Der Vollständigkeit halber hier noch weitere Artikel:
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gaste…spaet-1.4301570
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https://www.hallo-muenchen.de/muenchen/west/…r-11441504.html
Der Vollständigkeit halber hier noch weitere Artikel:
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/gaste…spaet-1.4301570
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https://www.hallo-muenchen.de/muenchen/west/…r-11441504.html
Sollte auch die Rüstungssparte den Standort verlassen, wäre es ein guter Anlass, gleich den gesamten Bereich nördlich der Angerlohe, zwischen Neubruch und Ingolstädter Bahnlinie, neu zu entwickeln. Dazu müsste dann auch der Gewerbeverhau an der Ludwigsfelder Straße weichen.
Hier geht es nur um die Verlagerung vom Maschinenbauer Krauss Maffei.
Die abgetrennte Rüstungssparte Krauss-Maffei-Wegmann könnte theoretisch in Allach bleiben. Zumindest sind es zwei Unternehmen mit unterschiedlichen Eigentümern und verschiedenen Produkten.
Die FDP-Hut-Fraktion wollte die Paketposthalle als Alternative für den Gasteig geprüft wissen, nicht zuletzt aufgrund der davongaloppierenden Kosten und des ebenfalls sehr kostspieligen Interimsstandortes an der Schäftlarnstraße.
Die Verwaltung begründet ihre Ablehnung ebenfalls mit den Kosten, die schon in die Planung der Gasteigsanierung geflossen sind sowie den bereits geschlossenen Verträgen. Zudem hält sie die Paketposthalle für zu klein, um die Nutzungen des Gasteigs unterbringen zu können, was zusätzliche Bauten auf dem Gelände erforderlich machen müsste.
Hier geht es zu den Dokumenten:
Die Abendzeitung berichtet dieses Mal etwas aufschlussreicher:
https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.buerger…4e9168d33c.html
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Ich war bei der Infoveranstaltung. Einen weiteren Arcadentempel wird es nicht geben. Vielmehr sollen innerstädtische Nutzungen komprimiert dort als zweites Stadtzentrum neu entstehen, also Kultur, Wohnen, kleinteiliger Einzelhandel, Gastronomie, Arbeiten, Soziales. Viel konkreteres gibt es noch nicht, man steht ganz am Anfang. Die Möglichkeiten über das neue "Urbane Gebiet", das wir Ex-Ministerin Hendricks zu verdanken haben, wurden besprochen. Diese Neuerung wird als Chance für das Postareal gesehen. Hochhäuser waren weder auf dem Podium noch im Publikum ein Tabu.
Hinter vorgehaltener Hand wird eh darüber gesprochen dass die beiden Münchner Arcaden gar nicht so gut laufen. Von kleineren Projekten wie Mira und Mona ganz zu schweigen, da ist es ja kein Geheimnis, dass das Rohrkrepierer sind. Ich denke der Bedarf an EKZ ist gedeckt. Es lassen sich wohl nicht noch mehr Kunden aus der Innenstadt weglocken, und den Onlinehandel darf man dabei sowieso nicht vergessen.
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Die 2017 beauftragte Machbarkeitsstudie bescheinigt nun, dass der Nordring grundsätzlich möglich ist. So könnten in einem ersten Schritt Züge von Moosach bzw. Karlsfeld zum FIZ pendeln, ehe eine Verbindung auf die S8 Trasse im Osten erfolgt. Bereits vor der geplanten Eröffnung der 2. Stammstrecke im Jahr 2026 könnte es so weit sein.
Soll das bedeuten dass die Züge von Moosach bzw. Karlsfeld beim FIZ kehrt machen und zurück fahren sollen anstatt weiter Richtung Johanneskirchen zu fahren? Liegt es daran dass der Streckenabschnitt Johanneskirchen -Leuchtenbergring keine Kapazität für weitere Zugfahrten hat? Denn das Einfädeln in die S8 ist ja machbar.
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Ja eben. Daher ist das Projekt eben doch nicht so trivial und schnell zu haben. Im Idealfall hätte man ab Pasing Anschluss an 4 Sbahn Linien Regional und Fernzug und in Moosach den Umstieg zur S1. Will man die S2 anbinden, müsste der angeblich kurzfristig und prioritär zu bauende Bahnhof Berduxstraße als Kreuzungsbahnhof nach der Pasinger Kurve ausgeführt werden, was schon nicht so ganz einfach wird.
Ja, die Pasinger Kurve wird auch schon Jahrzehnte geplant ähnlich der Sendlinger Spange oder dem Erdinger Ringschluss oder der Walpertskirchener Spange. Das einzige umgesetzte Projekt ist die Neufahrner Spange. Ohne die Pasinger Kurve geht tatsächlich nichts. Der Bahnhof Berduxstraße wurde dagegen soweit ich weiß bereits beerdigt.
Eine Rundfahrt auf dem Südring und Nordring ist jedoch technisch bereits möglich. Habe ich selbst schon mit einem historischen Dampflokzug ausprobiert. Die Route war: Ostbahnhof – Johanneskirchen – Nordring – Moosach – Heimeranplatz – Südring – Ostbahnhof.
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Baubeginn mit Verlegung von Versorgungsleitungen soll 2019 sein.
Bau von Wohngebäuden soll ab 2021 erfolgen.
Näheres dazu steht in folgendem Artikel. Bis 2030 soll das Gebiet 15.000 Einwohner aufnehmen. Die Verlängerung der Tram 23 über den Frankfurter Ring hinaus gilt als unumstritten, nicht jedoch die Querverbindung zwischen U2 und U6. Eine Tram wäre demnach der Tod der projektierten Spange U26, letzterer wird jedoch keine Realisierungschance vor 2037 eingeräumt.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wohne…ojekt-1.4250074
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Für die quasi-Brache an der Belgradstraße 109 gibt es Planungen zur Bebauung. Zurzeit gehört das Grundstück offenbar der Firma L'Homes, die hier Eigentumswohnugen plant, nun aber offenbar doch lieber weiterverkaufen will. Der einstöckige Bestandsbau auf einem Teil des Areals wurde bereits abgerissen.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/schwa…chutz-1.3854950
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/schwa…aeumt-1.4225928
Ich hatte ja gedacht dass das Grundstück 107 ebenfalls bebaut wird. Nun ist aber im Artikel von einem Erhalt des dortigen Biergartens die Rede. ![]()
Wie soll das denn aussehen? Einzig sinnvoll wäre eine Bebauung beider Grundstücke und ein direkter Anschluss an die Brandwand von Hausnummer 105.
Die Abendzeitung befasst sich mit dem Hochhausthema und geht auch auf vergangene, teils verworfene Planungen ein.
Die Perspektive, doch wieder über die 100 Meter zu gehen wird ebenfalls thematisiert:
https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.hoch-hi…c1d545fb00.html
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Die Abendzeitung berichtet nun ebenfalls von dem Projekt.
Der Investor könne sich vielfältige Nutzungen und einen "ausgewogenen Mix einer lebendigen Stadtgesellschaft" vorstellen. Auch die Idee die Musikhochschule dort unterzubringen gibt es. Den Masterplan sollen wie bereits bekannt Herzog & DeMeuron entwerfen.
https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.post-zi…e2241cf290.html
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Jetzt berichtet auch die SZ nochmal. Man kann wohl von aufwendiger Revitalisierung, Umbau, Anbau und Aufstockung sprechen. Mit der Fertigstellung wird nun schon Ende diesen Jahres gerechnet...
Seit 1991 stand das frühere Kaufhaus Beck in der Fürstenrieder Straße leer und ist nach einer "Revitalisierung", die eher einem Neubau gleicht, nicht mehr wiederzuerkennen. Es steht auch nicht mehr als Solitär da sondern schließt südlich und nördlich an die Bestandsbebauung an.
Ende November soll bereits der Vollsortimenter seine Pforten öffnen, die oberen Geschosse sind für Büronutzung vorgesehen.
https://www.hallo-muenchen.de/muenchen/suedw…g-10611215.html
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Das auf den Fotos auffällige Gefälle im Gelände überrascht mich. So habe ich das Terrain dort nie wahrgenommen.
Der Vollständigkeit halber auch hier ein SZ-Kommentar, der sich mit den veränderten Gegebenheiten seit dem Bürgerentscheid, dem Abschrecken von Investoren und der bevorstehenden Hochhausstudie befasst.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/stadt…meter-1.4209350
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Weitere Artikel der SZ:
Dem Eigentümer schwebe ein kleiner neuer Stadtkern vor, mit allen Nutzungsformen, die in einer Innenstadt relevant sind.
In der Stadtspitze sind mehr als 100 Meter bislang kein Tabu.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/paket…estor-1.4209348
Und dazu noch ein Kommentar, dass das Festhalten an einem 14 Jahre alten Bürgerentscheid absurd ist, noch dazu bei Projekten, die kilometerweit von den Frauentürmen entfernt sind.
Das sehen die meisten im Forum ja wohl ähnlich.
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Dieser gesamte Bereich, welcher genau noerdlich des Arnulfparksbauprojekts befindet und der heute noch von der Post genutzt wird, soll anscheinend umgenutzt werden. Was genau damit genauer geschieht ist anscheinend noch nicht klar.
An diese Frage von LugPaj vom 15.01.06 auf der ersten Seite des Threads erinnere ich augenzwinkernd mit der Bemerkung, dass außer dem Pandion Le Blanc dort auch 12 Jahre später noch nichts passiert ist. Und selbst das ist noch nicht fertiggestellt. https://www.pandion.de/index.php?id=26&oid=244
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Hmmm...grundsätzlich wohl gut, dass sich auf diesem Top-Grundstück nach Jahrzehnten des Stillstands ednlich etwas tut. Aber Hotel- und Büronutzung ist natürlich das naheliegendste und langweiligste, das hier hätte enstehen können. Ich habe in der Tat schon Abrissarbeiten innerhalb der Hofareale beobachten können, halte eine Fertigstellung innerhalb von zwei Jahren allerdings auch für schwer vorstellbar.
Zusammen mit dem Steuerzentrum München und den Büro- und öffentlichen Nutzungen im Umfeld entsteht hier ein richtig totes Eck. Hätte es nur früher schon das von Ministerin Hendricks eingeführte „Urbane Gebiet“ im Baugesetz gegeben... ![]()
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...und damit ist "Nove" endlich fertig: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/neuha…punkt-1.3590069
Heißt das, wir können diese Woche tatsächlich - nach annähernd 14 Jahren Bauzeit und vermutlich fast 20 Jahren inkl. Planung - das Projekt Arnulfparkt als "fertiggestellt" labeln? Oder hab ich noch etwas vergessen? Bitte gebt mir kurz Bescheid, danke!
Also wenn man das Mercedes-Center mitrechnet (für mich gehört es auch zum Arnulfpark), dann haben wir die zwanzig Jahre Bauzeit schon gerissen, da 1998 mit den Abbrucharbeiten auf dem Mercedes-Gelände begonnen wurde. Zu dieser Zeit gab es auch schon Bautafeln für das Areal von Nove und dem Ernst-&-Young-Gebäude. Damals projektiert als Max I & Max II und gottseidank so nicht umgesetzt. Somit liegt auch die Planungszeit schon weiter zurück. Und die Grundplanungen begannen ja theoretisch schon in den 1980er Jahren, als die Verlagerung des Containerbahnhofs beschlossen und er 1992 stillgelegt wurde.
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Links und rechts des beigen Bürogebäudes:
https://www.google.de/maps/dir//Erik…67!2d48.1428204
Oder steht da mittlerweile was?
Da steht immer noch nichts. Bei der westlichen Lücke fehlt sowohl beim Kontorhaus als auch beim Komplex westlich davon die Wandverkleidung, was verrät dass hier noch der anzubauende Lückenschluss fehlt. Einst war hier eine Art Quartierstreff geplant. Wenn ich mal mehr Zeit finde könnte ich recherchieren ob das Vorhaben schon beerdigt ist.
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Das mit dem städtischen Gebäude zwischen Kontorhaus und dem "Turm" hatte ich auch nur hier irgendwo gelesen.
Die östlichere Lücke mit der Glaswand war m.W. vorgesehen als Endpunkt für den ursprünglich geplanten, inzwischen aber gestorbenen, zweiten Steg zwischen Hacker- und Donnersbergerbrücke.
So ist es. Aber nachdem es der westliche, nun in Bau befindliche Arnulfsteg schon mit seinen 26 Millionen Baukosten ins Schwarzbuch der Steuerzahler geschafft hat, ist es wohl besser dass der östliche Steg nicht auch noch realisiert wurde. Eine verwilderte Fläche vor der Glaswand kann aber doch stattdessen nicht Status Quo sein?
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Kurze - leicht OT-lastige - Frage an der Stelle: Wann und warum sind die Planungen für diesen Übergang gestorben? Kann sich da jemand noch dran erinnern?
Leider auch nicht. Womöglich wurde der andere Steg nicht offiziell beerdigt, sondern einfach nicht mehr weiter verfolgt.
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Vieles ist unbefriedigend am Ergebnis des Arnulfparks, insbesondere städtebaulich gibt es einige Mängel (von den architektonischen möchte ich jetzt mal gar nicht anfangen ;)) - diese merkwürdigen Lücken in der Bebauung, die ja eigentlich als Lärmschutz zur Bahntrasse gedacht war, gehören definitiv dazu. Ein ästhetischer und auch funktionaler Mangel.
Aus diesem Grund – und auch – weil ja der Arnulfsteg noch in Bau ist, würde ich vorschlagen, den Status des Thread wieder auf „in Bau“ zu ändern, da man mit diesen Restflächen den Arnulfpark noch nicht als fertiggestellt betrachten kann.
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Aber das ganze wird sich wieder ziiiiieeeehn und am Ende in 08/15 umgeplant. Sorry, aber in München kann man nur noch Pessimist sein.
Kann man tatsächlich nur noch...
Sieht auch Herr Matzig von der SZ so:
"...Aber das, was zuletzt um die Halle herum errichtet wurde an Wohnraumtristesse, lässt kaum vermuten, dass München hier etwas anderes sein will als die große Schwester von Poing."
https://www.sueddeutsche.de/kultur/wohnuto…gig-1.4134660-2
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Hoffentlich fängt man jetzt nicht an, wie vor 18 Jahren über das gesamte Stadtgebiet 100 Meter Türme zu planen.
Gerade am jetzt völlig verkorksten Hirschgarten wären das vergeudete Aufwendungen. Der Bürgerprotest bzgl. Schloss Nymphenburg oder wohl auch besorgter Paketpost-Schützer wäre garantiert, da stimme ich LugPaj zu.
Nein, es wäre geradezu eine Farce, jetzt nachdem vor Jahren das HH-Cluster an besagter Stelle in ein Meer aus Stumpen umgeplant wurde, auf die Idee zu kommen, hier doch 100 m oder sogar mehr zu planen.
Es wäre trotzdem wünschenswert, ein paar vertikale Punkte dort noch zu bekommen. Auch wenn es grotesk wirkt, direkt an den Gleisen die 50-Meter-Türmchen zu haben und dahinter dann richtige Hochhäuser. Aber ich meinte ja von Anfang an, dass hier ein historischer städtebaulicher Fehler begangen wurde.
Wegen dem angesprochenen Bürgerprotest bzgl. Schloss Nymphenburg:
Es ist schon seltsam. Wenn man aus dem Ruder gelaufene Politik in diesem Land kritisch betrachtet muss man schon existenzbedrohende Sanktionen befürchten, aber bei Themen wie Hochhäusern oder Rauchen in Boazn gewinnen immer die die am lautesten schreien aber nicht wirklich die besseren Argumente haben.
In diesen Bereichen wäre ich klar für weniger Bürgerbeteiligung, da der breiten Masse einfach Fachwissen, Geschmack und Urteilsvermögen fehlt.
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Sieben bis neun Jahre bis zur Vollendung halte ich übrigens bei einem Projekt dieser Komplexität und unter den heutigen Rahmenbedingungen für recht ambitioniert.
Vielleicht möchte man die gewaltigen Investitionssummen nicht so lange auf Eis liegen haben und kann auch etwas Druck ausüben. Über drei Jahrzehnte Planungs- und Bauzeit für den letztlich lieblosen uninspirierten Arnulfpark sollten eine Mahnung sein.
„Investor plant im Postpalast ein Luxushotel mit 300 Betten“ schreibt die SZ in der Headline.
Dies ist aber missverständlich formuliert, denn lediglich die Rotunde wird gemeinhin als Postpalast tituliert, und darin finden sicher keine 300 Hotelbetten Platz.
Vielmehr wird ein Teil der dazugehörigen Gürtelbauten im Vorhoelzer-Komplex dafür herhalten und die Rotunde eher einer gastronomischen / veranstalterischen Nutzung zugeführt. Aber Details sind ohnehin noch keine bekannt. Die Fertigstellung des Hotels ist bereits für 2020 geplant.
Auch dahinter setze ich noch ein Fragezeichen.
Ein anderer Teil der Gürtelbauten wird dann einer Büronutzung für 500 Arbeitsplätze zugeführt.