Beiträge von DAvE LE

    Dekoratives Anführungszeichen


    Derweil gibt es eine Beschlussvorlage für das neue Ambulanzgebäude (Visualisierung hier) am St. Georg, die als Anlage u. a. auch Grundrisse enthält.

    Mit einem neuen Entwurf: https://www.leipzig.de/news/news/neue…nikum-st-georg/

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    Quelle: PM Stadt Leipzig

    Ausbau Ratzelstraße

    Dekoratives Anführungszeichen

    Ab 2021 stehen in der Grünauer Ratzelstraße umfangreiche Straßen- und Gleissanierungen im Abschnitt Diezmannstraße und Schönauer Straße an. Das Verkehrs- und Tiefbauamt der Stadt Leipzig und die Leipziger Gruppe als Bauherren möchten vor dem Baustart Anlieger und Gewerbetreibende sowie Interessierte über die wesentlichen Bauleistungen informieren und Fragen zum Projekt beantworten. Dazu laden die Projektverantwortlichen am 16. Mai, 18 Uhr, in den Speisesaal der 26. Oberschule Leipzig, Ratzelstraße 26, ein. Die Leipziger Verkehrsbetriebe werden in diesem Abschnitt ihre Gleise und Bahnstromanlagen erneuern. Zudem wird die Haltestelle Herrmann-Meyer-Straße barrierefrei ausgebaut. Die Leipziger Wasserwerke planen umfangreiche Sanierungen an Abwasserkanal und Trinkwasserleitungen, und das Verkehrs- und Tiefbauamt wird Fahrbahn und Gehwege erneuern und dabei Radfahrstreifen neu anlegen.

    Quelle: Leipziger Amtsblatt, Nummer 9, Seite 3, rechts

    Nach meinen Informationen (LVB, VTA) soll das Gleisdreieck Hermann-Meyer-Straße erhalten bleiben. Die gleichnamige Haltestelle bleibt in ihrer Lage erhalten. Stadtwärts als Kap und landwärts als überfahrbares Kap. Letztere Haltestellenvariante soll an der sicheren Nutzung des Gleisdreiecks liegen.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das Amt für Gebäudemanagement informiert:

    Ideen für neuen Schulcampus im Zentrum-Süd zur Schau gestellt

    Die Entwürfe eines städtebaulichen Ideenwettbewerbs zu einem neuen Schulcampus im Zentrum-Süd werden ab Dienstag, 7. Mai, für 14 Tage im 4. Obergeschoss des Neuen Rathauses ausgestellt. Eröffnet wird die Schau um 14 Uhr gemeinsam von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau und Sozialbürgermeister Thomas Fabian. Tags zuvor, am 6. Mai, wählt das Preisgericht den Siegerentwurf.

    Leipzig zählt gegenwärtig zu den am stärksten wachsenden Städten Deutschlands. Vor diesem Hintergrund ist auch der Bedarf an sozialer Infrastruktur und Bildungseinrichtungen erheblich gestiegen. Um zusätzliche Kapazitäten zur Unterrichtung von Kindern und Jugendlichen zu schaffen, ist unter anderem auch der Neubau von Schulen dringend erforderlich. Als möglicher innenstadtnaher Standort für einen Schulcampus mit Gymnasium, Oberschule und Sporthallen wurde ein knapp 3,8 Hektar großes potentielles Baufeld im Zentrum-Süd gefunden. Die Fläche in Randlage des 1968-74 errichteten Wohnkomplexes „Straße des 18. Oktober“, nördlich der Semmelweisstraße/Kurt-Eisner-Straße und westlich des Dösner Wegs soll dafür neu geordnet werden. Hierzu waren Ideen einer qualitätsvollen städtebaulichen Einordnung gesucht, die nun in einer Ausstellung gezeigt werden.

    Quelle: PM Stadt Leipzig

    Rohbau bei blauem Himmel und Sonnenschein

    Stand: 19. April 2019


    Der Rohbau an der Nordstraße Ecke Packhofstraße ist gerüstfrei.


    Blick nach oben.


    Die einzelnen Stockwerke.


    Das Geschäfts- und Bankhaus an der Packhofstraße.


    Nahaufnahme.


    An der Gerberstraße stehen noch einige Gerüste.


    Gerberstraße Ecke Keilstraße.


    Die Dachlandschaft an der Keilstraße Ecke Nordstraße.


    Und die Stockwerke darunter.


    Im Erdgeschoss in Richtung Lichthof.


    Keilstraße Ecke Nordstraße.

    Ausbau Bahnhof Taucha

    Beim Ausbau des Bahnhofs Taucha (bei Leipzig) ist neben dem Außenbahnsteig (Gleis 1) nun auch der Mittelbahnsteig (Gleis 2/3) nutzbar. Die S 4 und RE 10 halten jeweils am Gleis 1 und 2. Das Gleis 3 ist noch im Bau. Abschluss der Gesamtbaumaßnahme ist im Jahr 2020 vorgesehen.


    Die S-Bahn nach Torgau verlässt den im Bau befindlichen Bahnhof Taucha.


    Die neue Bahnhofsanlage mit Außen- und Mittelbahnsteig. Links gelangen die Fahrgäste in Richtung Cottbus und rechts nach Leipzig.


    Zugang vom Bahnhofsvorplatz zur Unterführung (links) und zum Außenbahnsteig.


    Hier gelangt man über Treppen zur Unterführung.


    Die Rampe ist noch gesperrt.


    In dem Bauwerk ist das Fertigstellungsjahr vermerkt.


    Unter den Eisenbahnanlagen.


    Die Bahnhofsdurchfahrt ist wieder zweigleisig und erhielt einen Gleiswechsel. Die linke Weiche führt zum Gleis 3.


    Der Oberbau des Gleisbetts ist fertig und die Montage von Schwellen und Schienen kann beginnen. Dieses ist für die zeitweise endende S 4 gedacht.


    Der Mittelbahnsteig ist weitestgehend fertig. Rechts erfolgt das Gleis 3 für die S 4 und daneben die Rampe, die in den Nordwestteil von Taucha führt.


    Die S 4 (Hoyerswerda–Leipzig–Oschatz) und RE 10 (Leipzig–Cottbus) können wieder beidseitig halten.

    Premier Inn

    Langsam, aber es geht voran. Nach dem Erdgeschoss kommt das erste Obergeschoss.

    Stand: 20. April 2019


    Der Hotelneubau hat das erste Obergeschoss erreicht. Dahinter erhebt sich das Wintergartenhochhaus mit Doppel-M.


    Ritterstraße Ecke Goethestraße. Deutlich gewachsen ist das "Capri by Fraser"-Hotel.

    Capri by Fraser

    Fünf Obergeschosse sind fertig und das sechste ist im Bau.

    Stand: 20. April 2019


    Der Hotelneubau wächst weiter in die Höhe. Auf der linken Seite kann man einen Teil vom Innenhof sehen.


    Fünf Obergeschosse wurden errichtet und das sechste Obergeschoss befindet sich im Bau.


    Goethestraße Ecke Brühl.


    Hochbau am Brühl Höhe Ritterstraße.

    Neubau Plagwitzer Brücke

    Zurzeit werden die neuen Widerlager bewehrt und zur Schalung vorbereitet.

    Stand: 6. April 2019


    Zurzeit wird das östliche Widerlager bewehrt.


    Ebenso das westliche Widerlager.

    Freilegung des Elstermühlgrabens in der Thomassiustraße

    Der Neubau der Funkenburgbrücke ist weitestgehend abgeschlossen, sodass nur noch Restarbeiten erfolgen. Zudem können Fußgänger, Rad- und Autofahrer das neue Bauwerk uneingeschränkt nutzen. Die Pflasterung der seitlichen Thomasiusstraße ist abgeschlossen. Um einen durchgängigen Zugang zum Wasser zu ermöglichen, wird zurzeit ein Steg zwischen Thomasiusstraße und Lessingstraße errichtet.

    Stand: 19. April 2019


    Querschnitt der Thomasiusstraße in Richtung Käthe-Kollwitz-Straße.


    Die östliche Brückenseite mit dem Flussabschnitt, der zur Angermühlbrücke führt.


    Das Geländer der westlichen Brückenseite mit dem Flussabschnitt, der zur Westbrücke führt.


    Ausblick über den Elstermühlgraben.


    Auf der Südseite befindet sich der Zugang zum Flussbett, an dem aus und ins Boot gestiegen werden kann.


    Über Stufen gelangt man nach unten.


    Die betonierte Ufermauer wurde mit Bruchsteinen verkleidet. Zudem entstand auf der Böschung eine naturnahe Gestaltung.


    Unterhalb der Funkenburgbrücke sieht es im Moment so aus. Seitlich werden Lichtkörper installiert, die bei Dunkelheit rot leuchten.


    Im Wasser spiegeln sich Hausfassade und Himmel.


    Die seitliche Thomasiusstraße wurde mit hellgrauem Kleingranitstein gepflastert.


    Geländer und Leuchten begleiten das Flussbett.


    Um einen durchgängigen Zugang zum Flussbett zu ermöglichen, wird ein Steg zwischen Lessingstraße und Thomasiusstraße montiert.


    An der Lessingstraße wurde das rechts befindliche Geländer erhalten, dass vor dem Ausbau an "alte Zeiten" anknüpfen sollte. Und links der noch gesperrte Zugang zur Thomasiusstraße.

    ^ Danke.

    Ich finde, ein gelungener Entwurf. Links schneidet sogar ein Parkhaus an. Schade, dass die Weißenfelser Straße - in diesem Bereich - nicht wirklich so breit ist. Außer, man beabsichtigt den Abriss der gegenüberstehenden Gebäude. Aber bei Visus soll man ja die volle Bandbreite der Architektur sehen können. :D

    Ergänzungen vom 28. März 2019


    Nahaufnahme der Säulen, die mit Kegeln die Decke verbinden.


    Ein Teil vom Säulenwald.


    Nahaufnahme der Decke.


    Blick ins Innere.


    Geschwungene Dachlandschaft.


    Blick von der Packhofstraße auf den Rohbau.


    Die Ein- und Ausfahrt der Tiefgarage.

    Stadthafen-Bau beginnt 2020

    Quelle: PM Stadt Leipzig

    Ausbau Huttenstraße/Pfeilstraße/Haltestelle Großzschocher

    Die Haltestelle Großzschocher, Gerhard-Ellrodt-Straße befindet sich an der Gerhard-Ellrodt-Straße im Ortsteil Großzschocher und wird von März bis Juni 2019 umgebaut. Das Bauprojekt umfasst Gleis-, Haltestellen- und Straßenbau. Zudem erstreckt sich der Gleisbau über die Pfeilstraße und Huttenstraße. Der Haltestellenbereich erhält Inselbahnsteige mit angehobener Radfahrbahn und eine feste Fahrbahn. Auch die Wendeschleife wird erneuert, erhält eine neue Gleisgeometrie mit Überholgleis und wird mit Rasengleis ausgebildet.

    Stand: 27. März 2019

    Anfang der Woche konnte mit dem Aufbruch der alten Gleisanlagen begonnen werden. Auch die Fahrleitungsanlage wurde demontiert. Die Schienen in der Wendeschleife sind noch vorhanden.


    Das alte Gleisbett in der Huttenstraße Höhe Breitschuhstraße wurde aufgebrochen.


    Ein Zwei-Wege-Bagger transportiert eine Großverbundplatte.


    Die Großverbundplatten wurden an den Schienenstößen getrennt.


    Die stadtwärtigen Gleise wurden stückweise gestapelt.


    Und von der Pfeilstraße blickend auf die Huttenstraße. Hier holt die Gleiskurve aus, da die Einfahrt in die Pfeilstraße zu eng ist.


    Blick zur Haltestelle Großzschocher, Gerhard-Ellrodt-Straße.


    Querschnitt der Anlage in Richtung Haltestelle und Gerhard-Ellrodt-Straße.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das Verkehrs- und Tiefbauamt informiert:

    Leipzig bekommt eine neue Brücke zum Völkerschlachtdenkmal

    Am 1. April beginnen die Arbeiten für eine neue Brücke, die im Zuge der Straße des 18. Oktober östlich des Messegeländes die Eisenbahngleise überspannen wird. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 6,7 Millionen Euro, einen Anteil von 3,7 Millionen Euro übernimmt der Freistaat Sachsen. Im November 2020 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die so genannte „Messebrücke“ fungiert dann wieder als wichtige Geh- und Radwegeverbindung zwischen der Alten Messe und dem Wilhelm-Külz-Park im Vorfeld des Völkerschlachtdenkmals. Sie schließt damit diese seit drei Jahren unterbrochene, auch städtebaulich prägende Verbindungsachse. Die alte Brücke war 1912 errichtet und Ende 2016 abgerissen worden.

    Der Brückenentwurf ging aus einem architektonischen Gestaltungswettbewerb im Jahr 2013 hervor und stammt vom Leipziger Büro DNR Daab Nordheim Reutler Architekten. Die neue Brücke wird als dreifeldrige Spannbetonkonstruktion errichtet mit einer Länge von 63,44 Metern und einer symbolischen Breite von 18,13 Metern – als Erinnerung an die Jahreszahl der Völkerschlacht. Sie ist als fugen- und lagerloses Bauwerk konzipiert und damit wartungsarm. Die Widerlager der Brücke sind in die Böschung integriert. Das Brückengeländer ist architektonisch attraktiv mit integrierter Beleuchtung gestaltet, die Böschungen werden begrünt.

    Das noch als Straßenbrücke errichtete denkmalgeschützte ursprüngliche Bauwerk war stark verschlissen und gefährdete durch lose Betonteile den Betrieb der Bahnanlagen. Eine wirtschaftliche Sanierung war unmöglich, so dass auch der Denkmalschutz dem Abriss zustimmte.

    Quelle: PM Stadt Leipzig

    Visu DNR Daab Nordheim Reutler Architekten: https://www.leipzig.de/fachanwendunge…-18-Oktober.jpg

    Dekoratives Anführungszeichen

    Aus der Dienstberatung des Oberbürgermeisters:

    Neue Pläne fürs Wohnen am Karl-Heine-Kanal

    Auf dem Gelände der ehemaligen „Leipziger Jute-Spinnerei & -Weberei“, zuletzt „VEB Texafol“, in Neulindenau sollen neue Wohnungen und Gewerbe entstehen. Deshalb wird für das etwa 4,3 Hektar große Gebiet jetzt ein neuer Bebauungsplan aufgestellt. Dies hat die Verwaltungsspitze jetzt auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau beschlossen.

    Das Areal zwischen Karl-Heine-Kanal, Wieprecht- und Lützner Straße liegt seit Beginn der 1990er-Jahre brach, neue Firmen siedelten sich nicht an. Der Eigentümer der denkmalgeschützten Produktionshallen des Textilbetriebs will nun ein attraktives Wohngebiet mit Gewerbe auf seiner knapp 20.000 Quadratmeter großen Teilfläche bauen. Weil das ehemalige Produktionsgebäude zunehmend verfällt, besteht hier dringender Handlungsbedarf. Damit der Investor seine Pläne vorantreiben kann, muss zunächst ein neuer Bebauungsplan aufgestellt werden. Der derzeit gültige sieht keine Wohnbebauung vor. Der Bebauungsplan Nr. 410 „Lützner-Straße/Karl-Heine-Kanal“ schließt künftig auch zwei angrenzende Flächen – die straßenbegleitenden Grundstücke an der Lützner- und Wieprechtstraße sowie eine Fläche südlich davon am Kanal – mit ein. Diese Gebiete wurden in den Geltungsbereich einbezogen, da mit der geplanten Sanierung und der Ergänzung der denkmalgeschützten Gebäude auch neue Zufahrten geschaffen sowie Wohn- und Stellplatzflächen neu angeordnet werden.

    Auf dem Teilstück des ehemaligen „VEB-Texafol“ sind etwa 125 Wohneinheiten geplant, davon 60 im denkmalgerecht sanierten Altbau. Parkplätze sollen vor allem in einer Tiefgarage entstehen. Für die in städtischem Eigentum befindlichen Flächen an der Wieprechtstraße wird der Bau von rund 80, weitgehend mietpreis- und belegungsgebundenen Wohneinheiten sowie eine gebäudeintegrierte Kindertagesstätte geprüft.

    Quelle: PM Stadt Leipzig

    Übersicht der Fläche: https://www.google.com/maps/search/Wi…m/data=!3m1!1e3