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...Jahre Alternative für Nazis, 8. Mai 1945.

Denkmal am Felsenkeller



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...Jahre Alternative für Nazis, 8. Mai 1945.

Denkmal am Felsenkeller



Alles anzeigenDen letzten Beitrag dazu mit den ersten Visualisierungen (als Link) gibt es hier.
Aktuellere Werbebilder zeigen das:
Bildrechte: Markgraf Architektur/Premier Inn Germany, https://www.marggraf-architektur.de/hotel-premier-…baufortschritt/
Bildrechte: Markgraf Architektur/Premier Inn Germany, https://halle.de/verwaltung-sta…inn-an-der-oper
Dazu aktuelle Bilder:







Ein Stückchen weiter, an der Ecke Kapellengasse/Bebel-Str., wurde dieses Objekt behutsam in den Bestand eingefügt:

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Konnte sich schon jemand einen ersten Eindruck nach ca. einen Monat nach Fertigstellung machen? Würde mich interresieren. Hoffe wir erleben hier kein Déjà-vu der Wolfgang-Heinze-Straße
Eigentlich wollte ich nur die jetzt auch an der Unterseite fertiggestellten Balkone dokumentieren...


...aber auch im EG ist (noch) alles ok:

Es bleibt also abzuwarten, wann auch hier der erste Assi seine geistige Notdurft verrichtet...
Ein Blick auf die andere Seite:

Torgauer Platz damals...


...und heute.

Brühl (links die Gute Quelle, heute ehem. Interpelz-Haus)

Ein Entwurf von 1990

Neue Fassade zeigt sich...









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...hier auch noch ein aktuelles Luftbild vom Stadthafen.
Ein paar Tage zuvor sah es am Boden so aus:






Denkmal „Die Woge“ 100 Jahre DLRG-Gründung in Leipzig 1913:











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Das Stadtarchiv hat über 35.000 Fotos aus seinem Bestand online recherchierbar gemacht: Klick
Ein schönes Ostergeschenk. ![]()
...dieser Link funktioniert leider nur mit Anmeldung.
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Danke für den Hinweis!
Sucht mal alleine nach "Rundling"
Ja?
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Den "Verärgert"-Smiley zu den Ausflüglern im Johanna-Park verstehe ich nicht.
Janun... es befindet sich KEIN EINZIGER Hase mehr auf der Wiese! ![]()

Aber auch für alle,. denen Osterhasen am...

...vorbeigehen, gibt es einen Ostergruß:

Zurück zum Thema:

(der Raum für die richtige Perspektive war verschlossen!
)

Der Umbau der Passage Messehaus am Markt diente offensichtlich nur der Nutzflächenoptimierung.
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schöne Fotos, aber das "vorher" Bild hast du halt auch nur mit KI aufgeräumt und dabei sogar noch ein kleineres Hochhaus zwischen Park INN und St. Marien kreiert, dass so nie an der Stelle stand. Hätte es jetzt nicht unbedingt gebraucht
...mhm nein, das war keine KI, das ist Handarbeit. Das "kleine Hochhaus" ist eine abgespeckte Version des The Berlinian und das
Covivio hab ich auch entfernt. "vorher" ist ein bisschen irreführend, es soll den Unterschied zwischen dem jetzt umgesetzten Plan und der Alternative ohne weitere 150m-Hochhäuser zeigen, bei Gelegenheit wollte ich ev. darauf noch näher eingehen, aber dafür gibt es ja den allgemeinen Thread zum Alexanderplatz.
Andererseits ist das The Berlinian eben auch Bestandteil der neuen Skyline...
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An manchen Stellen wirkt das Raster recht wackelig, besonders bei Bild 4, da habe ich auch sofort an KI gedacht. Bitte bedächtig mit so etwas umgehen und vor allem darauf hinweisen, wenn nicht klar erkennbar.
...ich weiß nicht, was Du meinst? An Bild 4 wurde nichts verändert und sonst sind die Bilder nur gedreht oder etwas geradegerückt oder so.
Von nah und fern...














^nachher/vorher
Bonus - Das Runde muss ins Eckige:

^

© gmp
...ein Aussichtsturm für Bäume. ![]()
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Kino International
Nach der zweijährigen Sanierung für 15 Millionen Euro war heut Open House zur Besichtigung der Räumlichkeiten.
...bei dieser Gelegenheit hab ich auch mal reingeschaut:

















Quelle: Bundesarchiv bei Wikipedia










Vor der Sanierung:





Quelle: Bundesarchiv bei Wikipedia

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Kino International. Ich freu mich auf die Wiedereröffnung des für mich eines der schönsten Kinos in Berlin.

Nach der...
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Sneak preview für die Sanierung der Edlichstraße 32
...gibt es mittlerweile etwas mehr zu sehen:






















Und zuletzt das Wichtigste:

...kompetente Mitarbeiter ![]()
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Hofkirche: Franziskus verliert linken Arm
Letzten Sonntag, den 18.01.2026, brach nachmittag der linke Arm des hl. Franz von Assisi ab und krachte neben der Sakristei herunter und zerbarst.
Falls das Schutzgerüst lange stehen soll, wäre es eine weitere optische Zumutung nach der Fernwärmeleitung.
...auch die Nutzung als Parkplatz ist eine Zumutung, dazu weitere Bilder (noch mit Franzi):


größeres Bild / ...und im Vergleich
Zum Portal im Schlosshof:
Alles anzeigenDer weiße Anstrich erfolgte ja erst vor Kurzem und erwächst aus dem Grundsatz der historisch einheitlichen Weißoptik des Großen Schloßhofes.
Die Diskussion über weitere Schritte hat daher erst begonnen
...
Ich habe mal die Goldleisten oberhalb der Säulenkapitelle salopp eingemalt (rechts) im Vergleich zum Jetzt-Zustand (links). Wird es dadurch besser?
^ Foto elli kny
Wie schon erwähnt, empfinden einige die neue Weißtünche dahingehend sub-optimal, weil das Portal optisch im Weiß der Umgebung nivelliert wird.
Die Plastizität kommt geringer zur Geltung, auch die Figuren ganz oben sind weniger gut zu erkennen. Da ein Anstrich wohl historisch korrekt zu erfolgen hatte, wäre vielleicht ein leicht dunklerer Teint besser gewesen - unabhängig ob Vergoldung oder nicht. Ich persönlich wäre mit der Steinsichtigkeit auch vollends zufrieden gewesen und sah in ihr gewisse Vorteile zB hinsichtlich der Absetzung und Plastizität.
Und so sah es bis vor Kurzem aus - Foto von 2013, Fotoquelle: Derbrauni - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Port…e_Dresden_2.jpg
In Bezug auf "historische Korrektheit" gibt es ja mindestens 2 Zustände, wobei das ursprüngliche Original meiner Meinung nach bedeutender ist. Dazu kommen noch die bereits beschriebenen Nachteile der weißen Fassung, die auf den zitierten Bildern auch sehr deutlich werden.


Bei meinem letzten Zwinger-Beitrag hatte ich noch ein historisches Bild vergessen einzufügen...


Die "Baukulturelle Offensive" der Stadt Leipzig strebt in der Dieskaustraße neuen Höhepunkten entgegen... Highlight Nr. 49:




(vorher)


(vorher)

Eine Fülle überraschender Details schmückt die fein ausgearbeitete Fassade...


...man weiß gar nicht, wo man zuerst wegsehen soll.




...ein Meisterwerk! ![]()
Ein Stückchen stadteinwärts wurde der Fußweg auf etwas seltsame Art und Weise erneuert.

Vorher sah es so aus:

...und jetzt:

Die Kreuze an den Bäumen bedeuten vermutlich nichts Gutes...
Noch ein Blick in die Altranstädter Straße:

Nr. 26 war hier schon zu sehen, jetzt anschließend Nr. 24 (oder 22)


(ein Bild von gegenüber, ist mir hier versehentlich mit reingerutscht, sorry!)


Zum Schluss noch die Ecke zur Antonienstraße mit immerhin originell gestalteten Terrassen:

Nachtrag zum Grassi: Am Montag wurde die Lichtinstallation "Licht in Bewegung" vom Leipziger Künstlerduo Doppeldenk an der Frontseite in Betrieb genommen. https://www.lvz.de/kultur/regi…OSUJBONFYTKD3IAXQZ4M.html
Ein (Test?)-Bild vom November:

...und Licht am Grassi ohne Bewegung, aber auch ganz hübsch:

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Eigene Bilder
^in der Flugzeug-Türklinke sitzt ein Pilot. ![]()
Dazu (und auch zum Thema Bauerbe) passt eine Ausstellung, die noch bis übermorgen im Stadtbüro im Neuen Rathaus zu besichtigen ist. Weitere Informationen hier.
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In der Fotoausstellung „Blickpunkt Türklinke“ widmet sich die Leipziger Fotografin Karin Tempel historischen Türklinken, die im Laufe der Jahre in der Messestadt schon viele Hände berührt haben.
Für die Fotografin sind es „kleine Kunstwerke des Alltags“, die ihr da vor die Linse geraten sind.
2 kleine Kunstwerke (nicht aus der Ausstellung):


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Die verlängerte Zugangsbrücke zum S-Bf Leipzig-Connewitz ist nun nach 26 Jahren Debatte und 1 Jahr Bauzeit benutzbar. Zwar sind die Treppen und die 25 neuen überdachten Fahrradbügel noch umzäunt, doch die Rampe und die Brücke selbst können genutzt werden. Die Treppensteine in der Böschung, bis zuletzt rege von Bürgern erklommen, wurden restlos entfernt.
Anstelle der Treppensteine fehlt nach wie vor ein schneller Zugang von und zum stadtauswärtigen Bahnsteig, und das obwohl der bauliche Aufwand an der Böschung unnötig übertrieben erscheint... Dazu noch einige Bilder:


Die Rampe ist im Unterschied zum neuen Brückenabschnitt nicht asphaltiert.



Zum Vergleich der "Brückenkopf" auf der anderen Seite:



Die Brücke wird auch nachts zur Verfügung gestellt:



...interessant wär mal noch ein Kostenvergleich des Aufwands von vor 25 Jahren und heute -
das Abwarten hat sich bestimmt gelohnt.
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100 Jahre Hauptbahnhof Leipzig
...und *schwupps* sind es 111 Jahre! Wird bestimmt noch groß gefeiert. ![]()



Zur Zeit gibt es neben Resten der Weihnachts-Deko...

...auch noch eine Ausstellung zu besichtigen:


Sie befindet sich im Sächsischen Wartesaal - und wenn man etwas näher

*hoppla*

...also, dann wird man von Johann Sebastian Bach empfangen,

der hier in der MITROPA tätig war und nebenbei bspw. die Blümchen-Kaffee-Kantate komponiert haben soll.

Im bisher nur gelegentlich genutzten linken Teil des Saales:

...ist aktuell noch die Ausstellung aufgebaut, anschließend wohl eine gastronomische Nutzung in Vorbereitung:




...manches ist ein bisschen gruselig:

...anderes verspricht wieder gastronomischen Hochgenuss:

In den Nebenräumen sind noch Teile einer Ansichtskartensammlung zu sehen:




Jetzt bereits zur Hälfte verdeckt:




...schade drum.

Ein Blick nach oben lohnt immer...



Planung:

Ein Gruß aus der Mokkastube:


...wobei sich diese Stube wohl nicht im Wartesaal befand,
weiß jemand, wo das war?
Der heutige Krisengipfel war recht gut besucht:


...offenbar recht schlecht, denn:

...eigentlich war für diesen Termin die feierliche Preisverleihung an die Erbauer der wunderschönsten Neubauten der letzten beiden Jahre geplant.
Aber der Architekturpreis der Stadt Leipzig fällt 2025 zum ersten Mal seit 1999 aus,
und - wie Dienberg betonte - nicht aus Mangel an Preisträgern, sondern aus Mangel an Geld (obwohl der Preis nicht dotiert ist).
Mit einer feierlichen PowerPoint-Grafik wurde dargestellt, dass Leipzig pleite ist und sich auch in den nächsten Jahren daran nichts ändern wird.
Also wurde stattdessen dieses Programm abgearbeitet:

(wenn jemand bis zum bitteren Ende geblieben ist, kann derjenige vielleicht berichten, ob in der Diskussion noch etwas Substanzielles besprochen wurde)

In der Einleitung wurde von Dienberg noch die aktuelle Entwicklung in Bezug auf den "Bauturbo" erwähnt.
Die Forderung der Städte nach einer Verknüpfung mit einer Bauverpflichtung für die betreffenden Grundstücke wurde nicht berücksichtigt.
Damit wird sich der "Bauturbo" vor allem zu einem Grundstückspreisexlosionsbeschleuniger entwickeln (so ein Zufall aber auch) und auch noch den letzten Rest an rechtlichem Baukulturschutz beseitigen.
Der ohnehin wenig wirksame § 34... wird völlig wirkungslos, Bspw. sollte damit die Höhe der Neubauten der Umgebung angepasst werden. Bisher waren es oft schon 1-2 Etagen zuviel, mit dem schönen neuen "Bauturbo" können jetzt die noch erhaltenen Denkmalbestände und Stadtviertel mit überdimensionierten Betonwürfeln komplett zerschossen werden.


Naja, Krise hin oder her...

ist doch alles...

ganz hübsch...

geworden.
Ein bisschen Bildmaterial zur Logo-Diskussion kann ja nicht schaden...

Die Diskussion zu den Kosten und der Website-Programmierung blende ich an dieser Stelle mal aus, wesentlicher Auslöser für die Kritik war ja die "Umgestaltung" unseres Wappentierchens (wobei auf diesen Aspekt in den Rechtfertigungen der Verwaltung kaum noch eingegangen wurde...)
Meiner Meinung nach wäre es wesentlich sinnvoller gewesen, die Entwicklung eines neuen Logos als Einzelauftrag zu vergeben und den Prozess dann unter Einbeziehung verschiedener Entwürfe und Varianten durch die Bürgerschaft zu begleiten.
"Ziel dieser Kooperation ist es, Leipzigs visuelle Identität auf ein modernes und zeitgemäßes Niveau zu heben"
Bild zur Evolution des Peugeot-Löwen
Das Logo aus den 80ern kommt dem "modernen" Logo-Löwen am nächsten,
aber auch in Leipzig gab es Versuche am lebendigen Wappentier:




"Stadtsprecher Matthias Hasberg: "Das bisherige Wappen und das gesamte Design funktionierten bei Social Media kaum noch." Es sei "dringend notwendig gewesen, etwas zu kreieren, mit dem man dort arbeiten kann".
Als Beispiel nannte er das bisherige Wappen: "Das war auf den sozialen Kanälen schlichtweg nicht mehr erkennbar." Leipzig gehe den Trend hin zu einem einfacheren, stilisierten Logo mit. Der Pressesprecher nannte als Beispiele Amsterdam und Helsinki, wo die Wappen sehr reduziert wurden."
Wenn auch der Agentur Amsterdam als Beispiel vorgegeben wurde, muss man sich über das Ergebnis nicht wundern...

(links altes Wappen, rechts neues Logo)
Hier ist schon nicht nachvollziehbar, was an diesem Wappen so hochkomplex gewesen sein soll, dass eine Vereinfachung dringend notwendig erschien... außerdem bestehen zwischen einem wohlgenährten Löwen und drei Kreuzen doch ein paar wesentliche Unterschiede.

Ein anderes Beispiel für ein Strichlöwen-Logo (Leipzig International School),
auch kein Meisterwerk, aber zumindest in sich einigermaßen stimmig.

Dazu jeweils das alte Wappentier im Vergleich:

...und ohne "Stadt" (warum man diesen unnötigen Zusatz nicht gleich mit entfernt hat, bleibt ein Rätsel):

Dann noch die Wappen auf insta:



...ich kann da keine "Probleme" erkennen.

Nochmal alle 3 zusammen - und in winzig:

"Das neue Logo ... steht für Offenheit, Serviceorientierung und Zukunftsfähigkeit"
Nunja... wäre mal interessant, wieviele Menschen man zu diesem Logo befragen müsste, bis zumindest einer dieser Begriffe genannt wird.
Als weiteres Ziel wurde mehrfach betont, dass das neue Logo und Design die städtischen Institutionen deutlicher miteinander verbinden soll.
"Die Stadt Leipzig soll nicht mehr nur für Bußgeldbescheide stehen, sondern auch für Zoo und Gewandhaus", sagt Matthias Hasberg.
Das ist sowohl in der Zielstellung als auch in der Umsetzung sehr fragwürdig. Zum einen bleiben die genannten Einrichtungen vom neuen Design verschont, zum anderen haben sich 3 der größten Stadtfirmen bereits mit viel Aufwand ein eigenes Design verpasst:

An anderer Stelle ist es völlig unnötig und führt nur zu sinnfreien Doppelungen:


Alternative mit altem Löwen:

...bisher hatte ich jedenfalls keine Zweifel daran, dass die Leipziger Städtischen Bibliotheken und das Leipziger Amtsblatt irgendwie mit der Stadt Leipzig zu tun haben.
