Beiträge von Ffm486

    "Optimismus bezahlt keine Rechnungen" - klingt sehr überzeugend und ist für Kleinanleger sicherlich fast immer der richtige Tipp.
    Allerdings lebt unser Wirtschaftssystem davon, dass es Leute (Unternehmer) gibt, die etwas wagen und zwar gerade auch in der Krise. Sonst wird die derzeitige Abwärtsspirale niemals durchbrochen.
    Womit wir bei der Eurohypo wären: gut, dass die in der Krise nicht aufhören, Bank zu sein, sonst könnte man die auch gleich dicht machen.
    Und speziell zum T185-Deal: die EH hat nicht zu viele sondern eher zu wenige derart abgesicherter Investments im Portfolio.

    "Fachwerkhaus des 21. Jahrhunderts" - das soll einen historischen Bezug suggerieren. Das Ding sieht aber noch nicht einmal wie die Karrikatur eines Fachwerkhauses aus.

    Auch richtig albern ist der Abschnitt im FR-Artikel, bei dem der neue Entwurf verglichen wird: Bei Massivbauweise verlöre man "verheerende" 15% an nutzbarer Fläche, um ähnlichen Passivhausstandard zu erreichen => Als ginge es bei der Neugestaltung der Altstadt darum, den Profit bzw. die Nutzfläche zu maximieren, oder Passivhäuser zu errichten :lach:

    Zur Abwechslung mal wieder was Positives :)
    Das genehmigte Bauvolumen in FFM betrug 2008 1,71 Mrd. Euro (inkl. dem 500 Mio Brocken EZB). Das ist bundesdeutscher Spitzenwert! Auch für 2009 ist Frankfurt lt. Edwin Schwarz trotz Finanzkrise "gut aufgestellt".
    Details unter FAZ.net

    Die o.g. Grafik zeigt deutlich: für den Individualverkehr wird's in der Stadt immer komplizierter, enger und umständlicher, um diese Barriere aus Fußgängerzone und Einbahnstraßen überwinden zu können. Man schaue sich nur an, welche Strecke man nun fahren muss, um vom Roßmark zum Kaufhof zu gelangen (1000m statt 100m und dabei 10 statt einer Ampel).
    Der Mobilitätsfreund in mir empfindet das als eine ziemliche Schikane. Gerade im Hinblick darauf, dass solche mobilitätsbehindernde Aktionen Nachahmer auf den Plan rufen, die am liebsten jeden Individualverkehr verbannen möchten.
    Andererseits bin ich zu 90% ohnehin mit der S-Bahn unterwegs und gerade an dieser Stelle macht es mir persönlich nichts aus. Ich stänkere daher eher aus prinzipiellen Überlegungen - also halb so wild ;)

    ^ Es geht nicht um Neid, sondern man ärgert sich über unfaires Verhalten: Berlin nimmt hessische Transferzahlungen, um damit hessische Firmen wegzukaufen.
    Die kulturelle Vielfalt reicht nämlich offensichtlich nicht alleine, um Firmen anzulocken...

    Ps.: bitte jetzt keine Argumente mehr aus der DDR, von Bismarck oder von Hannibal (der andere mit den Elefanten ;)

    Hallo zusammen,

    ich wollte herausfinden, was Crimplene mit "nüchterner, intellektueller" in Bezug auf das Zürichhaus meint. Gefunden hab ich das hier:
    http://www.se-trumpfheller.de/img49f50.png

    Als Vergleich dazu bietet sich das Bild aus Beitrag 745 an:
    http://www.ld-host.de/uploads/images…462705bc372.jpg

    => welch ein Unterschied!

    [ich hoffe ich habe nicht geich in meinem ersten Beitrag gegen sämtliche Richtlinien beim Verlinken verstossen ;) ]