Beiträge von luchs

    Dekoratives Anführungszeichen

    Bei einer RB auf der Markgröninger Bahn und auch bei der aktuell geplanten Niederflurvariante würde unter der Brücke ein Haltepunkt eben jener Bahnen zu liegen kommen. Bei der Niederflurbahn ist aber z.Z. eine Verlegung in die Weststadt über die Grönerstraße angedacht, so dass der Haltepunkt unter der Brücke entfallen würde.


    Woher entstammen den diese Infos? Das ist mir neu! Bei den Angaben zu den Fahrzeiten bei der letzten Infoveranstaltung der Stadt war jedenfalls kein Halt zwischen Möglingen Bahnhof und LB-Bahnhof vorgesehen. Und wenn man Halte vorsehen würde, wäre der Fahrzeitgewinn dahin, den Hr. Spec als Vorteil seiner Wasserstoffzug Variante pries.

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    Wo sind denn die ganzen angeblich durch Autoabgase gesundheitlich geschädigten Mesnchen?


    Hier sind zwei. Obwohl ich regelmäßig Sport in Stuttgart machte, ging es mir erst wirklich spürbar besser bzgl. Ausdauer, Kreislauf, Atmung als ich aus S-Mitte raus in einen Vorort gezogen bin. Meinem Partner gings genauso. Und unsere Nachbarin in Stuttgart klagte auch dauernd nicht richtig atmen zu können und ist deswegen sicher verfrüht gestorben.
    Aber das glaubst du mir sicher sowieso nicht.

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    ... über die B14, die dadurch eine Fahrspur verlieren soll.... Als ob da nicht eh schon jeden Tag Stau ist....

    Quelle: STN


    Wenn ich es richtig lese ist es doch nur der Abschnitt auswärts auf dem die B14 heute 4spurig ist. Ist in diese Richtung da auch so viel Stau?
    Wenn dann ists doch dort sowieso nur Rückstau aus den sich später reduzierenden Fahrspuren, da ist es doch unerheblich ob man in 3 oder 4 Spuren nebeneinander steht.
    Bin mal gespannt wie man diese Spur sicher abtrennen will, und ob da Schranken hinkommen an den "Schleusen". Ansonsten wird das Spaßig mit der Gegenverkehrs Regelung!

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    Was genau stört Dich an dieser Strecke? Ich habe diese immer vorgezogen, weil ich den ruhigen, gesunden, ungefährlichen Waldweg der Bundesstrasse vorziehe. Je nach Lust und Laune und Form stehen dabei sogar verschieden steile Wege zur Auswahl.


    Wo habe ich geschrieben, dass mich etwas stört? Aber wenn du das Thema schon aufmachst: mich hatte der Untergrund gestört. Aber muss zugeben, bin dort durch den Wald höchstens zwei Mal gefahren - hatte damals ja kein Pedelec. Mit meinem damaligen Trekkingbike bei Nässe sehr schlecht befahrbar. Zudem sehr unübersichtlich - nach meiner Erinnerung hatte ich mich dann auch noch verfahren an eine vernünftige Beschilderung kann ich mich gar nicht erinnern.

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    Du suggerierst ja geradezu dass


    Ich suggeriere gar nichts.

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    Mir stellt sich die Frage, ob Du Dich dort überhaupt auskennst oder Deine Strecken-/Fahrzeit-Kenntnis nur von jammernden Radlern beziehst, die sich gerne als Opfer sehen? ... Zur Info: Bei der B wie Berta 27 handelt es sich um eine Bundesstrasse.


    Warum versuchst du mir Unkenntnis zu unterstellen? Das ist schlicht unverschämt.
    Ich wohnte 5 Jahre lang an der Hohenenheimer Straße und mein täglicher weg ging da hoch, allerdings bevorzugte ich tatsächlich den ÖPNV.


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    Plädiere für weniger Egozentrik plus ideologische Abrüstung und die Probleme der anderen Seite zumindest zu verstehen, wenngleich es nicht die eigenen sind.


    Empfinde es auch so, dass es völlig übertrieben ist zu beklagen, dass man einen FUßWEG (!!) im Zuge von sowieso anstehenden, statischen notwendigen, Sanierungen für Radfahrer frei gibt und deswegen eine Benachteiligung von MIV beklagt.

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    könnte nebenbei sogar zufriedener machen als
    "typisch, der bevorzugte, schlechte MIV macht sich auf der Neuen Weinsteige breit, während wir arme Radfahrer den Gehweg mitnutzen müssen. Wie ungerecht!"


    Normalerweise ist es üblich zu erwähnen wen man zitiert, sonst könnte man noch annehmen das sei eine Unterstellung in meine Richtung, da du aber in ideoliogischer Abrüstung begriffen bist war das wohl nur ein Versehen.

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    ..allerdings fallen alle Parkplätze weg..

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    In diesem Abschnitt steht eine unumgängliche und 1,9 Millionen Euro teure Sanierung der maroden Stützmauern an ... aus Sicht der Verwaltung wäre es zu teuer, die Parkplätze zu erhalten – dafür müsste eine Auskragung geschaffen werden, die ins Tal ragt.

    Damit ist nachfolgendes Zitat eigentlich schon widerlegt:

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    Kostet weniger und ist bürgerfreundlicher


    Aber - du scheinst ja noch mehr Infos als aus deiner zitierten Quelle zu verfügen: wie viel günstiger wäre denn die Sanierung wenn die statischen Belange der parkenden PKW berücksichtigt werden?

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    Der einzig bekannte Fall ist offenbar der FW-Bezirksrat, der mit seinem Pedelec nach Degerloch fahren möchte.


    Jetzt kennst mindestens Zwei. Da ich mich auch mit anderen Fahrradfahrern unterhalte - kann ich dir sagen - es sind noch wesentlich mehr.

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    Es gibt massig und schöne Wege, um mit dem Fahrrad Degerloch-Kessel zu bewältigen: Bopser, Alte Weinsteige, Wernhalde, Schimmelhüttenweg, Dornhalde, Zacke. Alle schon gefahren, hoch wie runter.


    Wenn du so viel Rad fährst, kannst du ja sicher auch sagen, wie sich das auf die deine tägliche Fahrzeit mit dem Rad auswirkt je nachdem welchen deiner Wege du da nimmst. Bei der Zacke bist du sicher auch schon mal nicht mitgekommen, weil Wagen einfach voll - oder unterhalte dich doch mal mit anderen Radfahrern auf der Strecke.

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    .. in Stuttgart müssen die Bikes noch mit auf die einzige MIV-geeignete Strasse gepresst werden.

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    Die Fläche um den bestehenden Gehweg soll ausreichend verbreitert werden, sodass dieser für den Radverkehr in Fahrtrichtung Degerloch freigegeben werden kann. Zusätzlicher Raum soll allein dadurch gewonnen, dass ein Großteil der bisherigen Parkplätze entfallen wird, heißt es.

    Ich glaube sogar, dass dies zu besserem Verkehrsfluss und weniger Unfälle führen wird, da die bislang dort parkenden Werbeschilder auf Hängern und einzelnen parkenden PKW wesentlich mehr die Fahrspur verengen. Die meisten Autofahrer fahren doch sehr ungern 10cm mit dem Spiegel an einem anderen parkenden Fahrzeug vorbei. Das wird damit auch ein Ende haben.

    Und wenn man jetzt beim Lesen noch das Hirn einschaltet erkennt man auch: das ist gar kein Radweg - sondern ein freigegebener Fußweg!

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    Und nach dem ersten verunglückten Radler bitte Tempo 30 einführen. Was eine Sch*politik.


    Keine Sorge, bei 30km/h schickt die Stadt die Radfahrer auf die Fahrbahn - dort benötigt es nach aktuellen Richtlinien dann keinen Radweg mehr.

    Ich glaube für die Bismarkstraße interessiert sich schlicht niemand außer die direkten Anlieger. Kaum ein Anderer wird überhaupt wissen wo diese liegt. Das wird auch der Grund sein warum die CDU überhaupt auf diese Idee kam - schlicht ihrem Motto folgend "Fahrradfahrer nur dort zu tolerieren wo sie der gemeine Autofahrer nie zu Gesicht bekommt und sie daher nicht einschränkt".
    Auch deine "Fragen" beziehen sich ja auch nur auf die immer wieder gehörten Kritikpunkte aus Sicht des Autofahrers: Parken, Überholen und Rotlichtvergehen von Radfahrern. Damit wirst du offiziell natürlich auch nur Standardantworten bekommen und da das jeder erwartet auch kaum Unterstützer.

    Aber da ich Urlaub habe möchte ich dir hier aus meiner Sicht Antworten geben:

    1. Parken:
    Ist die Fahradstraße für anderen Verkehr freigegeben, kann in dieser auch geparkt werden. Grundsätzlich haben Anwohner kein Anrecht auf öffentlichen Parkplatz im öffentlichen Raum zu Kosten der Allgemeinheit. Umgekehrt besteht sogar häufig die Pflicht der Eigentümer Parkraum auf eigenem Grund zu schaffen der dafür auch zu nutzen ist, aber leider wird dieser dann dennoch zweckentfremdet.

    2. Überholen:
    Fahrradstraßen dem Fahrradverkehr vorbehalten. Mit anderen Fahrzeugen dürfen sie nur dort benutzt werden, wo dies durch Zusatzzeichen angezeigt ist. Häufig wird so der Verkehr anderer Fahrzeuge nur für Anlieger zugelassen. Kraftfahrer müssen gegebenenfalls ihre Geschwindigkeit verringern, um eine Behinderung oder Gefährdung von Radfahrern zu vermeiden. Ein Recht zum Überholen besteht grundsätzlich nicht, aufgrund der überschaubaren Strecke in der Bismarkstraße ist es dem PKW Verkehr zumutbar auch hinter Fahrrädern her zu fahren.

    3. Sicherheit / Rotlichtvergehen:
    Es ist keine Auswirkung auf die allgemeine Sicherheit zu erwarten. Ein erhöhtes Gefährdungspotential für andere aufgrund von Rotlichtvergehen ist allgemein statistisch nicht herleitbar und da bislang auch keine Ampel geplant ist nicht zu erwarten.

    Grundsätzlich zum Thema.
    Ich erwarte keine Entscheidung für einen Radweg in der Bismarkstraße. Das war von der CDU nur ein politisches Strohfeuer um Ausgaben an anderer Stelle zu vermeiden.

    Sowohl die STZ als auch die LKZ (nicht online verfügbar) berichten wieder über die Stadtbahn.

    Der Bescheid aus Berlin als Voraussetzung für weitere Planungen scheint wohl unter den Weihnachtsbaum gelegt zu werden und schon werden wieder werden neue Geschütze im Streit zwischen Stadt und Landkreis aufgefahren. Vernunft scheint bei den Oberen sehr begrenzt zu sein, aber spannend wird es bleiben.

    Persönlich würde ich einen ausgebauten Radweg in der Kurfürstenstraße empfehlen, das ist die sinnvollste Verbindung, da diese Relation vor allem Eglosheim und Weststadt verbindet und dafür benötigt wird.

    Jetzt mal weiter gedacht: Es soll vom Land BW voran getrieben mal einen Radschnellweg von BiBi nach S geben, dieser soll auch über LB und Kornwestheim führen. Ein Wegeführung über die Kurfürstenstraße könnte, ich sage bewusst "könnte", Teil dieses Radschnellweges werden, wenn man den Weg in LB möglichst zentrumsnah führen möchte. Dann könnte man aus diesem Topf, der ja ein paar Mio größer ist als das was sich LB alleine leisten kann, auch eine Verbreiterung der zweiten Brücke finanzieren.
    Dagegen kann ich mir die Bismarkstraße nicht als Teil eines Radschnellwegs vorstellen.

    Was passiert eigentlich mit der Kreuzung zur Heilbronner Straße / Friedhofstraße.

    Ich gehe davon aus, dass die SSB ein Interesse hat die Weichen und Kreuzung dort möglichst bald auszubauen um dort die zügiger fahren zu können sowie die Gefahrenquelle zu beseitigen, immerhin war dort ja schon mal ein Zug entgleist.

    Die Stadt umgekehrt sollte ein Interesse haben die Kreuzung des Fuß- und Fahrradweg mit dem unübersichtlichen Abzweig aus der Heilbonner- in die Friedhofstraße zu entschärfen. Ich hab dort immer Angst über den Haufen gefahren zu werden, selbst bei Fußgängergrün denn schließlich kommt die rote Ampel für den PKW-Verkehr sehr überraschend.

    Persönlich fände ich es am besten man würde den Abzweig in die Friedhofstrasse gleich ganz entfernen und die Friedhofstrasse zu einer Einbahnstraße machen oder dort eine Wende-Möglichkeit anlegen so dass für die Anwohner die Erschließung sowohl von als auch zur Nordbahnhofstraße erfolgt.

    Ergänzen sollte man, dass nur 40 Meter weiter eine weitere Brücke - genauso eng - steht, so dass die Verbreiterung der ersten Brücke für den Radweg alleine noch wenig bringt. D.h. dann noch weitere Millionen in Zukunft in die Hand zu nehmen sind.

    Verwundert bin ich jetzt aber schon, dass aus deinem Mund der CDU-Vorschlag über die Bismarkstraße jetzt für "idiotisch" befunden wird - der ja IMHO nur entstanden ist weil die bisher geplante Radwege-Hauptstrecke in der Kurfürstenstraße zu viele Parkplätze kosten würde und ja dem inzwischen durchsichtigen Grundprinzip der CDU folgt: Radverkehr und ÖPNV nur dort hin zu schieben wo sie der gemeine Autofahrer am besten gar nicht zu Gesicht bekommt.

    Umgekehrt verwundert mich aber auch wiederum, dass der CDU-Vorschlag von der Stadtverwaltung auch noch mit dem Argument versehen wird, die Querung (sei es als Brücke oder als Durchstich) mit einer Stadtbahnhaltestelle zusammen planen zu können. Sowohl die Stadtverwaltung als auch die CDU waren doch bisher gegen eine Stadtbahn und ihr eigene Idee, also die reinen Reaktivierung der Markgöninger Strecke als Nebenbahn sieht dort keine Haltestelle vor - sonst erreichen sie ja ihre verbesserte Fahrgeschwindigkeit ggü. der Stadtbahn nicht.

    Leider befürchte ich noch immer, dass die Stadtverwaltung noch immer das Konzept verfolgt nur Aktion vorzutäuschen um am Ende gar nix zu machen. Das beweist auch der wenige Tage vorher erschienene Artikel in der LKZ wonach sie die Busstrecken "anpassen" wollen um ein Fahrzeug einzusparen. Und das in der der Zeit wo die DUH mit Klage für die Durchsetzung eines Fahrverbot droht.

    Da hat in der Stadtverwaltung wohl jemand den Schuss noch nicht gehört. Vielleicht muss dieser wirklich Mal treffen, damit der Kopf der Stadtverwaltung mal ins rollen kommt.

    Verschoben zu Abschreckungszwecken.

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    Es geht um die richtige, konsequente, schlüssige Argumentation.


    Bisschen Selbstreflexion würde dir mal gut tun. Genau eine Argumentation deinerseits vermisse ich vollständig.

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    Richtig, drum schrieb ich auch "An sich richtig. Doch auch in Deinem Beitrag sind die Maßstäbe etwas verrutscht:"


    Ach der Herr möge doch mal von seinem Berg herunter kommen und sagen wohin verrutscht. Aber es ist wohl unter seiner würde mehr als Daumen hoch oder runter in seinem Betrag auszudrücken.

    Ich wollte mir mal ein Beispiel an Max nehmen und auch einen sinnfreien Beitrag ohne jeden Wert beitragen - und schwöre gleichzeitig mich im Zweifel doch lieber an das Motto - Einfach mal die Fresse halten - zu orientieren. Vielleicht versteht es aber doch der Eine oder Andere als ein Aufruf zu mehr Inhalt anstatt ein Forum nur als Ventil für seine geistlosen Geschwafel-Ergüsse zu begreifen.

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    Tatsache ist allerdings, würde Stuttgart als Kern der Region fehlen, gäbe es hier auch keinen Flughafen. Genausowenig wie es einen Hauptbahnhof geben würde oder ein S-Bahn oder Stadtbahn-Netz.


    Lach.
    Ohne Stuttgart wäre Ludwigsburg halt Residenzstadt Württembergs geblieben und Stutengarten halt irgend wann eingemeindet worden. Ich wette die Region hätte sich dann ohne die Enge des Kessels mind. genauso gut entwickelt.
    Regent, dich lächerlich zu machen besteht wirklich kein Bedarf.

    Der ADFC hat eine repräsentative Studie in Auftrag gegeben, demnach wünscht sich ein Großteil der Bevölkerung mehr Raum für Begegnungen, Rad- und Fußverkehr, 50 Prozent wollen diese Veränderung sogar zulasten des Autoverkehrs.
    Demnach liegt Stuttgart mit seiner Strategie den Parkraum umzuwandeln doch voll im Trend.

    Der Vorteil einer Tangentialverbindung ist doch vor allem, das Verkehr von der Stammstrecke verlagert wird und dadurch die Pünktlichkeit steigt, damit die Attraktivität steigt und nicht zuletzt auch erst Platz für neue Kapazitäten auf der Stammstrecke frei wird die Umsteiger vom PKW überhaupt aufnehmen zu können. Die Tangentialverbindung nur als Erschließung der angrenzenden Wohngebiete zu betrachten greift schlicht zu kurz.
    Ich kann durchaus verstehen, dass dann Manche sich am Ende doch lieber mit ihrem teuer erworbenen SUV in den Stau stellen, wenn die Alternative die Fahrt in der S-Bahn mit dem Gefühl einer Sardine in der Dose ist. Denn am Ende ist es für jeden Einzelnen eine subjektive Entscheidung.

    Im Gegensatz zum PKW ist der Durchgangsverkehr beim Schienenverkehr deutlich höher, es gibt ja schließlich kaum tangentiale Verbindungen, von daher könnte man die überlasteten Stammstrecken durch entsprechende tangetiale Verbindungen entlasten. Z.B. Panoramastrecke - Feuerbach, Nordkreuz oder Schusterbahn. Für die Stadtbahn habe ich schon mal eine komplett neue Stammstrecke von den Mineralbädern kommend auf den freiwerdenden Gleisflächen in den Stuttgarter Westen vorgeschlagen.
    All das wären keine kleinen aber wirksame Maßnahmen um die Kapazität deutlich zu steigern.