^ Möglich wäre ein Sponsor, dessen Name auch auf der Fassade steht: BMW-Arena oder Porsche-Arena.
Damit könnten die jährlich 300.000 € Betriebskosten doch locker finanziert werden.
Beiträge von DAvE LE
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Ich finde, dass das neue Quartier ganz gut mit dem ÖPNV angebunden sein wird. Haltestelle Wilhelminenstraße (16) und Chausseehaus (10, 11, 16) und in der Hoffnung, dass die Haltestelle Roscherstraße (9; Beispielname) in der Berliner Straße am Südzipfel kommen wird.
Ist doch die Frage, wie viel ÖPNV-Volk aus dem neuen Quartier kommen werden. Die Hälfte bestimmt, aber dafür reichen doch Chausseehaus und Roscherstraße aus. Und für die Schule liegt die Haltestelle Wilhelminenstraße sogar näher dran.
Mit der Haltestelle Roscherstraße werden dann zwei neue Quartiere angebunden. Zur HVZ kann man die Linien 72/73 über "Am Alten Zoll" und weiter zur Haltestelle Apelstraße, Historischer Straßenbahnhof verlängern und enden. Vorausgesetzt, das Amt für Jugend, Familie und Bildung meldet Bedarf an.
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Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man das ehemalige Warenhaus umbauen könnte, wenn der Einzelhandel den Schwerpunkt bildet:
1. Umbau zum Shoppingcenter. Die Tiefgarage, ein Innenhof und drei Ein-/Ausgänge zu den Malls sind vorhanden. Um den Innenhof herum gibt es mehrere Geschäfte. Lediglich zwei Geschäfte wären auch von Außen zugänglich, nämlich an der Petersstraße. Das Ganze erstreckt sich vom Untergeschoss zum dritten oder vierten Obergeschoss. Wahlweise im vierten Obergeschoss Büros oder Wohnen, sofern die Mindest-20 %-Wohnraum-Regelung beim neuen B-Plan kommen sollte.
2. Umbau mit Einzelhandel, Büro-/Wohnen und Sonstiges. Tiefgarage vorhanden. Innenhof bleibt bis zum vierten Obergeschoss oder wird geteilt. Untergeschoss, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss Einzelhandel - erreichbar von Petersstraße, Preußergässchen und Neumarkt sowie vereinzelt vom Innenhof über drei bisherige Zugänge bzw. Aufhebung des Zugangs bei Peek&Cloppenburg. Zweites Obergeschoss Ausstellungsflächen. Drittes und viertes Obergeschoss Büroräume und Restaurants. Bzw. viertes Obergeschoss Wohnraum, sofern die Mindest-20 %-Wohnraum-Regelung beim neuen B-Plan kommen sollte. Vorstellen kann ich mir auch ein Tagungs- und Bankettbereich.
Ich denke, wir sind uns fast alle einig, dass möglichst viele Läden nach Außen hin geöffnet sein müssen.
Und namentlich vielleicht "Althoff-Hof".
Benannt nach dem Althoff-Warenhaus, bis es 1920 von Karstadt übernommen wurde, und Bauherr an dieser Stelle war - wenn auch nicht mehr viel übrig geblieben ist. Oder Althoff-Eck, Althoff-Passage. Eine Neumarkt-Galerie haben wir noch nicht.
Darf dann aber nicht so chaotisch wie die Altmarkt-Galerie in Dresden aussehen. -
Es geht voran.
Alles anzeigenDie Stadtbau AG und die Stadt Leipzig informieren:
Klare Planungsziele für Stadtraum Bayerischer Bahnhof
Die Entwicklung des Stadtraums Bayerischer Bahnhof nimmt Fahrt auf. Heute
stellten Stadt und Vorhabenträger zwei unterschriftsreife zusätzliche
Vereinbarungen vor, mit denen der im November 2018 von beiden
abgeschlossene Städtebauliche Vertrag konkretisiert wird. Festgehalten
werden darin vor allem konkrete Planungsziele, der weitere Ablauf des
Entwicklungsprozesses sowie die Beteiligung und Mitwirkung der
Öffentlichkeit. Im März entscheidet dann der Stadtrat über die Verträge.Oberbürgermeister Burkhard Jung kommentiert: „Wir brauchen wir dringend
neue Wohnungen, Schulen und Kitas. Das Entwicklungsgebiet um den
Bayerischen Bahnhof spielt dabei eine prominente Rolle. Ich freue mich,
dass es nach einer Zeit relativen Stillstandes hier nun einvernehmlich
weitergehen kann.“Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau: „Wir haben gute und konstruktive
Gespräche mit dem Vorhabenträger geführt. Diese führten zu angemessenen,
umsetzbaren städtebaulichen Verträgen. Das ist eine gute Voraussetzung
dafür, das Areal zügig zu einem hochwertigen neuen Stadtraum zu entwickeln,
der um einen großen und wichtigen Stadtteilpark entsteht und in dem etwa
2700 Einwohner leben werden.“Patrik Fahrenkamp, Vorstandsvorsitzender der Leipziger Stadtbau AG: „Wir
freuen uns, dass wir nach dem Abschluss des ersten Städtebaulichen
Vertrages nun gleich den nächsten Schritt gehen können. Die Hinweise und
Wünsche aus der Politik haben wir berücksichtigt. Für die Errichtung eines
großen Teils der Wohnungen haben wir nach einem Partner gesucht, der sich
langfristig zur Stadt bekennt. Mit der BUWOG – einem der leistungsstärksten
und innovativsten Wohnungsentwickler – haben wir diesen Partner gefunden.
Wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit“.Der Stadtraum Bayerischer Bahnhof ist als ein qualitätsvolles und modernes
Quartier konzipiert. Geplant sind ca. 1.600 Wohnungen für etwa 2.700
Einwohner. Bis Mitte 2022 sollen die Grundschule an der Kurt-Eisner-Straße
gebaut werden sowie 330 Kita-Plätze im Bereich der ehemaligen
Konservenfabrik „Gurken-Schuhmann“ sowie in dem neuen Wohnquartier an der
Lößniger Straße entstehen. Darüber hinaus werden Flächen für ca. 150.000 m²
für Büro- und gewerbliche Nutzung (vorrangig südlich der
Kurt-Eisner-Straße/Semmelweisstraße) vorgehalten.Das neue Wohnquartier an der Lößniger Straße soll als autoreduziertes
Quartier mit umweltverträglichen und innovativen Mobilitätsformen
entwickelt werden. Entlang der Bahntrasse wird ein neuer öffentlicher
Stadtteilpark entstehen, der bis in die angrenzenden Stadtquartiere
ausstrahlt und vielen Menschen Erholungs- und Bewegungsmöglichkeiten
bietet. Dabei werden ein Geh- und Radweg in Nord-Süd-Ausrichtung angelegt
sowie Querungsmöglichkeiten mit Ost-West-Ausrichtungen für Fußgänger und
Radfahrer geschaffen. Die Anbindung an die verlängerte Brücke Steinstraße
südlich der Kurt-Eisner-Straße/Semmelweisstraße wird ermöglicht. Auf die
Umsetzung umfassender stadtökologischer Anforderungen und Qualitäten legen
Vorhabenträger und Stadt Leipzig großen Wert. Für das neue Wohnquartier ist
die Aufstellung eines gesonderten Bebauungsplanes notwendig. Die Umsetzung
und Realisierung in Bauabschnitten wird voraussichtlich bis Ende 2027
erfolgen.Der erste städtebaulicher Vertrag zwischen dem Vorhabenträger und die Stadt
Leipzig war am 20. November 2018 unterzeichnet worden. In diesem Vertrag
wurden die Regeln für die Zusammenarbeit formuliert und die Ergebnisse der
bisherigen Vereinbarungen - auf Basis des Wettbewerbsergebnisses aus dem
Jahr 2011 – gesichert.In der Zwischenzeit wurde intensiv an der Konkretisierung dieses Vertrages
zwischen der Stadt und dem Vorhabenträger durch zwei zusätzliche
Vereinbarungen weitergearbeitet. Festgehalten werden darin vor allem
konkrete Planungsziele, der weitere Ablauf des Entwicklungsprozesses
inklusive detaillierter Terminpläne für die bauliche Umsetzung aller
Teilgebiete, die Kostenbeteiligung für Kita- und Grundschulplätze des
Vorhabenträgers sowie die Beteiligung und Mitwirkung der Öffentlichkeit
aber auch Vertragsstrafen bei Nichteinhaltung der vertragsgemäßen
Verpflichtungen bezüglich der Entwicklung der einzelnen Baugebiete.Quelle: PM Stadt Leipzig
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Magdeburger Straße 50
Ein Neubau soll in der Gohliser Magdeburger Straße entstehen. Eigentumswohnungen zwischen 113 m² und 182 m², aufgeteilt in attraktive 3-, 4-und 5-Zimmer.
Link: https://www.neubaukompass.de/neubau/magdebu…-MtaTlct9brMVSA
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Herzlichen Dank, Rundling, für die Zusammenstellung!
Ich verwende selten den Begriff Schuhkarton oder Betonklotz, da er für mich nicht aussagekräftig ist. Aber bei den hier gezeigten Entwürfen passt dieser immer mehr besser. Furchtbar. Der für mich beste Entwurf, den ich zur Ausführung bestimmt hätte, ist: 5. Axthelm Rolvien GmbH & Co.KG, Potsdam. Durch seine Rundungen lockert er das Gebäude und das Umfeld auf. Ein ähnlicher Baukörper wurde an der Liviastraße/Christianstraße im Waldstraßenviertel errichtet.
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^ die meisten städtischen Verkehrsbetriebe gehen ja an den Stadtrand und konzentrieren sich auf größere Werkhallen. Ich denke auch nicht, dass das so wirklich schlecht ist.
Unrecht hast Du nicht. In Leipzig ist es so, dass keine Betriebshöfe mehr in Wohngebieten gebaut werden dürfen. Außer, sie haben Bestandsschutz, wie Paunsdorf zum Beispiel. Diesen wollte man mit kompletter Inbetriebnahme in Heiterblick schließen. Nun denkt man, ihn weiterhin als Straßenbahnhof zu nutzen. Bei der Angerbrücke und Wittenberger Straße hat/hätte man kurze Wege.
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Halbjahresprogramm 2019 des Industriekultur Leipzig e.V.
Der Industriekultur Leipzig e.V. hat im ersten Halbjahr die ein oder andere interessante Veranstaltung zum Thema Architektur und Städtebau im Programm - vertreten mit Vorträgen und Führungen: https://www.industriekultur-leipzig.de/termine/
Anlässlich "200 Jahre Karl Heine" gibt es eine Vortragsreihe: https://www.industriekultur-leipzig.de/projekte/karl-heine-jahr-2019.html
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An der Stelle des Berliner Platzes soll doch laut Bautafel eine Waschanlage entstehen.
Nicht mehr. Ich vergaß bisher, dies hier zu erwähnen. Zum Jahresanfang machte ich ein Besuch in der Gegend und stieß auf eine Bautafel von KSW. Aber außer dem Logo und einem Spruch war nichts vermerkt.
Der Neubau am "Berliner Platz" sieht Klasse aus. Erinnerte mich auch gleich an die 90er Jahre. Jedoch könnte die Visu ziemlich täuschen, da die Fläche nicht zu groß ist.
Sehr schade hingegen finde ich, dass die LVB sich die Chance (mal wieder) vertan hat, den Straßenbahnhof Wittenberger Straße langfristig zu erhalten. Nachdem am 16. Oktober 2016 der Linienbetrieb eingestellt wurde, steht im neuen Nahverkehrsplan, diesen wieder als möglichen vierten Betriebshof auferstehen zulassen. Hätte die LVB dieses Grundstück gekauft, hätte man die Klebe-/Werkstatthalle, die sogenannte Apelhalle, durchbinden können. Notfalls müsste man den Industriebau an der Berliner Straße abbrechen, um weitere Gleise zu durchbinden. Aber architektonisch passt dieser Bau einfach in diesem Abschnitt.
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Danke, miumiuwonwon!
Ich finde, an dieser Ecke von Brüderstraße und Windmühlenstraße gibt es eine vertane Chance. Der Entwurf von Steiner Weißenberger Architekten sticht für mich mehr heraus und würde die Ecksituation besser hervorheben. Außer, sie soll nicht auffallen.
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Im Februar 2019 eröffnet der Bastelladen "idee" im Jäger-Hof in der Hainstraße - aktueller Standort ist im Untergeschoss des Karstadt-Warenhauses.
Ich korrigiere. Standort ist die Hainspitze, wo bis Jahresende das Modegeschäft Rizaas war. Ob sich der neue Markt auf ein oder zwei Etagen erstreckt, entzieht sich meiner Kenntnis. Im Erdgeschoss konnte ich zumindest keine Rolltreppen oder Einschnitte erkennen.
Weiterhin soll bis zum Jahresende der H&M-Ableger "Weekday" in der Hainstraße eröffnen - neben Hunkemöller, gegenüber der Hainspitze. Jedoch ist nach wie vor nichts davon zu sehen.
Neuer Termin ist nun für Herbst 2019 avisiert. Auf zwei Etagen. Die Hainstraße 20-24 bleibt.
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Costa Coffee soll im Jahr 2019 in einem der beiden neuen Hotels am Schwanenteichpark eröffnen. https://www.neueroeffnung.info/leipzig/costa-coffee
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Visualisierungen sehen meistens schön aus, damit man seine Projekt durchbekommt, dem Nutzer die Schönheit und Aufenthaltsqualität schmackhaft machen kann oder einfach zu zeigen, so könnte es aussehen. In etwa, nicht ganz, aber diese Richtung.
Vielleicht kommt die rege Beteiligung, wenn das Flussbett dann da ist.
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Wow! Das hätte ich jetzt nicht gedacht. Ich ging davon aus, dass sich die Mehrheit für den historischen Verlauf entscheidet. Aber weniger wegen der Bürgerbeteiligung, sondern aus historischer Sicht und wegen des Fördervereins Neue Ufer e.V. Ich selbst bin für den Verlauf am Goerdelerring - Aber entscheiden sollen es andere.

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Aus der Dienstberatung des Oberbürgermeisters:
Lindenau: Saalfelder Brücke wird instand gesetzt
Die Saalfelder Brücke in Lindenau soll instand gesetzt werden. Die Verwaltungsspitze hat auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau den entsprechenden Bau- und Finanzierungsbeschluss gefasst, vorbehaltlich der Genehmigung des Doppelhaushaltes 2019 / 2020 und der Bestätigung der Fördermittel. Die Instandsetzung soll Mitte Mai beginnen und im November beendet werden.
Das Bauwerk, das im Zuge der Saalfelder Straße den Karl-Heine-Kanal überspannt, weist deutliche Schäden auf. So zeigen sich Risse in Betonkappen und Fahrbahnbelag und Rost am Geländer, der Asphalt hat sich an einigen Stellen aufgewölbt und ist an anderen abgesackt. Die Gesamtkosten der Instandsetzung belaufen sich auf 510.000 Euro, Fördermittel in Höhe von 459.000 sind beantragt.
Die Bauzeit beträgt sechs Monate. Für die Arbeiten muss die Brücke voll gesperrt werden. Fußgänger und Radfahrer können während dieser Zeit die nahe liegende Fuß- und Radwegbrücke über den Karl-Heine-Kanal nutzen. Der Fahrverkehr wird über die Lützner, Saarländer und Spinnereistraße umgeleitet. Die Vollsperrung für Busse kann auf vier Monate beschränkt werden.
Quelle: PM Stadt Leipzig
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Neubauten in der Emil-Fuchs-Straße
Auf dem Gelände der ehemaligen Propsteikirche St. Trinitatis - zwischen Rosental und Elstermühlgraben - sollen Wohnhäuser errichtet werden. Die Eigentümergemeinschaft - vermutlich EFS Projektentwicklungs GmbH, wie aus der Presseeinladung zu entnehmen ist - rief dazu einen Realisierungswettbewerb aus. Ab 23. Januar 2019, nachmittags, ist eine Ausstellung im Neuen Rathaus, 4. Etage, Stadtplanungsamt/Stadtmodell, zu sehen, die die Ergebnisse und den Sieger vorstellt.
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Neubau Wachsmuthstraße 8 und 10
Das Leipziger Büro klm-Architekten plant für Baywobau in der Wachsmuthstraße Ecke Limburger Straße (OT Plagwitz) zwei freistehende Wohnhäuser, sechs Stockwerke hoch, 35 Wohnungen und gemeinsame Tiefgarage. Im Dezember 2018 wurde der Bauantrag eingereicht. Das Baufeld war bis zuletzt mit einem Parkplatz und einem zweistöckigen Gewerbebau besetzt, der die Aufschrift "Kaufhaus Am Adler" trug.
https://www.klm-architekten.de/projekte/detail/wachsmuthstrasse
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Black Triangle
siehe auch: https://btle.blackblogs.org/
Die Stadt Leipzig informiert:
Denkmalschutz und Altlasten – Stadt sieht kaum Chancen zur Übernahme des Bahngeländes in Marienbrunn
Die Stadt Leipzig sieht kaum Chancen für eine Übernahme des Bahn-Grundstücks im südlichen Gleisdreieck im Stadtteil Marienbrunn. Eine erste Überprüfung zeigte eine bereits dokumentierte Schadstoffbelastung sowie hohe Anforderungen an den Denkmalschutz.
Auf dem Grundstück befindet sich ein ehemaliges Kraftwerk samt Turbinenhalle, Kesselhaus und Kohlebunker sowie vier kleinere Wohnbauten. Die Gebäude wurden 1905 errichtet und stehen seit 1993 unter Denkmalschutz. Ebenso ist das Grundstück, das bis 1994 in Benutzung war, als ehemaliges Bahn-Betriebsgelände im sächsischen Altlastenkataster erfasst; u.a. befanden sich auf dem Gelände ein Ölkeller, Kohlelager und Werkstätten. Erste Untersuchungen ergaben erhöhte Schadstoffgehalte im Boden. Für eine eventuelle Nachnutzung ist ein Gutachten für zur Gefährdungsabschätzung erforderlich. Ein Grundstückskauf beinhaltet aus Sicht der Stadt hohe Risiken für den Steuerzahler und ist daher nicht realistisch. Zunächst ist die Deutsche Bahn in der Pflicht; dies ist auch Grundlage für mögliche Gespräche.
Das Gelände im Eigentum der Deutschen Bahn war in der Vergangenheit über Jahre illegal besetzt gewesen. In der vergangenen Woche hatte die Polizei das Gelände durchsucht und es an die Eigentümerin zurückgegeben. Die Deutsche Bahn erwägt einen Verkauf des Grundstücks.
Quelle: PM Stadt Leipzig
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Das Verkehrs- und Tiefbauamt informiert:
Zweiter Workshop zu Georg-Schwarz-Brücken: Anmeldefrist bis 17. Januar
Zu Planungsdetails beim Bau der Georg-Schwarz-Brücken will das Verkehrs- und Tiefbauamt erneut mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Dazu lädt das Amt für den 22. Januar, 18 bis 20:30 Uhr, zu einem zweiten Workshop in das Rathaus Leutzsch (Georg-Schwarz-Straße 140) ein. Themen des Auftaktworkshops vom November sollen jetzt vertieft, Lösungen aufgezeigt werden. Zur Diskussion steht noch einmal der Sachstand Behelfsbrücke versus dauerhafte Brücke während der Bauzeit. Ebenfalls diskutiert werden Fragen von Kunst im öffentlichen Raum, Ausgleichsflächen, Begrünung, Ausstattung und Beleuchtung. Weitere Themen sind u. a. das Aufstellen von Fahrradbügeln auf der Brücke sowie die Möglichkeit, die Straße Am Ritterschlößchen näher in Richtung S-Bahn zu verschieben. Wer mitwirken will, meldet sich bitte bis zum 17. Januar unter der E-Mail georg-schwarz-bruecken@leipzig.de
PM: Stadt Leipzig
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Da könnte man gleich die Haltestelle Edlichstraße der Linie 7 modernisieren. Würde sich doch anpassen.
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Stand von heute Vormittag:

An der Gerberstraße.