Beiträge von DAvE LE

    Dekoratives Anführungszeichen


    Die (ÖPNV) Anbindung ist tatsächlich ein Problem, das ist allen Beteiligten klar. Aber da wird ebenfalls etwas geschehen.

    Zunächst Dankeschön für die Infos und willkommen im DAF! :)

    Die ÖPNV-Anbindung ist meines Erachtens doch okay. Direkt vor dem Postbahnhof fährt und hält die Linie 90 tagsüber alle 10 Minuten. Nahliegende Haltestellen sind Fliederhof und Mariannenpark. Der nächste große Knotenpunkt ist eine Haltestelle weiter am Stannebeinplatz mit TRAM 1 und BUS 70 und 90. Im Stundentakt ist auch die Quartierslinie 77 dabei.

    Wie bereits berichtet, fand am 22. März 2018 die Eröffnung des "FBT Leipzig" statt.


    Die Bussteige haben nicht die Länge eines Fernbusses (in der Regel 15 Meter), sondern führen nur zur ersten Tür. Mit einer Rampe führen sie ebenerdig zur Fahrbahn.


    Dank Blindenleitstreifen können auch Sehgeschwächte ihren Fernbus erreichen. Die Bussteige sind versetzt angeordnet.


    Viel Aufenthaltsfläche für die Reisenden gibt es an den Bussteigen nicht. Aber jeder Bussteig hat seine Fahrgastinformationsanzeige.


    Insgesamt zwölf Monitore gibt es im Terminal, allein neun dieser Art. Sie haben eine deutsche und englische Beschriftung, oder nur eine von beiden.


    Ein Flixbus durchfährt das rote Band.


    Und dann gab es eine Jungfernfahrt, einmal durch den Fernbusterminal.

    Und am 24. März 2018 erfolgte dann die Inbetriebnahme.


    Nun sind die beiden Abfahrtsmonitore in Betrieb. Jede Menge Abfahrten auf einen Blick, den man vorher in der Goethestraße nicht hatte.


    Am Bussteig hält die Flixbus-Linie L023 nach Rostock.


    Daneben ist auf Bussteig 2 ein weiterer Flixbus eingefahren, diesmal nach Dresden Hauptbahnhof unterwegs.


    Die Busse müssen rückwärts ausfahren.


    Und dann fahren sie kurz durch den Terminal.


    Und verlässt durch eine Kurvenausfahrt das Gebäude.


    Und kommt zum Stehen an der Schranke (Sachsenseite).


    Blickend von der Sachsenseite aus - zwischen Fernbusterminal und Hauptbahnhof.


    Und ein Doppeldecker der Linie LN36 nach Paris biegt in die Sachsenseite ein.

    ^ Für dessen Abriss hat sich ja der Stadtrat Siegfried Schlegel stark gemacht und erhielt dann sogar Fördermittel für den Abriss. Die Maßnahme sollte auch schon längst über den Tisch gegangen sein, zum Glück steht sie noch, aber zum großen Ärgernis der Anwohner.

    LVB-Bauprojekte 2018

    Quelle: PM LVB

    Link zu mehr: https://prins.lvv.de/dokumente/dok_…_9503bdd3c5.pdf

    Ausbau Georg-Schwarz-Straße

    Bereits am 26. Februar 2018 begannen auf dem zweiten Bauabschnitt zwischen William-Zipperer-Straße und Philipp-Reis-Straße die Bauarbeiten. Am Wochenende 03./04. März 2018 erfolgte der Einbau der Bauweichen für den eingleisigen Betrieb. Dabei wurde auch die Wendeschleife Philipp-Reis-Straße vom Gleisnetz getrennt. Schließlich folgte am Tag darauf der Rückbau der verschlissenen Großverbundplatten. Gebaut wird bis Juli 2018 auf der landwärtigen Straßenseite.

    Stand: 5. März 2018


    Das provisorische Gleis vom vergangenen Jahr liegt noch, aber dessen Fahrbahndecke wurde abgetragen.


    Ein Großzug der Linie 7 befährt den provisorischen Gleisabschnitt.


    Im Bereich der nicht bedienten Haltestelle Pfingstweide in Richtung Böhlitz-Ehrenberg.


    Auf der stadtwärtigen Fahrbahnseite erfolgt der Baustellen- und Anliegerverkehr sowie der eingleisige Straßenbahnbetrieb.


    Am Nachmittag war ein Großteil der Großverbundplatten schon entfernt und wurden hier abgelegt.


    Die landwärtige Fahrbahnseite wird aufgebrochen, das nebenstehende Gleis bereits entfernt.


    In Gegenrichtung passiert nun ein Großzug der Linie 7 die Baustelle in Richtung S-Bf. Leutzsch.


    Und die zweite Bauweiche, die am vergangenen Wochenende für den eingleisigen Betrieb eingebaut wurde. Diese wird im Juli 2018 dann gedreht.


    Die Leoliner-Doppeltraktion 1347+1314 überfährt die Bauweiche.

    Ergänzende Bilder vom 22. Februar 2018:


    Blick auf das ehemalige Technische Rathaus an der Prager Straße, das seit mehreren Jahren leer steht.


    Bei der Hälfte des Gebäudes wurde die Vorhangfassade demontiert. So sieht es mit Stand vom 2. März 2018 immer noch aus.


    Ein Vergleich zwischen der demontierten und der noch existierenden Vorhangfassade.


    Die beiden Vorbauten sind die Foyer der Treppenhäuser, jene selbst befinden sich auf der gegenüberliegenden Hausseite.


    Nahaufnahme in die Stockwerke und ihrer Baukonstruktion.


    Ein Gesamtblick auf das "Four Living" an der Prager Straße zwischen Ostplatz und Gutenbergplatz.


    Die Südseite des ehemaligen Technischen Rathauses. Auf der Brachfläche ist das Bauprojekt "Johannistor Residenz" geplant.


    Und die Westseite des Komplexes, die man von der Kleingartenanlage Johannistal und vom Universitätsklinikum gut sehen kann.

    Weiter ging es mit dem Obergeschossbau auf der Südseite, wo man ansatzweise bis fast komplett das zweite bis fünfte Obergeschoss erreicht hat. Besser sieht es dafür auf der Nordseite und in der Mitte aus. Hier hat sogar schon der Fenstereinbau begonnen.


    Blick von der "Beamtenlaufbahn" des Neuen Rathauses auf die im Bau befindliche "Burgplatz-Passage".


    Die Nordseite hat bereits das fünfte Obergeschoss erreicht. Zurzeit wird die Zwischendecke hergestellt.


    Und die Südseite. Das zweite Obergeschoss ist so gut wie fertig; das dritte, vierte und fünfte Obergeschoss befinden sich im Bau.


    Querschnitt der Markgrafenstraße in Richtung Burgplatz. Die kriegszerstörte Baulücke wird geschlossen.


    Die Mitte des Neubaus kann sich sehen lassen.


    An der Burgstraße hat im zweiten Obergeschoss schon der Fenstereinbau begonnen.


    Als nächstes erfolgt der Dachstuhl mit dem sechsten und siebten Obergeschoss.


    Querschnitt der Burgstraße in Richtung Burgplatz. Die kriegszerstörte Baulücke wird komplettiert.

    Der Matthäikirchhof ist ja auch ein Favorit und wesentlich besser aufgehoben für einen Verwaltungsbau. Die Messehalle 7 muss die Messehalle 7 bleiben. Wie TomLE schon schrieb, würde die Technische Messe sonst ihr Gesicht verlieren und für mich endgültig, nachdem nicht mehr viel von damals steht.

    Glücklicherweise will man die Halle 12 nun erhalten. Die letzten Jahre gab es hier Abrisspläne. Allerdings benötigen die städtischen Museen größere Flächen für ihre Depots, also Lagerflächen, wofür sich die Halle 12 anbieten soll. Man müsste nur Trennwände einziehen, sonst riecht alles nach Weihnachtsmarkt.

    Neubau Funkenburgbrücke

    Der Neubau der Straßenbrücke ist nun sichtbar geworden. Wasser- und Medienleitungen wurden installiert. Und zur Schalung wurde viel Holz montiert.


    Blick vom Ranstädter Steinweg auf den trockengelegten Elstermühlgraben.


    Die neue Funkenburgbrücke wird mit Holzleisten geformt und geschalt.


    Die Decke der Straßenbrücke wurde bewehrt, sodass demnächst die Betonage erfolgen kann.

    Kinderhaus Alte Messe wächst in die Höhe

    Das Erdgeschoss des neuen Bildungshauses steht soweit, dass bereits der Bau des ersten Obergeschosses begonnen hat. In diesen zwei Stockwerken befindet sich die Kindertagesstätte.


    Neben Betonfertigbauteilen wird auch vor Ort geschalt und bewehrt, wie man hier beim Bau des ersten Obergeschosses sehen kann.


    Die Nordseite des Neubaus. Davor liegen die Schienen der Straßenbahn-Wendeschleife.


    Und die Ostseite des Neubaus. Das Erdgeschoss steht und das erste Obergeschoss kommt sehr gut voran.

    In den letzten Wochen wurde weitere Fundamente gegossen. Auf der Nordwestseite wurde mit dem Bau des Kellergeschosses begonnen.


    Auf der Ostseite wurden die Fundamente bewährt und Leitungen verlegt. Demnächst erfolgt die Betonage.


    Hier jedoch hat bereits der Hochbau begonnen. Im nordwestlichen Winkel wird das Kellergeschoss errichtet.

    Mittlerweile hat man nur noch von der Südseite (ehemaliges Landratsamt und InterCityHotel) einen Blick über den Bauzaun auf die tiefe Baustelle.

    Stand: 20. Januar 2018

    Im Petersbogen ist der angrenzende Neubau nun auch deutlich zu erkennen, wenn er stückweise nach oben wächst. Die Nordseite an der Burgstraße hat bereits das dritte Obergeschoss aufgenommen. Und die Südseite an der Markgrafenstraße ist nun beim ersten Obergeschoss angekommen.


    Im Petersbogen ist der Neubau deutlich zu erkennen. Auch die Verlängerung der Passage kann man sich vorstellen.


    Die Ecke des Neubaus steht am Petersbogen hervor.


    Nahaufnahme der betonten Ecke.


    An der Burgstraße in Richtung Burgplatz ist die neue Straßensituation nun erkenntlich.


    Hier ist man bereits beim dritten Obergeschoss angekommen, davon das zweite Obergeschoss für das Hotel.


    Längsseite des Neubaus an der Burgstraße.


    Am Burgplatz wächst der neue Baukörper in die Höhe.


    Und an der Markgrafenstraße ist die Lücke zum Merkurhaus nun auch geschlossen. Hier wird zurzeit das erste Obergeschoss errichtet.


    Querschnitt der Schlossgasse von der Petersstraße in Richtung Petersbogen. Links steht das Merkurhaus.


    Im Erdgeschoss und erstem Obergeschoss werden die Wände geschalt.

    FERNBUSTERMINAL IST SICHTBARER DEN JE

    Der Bau der Pavillons scheint weitestgehend abgeschlossen zu sein. Die Ein- und Ausfahrten des Fernbusterminals wurden asphaltiert und Gehwegbereiche im Inneren und Äußeren gepflastert. Auch an den zwölf Bussteigen wird weiter gearbeitet. In den letzten Wochen wurde ein Großteil des Parkhauses mit Lamellengitter verkleidet.


    Blick von der Osthalle des Hauptbahnhofs auf das Fernbusterminal.


    Hier entsteht ein Teil der Fußgängerzone zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Straße.


    Hier befindet sich das Terminal für die Fernbusse mit Serviceeinrichtungen.


    Die Fußgängerbereiche werden gepflastert - Auch in Blindenleitsystem wird integriert.


    Und hier befinden sich die Ausfahrten für die Autos und Busse.


    Die zweispurige Ausfahrt des Parkhauses wurde gepflastert.


    Auch die zweispurige Ausfahrt vom Fernbusterminal wurde asphaltiert. Dazwischen entstanden zwei Verkehrsinseln.


    Blick auf die Lamellengitterverkleidung am Fernbusterminal mit Parkhaus.


    Das Fernbusterminal passt sich in die benachbarte Bebauung ein.


    Und so sieht es an der Brandenburger Straße aus. Hier stehen sich auch Alt- und Neubauten gegenüber.


    Blick von der Brandenburger Straße über die Fernbusausfahrt zur Sachsenseite mit der Bahnhofshalle.


    Und wieder gibt es Einblicke in das Fernbusterminal. Hier wird gepflastert und asphaltiert.


    Hier ist ein Teil der zwölf Bussteige zu sehen.


    Bussteige und Pavillons. Von der Decke hängen Streben für die digitale Fahrgastinformation. Daneben stehen Leuchten für die Fahrgäste.


    Vom hellen Licht (Sachsenseite) erfolgt die Einfahrt in den Haltestellenbereich


    Zu sehen sind die Süd- und Ostseite des Neubaus - An der Brandenburger Straße.

    DAS HOTEL WIRD LANGSAM SICHTBAR

    Das Kellergeschoss an der Sachsenseite nimmt weiter Form an und beim zweiten Hotel wurde die Kellerdecke eingezogen. An der Brandenburger Straße wird zurzeit die Decke zwischen Erdgeschoss und erstem Obergeschoss errichtet.


    Brandenburger Straße: Die gelben Streben gehören zu den Stützbalken, wenn die Decke bewehrt und geschalt wird.


    Sachsenseite: Im Kellergeschoss des ersten Hotels stehen Wände und Stützen. Und die Konstruktion für die Decke wird montiert.


    Das Kellergeschoss des zweiten Hotels hat seine Decke schon bekommen und der Bau des Erdgeschosses ist sichtbar.


    Und so sieht die Ostseite des zweiten Hotelbaus an der Brandenburger Straße aus. Deutlich zu sehen ist Einzug der Deckenkonstruktion.