Beiträge von DAvE LE

    ^ Die Deckenhöhe bei den Riverhouses, wenn es von der Feuerwehrzufahrt zum Wasser geht, ist tatsächlich unter zwei Metern. Ich habe eine Körpergröße von 1,80 Meter zzgl. paar Zentimeter Schuhsohle und hatte zu kämpfen, einigermaßen dort langzulaufen. Ja, ich hatte meinen Kopf etwas eingezogen. Nicht aus Angst, ich bleibe hängen, sondern weil es eine Gewohnheitssache ist. Wie die Unterführung am ehemaligen S-Bf. Leutzsch. Dieser hat nur eine Höhe von 1,80 Meter, da muss ich meine Birne einziehen. :D

    Freilegung des Elstermühlgrabens

    Das neue Flussbett in der Seitenstraße Thomasiusstraße ist fertig, die Ufermauern mit Bruchsteinen verkleidet und der Boden mit Kiessteinen verlegt. An den Balustraden wurde ein Großteil des Geländers und die Beleuchtung montiert. Auch der Gehweg an der Thomasiusstraße wird gepflastert. Und der Aufenthaltsbereich mit der Wasserschlange an der begrünten Hauswand ist auch bald wieder nutzbar.


    Blick auf die Funkenburgbrücke, die seit 26. November 2018 teilweise nutzbar ist.


    Der Gehweg auf der Brücke wird gepflastert.


    Die kleine Aufenthaltsfläche an der begrünten Hauswand wurde in neuer Form wiedererrichtet. Auch die Wasserschlange ist wieder dabei.


    Blick von der Funkenburgbrücke auf das neue Flussbett. Der Boden wurde mit Kiessteinen verlegt und zwei Florabereichen gestaltet.


    Der Gehweg an der seitlichen Thomasiusstraße wird neu gepflastert. Das Geländer und die Beleuchtung wurde auf den Balustraden montiert.


    Bleibt offen, ob das grüne Geländer noch grau oder dunkelgrau gestrichen wird, oder ob es seine Farbe behält, wie es damals war.


    Nach historischem Vorbild wurde eine Treppe angelegt, die zum Wasser führt, um sein Boot ab- und anzulegen.


    Im Flussbett wurden zwei Florabereiche gestaltet, einer davon mit Steinen und Baumstämmen.


    Das Ende der Freilegung befindet sich an der Lessingstraße. Hier fließt der Mühlgraben in einem Rohr weiter zur Carl-Maria-von-Weber-Straße.


    Vor den Wohnhäusern wird der Gehweg neu gepflastert.

    Der letzte Abschnitt zur Freilegung des Elstermühlgrabens am Poniatowskiplan zwischen Lessingstraße und Elsterstraße sollte zwischen 2018 und 2020 in Angriff genommen werden. Zurzeit gibt es keinen neuen Termin für den Baustart.

    Friedrich-Ebert-Straße 41-43

    Das zweite und dritte Obergeschoss sind im Rohbau fertig. Nun erfolgt das vierte Obergeschoss.


    Der Neubau fügt sich in die Friedrich-Ebert-Straße ein.


    Nach dem vierten Obergeschoss erfolgt als letztes das fünfte Obergeschoss.


    An der Gustav-Mahler-Straße.

    Riverhouses

    Ein Großteil der Außenanlage ist mittlerweile fertig gestellt und wird von den Bewohnern genutzt. Der Zugang zur Weißen Elster ist aber noch gesperrt.


    Auf der Zufahrt zur Tiefgarage wurde ein Dach montiert, damit sie bei Regen nicht vollläuft.


    Ein Großteil der Außenanlage wurde gepflastert und ist nutzbar.
    Hochwertige Architektur, aber Anlagen wie aus vergangenen Zeiten.


    Dieser Bau verbindet den Neubau und den Altbau (rechts) miteinander. Hier gelangt man auch zur Weißen Elster.


    Hier erhält man Zugang zur Bireme (Kriegsschiff) des griechischen Restaurants Thiesas. Gegenüber stehen Neubauten auf Plagwitzer Flur.


    Und hier gelangt man zum Ufer der Weißen Elster, der aber noch nicht zugänglich ist.


    Bald können hier Boote ab- und anlegen.

    Ausbau Georg-Schwarz-Straße

    Das Bauprojekt "Georg-Schwarz-Straße" ist beendet. Der Autoverkehr kann seit dem 17. Dezember 2018 wieder komplett durch die Georg-Schwarz-Straße rollen und auch die umgebauten Haltestellen Pfingstweide und Philipp-Reis-Straße werden von der Linie 7 bedient. Nutzbar ist auch wieder die Wendeschleife am S-Bf. Leutzsch.


    Der erste Bauabschnitt erfolgte zwischen William-Zipperer-Straße und Hans-Driesch-Straße im Jahr 2017.


    Und der zweite Bauabschnitt erfolgte zwischen William-Zipperer-Straße und Philipp-Reis-Straße im Jahr 2018.


    Die Fläche vor den Leutzsch-Arkaden wurde neu gestaltet.


    Vorher mündete die Bischofstraße/Junghanßstraße in die Georg-Schwarz-Straße. Jetzt wurde eine verkehrsberuhigte Zone geschaffen.


    Die stadtwärtige Haltestelle Pfingstweide der TRAM-Linie 7 nach Sommerfeld.


    Querschnitt des neuen Straßenraums in Richtung Lindenauer Markt. Links hält die TRAM-Linie 7 nach Böhlitz-Ehrenberg.


    Der neue Straßenraum erhielt nur auf der linken Seite eine Baumreihe mit Parkplatzbuchten. Erstmals gibt es auch beidseitige Radstreifen.


    Blick zur Mündung der Pfingstweide mit Gehwegnasen. Beidseitig wurden jeweils drei Fahrradbügel montiert.


    Die Brehmestraße kann nun mit Blindenleitstreifen überquert werden.


    Gehweg, Baumreihe, Parkbuchten, Radstreifen. Die Fahrbahn teilen sich Autos und Straßenbahnen.


    Die Fahrbahnen.


    Der Gehweg auf der landwärtigen Straßenseite.


    Einmündung der Blüthnerstraße.


    Querschnitt der umgebauten Haltestelle Philipp-Reis-Straße in Richtung Böhlitz-Ehrenberg.


    Blick auf die stadtwärtige Haltestelle der TRAM-Linie 7 in Richtung Hauptbahnhof. Am Haltestellenbereich verläuft ein Radweg.


    Die neuen Haltestellen in der Gegenüberstellung.


    An der Ecke zur Karl-Schurz-Straße entstand eine neue Aufenthaltsfläche mit Baum und Sitzrondell.


    Die Georg-Schwarz-Straße in Höhe Philipp-Reis-Straße mit neuer Gleisanbindung an die Wendeschleife am S-Bf. Leutzsch.


    Ein Teil der neuen Anbindung wurde bis zur Schienenoberkante betoniert.


    In die Haltestelle Philipp-Reis-Straße fährt eine Leoliner-Doppeltraktion der Linie 7 ein.

    Die komplette Bau-Doku gibt es auf http://www.BimmelBus-Leipzig.de <<

    Ausbau Haltestelle Nonnenstraße

    Zurzeit finden an der Plagwitzer Brücke Bohrpfahlarbeiten für die Errichtung der neuen Widerlager statt. Weitere Bereiche wurden asphaltiert. Die stadtwärtige Haltestelle Nonnenstraße erhielt ihre Bahnsteigkanten.


    An der Plagwitzer Brücke finden zurzeit Bohrpfahlarbeiten für die neuen Widerlager statt.


    Die stadtwärtige Haltestelle Nonnenstraße erhielt ihre Bahnsteigkanten. Hier hält ab Herbst 2019 wieder die Linie 14 zum Hauptbahnhof.


    Dieser Bereich erhielt die Tragschicht. Die Binde- und Deckschicht fehlen. Nachher verläuft hier der stadtwärtige Radstreifen.


    Weitere Teile des Gleisbetts und der Fahrbahn wurden asphaltiert.


    Und einmal umgedreht, sieht es ähnlich aus.

    Dekoratives Anführungszeichen

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    Ich glaube es ist verkraftbar, den Entwurf nicht zu sehen. Bei ImmvestWolf sieht doch eh fast alles gleich aus. Weiße Kiste, fertig. Einzig besonders sind die Gebäude mit dem hochtrabenden Namen Riverhouses.

    "Riverhouses" war anfangs ein Projekt der KSW, bis es an ImmVestWolf verkauft wurde, daher der schöne Baukörper.

    Vielleicht gibt es eine Anmutung an das "Märchenhaus".

    Letzte Woche wurden auch die ehemaligen Büro- und WC-Räume auf dem Parkplatz, rechts von den Toren, abgebrochen. Laut Aussage der Händler des Wochenmarktes will RB hier dauerhaft einen Parkplatz bewirtschaften. So fand am 1. Dezember 2018 auch der letzte "Wochenmarkt am Sportforum" statt - bis Frühjahr 2019 ist dann erstmal Ruhe angesagt. Wobei es ja so ist, das RBL nicht jeden Samstag spielt bzw. nicht jeden Samstag diese Fläche benötigt.

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    Zwei Wochen später nähert sich der Ausbau dem Ende zu. Am 17. Dezember 2018 ist die Verkehrsfreigabe geplant und dann sollen auch die barrierefreien Haltestellen in Betrieb genommen werden. Hier wurden die angehobenen Radfahrbahnen asphaltiert, die DFI-Anzeigen und Fahrgastunterstände montiert. Auf der westlichen Seite pflastert man die Gehwege. Im Bereich der Wendeschleife Philipp-Reis-Straße wurden neue Gleise verlegt, um sie an der neuen Gleisgeometrie anzuschließen.


    Der Anschluss an das Bestandnetz ist erfolgt und das Gleisbett gedeckt. Mit Fahrtrichtung zum S-Bf. Leutzsch.


    Die Fläche vor den Leutzsch-Arkaden wurde neu gestaltet. Es folgen noch Bäume und Bänke.


    Querschnitt der Georg-Schwarz-Straße und der Haltestellenanlage Pfingstweide.


    Blick auf die stadtwärtige Haltestelle Pfingstweide der Linie 7 nach Sommerfeld. Die angehobene Radfahrbahn wurde größtenteils asphaltiert.


    An der Ecke Brehmestraße wird der Gehweg gepflastert. Die Anwohner können ihn in Teilen schon nutzen.


    An der Ecke Schwylststraße ist die Pflasterung fertig. Rechts wurden vier Fahrradbügel montiert.


    Und ein Querschnitt der Haltestellenanlage Philipp-Reis-Straße. Beide Bahnsteige erhielten eine dynamische Fahrgastinformationsanzeige.


    Noch ist die stadtwärtige Haltestelle im Bau und die Linie 7 fährt vorbei, doch am 17. Dezember 2018 soll sie in Betrieb genommen werden.


    Auch der Großzug der Linie 7 nach Böhlitz-Ehrenberg fährt an der im Bau befindlichen Haltestelle Philipp-Reis-Straße vorbei.


    Nun geht es bergauf zu den Georg-Schwarz-Brücken und rechts ist der Abzweig zur Wendeschleife Philipp-Reis-Straße.


    Das neue Einfahrtsgleis zur Wendeschleife im Rohbau.


    Und daneben das neue Ausfahrtsgleis.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die letzte Brache am Brühl wid nun auch in Angriff genommen, wie die LVZ meldet: http://www.lvz.de/Leipzig/Lokale…-Bruehl-geplant

    Das sind sehr gute Nachrichten, dass die beiden Schwestern sich endlich geeinigt haben. Und dazu noch ein Verkauf, umso besser. Ich wünsche mir, dass zumindest am Brühl Läden entstehen, damit keine Lücke zwischen Mariott-Hotel und Harmelin-Haus entsteht.

    Jetzt weiß ich auch, weshalb ein befreundetes Pressebüro im Harmelin-Haus ausziehen muss: Hotel. Büros wären auch nicht schlecht gewesen.

    Ergänzende Bilder zum Motel One III:


    Das neue Hotel mit Ladenzone am Grimmaischen Steinweg vor Abschluss der Bauarbeiten. Zurzeit wird der Radweg wiederhergestellt.


    Gegenüberstellung der ehemaligen Hauptpost und des Neubaus. Die türkisen Gardinen gehören zum Motel One.


    Die Ladenzone am Grimmaischen Steinweg. Der EDEKA-Markt eröffnete am 8. November 2018, auch die beiden nebenstehenden Läden.


    Ein Blick ins Innere: Links zum Tabak-Presse-Shop, geradezu zum EDEKA-Markt und rechts zur Stölzel-Bäckerei.


    Hier müssen die Sockel noch nach unten gezogen werden.

    Gleisanbindung in der Georg-Schwarz-Straße

    Die neuen Gleise sind angeschlossen und wurden am gestrigen Nachmittag vom Fahrleitungsmesswagen abgenommen. Damit kann zum 26. November 2018 die Straßenbahn wieder fahren. Die beiden Haltestellen werden erst Mitte Dezember 2018 in Betrieb genommen. Der Anschluss zur Wendeschleife Philipp-Reis-Straße ist jedoch weiterhin gekappt.


    Das neue Gleisbett in Höhe William-Zipperer-Straße ist angeschlossen und wurde bis zur Schienenunterkante betoniert.


    Vor der Haltestelle Pfingstweide in Richtung Lindenauer Markt.


    Hier entsteht die stadtwärtige Haltestelle Pfingstweide mit angehobener Radfahrbahn.


    Blick auf die neue Haltestellenanlage auf der Georg-Schwarz-Straße, die die Linie 7 am Mitte Dezember 2018 bedienen wird.


    Am landwärtigen Bahnsteig wurden drei Beleuchtungsmasten für den Haltestellenbereich aufgestellt, da die Straßenbeleuchtung in Straßenmitte hängt.


    An der stadtwärtigen Haltestelle Philipp-Reis-Straße sieht es unverändert aus.


    Gegenüber wurden der Fahrgastunterstand und die Beleuchtungsmasten bereits montiert.


    Am Vormittag fanden Fahrleitungsarbeiten an der Ecke Philipp-Reis-Straße statt.


    Blick zurück in Richtung Baustelle. Hier fährt seit 26. November 2018 wieder die Straßenbahn.

    Ausbau Georg-Schwarz-Straße

    Der Gleis- und Straßenbau zwischen William-Zipperer-Straße und Philipp-Reis-Straße geht in den Endspurt. Vom 16. bis 25. November 2018 gibt es eine Vollsperrung für den Straßenbahnverkehr. In dieser Zeit werden die neuen Gleise an das Bestandsnetz angeschlossen. Und ab 26. November soll die Linie 7 wieder zweigleisig durch den Baubereich rollen. Die komplette Fertigstellung ist bis Weihnachten 2018 geplant.


    In Höhe William-Zipperer-Straße wurden die neuen Schienen auf Zwei-Block-Schwellen verlegt.


    Blick auf das neue stadtwärtige Gleis. Rechts daneben sind die Bahnsteigkanten der Haltestelle Pfingstweide zu sehen.


    Querschnitt der Georg-Schwarz-Straße in Richtung Lindenauer Markt.


    Und in Richtung S-Bf. Leutzsch.


    Die Tragschicht der stadtwärtigen Fahrbahn wurde aufgetragen. Danach folgen Binde- und Deckschicht.


    Auch die Einmündung zur Schwlyststraße erhielt die Tragschicht mit Aussparungen von Leitungen.


    Der Gehweg mit Baumreihen wird weiter gepflastert.


    Querschnitt der neuen und im Bau befindlichen Haltestelle Philipp-Reis-Straße.


    Blick auf den Bahnsteig in Richtung Böhlitz-Ehrenberg.


    Und in Höhe Philipp-Reis-Straße erfolgt der zweite Gleisanschluss an das Bestandsnetz.


    Geradeaus geht es zur Haltestelle S-Bf. Leutzsch und rechts zur Wendeschleife, die durch die Gleisaufweitung im Haltestellenbereich neue Ein- und Ausfahrten erhält.


    Die neue Gleiskurve, die als Ausfahrt auf die Georg-Schwarz-Straße dient. Links daneben das alte und neue Gleis der Einfahrt, die nicht zusammen passen.


    Bis in Höhe Georg-Schwarz-Brücke/S-Bf. Leutzsch erfolgen die Gleisbauarbeiten.

    Ausbau Haltestelle Nonnenstraße

    Im Zuge des Neubaus der Plagwitzer Brücke wird die Haltestelle Nonnenstraße, die die Linie 14 bedient, barrierefrei ausgebaut. Dabei werden zwischen Klingerweg und Kolbestraße die Gleise und Fahrbahn erneuert.


    Das neue Gleisbett in Höhe Kolbestraße wurde teilweise bis zur Deckschicht asphaltiert. Blick in Richtung Plagwitzer Brücke.


    Die landwärtige Fahrbahn ist fertig.


    Hier werden Bord- und Begrenzungssteine auf der stadtwärtigen Fahrbahnseite gesetzt. Die Bahnsteigkanten wurden schon angeliefert.

    Wenn beim Neubau der Brücke Winterpause gemacht wird, soll die Karl-Heine-Straße bis Nonnenstraße wieder befahrbar sein.

    Ausbau Haltestelle Baaderstraße

    Im Herbst 2018 wurde die von den Bürgern geforderte Haltestelle Baaderstraße auf der Virchowstraße errichtet, die zwischen den bisherigen Haltestellen Gottschallstraße und Gohlis-Nord liegt. Bedient wird sie von den Linien 12 und 85.


    Querschnitt der neuen Haltestellenanlage auf der Virchowstraße in Richtung Endhaltestellte Gohlis-Nord.


    Der Bahnsteig der landwärtigen Haltestellenseite. Am Fahrbahnrand befindet sich die Haltestelle der Linie 85 zum Sachsenpark.

    Ausbau Karl-Liebknecht-Straße

    Im Sommer bis Herbst 2018 wurde auch das Gleisbett und ein Teil der anliegenden Fahrbahnen erneuert. Dabei erhielt das Gleisbett ein Rasengleis mit fünf Querungen - was einen nicht davon abhält, zwischen den Querungen zu queren.


    Querschnitt der Gleisanlage mit Bahnübergang und neuem Rasengleis. Links davon die Haltestelle der Linien 10 und 11 in Richtung Hauptbahnhof.


    Das neue Gleisbett wurde komplett mit Rollrasen verlegt. Hier in Richtung Connewitzer Kreuz.


    In Höhe Hardenbergstraße wurde die Straßengeometrie dem neuen Bahnübergang angepasst.


    Die vier Ecken der Hardenbergstraße erhielten eine Gehwegnase mit Blindenleitstreifen.


    Blick von der Hardenbergstraße zur querenden Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Arthur-Hoffmann-Straße.


    Ein weiterer Bahnübergang befindet sich in Höhe Steinstraße. Insgesamt wurden sieben Bahnübergänge erneuert.


    Und der zweite Z-Bahnübergang in Höhe Steinstraße.


    Blick zur Haltestelle Richard-Lehmann-Straße, HTWK. Links fährt man nach Wahren und Schkeuditz und rechts nach Dölitz und Lößnig.

    Und einen Vorher-Nachher-Vergleich am Beipiel der Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße in Richtung Hauptbahnhof:


    Vorher - Juni 2018.


    Nachher - Oktober 2018.

    Ausbau Haltestelle Stahmeln

    Eine Doku über den Ausbau der Haltestelle Stahmeln und der Gleisanlagen bis zur Haltestelle Pittlerstraße wurden hier schon gezeigt. Gern möchte ich die Doku mit der Fertigstellung ergänzen.


    Das neue Rasengleis auf der Georg-Schumann-Straße.


    Der markierte Bahnübergang mit Abzweig zur Straße Am Fischerhaus.


    Das Rasengleis dient nicht nur zur Verschönerung, sondern auch zum reduzierten Lärmpegel und einer besseren Luftqualität.


    Auf der Georg-Schumann-Straße/Hallesche Straße wechselt die Straßenbahn die Seite. Fahrt in Richtung Schkeuditz


    Die neue Gleisanlage auf der nördlichen Seite - ab hier wird sie wieder zweigleisig.


    Zu sehen ist ein NGT12 auf der Linie 11 nach Schkeuditz.


    Querschnitt der geschotterten Gleisanlage an der Halleschen Straße - in Richtung Hauptbahnhof.


    Die neuen Fahrbahnmarkierungen wurden aufgetragen.


    Querschnitt der neuen Haltestellenanlage Stahmeln. Hier hält die Linie 11 nach Leipzig-Dölitz und Markkleeberg-Ost (links) und nach Schkeuditz (rechts).

    Wenn man sich den Liniennetzplatz im Nordwesten anschaut, ist fast jede zweite Haltestelle barrierefrei.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die Stadt Leipzig informiert:

    Fahrgastunterstände: Vergabekammer bestätigt Entscheidung zur Ausschreibung
    Der Austausch der Fahrgastunterstände an Bus- und Bahnhaltstellen hat eine wichtige Hürde genommen. Die Vergabekammer hat den Antrag der in der Ausschreibung unterlegenen Wall GmbH abgelehnt und damit den Sieger des Vergabeverfahrens bestätigt. Die Vergabekammer bescheinigt der Stadt mit ihrem Beschluss, dass das Vergabeverfahren um die Werberechte fehlerfrei durchgeführt worden ist.

    Die Stadt hatte im Juni – nach entsprechendem Stadtratsbeschluss – die Werbefirma RBL Media GmbH zum Sieger der Ausschreibung der Werberechte an den Fahrgastunterständen erklärt und ihr den Zuschlag für den Bau und die Betreuung der Fahrgastunterstände sowie anderer Werbeanlagen vom 1. Juli 2019 bis zum 30. Juni 2034 erteilt. Gegen die Entscheidung der Stadt hatte der jetzige Vertragspartner, die Wall GmbH, unmittelbar nach dem Ratsbeschluss eine Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer beantragt. Diese hat jetzt in erster Instanz die Vergabe der Stadt bestätigt. Die Stadt hofft, jetzt alle Kräfte auf die Vorbereitung zum Umbau aller Fahrgastunterstände und Werbeanlagen im Stadtgebiet ab dem 1.Juli 2019 konzentrieren zu können, um den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten. Der Wall GmbH verbleibt die Möglichkeit, den Rechtsweg zur nochmaligen Überprüfung der Vergabeentscheidung zu beschreiten.

    2016 musste eine erste Ausschreibung zur Außenwerbekonzession zunächst aufgehoben werden, da kein wirtschaftlich akzeptables Angebot vorlag. Bei der Neuausschreibung votierten die Stadträte im Juni dieses Jahres für das Angebot der RBL Media GmbH, das für Leipzig am wirtschaftlichsten war. Zu den wichtigsten Kriterien zur Bewertung der Angebote auf die erneute Ausschreibung gehörten eine Garantie zum Aufbau und Betrieb von mindestens 670 Fahrgastunterständen für Leipzig sowie ein hoher Standard des Designs und der Qualität von Stadtmöblierung und Werbeanlagen entsprechend dem Werbekonzept der Stadt.

    Quelle: PM Stadt Leipzig

    Im Februar 2019 eröffnet der Bastelladen "idee" im Jäger-Hof in der Hainstraße - aktueller Standort ist im Untergeschoss des Karstadt-Warenhauses.

    Im Petersbogen haben mittlerweile der Sportladen "Decathlon" (26. Oktober) auf größerer Fläche neueröffnet, zugänglich vom Erdgeschoss hinein ins Obergeschoss, und an der Ecke zum Haupteingang der RB-Fanshop (2. November), der zuvor im Neubau vom Schrödter Haus war.

    Weiterhin soll bis zum Jahresende der H&M-Ableger "Weekday" in der Hainstraße eröffnen - neben Hunkemöller, gegenüber der Hainspitze. Jedoch ist nach wie vor nichts davon zu sehen.

    Abbruch Plagwitzer Brücke

    Bis auf die Widerlager ist vom alten Bauwerk nichts mehr vorhanden. In der Winterzeit wird nichts Großes passieren, erst im Frühjahr 2019 wieder.


    19.08.2018: Querschnitt des Bauwerks mit Trägern und Leitungen.


    08.09.2018: Ein Haufen zerlegter Brückenträger.


    Blick von der Karl-Heine-Straße über die Weiße Elster zur Käthe-Kollwitz-Straße.


    03.10.2018: Um die zwei Stege wurden Spundwände ins Wasser gelassen, damit sie im Trockenen abgebrochen werden können.


    Und der zweite Steg wurde bereits abgebrochen.

    Das Konprinzeneck ist fertig

    Das Objekt befindet sich an der Kurt-Eisner-Straße Ecke Kochstraße in der Südvorstadt. Aufnahmen vom 4. Oktober 2018, wo noch Restarbeiten erfolgten.


    Das erste von vier neuen Wohnhäusern, hier in der Kochstraße, ist nun fertig.


    Und die Ostseite des Eckbaus.


    Im Erdgeschoss befindet sich ein KONSUM Supermarkt.


    Ausblick vom Fußweg nach oben.


    Das neue Ensemble an der Kurt-Eisner-Straße Ecke Kochstraße.


    Und die Südseite des Eckbaus.


    Auch mit Ausblick auf die Kurt-Eisner-Straße gibt es Balkone.


    Der Sockelbereich der Kurt-Eisner-Straße 25.


    Und das nebenstehende und vierte neu gebaute Wohnhaus.


    Blockrandschließung mit Ein- und Ausfahrt zur Tiefgarage aller vier Wohnhäuser.

    Friedrich-Ebert-Straße 41-43

    Bei der Friedrich-Ebert-Straße 41-43 am Westplatz im Zentrum-West ist man mittlerweile beim zweiten Obergeschoss angelangt. Aufnahmen vom 4. November 2018.


    Einen Monat später wächst der Neubau auf das zweite Obergeschoss an.


    Das Wohn- und Geschäftshaus an der Friedrich-Ebert-Straße.


    Zum Einsatz kommen Vorortbeton und Betonstein.


    An der Gustav-Mahler-Straße.


    Blick auf den Neubau.

    Zurzeit werden das vierte und fünfte Obergeschoss des ersten Hotels "Hypericon" errichtet - insgesamt sollen es sechs Obergeschosse sein. Beim zweiten Hotel "H2" wurde bereits die Höhe mit sechs Obergeschosse erreicht, auch, wenn es nur fünf sein sollen (?). In beiden Häusern erfolgt bereits der Fenstereinbau.


    06.11.2018: Beim ersten Hotel werden das vierte und fünfte Obergeschoss errichtet.


    Der Rohbau des künftigen Hypericon-Hotels an der Brandenburger Straße. Sechs Obergeschosse müssen es sein.


    Und das H2-Hotel daneben. Deutlich zu erkennen ist der Fenstereinbau.


    Nahaufnahme des Fenstereinbaus.

    Laut LVZ, die zum Richfest am 6. Oktober 2018 berichtete (Richtfest feierte man damals erst, wenn der Rohbau komplett stand), soll zum Jahresende die Fassade gut erkennbar sein. Ich bin gespannt.