Beiträge von Nick

    Hörde: Willem-Van-Vloten-Straße

    Ein sehr überschaubares aber dennoch spannendes Projekt wird zurzeit an der Willem-Van-Vloten-Straße realisiert. Ein seit Jahren leerstehender Bürobau wird saniert und erweitert. Der Anbau nimmt die Straßenflucht auf - wenn man denn so will Stadtreparatur im Kleinformat.


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    Südufer: Baufeld 574

    Der Entwurf der WFD Projektentwicklung für den Architekturwettbewerb des Spar- und Bauverein sieht 26 Wohnungen vor. Der öffentlich geförderte Bau verfügt über behindertengerechte Parkplätze, eine Tiefgarage, Fahrradstellplätze sowie einen Kinderspielplatz. - Den Zuschlag erhielt die Derwald-Tochter vermutlich nicht. → Der Spar- und Bauverein äußerte sich im Januar zum Vorhaben - projektiert sind vierzig freifinanzierte Mietwohnungen.


    Visualisierung: viewdoo GmbH & Co. KG


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    25. Mai 2014

    Noch nicht ganz Halbzeit an der Brinkhoffstraße: Der riesige, im April noch undefinierte Baukörper schießt weiter gen Himmel. → Gut zu erkennen sind nun das Bürotürmchen im Süden des Baufelds, hier fehlen noch fünf Stockwerke, sowie das künftig sieben Stockwerke hohe Schulungsgebäude in Richtung der DB-Abstellgleise.


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    Hafenquartier - Teil 1 | 25. Mai 2014

    Strahlender Sonnenschein und 25° Celsius! Kein Wunder also, dass der PHOENIX See am gestrigen Sonntag das Ausflugsziel Nummer 1 in und um Dortmund war. Gastronomen erfreuten sich über proppenvolle Cafés und Restaurants, Autofahrer aus Nah und Fern suchten verzweifelt einen Parkplatz. Bevor ich zum aktuellen Baugeschehen komme, folgen zunächst ein paar frühsommerliche Impressionen:


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    Dock 1 wird weiter verpackt: Sandsteinplatten werden den fensterlosen Teilabschnitt auf Höhe der Tull-Villa verblenden. Vom rückwärtigen Gebäudeteil an der Hörder Hafenstraße habe ich gestern keine Fotos gemacht, nur soviel: Der Rohbau wurde fertiggestellt.


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    Um eine trockene Baugrube zu gewährleisten, ist bei größeren Projekten eine Grundwasserabsenkung unvermeidlich. In der Regel werden Brunnen erstellt, in denen sich das Grundwasser sammelt. Von dort wird es abgepumpt und zum Beispiel der Kanalisation zugeführt. So geschehen und gesehen auf Baufeld 1 von Port PHOENIX.


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    Ein zweckentfremdeter, mit Wasser gefüllter Schuttcontainer am Rudolf-Platte-Weg und eine Schlauch-/Rohr-Konstruktion: Das Grundwasser wird in den besagten Container gepumpt und von dort in ein Abflussrohr geleitet. Dank der Schwerkraft und des Saughebe-Effekts sogar ohne technische Hilfsmittel. Ingenieurskunst par excellence.


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    Zwischen dem ersten Bauabschnitt von Port PHOENIX und der platzähnlich gestalteten Hafenpromenade südlich des Hafenbeckens, erstreckt sich das Baufeld des bis zu sechs Stockwerke hohen Büro- und Geschäftshauses Kontor am Kai. Zusammen mit der übrigen Bebauung entsteht hier zweifelsohne der urbanste Flecken am PHOENIX See.


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    Mallinckrodtstraße 317 | Evertstraße 1 | 25. Mai 2014

    Kommen wir nun zur ausgerüsteten Mallinckrodtstraße 317/Evertstraße 1 im Hafenviertel. Zwar wurden die Arbeiten noch nicht komplett abgeschlossen (Erdgeschoss, Innenausbau, ein paar Quadratmeter Farbe), die Sanierung kann sich aber meiner Meinung nach bereits jetzt schon sehen lassen. → Es gefallen das komplett erneuerte Dach samt den roten Dachziegeln aber auch die Fenster und Stuckelemente. Bei maximal 6,50 bis 7 EUR zu erzielender Miete/Quadratmeter kann man sicherlich auch über kleinere Unsauberkeiten (leicht überstehende Dämmung zwischen Erd- und erstem Obergeschoss) hinwegsehen.


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    Mallinckrodtstraße 54-56

    Die Altbauten sehen äußerlich noch genauso aus wie in diesem Beitrag aus dem April. Aber → Die Fassade dürfte wie erhofft nicht mit Styropor zugekleistert werden, eine Visualisierung:


    Quelle: DOGEWO21

    Die Problemimmobilie Mallinckrodtstraße 317/Evertstraße 1 wurde ausgerüstet, dazu später mehr...

    Westtribüne: Stammtischebene

    Der Ballspielverein Borussia 09 baut sein Hospitality-Angebot aus. Im Mittelpunkt der diesjährigen Sommerkur steht die Erweiterung des VIP-Bereichs auf der Westtribüne. - Die sogenannte Stammtischebene erstreckt sich über zwei Etagen. Die obere wurde erst vor wenigen Jahren komplett erneuert. - Im Zuge dessen verringert sich das Fassungsvermögen von derzeit 80.645 auf 80.500 bis 80.600 Plätze. (Quelle)

    Eine interaktive Karte aller VIP-Bereiche des SIP findet sich hier.

    Betriebszeitenverlängerung: offizielle Bestätigung

    Habe in meinem vorherigen Beitrag die neuen Start- und Landezeiten wild durcheinander gewirbelt. Auch deshalb hier eine Pressemeldung der Stadt Dortmund:

    Sowie hier die Erklärung des Geschäftsführers der Flughafen Dortmund GmbH:

    Rheinlanddamm 201

    Das leerstehende ehemalige Institutsgebäude der Max-Planck-Gesellschaft soll zu einem Wohn- und Bürohaus umfunktioniert werden. Zum Komplex gehört auch ein elfstöckiges Hochhaus. Hier sind 34 Wohneinheiten geplant. Die Belüftung des Gebäudes wird mittels einer zu konzipierenden Wohnraumbelüftung sichergestellt. Die Frischluftansaugung erfolgt auf der Nordseite, die Fenster an der Südseite werden nur zu Reinigungszwecken zu öffnen sein. Die gesamte Wohn - und Nutzfläche beträgt 2.700 Qudratmeter.

    Im Rahmen des Bauvorbescheids wurde durch ein Sachverständigengutachten nachgewiesen, dass gesunde Wohnverhältnisse an dem Standort gewährleistet sind und die Erschließung ausschließlich über die B1 erfolgen soll. Somit wird die nördliche Wohnbebauung an der Harnackstraße durch zusätzliche Verkehre nicht beeinträchtigt. (Quelle)

    Geschwister-Scholl-Straße 22

    Das Bürohaus an der Geschwister-Scholl-Straße soll saniert werden. Der Eigentümer, das Dortmunder Traditionsunternehmen Aug. Krämer Kornbrennerei GmbH, wird die Immobilie barrierefrei umbauen sowie die Fassade komplett erneuern.


    Quelle: ruhrsite | Aug. Krämer Kornbrennerei GmbH

    Pressemeldung der Stadt Dortmund:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Problemimmobilie Nordstraße 37 ist unbewohnbar

    Das Wohnungsamt hat am Freitag, 16. Mai, die Problemimmobilie Nordstraße 37 für unbewohnbar erklärt und die Nutzung zu Wohnzwecken verboten. Die Wasserversorgung für das Gebäude wurde unterbrochen, dadurch drohten den Bewohnern erhebliche gesundheitliche Schäden.

    Diese Entscheidung, die das am 30. April 2014 neu in Kraft getretene Wohnungsaufsichtsgesetz Nordrhein Westfalen (WAG NRW) ermöglicht, kann nur in besonderen Einzelfällen getroffen werden.

    "So konnten wir endlich der Vermietung von unzumutbarem Wohnraum einen Riegel vorschieben. Ich hoffe, dass dieses deutliche Signal der Verwaltung von Vermieterinnen und Vermietern ähnlicher Häuser wahrgenommen wird", betont der Leiter des Wohnungsamtes Thomas Böhm.

    Bei Verstoß gegen diese Anordnung droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 Euro. Die Rücknahme dieser Entscheidung ist nur möglich, wenn seitens der Vermieterin Missstände beseitigt und Bedingungen hergestellt wurden, die das WAG NRW für vermietbaren Wohnraum fordert. Das Gebäude ist mittlerweile unbewohnt und gegen Zutritt gesichert.

    KAP on Tour: Dortmund 2030

    Pressemeldung des Architekturbüros Schamp & Schmalöer:

    In der Pressemeldung finden sich weit interessante Informationen, DoHamHro: Land übernimmt 90 Prozent der einmaligen Kosten. Zudem scheint Lösung gefunden bezüglich laufenden Kosten (Google weiß: geschätzte Betriebskosten/Jahr ca. 425.000 EUR). Dazu noch die Aussagen Sieraus in der RN ("glaube an keinen Abriss", "bis heute kein Beschluss zu Verkauf und Abriss", sieht auch so aus, als ob es ihn "nie geben wird"). → Mich dünkt, dass das Ostwallmuseum schon bald an anderer Stelle thematisiert werden kann.


    Quelle: Förderverein Baukunstarchiv NRW

    Pressemeldung der Stadt Dortmund:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Ehemaliges Museum am Ostwall

    Rat soll Entscheidung "Museumsgebäude" schieben

    OB Sierau hat den Rat der Stadt am 14. Mai schriftlich darum gebeten, die Entscheidung zur künftigen Nutzung des ehemaligen Museumsgebäudes am Ostwall nochmals zu verschieben.

    Oberbürgermeister Ullrich Sierau sieht nach wie vor gute Chancen, in dem Gebäude, für das sich viele Menschen in der Stadt und weit darüber hinaus einsetzen, ein Baukunstarchiv NRW unterzubringen und damit die Basis für den Erhalt zu schaffen. Der Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW, Michael Groschek, hat inzwischen schriftlich erklärt, dass er den Aus- und Umbau des ehemaligen Ostwallmuseums für die Errichtung des Archivs mit Mitteln der Städtebauförderung unterstützen will. Danach ist die Förderung an folgende Bedingungen geknüpft:

    • Ein Anteil von mindestens 10 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten ist von der Kommune zu erbringen, rund 335.000 Euro.
    • Die öffentliche Nutzbarkeit und Zugänglichkeit des Gebäudes ist zu gewährleisten, dies sieht das Betriebskonzept vor.
    • Die Finanzierung der Betriebskosten ist vom Betreiber sicherzustellen. Garantierte Kostenübernahme des Betreibers (Stadt).
    • Der "Förderverein Baukunstarchiv NRW" und die beiden Baukammern Nordrhein-Westfalens müssen kooperieren.


    Während die ersten drei Punkte weitgehend geklärt sind, besteht hinsichtlich des letzten Punktes noch Gesprächsbedarf mit den Kammern. Grundsätzlich wird aber auch von dort die Erhaltung des ehemaligen Ostwallmuseums ausdrücklich begrüßt.

    Microsonic GmbH

    Der erste Spatenstich naht: Die vom Architekturbüro F&G Geddert entworfene Hauptverwaltung wird von der am PHOENIX See beheimateten Bauunternehmung Freundlieb realisiert. Das dreigeschossige Bürogebäude entsteht an der Phoenixseestraße (Baufeld 308) und umfasst 4.500 Quadratmeter Nutzfläche. Auf das Staffelgeschoss wird zunächst verzichtet. Hier sollen zu einem späteren Zeitpunkt zwei Wohneinheiten untergebracht werden.


    Visualisierung: F&G Geddert Architektur und Städtebau

    Westen- und Ostenhellweg: Passantenzählung

    In der diesjährigen Passantenzählung des Immobilienberatungsunternehmens Jones Lang LaSalle belegt der Westenhellweg den vierten Platz. Insgesamt wurden 12.420 Passanten/Stunde erfasst. Der 10-Jahresdurchschnitt liegt bei 11.013 Passanten. Erfreulich: Der zuletzt schwächelnde Ostenhellweg belegt mit 6.530 Passanten/Stunde Platz 30. Hier wurde der 10-Jahresschnitt um 400 Passanten übertroffen. (Quelle)

    Südufer | Südhang | 9. Mai 2014

    Visualisierungen vom Wohnbauprojekt der Freundlieb Stadtentwicklung GmbH & Co. KG an der Phoenixseestraße (Baufeld 539, Südufer) wurden bisher noch nicht veröffentlicht. Das verantwortlich zeichnende Architekturbüro KSP Jürgen Engel bestätigt allerdings hier seinen Wettbewerbssieg. Bereits im Bau ist das Freundlieb-Vorhaben PHOENIX Wohnen an der Hermannstraße. Ein Obendreher verrichtet seit wenigen Tagen seinen Dienst.


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    Für den Gebäudeteil von Kondor Wessels WIR am PHOENIX See am Remberg wird zurzeit noch die Baugrube erstellt. An den Emscherauen wird hingegen schon kräftig am Kellergeschoss gewerkelt, die ersten Wände stehen bereits.


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    Das geplante Wohnhaus Carrée Seeblick stellte uns Tino hier vor. Kleine Korrektur: Das S2-Projekt entsteht auf Baufeld 186. Hier wurde ein Bauschild samt einer weiteren Visualisierung aufgestellt.


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    HSBC Trinkhaus am PHOENIX See

    Die Düsseldorfer Privatbank eröffnete in der letzten Woche im RIVA 1 ihre achte deutsche Dependance. Weitere Niederlassungen unterhält HSBC Trinkaus & Burkhardt in Berlin, Frankfurt am Main, München, Stuttgart, Hamburg, Baden-Baden sowie in Köln. Das Geldinstitut startete zunächst mit acht Mitarbeitern, Ende des Jahres sollen es doppelt so viele sein. (Quelle: Ruhr Nachrichten - Printausgabe vom 3. Mai 2014)


    RIVA 1, Dezember 2013 | KLICKEN zum Vergrößern
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    RIVA 1, Mai 2014 | KLICKEN zum Vergrößern
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    Campus Nordstern

    Seit 2012 befindet sich der Hauptsitz des Immobilienkonzerns Vivawest Wohnen auf dem ehemaligen Areal der Zeche Nordstern. Gleich neben dem Nordsternturm soll nun ein weiteres Verwaltungsgebäude für 300 Mitarbeiter entstehen. Der siegreiche Entwurf aus dem Hause JSWD Architekten sieht ein abgestuftes 6.500 Quadratmeter (Nutzfläche) großes Gebäude vor, das sich in die bestehende Bebauung ganz passabel einfügt.


    Visualisierung: JSWD Architekten