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Eschborn
Gefühlt 80% Leerstand, auch wenn jetzt viel abgerissen worden ist. Vom SAP Neubau abgesehen wirkt vieles gewollt hässlich...
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Niederrad?
Komplette Geisterstadt nach Feierabend.
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Eschborn
Gefühlt 80% Leerstand, auch wenn jetzt viel abgerissen worden ist. Vom SAP Neubau abgesehen wirkt vieles gewollt hässlich...
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Niederrad?
Komplette Geisterstadt nach Feierabend.
Quelle: Innogy SE / BAID
Auf dem Lageplan ist das Wohnhaus, das auf der ersten Visualisierung noch zu sehen war, verschwunden. Evtl. eine Vereinfachung für die schematische Darstellung?
Die Innenhöfe wirken auch durchaus großzügiger als auf dem ersten Bild zu befürchten war. Trotzdem wäre eine, wie Herr Best der WAZ sagte, Städtebauliche Dominante an der Freiheit wünschenswert.
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Ich denke die Verkleidung des Parkhauses wird das ganze doch moderner und freundlicher wirken lassen. Ich denke es wird in die gleiche Richtung wie beim neuen Parkhaus am Uniklinikum gehen.
Das ist sogar ziemlich wahrscheinlich, da es vom selben Unternehmen errichtet wird.
Hier ein Link zur "2017er Parkhausfassaden-Kollektion" von Goldbeck. Das Parkhaus des Uniklinikums ist auf den Seiten 8/9 abgebildet.
https://www.goldbeck.de/fileadmin/Reda…ssaden_2017.pdf
Ich glaube auch nicht, dass Funke sich für eine eher aufwendige Fassadengestaltung am Bürokomplex entschieden hat, nur um auf der anderen Straßenseite ein blankes Stahlgerippe hinzustellen. Aber warten wir es einfach ab. Das Parkhaus dürfte schließlich in wenigen Wochen fertig gestellt werden.
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Würde eben dieser Teil in die Höhe gestreckt, könnte er ein wenig wie der Frankfurter St Martin Tower aussehen.
Blieben noch die Innenhöfe ohne Tageslicht... Aber dem Stadtbild würde es guttun.
OK. Nicht lachen. Ich bin kein Grafikdesigner. Aber so könnte das dann aussehen:

Quelle: Eigene Bearbeitung. Original: obs/Innogy SE/innogy SE
Die Ecke braucht wirklich eine Aufwertung. Allerdings habe ich den Eindruck, dass man das Grundstück einfach maximal in der Fläche, mit minimalen Abständen, bebaut. So bleibt nicht einmal platz für einen begrünten Innenhof für die Mitarbeiter. Die Gebäude werden die Zwischenflächen permanent verschatten, sodass dort auch nicht allzu viel Grün wachsen wird.
Würde man zumindest an der Stelle des bisherigen Hochhauses wieder höher hinaus bauen, könnte der Innenhof etwas großzügiger gestaltet werden, was sicherlich gut für die Arbeitsatmosphäre wäre und gut für die Stadtsilhouette.

Quelle: obs/Innogy SE/innogy SE
Witzig auch, dass man scheinbar ein einzelnes Wohnhaus entlang der Baedekerstraße nicht kaufen konnte.
Kölbl Kruse baut für Innogy entlang der Kruppstraße/Huyssenallee für Innogy einen neuen 8-10 geschossigen Campus. Das Eck-Hochhaus wird dazu abgerissen. ![]()
Für den Entwurf verantwortlich ist das Hamburger Architekturbüro BAID (ehemals BN ARCHITEKTEN jessica.borchardt), die schon diverse weitere Projekte für Kölbl Kruse geplant haben.
Im ersten Schritt wird auf dem bereits freigeräumten Grundstück ein erster Bauabschnitt mit 18.000qm realisiert. Nach Abriss der aller anderen Gebäude soll der Campus etwa 100.000qm umfassen.
Quelle: http://www.presseportal.de/pm/76707/3693729
Leider kommt es genau so, wie ich es befürchtet habe. Der komplette Häuserblock wird maximal dicht und gleichmäßig hoch bebaut. Das dreiflüglige Hochhaus an der Ecke Kruppstraße/Huyssenallee ist vielleicht kein Architektur-Highlight, aber das sind die Neubauten auch nicht. Dazu wird noch ein großes Loch in die kleine Skyline geschlagen. Schade.
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Gibt es Pläne was genau alles abgerissen wird und vielleicht sogar, was uns an dieser Stelle in Zukunft an Nachfolgebebauung erwartet?
Die Flächen gehören wohl alle Innogy (RWE).
Nachdem sich RWE diese Woche aufgespalten hat, sollen die Rest-RWE und Innogy auch räumlich voneinander getrennt werden. Im Gespräch sind ein RWE Campus im Nordviertel und ein Innogy Campus auf eben dieser Fläche. Der RWE Tower wurde bereits vor einigen Jahren verkauft. Im Gespräch war sogar der Abriss des Hochhauses Ecke Kruppstraße/Huyssenallee für den Neubau. Die WAZ berichtete nun kürzlich, dass Kölbl Kruse versucht das Hochhaus zu erwerben. Der aktuelle Besitzer ist anscheinend ein Immobilienfond der Liquidiert wird und dringend Geld braucht. Kölbl Kruse würde das Gebäude wohl nach dem von der Fakt AG (Ruhrturm und Rheinstahl-Haus) etablierten Schema umbauen.
Neubau der Folkwang Universität am 13. September: (Teil 1)




Und noch ein Bild:
Quelle: Stadt Essen, Amt für Geoinformationen via Thelen Gruppe (http://www.thelen-gruppe.com/neu-essen-51/k…icht/index.html)
Der nördliche Kruppgürtel soll als Essen51 (51. Stadtteil) vermarktet werden.
Zitat von Pressemeldung EWGAlles anzeigen
52 Hektar neue Lebensqualität: Thelen-Gruppe entwickelt Essens größtes Stadtquartier04.10.2016
Im Rahmen eines riesigen Flächendeals verkaufte thyssenkrupp im Mai dieses Jahres mehrere 100 ha in Essen an die Thelen-Gruppe. Im Flächenpaket enthalten ist auch ein 52 ha großes Areal im nördlichen Krupp-Gürtel. Für diese riesige Fläche stellte die Thelen-Gruppe gemeinsam mit der Stadt Essen und der EWG - Essener Wirtschaftsförderung während der Expo Real erstmals die konkreten Planungen und den Namen für das dort entstehende neue Stadtquartier vor.
Während eines Pressegespräch am Dienstag, 4. Oktober 2016, beantworteten Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, Stadtdirektor und Planungsdezernent Hans-Jürgen Best, Wolfgang und Christoph Thelen, Geschäftsführer der Thelen-Gruppe und Dr. Dietmar Düdden, Geschäftsführer der EWG - Essener Wirtschaftsförderung, die Fragen der zahlreich erschienenen Journalisten.
"ESSEN 51" lautet schlicht und einprägsam der Name des neuen Viertels. Der Grund: Mit seinen 520.000 m² erreicht das Quartier fast Stadtteilgröße und ergänzt die bereits bestehenden 50 Stadtteile von Essen. Geplant ist ein lebendiges und urbanes Quartier mit einer Nutzungsmischung aus Wohnen und Arbeiten, das im Wesentlichen auf der Grundlage des vom Rat der Stadt Essen beschlossenen Masterplans "Krupp-Gürtel Nord" entstehen soll.
Das Zentrum von ESSEN 51 bildet ein Park mit offenem Wasserlauf, der den grünen Stadtraum in Richtung Südwesten mit dem Niederfeldsee vernetzt. Insgesamt entsteht eine Wasserlandschaft mit rund 3,2 ha. Das innovative Entwässerungskonzept sieht vor, diese mit dem Regenwasser der neuen Gebäude zu speisen, das folglich nicht in die Kanalisation geleitet wird. Attraktive Büroflächen und Gastronomieangebote auf einer Fläche von rund 4,5 ha säumen Wasser und Park. Weitere Gewerbeflächen sollen auf einer Fläche von rund 12,6 ha rund um eine geplante Ringstraße entstehen. Sie bieten Raum für Büronutzer, Handwerksbetriebe und Technologieunternehmen.
Zusätzlich plant die Thelen-Gruppe rund 2.500 Wohnungen, davon ca. die Hälfte südlich von ESSEN 51. Die andere Hälfte entsteht innerhalb des Stadtviertels ESSEN 51 in unmittelbarer Nähe des rund 200.000 m² großen Krupp-Parks. Auf rund 10,5 ha besticht diese Wohnadresse mit ihrer zentralen Lage und doch gleichzeitig mit einer hohen Freiraumqualität. Der Investor, die Essener Thelen-Gruppe, wird alle Flächen im Eigentum halten und zur Miete auf den Markt bringen. Bei der Vermarktung unterstützt die EWG - Essener Wirtschaftsförderung die Thelen-Gruppe.
Dabei geht das neue Stadtviertel unter günstigen Voraussetzungen an den Start, denn IKEA wird sein Einrichtungshaus vom heutigen Standort an der Altendorfer Straße an die nordöstlich von ESSEN 51 verlaufende Bottroper Straße verlegen. Mit dem Berthold-Beitz-Boulevard, dem dritten Stadtring, ist bereits eine Achse geschaffen worden, die den Krupp-Gürtel und mit ihm das neue Quartier erschließt. Das Verkehrskonzept für ESSEN 51 sieht zudem den sechsspurigen Ausbau der Bottroper Straße, den Neubau einer weiteren vierspurigen Straße innerhalb des Quartiers und eines Kreisverkehrs vor. Mit den Infrastrukturmaßnahmen wird die Thelen-Gruppe voraussichtlich Ende 2016 bzw. Anfang 2017 starten.
Kurzum: Im Norden des Krupp-Gürtels wird Stadtentwicklungsgeschichte geschrieben. In vertrauensvoller Zusammenarbeit nutzen die Stadt Essen und die Thelen-Gruppe die unvergleichliche Chance, in der Erweiterung der Essener Innenstadt ein Flächenareal mit riesigen Ausmaßen aus einem Guss zu entwickeln. Entstehen wird eine wegweisende Quartiersform mit einem lebendigen Nutzungsmix aus Büro, Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie und weiteren Dienstleistungsangeboten – ergänzt durch Erholungsflächen. Damit wird an die bereits erfolgten, qualitätsbildenden Bau- und Infrastrukturmaßnahmen im Krupp-Gürtel angeknüpft.
Herausgeber:
EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH
Lindenallee 55
45127 Essen
Telefon: 0201 / 82024-0
Fax: 0201 / 82024-92
E-Mail: info@ewg.de
URL: http://www.ewg.de
Quelle: http://www.ewg.de/meldungundvera…1025678.de.html
Die Thelen Gruppe hat dazu das folgende Rendering auf ihrer Webseite veröffentlicht:
Quelle: Stahm Architekten via Thelen Gruppe (http://www.thelen-gruppe.com/neu-essen51/index.html)
Ein erstes Rendering des Energie Campus:
Quelle: EWG
Die Oberbürgermeister von Essen und Mülheim haben haben sich darauf verständigt die Nahverkehrsgesellschaften EVAG und MVG zum Jahreswechsel zu verschmelzen. Die Entscheidung ist eine Konsequenz aus dem Rückzug Duisburgs aus dem gemeinsamen Nahverkehrsverbund VIA. Die Stadträte beider Städte müssen der Fusion noch zustimmen, es werden jedoch keine Wiederstände erwartet. Einen Namen für die neue Gesellschaft gibt es noch nicht.
Da die EVAG die wesentlich größere der beiden Gesellschaften ist, fände ich es durchaus OK, einfach den Namen EVAG zu behalten. Die Abkürzung könnte ja als Einheitliche Verkehrs-AG o.ä. umgedeutet werden (zugegebenermaßen ziemlich langweilig). Andererseits ist der Name VIA ja mittlerweile auch einigermaßen etabliert. Warum also nicht VIA?
Essen und Mülheim streben einen einheitlichen Verkehrsbetrieb für das gesamte Ruhrgebiet an und sind daher offen für weitere Fusionspartner. Bogestra und DSW21 aus Bochum/Gelsenkirchen und Dortmund stehen dafür nicht bereit, zumal eine engere Verzahnung der Bogestra mit der VER (Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr) gerade erst gescheitert ist.
2015 gab es schon mal Gespräche mit der Oberhausener STOAG, die einem Beitritt zur VIA damals wohl nicht komplett abgeneigt war. Die Gespräche sind aber anscheinend im Sand verlaufen. Ich denke, dass die STOAG aufgrund der eng mit Essen und Mülheim verflochtenen Wohnbebauung und auch Liniennetze ein geeigneter nächster Partner wäre.
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Doch, doch das wurde gemacht und ist 2010 durch den Rat beschlossen worden:
https://www.duisburg.de/micro2/pbv/sta…00000351020.php
Ja dann sollte es doch kein Problem darstellen diese Planungen zu unterbinden.
DerWesten berichtet heute wieder über den aktuellen Stand der Diskussion "Duisburger IHK warnt vor neuen Outlet-Plänen am Bahnhof".
Der Artikel schließt damit, dass es zweifelhaft sei, ob ein Outlet am Bahnhof planungsrechtlich überhaupt zulässig sei.
Ich finde, dass der Anblick aus ein paar Metern Entfernung, kaum vom vorherigen Erscheinungsbild zu unterscheiden ist. Die alten Natursteinplatten waren auch nur aus nächster Nähe als solche zu erkennen. Teilweise sorgte die Marmorierung sogar dafür, dass manche Platten zerbrochen wirkten.
Ich begrüße sehr, dass Fakt die alten Metallelemente detailgetreu nachbildet. Wir zuvor erwähnt, wäre es natürlich schön gewesen, wenn statt der grauen Platten ein wärmerer Naturstein eingesetzt worden wäre. Dennoch empfinde ich ich die Metallplatten als adäquaten Ersatz für die alten Natursteinplatten, falls die Prämisse war, dass sich die Farbe des Gebäudes nicht ändern sollte.
Die Stadt Duisburg sollte möglichst schnell einen Masterplan Einzelhandel mit klar definierten Zentren aufstellen - und anschließend auch durchsetzen - so, wie Essen das 2011 gemacht hat [*].
Ich meine mich zu erinnern, dass Duisburg um 2007 herum ebenfalls an einem Masterplan gearbeitet hat oder jedenfalls darüber nachgedacht hat. Leider ist wohl nichts darauf geworden. Jedenfalls hätte die Stadt damit ein Werkzeug in der Hand schädliche Pläne wie diesen zügig zu unterbinden.
Vor ein paar Tagen berichtete DerWesten [1], dass pbs Architekten aus Aachen den Wettbewerb für den Städtebaulichen Entwurf des alten PH Geländes für sich entscheiden konnten. Das Gelände der ehemaligen Pädagogischen Hochschule liegt an der Henri-Dunant-Straße, die Parallel zur Müller-Breslau-Straße verläuft, und befindet sich quasi genau hinter dem Neubauvorhaben von Living Space.
An dem Wettbewerb hatten sich insgesamt fünf Planungsbüros beteiligt: [2]
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Der Entwurf von pbs Architekten überzeugte die Jury nicht nur in seiner Gesamtkonzeption, sondern auch in den Details: Er vereint sowohl städtebauliche als auch freiräumliche Qualitäten zu einem gelungenen Quartierskonzept. Hohe Wohnqualitäten, die gute Integration geförderten Wohnungsbaus, sowie das gelungene Zusammenspiel von privaten, halböffentlichen und öffentlichen Flächen führen hier zu einem Quartier mit ausgeprägter Identität. Neben pbs architekten beteiligten sich auch ASTOC (Köln), bb22 (Frankfurt), dreibund (Bochum) und Toepel/N222 (Toulon/Düsseldorf) an dem Städtebaulichen Konkurrenzverfahren.
Das Gelände (inkl. alter, abzureißender Bebauung) wurde erst im Januar an die Düsseldorfer Gentes Grupper verkauft [3].
Geplant sind drei- bis fünfgeschossige Wohnhäuser mit einer Bruttogeschossfläche von 37.900 m².
[1]: http://www.derwesten.de/staedte/essen/…id11903120.html
[2]: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1000223.de.html
[3]: http://www.derwesten.de/staedte/essen/…id11444568.html




Bildquelle: http://pbs-architekten.de/projekt/henri-dunant-strasse/
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danke Bau Lcfr für deine Berichte... heute als Ergänzung 2 aktuelle Bilder vom sog. "Silberkuhlsturm", die das Höhenwachstum zeigen.
Danke Prinzali für deine Photos, aber du zeigst das "House of Elements" von Brenntag.
Die Baustelle im Vordergrund, auf den Bildern von Bau-Lcfr, zeigen die Arbeiten am EG des Silberkuhlsturms von Ista. Im Hintergrund überragt das weiter fortgeschrittene Gerippe von Brenntag diese Baustelle.
Entlang der Müller-Breslau-Str. wird es in den kommenden Jahren zu mehreren Neuentwicklungen kommen.
Zum einen gibt es das Gelände der ehemaligen Fabbrica Italiana, zum anderen die ehemalige Pädagogische Hochschule die beide Abgerissen werden sollen.
Das erstgenannte Gelände wurde 2015 von der Living Space, einer Ausgründung von KölblKruse, gekauft (DerWesten).
Für die Architektur der Neubebauung scheint wieder Dr. Klapheck verantwortlich zu zeichnen, der auch schon den Entwurf für Living1 (Wohnungen) im Gruga Carree lieferte.

Bildquelle: http://dr-klapheck.de/de/projekte/la…au-strasse.html