Es kristallisiert sich heraus, dass man wohl bevorzugt Flächen der Stadt und des Freistaats (Olympia Reitanlage) von Süd nach Nord entwickeln will um unabhängiger von fremden Flächen zu sein. Dabei will man von Süd nach Nord entwicklen, auch die Verkehrsanbindung soll sich von Süden entwickeln, u.a. durch die Verlängerung der Tram aus Steinhausen kommend.
Die Gebiete in Johanniskirchen sollen als letztes entwickelt werden, unter anderen aufgrund der Klärung der Höhenlage der S8 und deren Querung. Interessant ist, dass man hier die Entscheidung der Bahn abwarten will. Die bisher klare Haltung der Stadt um jeden Preis die Bahn unterirdisch zu verlegen scheint mir hier zu bröckeln.
Zum Schluss noch warme Worte von Christian Müller (SPD), dass die Verkehrsinfrastruktur rechtzeitig geplant wird. Er sollte lange genug dabei sein, um zu wissen, dass dies vermutlich nur ein frommer Wunsch ist.
PS auch die Größenordnung scheint zu schrumpfen. Wenn ich richtig rechne, dann sind es nun unter 20 000 Wohnungen.