Beiträge von philmo1

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die länger abgesperrte Zufahrt zum PKW-Aufzug ist jetzt freigegeben. Die kleine Fläche Erde zwischen ihr und dem Bürgersteig wird hoffentlich mit möglichst üppigen Gebüschen bepflanzt:

    Die Seite mit den Eingängen, wo anscheinend nichts mehr fehlt. Hier im Thread gibt es so viele Fotos des fast fertigen Baus, dass ich jetzt nur die zwei gemacht habe:


    Der Endzustand ist enttäuschend. Optisch ist nichts vom Bunker übrig geblieben. Die verputzten Außenwände wirken billig. Wozu der riesige(!) Aufwand?

    Das ist skandalös! Ich hoffe doch, dass ein Weg an der Wald-und-Wiesen-BV vorbeiführt.
    Wie kann man ausgerechnet in dieser Lage gegen bauliche Hochpunkte argumentieren? Ich erinnere mich an die unsägliche Sichtachsen-Diskussion in Bezug auf eine Tuchtinsel-Bebauung direkt gegenüber.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Dir ist aber schon klar, dass die Ostseite (also die Seite an den Straßenbahnschienen) noch nicht fertig ist und auch noch Bögen bekommt?

    Tatsächlich werden ringsherum Bögen angebracht wie die Folgende Visualisierung zeigt:

    Quelle: http://www.imagine-structure.com/projekte/aktue…illion-koe.html

    Während das Gebäude auf den Renderings und auf der Zeichnung eher luftig, gar verspielt wirkt, nehme ich es in der Realität bislang eher wie eine Trutzburg wahr. Ich bin gespannt, wie der Gesamteindruck in der endgültigen Farbe und mit Dachaufbauten ist. Aber auch da bleibe ich skeptisch, wo man auf Begrünung, die wunderbar mit dem rostbraun harmoniert hätte, als festen Teil der Planung verzichtet hat.

    Es wäre nicht der erste brachiale und unangepasste Entwurf aus dem Hause Molestina.
    Das Büro erstaunte mich schon mit der Kö-Bogen-II Planung, die die Probleme des verwaisten Schauspielhaus-Vorplatzes nicht aufgriff.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die Westseite des Gastro-Pavillons ist inzwischen komplett mit Stahlplatten belegt. Die Bögen sollten vermutlich Leichtigkeit und Schwung vermitteln, doch irgendwie kann ich diese Wirkung nicht empfinden


    Da muss ich dir recht geben. Im aktuellen Zustand erinnert es eher an einen Bunker. Im Vergleich zu den Renderings erscheinen die Platten eher wenig transparent. Vielleicht ändert sich der Gesamteindruck noch, sobald die Platten rostbraun werden.

    Aus meiner Sicht ein völlig banal-belangloser Entwurf ohne Charakter. Die Revisionen haben ihm den letzten Schneid abgekauft. Er zerschneidet außerdem den Medienhaften horizontal, widmet sich ausschließlich der Vorderseite und schafft auf der Rückseite einen Un-Ort.
    Vom Nutzungsmix ganz zu schweigen.

    Lasse mich gerne eines Besseren belehren. Gegenmeinungen?

    Hier eine weitere aktuelle Visualisierung. Hier gefunden.
    https://model2.de/light/5067/gbi-ag-duesseldorfuyk8n.jpg

    Hier nochmal die erste Visualisierung aus 2016
    https://model2.de/light/5067/image-0118402_s930xarsk37.jpeg


    Ein Hochpunkt wäre schön gewesen. Möglicherweise auch notwendig um dem Platz einen grundsätzlich neuen Charakter zu geben. Der Neue Entwurf gefällt mir prinzipiell gut, steht und fällt jedoch mit der Materialwahl an der Fassade. Hier bleibe ich erstmal skeptisch.
    Der alte Enwturf hat die Natursteinfarbe des rechten Baus aufgenommen. Anscheinend hat man sich jetzt dazu entschieden, die charakteristische Backsteinfassade des Hbf zu übernehmen. Der Schritt ist konsequent. Mir persönlich sagt der alte Entwurf eher zu. Ich habe nicht viel übrig für Backstein.

    Interessant! Beide Entwürfe gefallen mir gut. Die alternative Fassadengestaltung soll möglicherweise für mehr Dynamik sorgen. Die quadratische Fassadengliederung strahlt allerdings trotz der einfachen Form aufgrund der geneigten Fensterflächen ausreichend Dynmaik aus. Das geometrische Wiederaufgreifen der Kuben in der Fassadengliederung würde ich ungern dem unruhigen - jedoch keinesfalls schlechtem - B-Entwurf opfern.

    Es bleibt zu betonen: Ob in A- oder B-Ausführung handelt es sich um eine erhebliche(!) Verbesserung zum Vorgängerentwurf, der vom architektonischen Anspruch (Formgebung, nicht Volumen) eher in ein vorstädisches Gewerbegebiet gehört.

    Ein hervorragender Entwurf für diesen Standort. Eine deutliche Verbesserung zum soliden, jedoch recht einfachen, Vorgängerentwurf. Besonders die quadratische Fassadengliederung, welche den würfelhaften Aufbau widerspiegelt weiß zu gefallen.
    Sehr schön: Auf dem ersten und zweiten "Würfel" ist eine Terrasse zu erkennen - täuscht der Eindruck oder deutet sich auch am linken Bildrand auf dem ersten "Würfel" eine Terrassenfläche an?

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die Geldgeber haben sich aber anders entschieden. Der Bauteufel könnte doch mal ein paar Farbbeutel auf die Fassade werfen.
    Analog zu Mario Adorf habe ich beim Bauteufel das Gefühl, als wolle er uns mit seinen Beiträgen zuscheißen.https://youtu.be/CwE4mk2fbow

    Wir befinden uns in einem Architekturforum. Über Ästhetik losgelöst von ökonomischen Erwägungen muss diskutiert werden können. Bitte halte dich daran, Betonrüttler.


    Die Fassadengestaltung zur Straße sowie das Parkhaus lassen auch auf meiner Sicht schwer zu wünschen übrig. Hier schafft man die ein oder andere neue Bausünde. Glücklicherweise gleicht das die Rheinseite und der an dieser Stelle nicht selbstverständliche Turm einiges wieder aus.

    Dekoratives Anführungszeichen

    ^ Zählen Boarding Houses und Ferienappartements zum Gewerbe wie Hotels? Klassische Hotels gibt es im Medienhafen einige, doch an Ferienwohnungen herrscht in der Stadt noch viel Bedarf - wie kürzlich im Wohnen-Thread angesprochen wurde.

    Ich vermute dass Boardinghouses zulässig sein könnten. Schließlich handelt es sich um einen Berherbergungsbetrieb mit äußerst hotelnahen Leistungen.
    Allerdings bezweifle ich, dass Boardinghouse das Viertel eher beleben würden als ein klassisches Hotel?!

    Wie wäre es mit folgendem Vorschlag:

    a) DUS-Fan, BauLCFR und Betonrüttler lagern ihre Grundsatzdiskussionen in einen eigenen Faden aus. Dazu gehören Themen wie: Einbindung der Bilder (Thumb, Galerie, Vollformat etc.), Qualität der Bilder, Berufliche/Fachliche Qualifikation etc.

    b) In den anderen Fäden wird in der Sache "diskutiert" ohne dabei zu belehren. Das Belehren zielt nämlich auf den einzelnen ab und ist deswegen für das Forum irrelevant. Belehrungen sollten also bilateral erfolgen.

    Nur dann gibt es auch wieder eine Chance auf eine regere Beteiligung anderer Mitglieder! Bei vergifteter Forenkultur werden ruhigere Mitglieder nicht aktiv werden!

    Es ist recht einfach:

    I. Diskussion in der Sache, nicht die Art und Weise betreffend.

    II. Ausschließlich sach- und themendienliche Postings in den jeweiligen Fäden. Meta-Diskussionen und persönliche Auseinandersetzungen -so dringend notwendig- gerne im Lounge-Bereich.

    III. Konsequente Verwarnungen und Ausschlüsse.

    Dieser Beitrag eines "hochrangigen" Mitglieds spricht Bände über die verrohte Forenkultur. Ich kann Merinammain und nrwizzle nur recht geben.
    In Bezug auf Betonrüttler fällt es mir schwer auch nur im Ansatz eine abweichende Meinung nachvollziehen zu können. Sein Beitragscount ergibt sich überwiegend aus Hass.

    Ich gehe davon aus, dass die Moderation sich auch in Zukunft nicht mehr zu den augenscheinlichen Problemen äußern wird?

    Damit verpasst die Stadt Köln (mal wieder) die Möglichkeit ein architektonisches Ausrufezeichen zu setzen. Es ist dann doch wieder der austauschbare Investoren-Klotz geworden. Vielleicht kann die Materialauswahl noch etwas retten.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Ich habe allerdings den Eindruck, dass es durchaus Leute gibt, die dauerhaftes Mobbing zum wesentlichen Bestreben gemacht haben, leider nicht nur der Herr, den ich längst auf der Ignore-Liste habe, was Aufregungen spart. Das nicht unbedingt auf das Düsseldorfer Unterforum beschränkt, welches man nicht isoliert betrachten kann. Ich wünschte, sie würden vom Mobbing hin zu den Gestaltungsfragen wiederfinden.

    Auch von mir: vielen Dank für Deinen Einsatz. Deine Fotos sind stets in einer guten Qualität und ermöglichen es mir, auch aus der Ferne, die Stadtentwicklung zu verfolgen. Danke & lass dich nicht unterkriegen.