Abriß des Altgebäudes beginnt in den nächsten Tagen.
Beiträge von kato2k8
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Auf dem entsprechendem Abschnitt - grob an der Stelle von der das erste Bild oben aufgenommen ist - stehen Baucontainer.
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Zur Orientierung für Nichtheidelberger:
Das Riesenrad stand zwischen Kreativwirtschaftszentrum Nord und H-Gebäude. Ist übrigens derzeit auf Google Maps / Google Earth auf den Satellitenbildern mit Datum 7. Mai zu sehen, da wurde gerade aufgebaut.
Erstes Bild Richtung Norden mit Bauten wo die Parkgarage stattdessen hinsoll, dahinter Gebäude der Gemeinschaftswohnformen der Patrick Henry Village. Langgestrecktes Gebäude links wird abgerissen. Dach rechts ist das H-Gebäude.
Zweites Bild Richtung Osten mit Torgebäude, Umnutzung durch Praxishochschule, Paradeplatz davor bleibt grob so. Hintergrund Südstadt.
Drittes Bild Richtung Norden von weiter oben, unten Gebäude des nördlichen U mit geplanter Umnutzung durch BG Familienheim (am Bildrand U der Gemeinschaftswohnformen), rechts Heidelberg High School. Sportfeld dahinter gehört nicht zur Schule, sondern ist die Sportanlage des HTV hinter dem trennenden Einschnitt der S-Bahn.
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Die Seitenstraßen sind beleuchtet?
(bzw.: will man wirklich zu Zeiten, wenn man eine Beleuchtung braucht, in die Seitenstraßen? ;))Der Umbau der Seitenstraßen (alle zwischen O2-O7 und P1-P7 plus Kapuzinerplanken und Haltestellenbereich MA Rathaus zwischen D5 und E5 mit Seitengasse E4/E5) ist für 2019ff unmittelbar anschließend geplant. Bei parallelem Bau zu den Planken hätte man die Innenstadt genausogut gleich ganz dicht machen können.
Übrigens sind vom Umbau der Planken - etwas wenig beachtet, aber flächenmäßig recht viel - auch die beiden Grünanlagen zwischen Ring und O7/P7 ("Plankenkopf") voll betroffen.
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Der Umbau beginnt in fünf Wochen pünktlich am 01.03. und erfolgt in 18 Bauabschnitten bis Frühjahr 2019 wie zuvor geplant.
Inzwischen gibt es eine Website dazu: https://www.mannheim-planken.de/
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Kleiner Kommentar:
Der Gewerbehof Medizintechnik im südlichen Bereich ist insofern interessant, als dass von hier evtl. auch Entwicklungsmomente in Richtung des gegenüberliegenden Bosseldorn (hinter den Stallungen) ausgehen können - das einzige Gewerbegebiet der Südstadt, das eher schmuddelig wirkt, aber durchaus ein paar Potentiale hat. Grob artverwandt zur Medizintechnik ist im Bosseldorn z.B. die Plastinationsfirma von Gunter von Hagens ansässig.
Die Vorgabe der Stadt ließ dabei die südliche oder nördliche Ausrichtung der Ansiedlung von Gewerbe relativ zu den Stallungen offen; bei einer Konzeption nördlich wäre eine Anbindung Richtung Bosseldorn so nicht gewährleistet.
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Interaktives Quartier Campbell
Im Endeffekt wurds ne Mischung aus Entwurf B und Entwurf C.
Vorgesehen sind nun:
- Abriß Exerzierhalle und Ersatz und Ergänzung durch Neubebauung mit drei- bis viergeschossigen Gebäuden
- Bau von zweigeschossigen Atriumgebäuden vor den Stallungen
- Umnutzung des H-Gebäudes als Hotel
- Parkgarage nördlich der Stallungen
- Gewerbehof "produzierendes hochwertiges Gewerbe, z.B. Medizintechnik" südlich der Stallungen
Wettbewerbsgewinner des Investorenwettbewerbs ist BPD, die das Gelände im Dezember auch von der Stadt erworben haben. Kaufpreis waren 65 Millionen Euro.
Geplanter Baubeginn ist Q1/2018 - nach Detailplanung dieses Jahr - mit Abschluss bis Anfang 2023.

Bildquelle: BPD ImmobilienentwicklungIn den Neubauten auf der Fläche der Exerzierhalle sollen dabei jeweils in den Erdgeschossen "vitale Dienstleistungen" (Arztpraxen, Wellness, Fitness etc) angesiedelt werden, zusätzlich eine Kita; in Neubauten nördlich und südlich dieses zentralen Kerns Ladengeschäfte im Erdgeschoss. In den Obergeschossen sollen 200 Wohnungen untergebracht werden. Vergleichbar soll auch das im Plangebiet liegende Bestandsgebäude im Süden genutzt werden.
Das H-Gebäude im Norden besteht aus zwei Altgebäuden der Großdeutschlandkaserne sowie dazwischen liegend als Querriegel dem ehemaligen "War Room", der äußerlich (bemalt) zwar den anderen Gebäudeteilen nachempfunden ist - allerdings ist das tatsächlich ein fensterloser Hochbunker, aus dem zu Friedenszeiten 50 Jahre lang die Siebte US-Armee und lange Zeit auch die gesamten NATO-Landstreitkräfte Europa geleitet wurden. Neben den Seitenaltbauten ist aufgrund dieser Bedeutung auch der "War Room" denkmalgeschützt.
Das Konzept von BPD sieht vor, in den Seitenbauten auf einer Seite ein Boarding House und auf der anderen Mikroapartments unterzubringen; der War Room soll im Erdgeschoss ein Bistro mit Außenbewirtschaftung und darüber - im Bunker - Mietlagerräume beinhalten.Visualisierung (Blickrichtung aus Westen, über Stallungen hinweg - quasi von hinten):

Bildquelle: BPD ImmobilienentwicklungDie zentral geschaffene Allee ist dabei übrigens auch ein neues Bauelement. Das war aber für alle Entwürfe im Grunde so klar.
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Das neu gebaute 5. und 6. OG steht inzwischen im Rohbau, das Dach ist drauf und vor Weihnachten wurden noch schnell die Fassadenelemente eingesetzt - die beiden Stockwerke sind dabei im Grunde vollverglast, etwas abweichend zur ursprünglichen Visualisierung im ersten Post. Richtfest war Ende November.
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Gerüchte zur Investition: 220 Millionen Euro.
Inzwischen 500 Millionen laut RNZ. Bei wohl noch selbem Bauumfang.Ziel ist Ausbau der Besucherzahlen auf 1,5 Millionen pro Jahr - also Verdoppelung zu jetzt. Da Tropical Islands genannt wurde, die liegen zum Vergleich bei einer Million.
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Business Development Center Organische Elektronik
- Angestrebter Baubeginn: Ende 2016
Das Projekt erhält 40% Zuschüsse zum Bau aus Landes- und EU-Mitteln im Rahmen des RegioWIN-Wettbewerbs. Der Fördermittelbescheid zu diesen eigentlich schon im letzten Januar verteilten Mitteln kam vorletzte Woche.Dementsprechend Spatenstich derzeit geplant Frühjahr 2017.
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Mit Gewerbeflächen in Innenstadtlage läßt sich zumindest in Mannheim deutlich mehr Geld machen.
Als Wohnungen krieg ich in der Lage maximal denselben Quadratmeterpreis hin (aber bleib eher 10-15% drunter, und bin dann schon auch für den Lindenhof teuer*). Dazu darf ich aber in der Fläche auch noch zwischen 10 und 15% nicht vermietbare Nutzflächen abziehen.
In Heidelberg ist das z.B. anders - da sind die Gewerbeflächen selbst in gesuchter Toplage (als Beispiel Colours Bahnstadt) nur etwa 10% teurer als das was man sich im Glücksteinquartier vorstellt, dafür kann ich in derselben Lage und Ausstattung (=Investition) mit Wohnungen aber locker dasselbe rausschlagen.
* auf einen schnellen Blick liegt die Rheinufer-Süd-Wohnbebauung vom Quadratmeter her 30% unter dem was man in Mannheim (nicht nur in der Innenstadt!) zur Zeit für Bürofläche verlangt.
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Bei Immobilienhändlern wird für Hoch4 momentan Baujahr 2017 angegeben - nächstes Jahr wird da vielleicht 2018 draus. DuS gibt übrigens nur "in Planung" an.
Vermietet sich wohl ziemlich schlecht. Gilt aber für wohl so ziemlich alle Flächen dort, ich hör nämlich kaum was von kleineren Abschlüssen. Wenn dann gleich quasi einen halben Block (wie EY), und dann wird das Ding auch gebaut.
Dabei muss man auch noch beachten, dass mit dem Quartier 13 direkt am Bahnhof und dem langsam aufbauenden Triwo-Gewerbepark (Neckarauer Übergang) auch - übrigens jeweils etwas billigere - Konkurrenz um prospektive gewerbliche Mieter besteht. Durch diverse Umzüge - primär der Universität - wurden und werden in letzter Zeit auch immer wieder Flächen unmittelbar gegenüber vom Hauptbahnhof frei (die sind aber dann schnell wieder weg).Technisches Rathaus hat übrigens Baubeginn ca September 2017, liegt schon länger fest.
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Ab Fahrplanwechsel, d.h. morgen, sollen die ersten Züge in Mannheim HBf den neugebauten Bahnsteig F anfahren. Der Bahnsteig ist mit Hochdruck für dieses Datum halbseitig fertiggestellt worden; an Gleis 11 ist noch kein Betrieb möglich, auch fehlen noch Rolltreppen und Dach des Bahnsteigs.
Mit dem Fahrplanwechsel wird dann in Mannheim etwas neu sortiert, hauptsächlich zwischen Gleis 9/10/12. Gleis 12 wird dabei praktisch ausschließlich von RB Richtung Schwetzingen genutzt, Gleis 10 von RE Richtung Heilbronn, Gleis 9 von S-Bahnen Richtung HD.
Mit der Inbetriebnahme von Gleis 11 wird dann irgendwann wohl primär die Lage an den SFS-Gleisen (Bstg 2/3/4/5) entspannt, wo jetzt weiterhin im 15/45-Knoten auch RBs fahren.Einzige sonstige wichtige Änderung zum Winterfahrplanwechsel dürfte sein, dass die Straßenbahnlinie 22 für mindestens 15 Monate durch Busse ersetzt wird. Grund ist der Neubau der Strecke in der Bahnstadt und die Sanierung der Strecke im Pfaffengrund.
Außerdem werden in Heidelberg die Moonliner-Busse nachts verdichtet. Ein paar Haltestellen werden umbenannt, u.a. "HD Fachhochschule" -> "SRH-Campus" und "LU Große Blies" -> "LU Fachhochschule". Die Kleinbuslinie 28 fährt außerdem nicht mehr den S-Bahnhof Kirchheim/Rohrbach an, die Buslinie 90 in Oggersheim wird auf dem Streckenabschnitt zum Friedhof durch Linientaxis ersetzt.
Auf der S-Bahn-Linie S1 wird ein morgendlicher Sprinterzug (Ankunft HD 7:16 Uhr) eingesetzt. Vermutlich versucht man damit die Einpendler nach Heidelberg aus den - überfüllten - unmittelbar nachfolgenden S-Bahnen für Schüler rauszulösen, die unmittelbar danach in HD-Weststadt/Südstadt im 5-Minuten-Takt halten.
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GERCHGROUP schließt Pachtvertrag für Mannheimer Holiday Inn Hotel für Ihr Projekt „No.1“ im Mannheimer Glückstein-Quartier. Weitere Infos hier
Im selben Gebäude wurde jetzt für die Hälfte der Bürofläche (d.h. 7000 m²) ein Pachtvertrag mit EY / Ernst+Young geschlossen. EY gibt als geplantes Bezugsdatum Mitte 2019 an, als Baubeginn ist Mitte 2017 geplant vorbehaltlich Baugenehmigung.
EY wird an dieser Stelle seine bisherigen beiden Niederlassungen zusammenführen. Die Hauptniederlassung befindet sich bisher gegenüber des Luisenpark-Haupteingangs, weitere angemietete Büros im östlichen der beiden Gebäude gegenüber dem Hauptbahnhof.
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Würde man das Portal jedoch ähnlich einhausen wie beim Vorgängerbau...
Das Portal ist innerhalb der Fassade an sich beliebig verschiebbar. Die vorgeschlagene asymmetrische Fassade versetzt dabei auch das Portal um ein paar Meter nach Norden gegenüber der letzten Position, wobei dieses dann wieder in der Zentralachse des Platzes liegt.In der Zentralachse wurde es auch früher, in den 60ern, beim Vorgängerbau wieder eingebaut, allerdings wurde dann 1999-2001 das Gebäude des Hauptbahnhofs erweitert indem die dem Platz zugewandte Hälfte des Baus schlicht um ca 10m nach Norden verschoben wurde und so im Inneren die heutige Halle geschaffen wurde.
Das Portal am Postgebäude lag daraufhin dann eben nominell 5m näher am Hauptbahnhof als an den gegenüber liegenden Bauten, was die neue Position wieder bereinigen würde. -
Überarbeiteter Bebauungsplanentwurf soll im Frühjahr ausgelegt werden.
Der überarbeitete Bebauungsplanentwurf wurde vom Bezirksbeirat Südstadt abgelehnt. Es handelt sich bei der Ablehnung allerdings nur um eine Beschlussempfehlung an den Gemeinderat (derartiges wird durchaus öfter dann überstimmt).Hauptkritikpunkt dabei war, dass die Anträge zur Überarbeitung primär von Interessenträgern außerhalb der Südstadt getragen wurden, u.a. kamen zur Verdichtung/Aufstockung (die vom Mieterverein und der GGH initiiert wurde) nur zwei der mehreren Dutzend Anträge aus der Südstadt selbst. Das Parkraumkonzept wurde ebenfalls kritisiert.
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Der Abriß des Bestands im Bereich "Stadtgärten Nord" hat diese Woche begonnen. Die Arbeiten hatten sich etwas verzögert, da nochmal ein paar Schadstoffe in den Gebäuden gefunden wurden.
In obiger Karte handelt es sich um die Baufelder für die Bauten, die östlich der Römerstraße und nördlich der Chapel liegen. Angefangen wurde mit dem südlichsten Baufeld für das Nahversorgungszentrum.
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Die Stelle und Richtung wären genau richtig, um die Bahnstadt in gerade Linie mit der Innenstadt zu verbinden
Naja, die vorhandenen Brücken östlich und westlich tuns dafür auch. Aus Bahnstadt-Ost über die Montpellierbrücke, aus Bahnstadt-West über die Czernybrücke.Die Frage ist hierbei eher die nachfolgende Radwegführung, die aber (Richtung Innenstadt) bei der Kurfürstenanlage genauso schlecht wie bei der Ringstraße und Bergheimer Straße ist und (Richtung Neuenheim) weiter dieselben problematischen Kreuzungen kreuzt.
Für die Kurfürstenanlage wäre dies behebbar im Rahmen der Mobilitätsnetz-Erneuerung, ich meine mich aber nicht an eine entsprechende Entflechtung [der Gefährdung von Fußgängern durch Radfahrer wie bisher durch Verlegung weg vom Fußgängerweg] zu erinnern; der geplante Umbau des Bahnhofsvorplatzes schafft ja auch vielmehr entsprechende Konfliktzonen als sie zu beseitigen.
Die Rad-Fahrtwege Richtung Neuenheim sollen sich ja ändern, schließlich wird denen extra eine neue Neckarbrücke hingepflanzt. Die Nutzungszahlen aus der Machbarkeitsstudie sollte man dabei auch kritisch im Vergleich zur vorgesehenen neuen Radbrückenverbindung Richtung Neuenheimer Feld sehen (der hier verlinkte Artikel ist übrigens auch allgemein zu Radwegen in der Bahnstadt lesenswert).
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Nachtrag:
Bei dem Bauplatz für das Meininger-Gebäude dürfte es sich, der Visualisierung folgend, um den - an die Speyererstr. und das Star-Inn-Gelände angrenzenden - bisherigen "Caravan-Parkplatz" des Händlers in der Carl-Benz-Straße handeln.
Auszug aus dem gültigen Bebauungsplan:

Quelle: Stadt HeidelbergDas "Star Inn" entsteht dabei auf den Flurstücken 6664 und 6665, das "Meininger" auf den Flurstücken 6662 und 6663.
Hieraus erklärt sich auch die auf den Visualisierungen jeweils zu sehenden "Abstufungen" mit einem Stockwerk weniger im hinteren Bereich bei Meininger und mit Ausführung des 4.OG als Staffelgeschoss bei Star Inn (amoplan-Visualisierung, nicht die ursprüngliche).
Diese Bereiche liegen dann jeweils im Bebauungsplan oben südöstlich der gepunkteten Linie - die das fünfstöckige Kerngebiet (MK) vom vierstöckigen Gewerbegebiet (GE) abgrenzt. -
Betreiber des obigen Hotels wird Star Inn werden. Drei-Sterne-Premium, 299 Zimmer inkl. Boarding House.
Mittelfristig wird der ganze Bereich da so neu bebaut werden, auf beiden Seiten der Straße. Angesichts der Lage an einer Straße mit >40.000 Kfz/Tag mit Gewerbebauten. Wie Hotels.
Hotel #3 in der Lage - nach B&B and Star Inn - wird ein Hotel der Meininger-Gruppe sein. Avisiertes Grundstück Carl-Benz-Str. 4-6 (das ist der nördlich angrenzende Wohnwagen- und Wohnwagenzubehörhändler), Bau bis 2019, mit 336 Betten ähnlich groß, fünfstöckig - wie im Bebauungsplan vorgesehen. Projektentwicklung ebenfalls Hirotani.Siehe Pressemitteilung, eine ähnlich wenig aussagekräftige Visualisierung wie beim anderen Projekt hier im DEAL-Magazin (auch hier bei Hirotani).
Zur visuellen Vorstellung: Das Star Inn steht dann in selber Höhe unmittelbar dahinter. Wobei mir nicht ganz klar ist ob längs oder quer - also ob das Hotel hier dann auch an die Speyerer Str. angrenzt - das Grundstück tut das wohl.