in den Köpfen der Kölner herumspukt - aber es passt zu allem, was in Köln nach dem Krieg architektonisch geschaffen worden ist.
    Ich bin davon überzeugt, daß das gesamte Opern- und Schauspielensemble
    genau so häßlich aussieht wie vorher, und ich kenne niemanden, dem das Opern und auch das Schauspielhaus gefällt.

    Hallo,

    ich finde diesen Masterplan wirklich nicht millionenstadtgerecht. Ein Punkt, der meine Meinung in diesem Punkt untermauert, ist der, daß die oberirdische Straßenbahnführung am Neumarkt in Zukunft weiterhin oben bleiben soll. Einfach unerträglich an einem so verkehrsreichen Platz.
    Aber bezüglich der Hochhäuser. Ich persönlich würde es sehr begrüßen, wenn man im Bereich Luxemburger Str./Uni-Center weitere Tower bauen würde, so daß eine richtige kompakte Skyline entsteht.
    Vor allem muß die Stadt sich doch langsam wirklich mal realistisch überlegen, wie sie im Innenstadt-Bereich weiteren Wohnraum schaffen will. Da kann man doch nur noch in die Höhe gehen. Man prognostiziert für Köln ja einen stetigen Einwohner-Zuwachs in den nächsten Jahren und Jahrzehnten, und ich kann mir nicht vorstellen, daß die Menschen alle gerne auf der grünen Wiese wohnen wollen.

    Innerhalb eines Threads bitte möglichst wenig zitieren. Der Strang ist sonst mühsam zu lesen, weil Dinge sich wiederholen. Danke. rec

    Das Bild soll aussagen, daß es durchaus möglich ist, auch im Zentrum einer historisch gewachsenen Stadt, moderne Hochhäuser zu bauen. Nur in Köln gibt das immer wieder Probleme.

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    Zu: Neubebauung am Hahnentor

    Dann hoffe ich nur, daß man da mal wirklich eine repräsentative Großstadtbebauung hinsetzt, und nicht wieder so ein langweiliger 0-18-Bau
    wie das Westgate mit seinen provinziell anmutenden 6 Etagen. Mir würde zur Abwechslung auch dort mal ein Wohnturm mit mind. 100 m Höhe gefallen. Das würde in dieser Lage bestimmt sehr gut ankommen.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Wenn du die spektakuläre Architektur meinst, die im Masterplan für den Rudolfplatz gefordert ist, so ist die Stelle neben der Hahnentorburg gemeint, nicht das Gelände der alten Sparkassehauptverwaltung.

    Ach so. Na dann bin ich mal gespannt, was auf dem Rudolfplatz in den nächsten Jahren noch so passiert. Dieser Übergang vom alten Stadttor mit dem anliegendem Gebäudekomplex ist ja wirklich ein Schandfleck für die Gegend.
    Aber mich würde es nicht wundern, wenn das "Theater am Rudolfplatz" mittlerweile unter Denkmalschutz steht :lach:

    @#307:

    Ich kriege so langsam die Krise, daß hier in Köln alle tollen Projekte an dieser "UNESCO" scheitern sollen. Sollen Sie doch den "Weltkulturerbe-Status" entziehen. Der Dom ist und bleibt trotzdem das, was er ist.
    Es ist für mich nicht nachvollziehbar, daß die Stadt Köln bezüglich der UNESCO so eine "Demutshaltung" hat...........:confused::confused::confused:

    Welchen Vorteil hat Köln eigentlich davon, daß der Dom Weltkulturerbe ist?