Ich stimme zwar damit überein, dass den X1 so niemand braucht. Aber erklärter weise kam es zu dieser Buslösung, weil der Stadtbahnausbau nicht schnell genug leistbar war und man wegen den damals noch nicht entschiedenden aber absehbaren Fahrverboten Maßnahmen vorzeigen musste um noch eine Chance zu haben diese abzuwenden. Auch sind weiterhin 3 MIV Fahrspuren in jeder Richtung verfügbar und der Stau entsteht wie eh und je wegen zu viel MIV nicht mehr und nicht weniger.
Wenn man durchgängig auf der gesamten Strecke Spuren abgeknappst hätte, hätte ich ja Verständnis für die armen, geschlagenen Ölreserven Vernichter. Aber so wie jetzt ist das alles nur Geschwätz. Auch die STZ hatte doch die PKW Fahrt getestet mit dem Fazit: alles so wie bisher.
Beiträge von luchs
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Erst heute wieder in Frag den OB gelesen, dass die Regionalbahn viel schneller sei als eine Stadtbahn, welche ja nur 80 fahren dürfe. Wieder so eine schwachsinns Aussage vom OB!
Die Strecke wird niemals für höhere Geschwindigkeiten ausbaubar sein. Man stelle sich das Tempo 80 bis 120 vor in der Kurve in Eglosheim, an den darauf folgenden zwei Bahnübergängen vom Osterholz / Waldäcker entlang der Möglinger Daimlerstraße mit unmittelbar angrenzendem Radweg, in Möglingen vor dem Wohnzimmern der angrenzenden Häuser, in der Kurve zwischen Möglingen und Markgröngingen am kleinen Leudelsbach. Soo jetzt haben wir noch 500 Meter wo man es vielleicht geradeaus über zwei Feldwegebahnübergängen krachen lassen könnte bis dann schon der Bahnübergang in Markgröningen und der Bahnhof kommt.
Soo stellt sich der OB eine kurze, alles entscheidende Fahrzeit vor?Davon dass eigentlich entscheidend die Zeit von Tür zu Tür ist, damit relevant wird wie ich zur nächsten Haltestelle komme, also kurze Haltestellenabstände, davon hat der OB nix gehört.
Von der Lärmbelästigung die von seinem dahin rasenden Wasserstoffzug ausgeht ganz zu schweigen.
Bei einer Stadbahn hätten die Anwohner wenigstens kürzere Wege zu den Haltestellen und die Chance auf einen besseren Lärmschutz. -
Für die Gräben, die du auch hier im Forum siehst,ist vor allem die arrogante Art des grünen Politikstils verantwortlich, (...)Es gibt viele Ansätze (...) z.B. der Nord-Ost-Ring, über den die Grünen nichtmal reden wollen.
Also zum Nord-Ost-Ring dessen letzte ernsthafte Planungen aus 60er stammen sagte mein Vater schon zu mir als Kind "das wird nie realisiert". Der Ring war schon damals tot. Da gab es weder die Partei der Grünen noch die Linke!Das jetzt dem grünen Politikstil in die Schuhe zu schieben ist doch nur polemik. Auch ein CDU oder AFD Anhänger ist gegen den Ring, wenn er in Hörreichweite lebt.
So nun genug der links-grün versifften Wahrheiten, geglaubt wirds ja eh nicht.
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Weil Menschen,Wähler im Besonderen, belogen werden wollen. Es ist ja soo viel leichter einer Führungsperson, zugegebener weise, rethorisch gut und selbstsicher vorgetragenen Behauptungen zu glauben, als selber zu denken und selber zu recherchieren.
Der aktuelle gesellschaftliche Trend geht halt zu autoritärer Politik und freiwilliger Selbstunterwerfung. -
Das dramatische an den Kreistagswahl Kandidaturen ist, dass Hr. Spec explizit auf das ÖPNV-Thema verweist. Da die Wahl ja erst im Mai 2019 ist, heißt dass er wie schon so oft, sein letztes Versprechen, bis zum Herbst nach der Sommerpause, also jetzt, alle Fakten zu seinen BRT und Reaktivierung Phantasieen entscheidungsreif auf den Tisch zu legen wieder einmal brechen wird. Allein das zeigt, ihm geht es nur darum weiter auf der Bremse zu stehen und das müsste ihn eigentlich als Kandidat disqualifizieren.
Eigentlich hatte er ja mal Versprochen, dass nächstes Jahr 2019 sein Wasserstoffzug nach Markgröningen fahre. Er hat aber noch nicht mal die Machbarkeit und die Förderwürdigkeit klären lassen. Das wie auch alles beim BRT hat bei ihm nicht im Geringsten Hand und Fuß: er hat auf diesem Gebiet des Verkehrs schlicht keine inhaltliche Kompetenz. Er glaubte ja sogar mal ohne Führerschein Auto fahren zu dürfen. -
Eben nicht, wenn ich auf einer 3 spurigen Straße ständig auf den Tacho schauen muss, um die Geschwindigkeit einzuhalten, habe ich dann wohl einen Defekt
und ob dadurch mehr Sicherheit entsteht ist zumindest fraglich.
Meiner Meinung nach genügten sowieso max. 2 Fahrspuren auf Einfallstraßen, dann wär dein Problem auch gelöst und man kann zumindest die Pförtnerampeln wie in Zürich bei den nächsten Maßnahmen einsparen. -
(...) Kleinbockmist ohne wissenschaftlich belastbare Grundlage ins gefühlsduslige Blaue hinein
Finde ich toll, dass du so wissenschaftlich denkst.
(...) wirklich nötige Maßnahmen wie der Tunnel auf den Sanktnimmerleinstag verdrängt
Vergisst hier jedoch den wissentschaftlichen belastbare Grundlage anzugeben.
(...) Man könnte ja mal eine Umfrage starten.
Hmm wissenschaflich, jetzt kommen mir Zweifel. -
Die LKZ schreibt heute natürlich auch über das Thema mit der Überschrift "An die Niederflurbahn soll Knopf dran". Leider (noch) nicht online
Das Entgegenkommen des Kreis verbindet der Landrat, nach einiger Kritik am Rathauschef mit ein paar Bedingungen. So solle Ludwigsburg nicht zur zu Planungen sondern auch zum Bau der Stadtbahn bekennen - hierbei insbesondere auch den Innerstädtischen Ast nach Osweil und ins Schlösslesfeld, weil nur damit sich die Niederflur rechne. Auch müsse LB die Kosten für den Innenstadtast selber tragen. Zuletzt solle das auch schriftlich in einem öffentlich rechtlichen Vertrag festgeschrieben werden.Auch wenn noch immer ein angespannter Unterton mitschwingt. In der Sache sehe ich hier auch eine große Chance für Ludwigsburg. Selbst die Drohung den Innenstadtast selbst zu finanzieren bleibt sachlich betrachtet harmlos - denn zum Einen hat LB schon längst beschlossen, seinen Anteil anhand eines Schlüssels von Streckenlänge und Einwohnerzahl selbst zu tragen - zum Anderen könnten die abzüglich der Förderung auf LB lastenden Kosten geringer sein als die weniger stark geförderten Kosten die auf Ludwigsburg bei einer Lösung mit BRT und Regiobahn zukommen könnten.
Bis Weihnachten solle Klarheit herrschen, ansonsten möchte Haas wieder seinen Plan B aus der Schublade holen. Dieser Plan B wird diesmal umschrieben mit SSB-Bahn bis Pattonville und Betrieb von Markgröningen bis LB-Bahnhof mit "SSB-kompatiblen Fahrzeugen - die original Variante sei aus rechtlichen Gründen nicht möglich (...) ähnlich wie in Karlsruhe wo Bahnen ebenfalls auf Bahngleisen fahren".
Der Nebenstehende Kommentar der LKZ-Redakteurin (Julia Schweizer), fordert von der Stadt Ludwigsburg jetzt ebenfalls einen klaren Schritt im Interesse des ÖPNV zu machen.
OB Spec hat sich ebenfalls schon geäußert und begrüßt den Verzicht auf Hochflur und beschwört nochmals die Doppelstrategie und möchte sich nach der Sommerpause mit dem Gemeinderat besprechen um das weitere Vorgehen festzulegen.
Mein Tipp, auch an die CDU,FW,FDP Fraktion: Das Thema nicht bis in den Wahlkampf zu den Gemeinderatswahlen im Frühjahr zu verschleppen, das könnte sonst nach Hinten losgehen.
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Das Rad dreht sich jetzt nur noch in Niederflur. Alle Gemeinden möchten jetzt voll auf Niederflur setzen. (Quelle LKZ). Am morgigen Montag gibts dazu eine Pressekonferenz des Kreis und der Kommunen (ohne Stadt Ludwigsburg).
Zudem bestehen immer ernsthaftere Zweifel an den Versprechen des OB Spec, ob BRT und Reaktivierung zudem förderfähig und zeitnah realisierbar sind. Ludwigsburg rückt auch so langsam vom Glauben an die Wasserstofftechnik ab (für einen Zug zu teuer) und möchte sich jetzt Batterie betriebene Züge anschauen - damit kommen die Reaktivierungspläne mit innovativen Zügen des Hr. Spec noch weiter in Verzug. Von den eigentlichen interessanten Punkten, wie Bahnübergänge, Herstellung der Strecke (fehlende Brücke), Haltestellendichte, Nutzerzahlen / Attraktivität, Lärmvergleich Regionalzüge im Vergleich Niederflur ggü. Regiobahn liest man leider noch immer nix.
Wenn jetzt endlich mal alle an einem Strang pro Niederflurbahn ziehen könnte endlich mal etwas vorwärts gehen und man kann überhaupt mal eine zuverlässige Zeitprognose geben die bei 10 Jahren liegen könnte.
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Weniger Autos fahren in den Kessel
Wozu dann noch Straßenbau? -
Ich zweifle daran, dass dieses erneute Aufflammen der Hochflurdiskussion zielführend ist.
Auch sehe ich darin keinen Ringschluss. Es ist ja keine Steckenführung aufgezeigt worden und wenn man sich dass so mit den Aussagen des Artikels zusammenreimt erkennt man, dass- Münchingen der Anschluss an Stuttgart wichtiger ist.
- Damit entscheidend der Anschluss an die U15 Strecke irgendwo in Stammheim oder Zuffenhausen angedacht ist mit einer neuen Linie nach Stuttgart (möglicherweise die U16 nach Fellbach auf der anderen Seite - die Strecke in die City kann ja keine neue Linie aufnehmen).
- Die Anbindung weiter nach Schwieberdingen ist mir unklar, jedenfalls wurde nix gesagt, ob man über die Strohgäubahnhöfe Münchingen und Schwieberdingen den Schwung zum Gewerbegebiet Schwieberdingen (Bosch) machen möchte oder direkt über die Felder. Die Strecke über die bestehenden Bahnhöfe ergäbe natürlich von der Nachfrageseite Sinn - jedoch wäre topgraphisch sehr anspruchsvoll und auch in den Gebäudebestand wird man eingreifen müssen. Zudem ist das Schienenprofil und Weichen sowie Signaltechnik der SSB noch immer inkompatibel mit denen der Bahn, so dass entweder ein aufwändiges Vierschienengleis mit vielen Sondergenehmigungen notwendig würde oder gar der Weiterbetrieb der Strohgäubahn zur Disposition gestellt werden müsste. Die SSB wird ja ihre Züge nicht auf Zweisystemtechnik umrüsten.
Alternativ eine direkte kurze Verbindung über die Felder vom neuen Gewerbegebiet nördlich Münchingen zum Gewerbegebiet Schwieberdingen wäre relativ einfach - da würde ich dann aber gar nicht mehr von Ringschluss reden. Zudem sinkt der Nutzen erheblich, da dann außer Kallenberg keinerlei Wohngebiete angeschlossen werden. Das sind dann zwei unabhängige Projekte mit zufällig gleicher Endstation beim Bosch.
Fazit: Ob dann noch überhaupt eine Notwendigkeit der Anbindung von Bosch an LB über Möglingen (so wie im Artikel Schwieberdingen Markgröningen dargestellt ist ja an sich falsch) an dieses Stadtbahnprojekt besteht wage ich zu bezweifeln. Für mich sind das zwei unabhängige Projekte. Und die Aussage eines "Ringschlusses" wieder ein politisches Eigentor, dass wohl Hr. Haas zuverdanken ist und der Sache wenig dienlich.Sinnvoll ist eine Anbindung des neuen großen Gewerbegebiet bei Münchingen womöglich schon und ggf. eine Weiterführung bis in den Bahnhof Münchingen (kann man ja ein Gutachten erstellen) jedoch sehe ich wenig Vorteil und viele technische Hürden das bis zu einem Ringschluss nach LB zusammen zu führen.
Es gibt dazu auch einen Beitrag der STZ, wobei dort nicht von einem Ringschluss die Rede ist.
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Das Problem ist, dass insb. die Freien Wähler das Thema gar nicht verstehen und sich zu leicht im vermeindlichen Vertrauen etwas einreden ließen, dass sie dann auch noch stur vertreten. Ich erinnere mich noch eine Aussage bei der FW-Veranstaltung vor 3 Jahren, dass man aus so einer Hochflurbahn, wie in Wuppertal, sicher ganz leicht in die Wohnungen schauen könne, und das nachdem die SSB kurz zuvor ihre Pläne vorstellte. Oder plötzlich von problematischen Ecken in der Stadt redete wo die unmittelbar davor vorgestellte Strecke aber gar nicht entlang führt.
Oder die Aussage des Hrn Rothacker die von der LKZ zitiert wurde, dass es gar kein Platz für ein Stadtbahndepot an der Strecke gäbe: Dass im Osterholz auf dem noch immer unbebauten ehem. US Militärlager noch immer die Gleise liegen, nur die Weichen und die Straßenquerung fehlt bzw. dass man auch am Markgröninger Bahnhof Flächen nutzen könnte scheint außerhalb des Wissenshorizont des Herren.
Was ich beim besten Willen auch nicht verstehe, dass sich die LB Gemeinderäte selbst von den eigenen Parteimitgliedern aus der Nachbarschaft nicht beeindrucken lassen. -
Das ist halt der Unterschied von Realität und SimCity. Ich habe nicht die Erwartung, dass man eine komplette Stadtinfrastruktur innerhalb von einer Generation von links auf rechts wendet. Wenn ich bedenke -was es an P&R, Stadtbahnstrecken, Tunnel, x-spurige Autobahnen, Parkhäuser, Einkaufszentren, Fußgängerzonen, neu gestaltete Plätze sowie Parks, Fahrradwege, -Straßen zu meiner Studentenzeit (so 20 Jahre her) noch nicht gegeben hat - da wird mir nicht Bange. Kein Grund seinen Optimismus zu verlieren. Auch der Kölner Dom wurde nicht in einer Generation erbaut.
Edit:: wenn nichts gemacht würde bzw. in den letzten Jahren gemacht wurde, hätte dieser Thread niemals über 3000 Beiträge lang werden können. -
keine Verbesserung der Infrastruktur, außer die 4. Spur der A8 ist da Nichts was irgendwann zur Besserung führt
Wenn man einzig mehr Straßen als Lösung für zu viel Verkehr, zuviel Stau, zuviel Deck, zuviel Lärm, zuviel Platzverbrauch akzeptiert, dann hat man das Problem nicht verstanden. -
@Critical Mass ist toll
@SUV
(..) wäre ein Radfahrer dazu in der Lage sich in den typischen SUV Fahrer hereinzuversetzen und dessen Bedürfnisse zu verstehen, warum er sich nicht mit ÖPNV bewegt(..)Verkehrte Welt:
ich bin nun bekanntermaßen ein Radfahrer - ich besitze und fahre wie schonmal erwähnt auch ein SUV. Aber offensichtlich bin ich kein "typischer SUV-Fahrer" in eurer Weltvorstellung.
Ich benutze den SUV nun tatsächlich um damit in den Wald zu fahren und Hänger zu ziehen. Leider sind das offensichlich keine "typischen" Aufgaben eines SUV mehr. Und da ich sowohl SUV und ÖPNV nutze falle ich auch noch aus dieser Definition heraus.
Verrückte Welt - Höchste Eisenbahn, dass die Politik da mal was gerade zieht.
(..)Ein typischer SUV-Fahrer hat die Mittel, braucht den Status und die Sicherheit den das Auto ausstrahlt (..)
Der Satz ist schon in sich absurd: Man braucht, weder Status, noch die Ausstrahlung (der Sicherheit) - ganz alleine man wünscht sich diese Eigenschaften gerne - selbst wenn es am Ende Illusionen bleiben. Grund ist alleine (jetzt beziehe ich mich auf den "typischen SUV-Fahrer") weil die permanente Bedudelung mit Werbung von der Autoindustrie uns das vermittelt. Und Grund dafür wiederum ist schlicht, dem armen steuerbelasteten Bürger so noch der letzte Rest seines nicht vorhandenen Vermögens aus der Tasche zu ziehen. -
Das Leben ist nunmal ein Geben und Nehmen; immerhin haben uns die EU-Regeln 70 Jahre vor Krieg und dem vermeindlichen Recht des Stärkeren bewahrt. Gerade die deutsche Autoindustrie hat durch die EU die letzten Jahrzehnte ganz besonders profitiert.
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Ihr schimpft der so gerne auf SPD und Grüne aber was tun eure Parteien dafür die EU-Regeln einzuhalten und die Bürger zu schützen?
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? Damit Schmarotzer und Leistungsverweigerer das Bahnticket noch etwas billiger bekommen?

Keine Sorge, im Gegensatz zu den Dienstwagenfahrern gibt es bei den Bahnfahrern viel weniger Steuersparschmarotzer und viel mehr Wert schaffende Arbeiter als nur großmäulig Reden schwingende Firmen-Führer die keinerlei Verantwortung übernehmen für ihre Fehlentscheidungen. -
Umso mehr kommen dann mit dem Fahrrad. Und wie verschiedene Studien und Vorbilder belegen bringen diese auch mehr Geld für den lokalen Handel - als die paar Parkplätze.
(Quelle)
LB kann von der Liste der Straßenparkerziele gestrichen werden denn auch in LB werden alle Parkplätze auf Arsenal- und Schillerplatz wegfallen, so eine Entscheidung des Bauausschuss. Das berichtet heute die LKZ - nach der Graphik würden auch die Mylius und Arsenalstraße autofrei. Zwar werden im Gegenzug 180 Stellplätze von der KSK gebaut. Und dafür ist die Stadt dann bereit ca. 12700 EUR für jeden einzelnen Stellplatz als Förderung zu bezahlen und das ohne selbst irgendwelches Eigentum zu erwerben und damit keinen müden Euro von den Einkünften zu erhalten - und diese Investition wird nicht aus der KFZ-Steuer bezahlt!