Es gibt eine neue Projektseite für den Ausbau Daglfing Johanneskirchen
darunter auch der Abschlussbericht der Uni Innsbruck als pdf (4,7MB)
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Süddeutsche erneut zur Tunnelfrage
Vür mich ist es nachvollziehbar, dass der Trog quasi raus ist wegen der Nachteile.
Nicht nachvollziehbar ist für mich wieso erst die Varianten entschieden werden sollen und erst viel später die exakten Zugzahlen ermittelt und damit die Dimensionierung der Lärmschutz Maßnahmen stattfindet
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Aber auch bei der Ständlerstraße sind nicht die Fahrspuren selbst am Flächenverbrauch schuld, sondern die großen Grünflächen rechts und links davon die man frei gelassen hat, sowie die unnötigen Auffahrten und Kreuzungsfrei ausgebauten Verkehrsknoten.
Nun könnte man die Ständlerstraße zu einer "normalen" Tempo 50 Straße zurück bauen und beidseitig Gebäude anlegen. Muss ja nicht mal Wohnbebauung sein, auch Gerwerbe würde Druck vom Münchner Mietmarkt nehmen.
Ich bin in Daglfing aufgewachsen. ich kenne die Akteure seit meiner Kindheit. Und zumindest im Nordosten empfinde ich die Außendarstellung der Anti-SEM Akteure ziemlich stark abweichend von dem, was die früher so gesagt und getan haben. Da geht es bei einigen sehr wohl um Profit. Klar mag es den einen oder anderen geben, der nur fair behandelt werden will. Aber die mit den meisten Werbetafeln auf den Feldern gegen die SEM habe ich gefressen. Die haben auch schön brav im Wahlkampf relativ unverholen für die CSU agiert. Klar in Brannenkämper und co hat man da auch viel investiert ![]()
Mich irritiert diese Emotionalisierung. Ja Familienbetriebe sind mir auch lieber aber da besteht kein Zusammenhang mit der Lokalität. Es gibt auch hinter Dachau noch Familienbetriebe
Und bei den durchschnittlichen Entfernungen die Lebensmittel zurücklegen, ist Feldmoching oder Dachau auch nur eine Fußnote.
Sehe ich genau so.
Zudem kommt ja, dass selbst wenn rot-grün jetzt Gas gibt, die meisten Maßnahmen erst gegen Ende der Legislaturperiode in eine kostenintensive Bauphase gehen. Bis dahin sollte ja die schlimmste Delle der Corona Depression überwunden sein.
MIt "leaked" meine ich nicht eine ordnungsgemäße Bürgerinformation, sei es durch Bahn oder Stadt, sondern jemand mit Zugriff auf die Information, der dies unabgestimmt veröffentlicht.
Die Grobplanung des Ausbaus ist mittlerweile abgeschlossenen und wir nun für die Veröffentlichung aufbereitet. https://www.bahnausbau-muenchen.de/newsticker/gro…ufbereitet.html
Ich bin mal gespannt, wer als erstes was "leaked".
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Somit wird wohl die „örtliche Hauptverkehrsstraße mit maßgebender Verbindungsfunktion" stillgelegt. Hauptsache die Güterzüge rollen.
Als jemand der "rechts" der S8 aufgewachsen ist und dort bald wieder wohnt: wirklich tragend ist die Rolle der Daglfinger Straße nicht mehr. Wer kann weicht über Stegmühlstraße oder Rappelhofstraße aus. Da die Stegmühlstraße für die meisten doch nur über die dafür nicht konzipierte Savitsstraße erreichbar ist, wäre es wichtig, wenn zumindest die Englschalkinger Straße provisorisch unter der S-Bahn durchgeht. Dann könnte man den Bus auch darüber umleiten.
Bei einem Bürgerentscheid musst Du Ja/Nein Fragen an einem Termin stellen.
Mit Verlaub da sehe ich keine praktikablen Fragestellungen.
Wie willst Du über eine Studie entscheiden? Was soll die Frage sein?
Weil es um Macht und Einfluss geht und die FW sind halt in München ein Splitterpartei.
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Nur wenn die CSU nun die hohen Investitionen der grünroten Koalition kritisiert, widerspricht sie sich mit der Forderung, die Tunnelpläne weiter zu verfolgen. Oder möchte die CSU dann an anderer Stelle sparen?
im Wesentlichen hat die CSU ja einen Wahlkampf mit dem Versprechen, es soll alles wieder so werden wie früher betrieben.
Unter diesem Aspekt braucht man ja relativ wenig Investitionen. Radwege muss ja nicht zwingend rückbauen, man kann sie ja ggf auch per Beschilderung wieder zu Parkplätzen umwidmen.
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Es freut mich sehr, dass dies explizit mit aufgenommen wurde. Ich sehe in diesem Gebiet sehr viel schlummerndes Potential.
Das sehe ich auch so. Zudem das Gebiet ja nun auch öffentlich erschlossenen werden soll. Bisher war es ja ein reines Autogebiet.
In einer so teuren Stadt wie München sehe ich die Zeit von reinen Abholmärkten mit Großparkplätzen vorbei. Da wird zu viel Fläche für zu wenig Gegenwart verschwendet.
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Leicht gesagt. So ein Lokalmatador ist ein Machtfaktor weil er an der Basis Stimmen fängt für alle Wahlen: Gemeinde, Land, Bund & Europa. Wenn so einer zb aus der CSU austräte und zb zu den freien Wähler überliefe (oder ÖDP oder Bayernpartei oder irgendwelchen ökosozialistichen Okkultisten), dann täte das der CSU schon weh.
Der kriegt seine Spenden und verdeckten Spenden (er darf seine Veranstaltungen auf dem Hof eines Großbauern im SEM machen, die SEM Gegner kleben fleißig Plakate gegen "rot-grün") doch nur wenn er für die CSU antritt. Sobald der zu einer kleinen Partei geht, muss er seine Versnataltungsorte mieten und aus einem knapperen Budget die Plakate zahlen.
Wenn man sich dieses Dokument anschaut (Kapitel 8 befasst sich mit den Queungen) dann sieht man dass die Interimslösungen provisorische Unterführungen unmittelbar unter deer heutigen Schiennekante sind. Auch die Unterführungen der Johanneskirchnerstraße und Stegmühlöstraße in ihrer heutigen Höhenlage stünden dann nicht mehr zu Verfügung solange wie der Trog gebaut aber noch nicht fertig wäre.
Ich denke nicht, dass man bis zur Fertigstellung des Tunnels warten wird. Zudem gibt es ja auch schon konkrete Untersuchungen zu Zwischenlösungen für die Bahnübergänge (die aber nur mit Tunnel funktionieren, nicht mit Trog)
Zudem das Viertel ja wohl frühestens Mitte der 30er Jahre bezugsfähig sein sollte, wodie Corona Depression wohl hoffentlich überwunden sein solllte.
Der Blog Tramreport über die Inhalte beim Thema (öffentlicher) Verkehr
https://www.tramreport.de/2020/04/27/koa…trag-gruen-rot/
Dort sind auch alle Tramprojekte in Untersuchung aufgezählt