Wie oben erwähnt soll entsprechend sechsgeschossig an den Bestand angebaut werden. Für einen zweiten Turm wäre aber wohl eh der Abstand zu gering, oder?
Beiträge von Martyn
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Erweiterung Central-Tower-Komplex
Zwischen dem Central Tower (Landsberger Str. 110) und den Bahngleisen soll angebaut werden. Die Gleise wurden schon längst abgebaut, mancher wird sich noch an das dort stehende kleine Häuschen erinnern können.
Die Entwidmung als Bahnareal nahm einige Zeit in Anspruch, aber nun soll basierend auf einen Vorbescheid von 2014 profilgleich sechsgeschossig an den Bestand angebaut werden. Einziehen sollen zwei Hotels.
Der Central Tower ist inzwischen vollvermietet und wurde abermals verkauft:
http://www.immobilien-zeitung.de/124841/central…alanx-portfolio
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Heckenstallerstraße
Die größtenteils leerstehenden Bürogebäude in der Konrad-Celtis-Straße 75-83 nördlich der Heckenstallerstraße (ab Ende Juli im Trog verlaufend) und westlich der Kirche St.Thomas Morus werden schrittweise abgebrochen und durch Wohngebäude ersetzt. Die Traufhöhe soll teilweise sogar unter dem derzeitigen Bestand liegen, trotz der Lage am Mittleren Ring.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sendl…elegt-1.2567186
http://www.immobilienreport.de/gewerbe/Konrad-Celtis-Str-75.php
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Ich habe mir erlaubt, die Adressangabe mit einem GM-Link zu unterlegen, dann ist es leichter auffindbar im Stadtgebiet. Viele Grüße. iconic
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Die Posthalle an der Friedenheimer Brücke ist ohne Zweifel ein architektonisches Juwel, aber wie soll daraus ein Konzertsaal werden?
Durch Einbauten und Anbauten:
http://www.juerke.com/archives/project/resonanzDas ist doch nicht zu Ende gedacht und ein bisserl weit draußen ist es definitiv auch.
Aber näher als der Olympiapark doch schon?
Ich halte den Olympiapark oder das Museumsareal für die sinnvollsten Standorte, wobei die LMU definitiv kein Grundstück abgeben wird, von daher fällt wohl letzteres eher aus.
Ich hätte am pragmatischsten den Umbau des IMAX-Kinos am Deutschen Museum gefunden. Weiß nicht warum diese Idee so rasch ausgeschieden ist.
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...Was soll dieser unsinnige Bildervergleich eines noch ungenutzen Areals mit einer innerstädtischen Straße und einem im Bau befindlichen Milliarden-schweren Kunsttempel. ...
Da ihr leider immer wieder darauf eingeht wird er wohl nie Ruhe geben hier.
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Arnulfstraße 150
Edit: Es scheint sich um das Gebäude Landshuter Allee 174 / Ecke Dachauer Str. zu handeln: http://www.property-magazine.eu/alstria-reduce…nich-32816.htmlIch schätze dass das Gebäude am Olympiapark schon ein Jahrzehnt leer steht. Als Low Budget Hotel kann ich es mir gut vorstellen.
Durch Deinen Post bin ich auf eine weitere Umwandlung gestoßen: Das Bürogebäude der Barmer-Krankenkasse in der Arnulfstraße 150 soll in ein Wohnhaus umgewandelt werden. Da es kein reiner Glaskasten ist, bietet sich das ja auch an.
http://www.immobilien-zeitung.de/1000025769/als…uenchen-zurueck
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Nymphenburger Bauboom
Fortsetzung des Nymphenburger Baubooms:
Die langgezogene Wohnanlage De-La-Paz-Straße 8 / Sigrunestraße 4 wurde abgebrochen.
Gegenüber befindet sich die altehrwürdige Gaststätte "Kurgarten", und zum Hirschgarten-Biergarten sind es auch nur ein paar Schritte.
Hier die interessante Geschichte des Nymphenburger Kurgartens, der im zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört wurde.
Lediglich der Nordostflügel mit dem Wirtshaus steht heute noch:http://wirtshaus-kurgarten.com/gelebte-geschichte/
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Deutlich ist auch der Wandel bei den Geschäften und Büros zu sehen. Wenn ich gerade die Leute, die um die Schwanthaler, Ligsalz und Gollierstraße abhängen sehe, könnte ich weinen, lachen oder kotzen: Rennradfachgeschäft, Fuck the Backmischung Cafe, Hipsterboutique, Espressomaschinenfachgeschäft, Designbüro hier und Innenarchitekt da usw. usw...Auf der anderen Seite der Gleise, in Neuhausen, gab es auch mal den Trend mit Architekturbüros, Espressobars und Kiez-Mittagessen. Seit einem guten Jahr kippt die Entwicklung aber in genau die andere Richtung: Wettbüros, Automatenspiel, Döner, Ramschladen, Nagelstudio oder gleich längerer Ladenleerstand.

http://www.merkur.de/lokales/muench…io-2336819.html
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Nur zur Vollständigkeit, hier mal wieder ein paar weitere Fotos vom Ex-Luitpold-Areal, auf dem sich ja nach wie vor baulich fast gar nichts tut, aufgenommen am 17.05.15:
(...)Es sind ja nicht selten Jahrzehnte in denen sich überhaupt nichts tut. Das ist wirklich nicht nachvollziehbar.
Auch der Ausgangspost hier im Thread liegt fast zehn Jahre zurück:
Der Architekturwettbewerb für die ehemalige Luitpold-Kaserne (Schwabing West) ist entschieden. Es wurden drei erste Plätze vergeben, interessant ist dabei der Vorschlag des japanischen Architekten Kazunari Sakamoto, der den Bau mehrere Wohntürme (ich schätze mal so bis 60-70m) vorsieht.
Bis Mitte des Jahres dürfte feststehen welcher Entwurf wie umgesetzt wird. Baubeginn soll dann im Frühjahr 2007 sein.
Quelle: http://www.baunetz.de/db/news/meldun…ews_region_id=2
Offizielle Internetseite: http://www.werkbundsiedlung-wiesenfeld.de/ (die übrigens an Schlichtheit nicht zu überbieten ist)
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Ich wohne jetzt seit 12 Jahren in der Kazmairstraße. Die Ladenstruktur hat sich stark geändert (vormals türkischer Gemüseladen - heute Edelboutique). Büronutzung (Eventmanagement, Design usw.) kam dazu. Und noble Restaurants und Cafés gab es überhaupt nicht. Die Bewohner wurden durch junge Kreativ-Köpfe und Großverdiener ausgetauscht. Wohneigentum liegt ab 6.000 Euro aufwärts und Mieten kannst nur noch Bruchbuden unter 13,00 Euro. (...)
Das Westend hat sich verändert und das nicht zu seinem Nachteil. Aber als ein Luxusquartier würde ich es nicht gleich darstellen.
Dass die Bevölkerung dort überwiegend „ausgetauscht“ wurde ist ebenfalls zu bezweifeln und der 25. Stadtbezirk zählt nach wie vor zu den drei Bezirken mit dem höchsten Ausländeranteil.
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.der-neu…7881fb49bc.html
Zitat von azHeute leben in Milbertshofen-Am Hart, Schwanthalerhöhe und Ramersdorf-Perlach die meisten Auslands-Münchner.
Anmerkung d.Mod: Weiterer Austausch zum Thema "Auf- und Abwertung" hierhin verschoben: http://www.deutsches-architektur-forum.de/forum/showthre…2021#post482021 -
Renatastr.
In der Renatastraße 20 a in Neuhausen ist geplant, einen Flachdachsupermarkt durch ein mehrgeschossiges Wohn- und geschäftsgebäude zu ersetzen. Im EG soll wieder ein Lebensmittelmarkt einziehen.
http://www.ehret-klein.de/projekte/24-pr…tra%C3%9Fe.html
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..ob das nicht doch noch mal kollabiert? Im Moment sind die Zinsen ultraniedrieg und die Nachfrage ist trotz der überbewerteten Preise recht hoch. Man will sein Geld nur irdendwie parken und man spekuliert somit auf weitere Wertsteigerung bzw. Werterhalt. Die Nachfrage wird aber schnell sinken wenn die Zinsen nur um 1 % steigen. Allein dass sich Wohnungen nicht mehr zur Eigennutzung sondern nur noch zum Abstellen von Kapital lohnen ist doch ein klares Zeichen??
Ja die Zeichen stehen danach. Und Martin Armstrong sieht es auch so:
http://www.welt.de/finanzen/gelda…ash-kommen.html

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Finanzämter
Die Bauarbeiten haben begonnen, ein jahrzehntelanger Umgestaltungsprozess ist nun wohl nicht mehr aufzuhalten, obwohl man auch durch Umzüge und Verlagerungen aufs Land die Möglichkeit gehabt hätte, alles auf einmal zu versilbern, abzubrechen und lebendiger zu entwickeln. Hätte der Gegend gut getan. Pikant finde ich nach wie vor, dass die Gebäude, deren Abbruch beschlossene Sache ist, für einen Millionenaufwand zur Zwischennutzung saniert werden müssen. Söder hinterlässt bereits jetzt verbrannte Erde, noch bevor er Seehofers Erbe angetreten hat...

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Arnulfpost
Öffentliche Auslegung im Planungsreferat bis zum 21.05.2015:
http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtv…BPlan-2056.html
Artikel in der Abendzeitung über das siebenstöckige Gebäude:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.deroyst…da056e4702.html
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Ist es das Gelände, wo einmal das Hochhaus mit Loch geplant war?
Wenn man so Bilanz zieht, wurde/wird so ziemlich alles anders gebaut als uns in den Visualisierungen von vor zehn Jahren glaubhaft gemacht wurde.
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Mit dem Hochhaus hat die Bahn hoch gepokert und (zumindest vorerst) gewonnen. Sie hat darauf gesetzt, dass die Rathausparteien diese Pille schlucken würden, um "ihren" Bahnhofsentwurf durchzusetzen. Ich bin gespannt, ob sich dagegen "außerparlamentarischer" Widerstand organisiert.Es gibt ja auch den Deutschen Kaiser am Hauptbahnhof. Für Münchner Maßstäbe geht der ja auch als Hochhaus durch.
Nach der Hackerbrücke beginnen dann schon die Hochpunkte des Arnulfparks.
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Nun wird das Neubaugebiet und die Achse insgesamt noch durch das knallgelb-leuchtende Postverteilzentrum neben dem Backstage verziert. An den Anblick muss man sich schon gewöhnen. So etwas stört halt in Hallbergmoos oder Aschheim weniger.

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Schweinezyklus
@ Isek:
Du hast recht, aber die nächste deftige Wirtschaftskrise wird kommen. Dann machen die naserümpfenden Herrschaften wieder den Hofknicks bzw. ätzen gegen die öffentliche Verwaltung wegen all ihren "Vorteilen".
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Stadtbaurätin Merk meinte mal dass zu richtigen Hochhäusern optisch auch eine größere Wasserfläche gehört. Bissl recht hat sie da vielleicht.
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Hier haben die Schrebergärtner und Maibaumvereinsmitglieder gesiegt.
Wenn ich die Resultate dieser Entscheidung sehe (am drastischsten am Beispiel Hirschgarten) erfüllt es mich mit Bitternis.