Leider ist ist der FAZ-Artikel "Sehen so die besten Bauten in ganz Deutschland aus?" nicht mehr frei lesbar. Es geht zwar um einen anderen Wettbewerb, das Problem ist aber das gleiche.
Beiträge von Stahlbauer
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Das Congress Hotel in Chemnitz wird zum 31.01.2026 geschlossen.
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Die genannten Areale in Leipzig sind doch etwas größer und enthalten einige weniger schöne Gebäude. Beim Denkmalschutz wurden doch heftige Zugeständnisse gemacht. Denkmale wurden abgerissen, enthöhlt und teilweisen lediglich die Fassade gerettet. Interessant ist doch, dass sich bei den genannten Projekten ein ostdeutscher Architekt und ein süddeutscher Investor inhaltlich gut verstehen.
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Leipzig hat pro Kopf nur das halbe BIP im Vergleich zu Stuttgart, aber bei uns wäre das Haus sehr wahrscheinlich in den Vorkriegszustand zurückversetzt worden und zwar mit allen Schikanen. Kein Wunder, dass Leipzig, das sich über die Jahrhunderte immer als hässlich empfand (vor allem im Vergleich zu Dresden) heute als eine der schönsten Großstädte Deutschlands wahrgenommen wird und alle Zuzugsrekorde bricht.
Vielleicht sollten wir uns die Zeit nehmen und nach den Machern der Leipziger Schönheit - und Tristes- suchen. Nehmen wir das TRIFUGIUM. Saniert und rekonstruiert wurden die Gebäude in den 1990ern im Auftrag der Hofkammer des Hauses Württemberg:
...Erst nach Herauslösung aus der Konkursmasse und Weiterveräußerung des Gebäudekomplexes an Carl Herzog von Württemberg[5] wurde 1995 mit der Rekonstruktion begonnen. Unter Leitung des Architekturbüros Eller Maier Walter + Partner aus Düsseldorf wurden die Häuser 11 und 13 unter Beibehaltung der inneren Strukturen einschließlich der vielen Ausstattungsgegenstände denkmalgerecht saniert und rekonstruiert. Der Rest der Nr. 15 wurde abgerissen und das Gebäude nach alten Plänen original wieder aufgebaut. Nach Fertigstellung des Ensembles 1996 erhielt es den Namen „Trifugium“. Der Name steht für „drei“ und „Zufluchtsort“.[7]...Inzwischen gehört das Trifugium -und weitere Gebäude in der Klostergasse- der Weishaupt Grundstücks eGbR aus dem Ländle.
Am Leipziger Johannisplatz erweitert die Familie Weishaupt gerade die dort bestehende Praxisklinik am Johannisplatz.
Wenn mich nicht alles täuscht, hat Siegfried Weishaupt im Oktober 2025 persönlich am RICHTFEST des Erweiterungsbaus teilgenommen. Details zum Projekt erläutert im Beitrag sein Architekt Dr. Dietrich Fischer
. Sachsen und Baden-Württemberger arbeiten gemeinsam.Dazu passt:
Vor allem die Erdwärme ist eine tolle Sache, aber auch die Nutzungsmischung überzeugt mich. Wenn auch noch die Fassaden ansehnlich gestaltet wären, wäre ich begeistert. Bei den Fassaden verschwendet man aber leider viel Geld für Glas und Stein im großen Stil und trotzdem wird es billig aussehen und schlecht altern. Eine klassischere Architektur hätte mehr Return on Investment gebracht.
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Beim Neubau Querstraße/Großer Brockhaus haben die Bauvolumina ihre endgültige Ausdehnung erreicht
Bei diesem Bauvorhaben wurde im Dezember 2025 RICHTFEST gefeiert. Einige der Projektbeteiligten treten sonst wenig in der Öffentlichkeit auf. Ihre Projekte bzw. Liegenschaften prägen aber Leipzig seit Jahrzehnten.
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Man denke nur an die Idee, an der Bahnstrecke zum Flughafen Halle/Leipzig einen Haltepunkt GVZ Nord zu errichten.
Wird denn an den 1945 geschlossenen Flughafen Halle-Leipzig aus Zeiten des Dritten Reichs erinnert werden? Relikte sind ja noch vorhanden.

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Dürfte für eine Messestadt ein europäisches Alleinstellungsmerkmal werden
Die Menschen, die die Leipziger Messen besuchen, kommen aus der Region. Da reichen doch Parkplätze.
Demnächst kann man doch mit dem Zug nach Wrocław fahren. 10 Millionen sollen dort zukünftig den Flughafen nutzen.
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Kleine Ergänzung: Leipzig steht tatsächlich bereits bei ca 2.5°C Erwärmung sowohl im Sommer als auch im Jahresdurchschnitt (mit 'nur' 1.4°C globaler, menschengemachter Erwärmung).
Nur als Hinweis: Wissenschaftler haben sicher ein Problem, wenn +1,5° C als Klimaziel propagiert wird. Google könnte helfen, genau zu formulieren: + 2,5° Grad (eigentlich 2,5° K). Wer möchte schon eine neue Kaltzeit haben.
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Bei der Diskussion ums Völkerschlachtdenkmal ist anzumerken, dass es erkennbar kein "Siegesdenkmal" ist. Dafür meine ich in Bezug zu Napoleon Bonaparte eine gewisse Verklärung sowohl in Frankreich als auch in Deutschland und anderswo erkennen zu können. Wer hatte gleich die Koalitionskriege mit zu verantworten bzw. gegen wen richteten sich die "Befreiungskriege" ?
Und zuletzt: die Anzahl der Toten: sukzessive haben die Historiker die Anzahl zum Ende des 19. Jahrhunderts von 90.000 auf 120.000 erhöht. Da deutscher Nationalismus und Imperialismus vielleicht Einfluss auf die Anzahl der Toten gehabt haben und es keine Namenslisten oder Totenzähler gab, sind die Zahlen doch etwas schwer historisch einzuordnen. Festzuhalten ist, dass die Schlacht bei Borodino (1812) fast 80.000 Tote bei lediglich 250.000 Soldaten hatte... (Somit auch als die blutigste Schlacht des 19. Jahrhunderts gelistet). Ein 80 Meter hohes Denkmal gibt es dort nicht. Warum also ein 90 Meter hohes Denkmal in Leipzig, das angeblich für die vielen Toten stehen soll?
JEDER Tote eines Krieges ist einer zuviel. Meine ich. Die Gegenaufrechnung der Gefallenen finde ich makaber und unwürdig. Manchen scheint es an Phantasie und Empathie zu mangeln.
In Leipzig lebten 1813 ca. 30.000 bis 35.000 Menschen. Zu den direkt auf den Schlachfeldern gefallenen Soldaten kamen noch die Tiere. Dann hätten wir noch die Menschen, die den 18. Oktober 1813 zwar überlebt hatten, aber verwundet waren. Wieviele davon haben wohl tatsächlich überlebt?
Der Totengräber vom Johannisfriedhof Johann Daniel Ahlemann war jedenfalls nicht so abgebrüht und musste seine Erlschütterung niederschreiben. Vierzehn Tage nach der Schlacht erlebte er den Johannisfriedhof so: "Jetzt sah man erst die Verwüstung des vorher so schönen Gottesackers ... welcher einen abscheulichen Geruch verbreitete...in den Grüften lagen die Leichen ... mit grinsenden Schädeln umher, inmitten mancher hinabgestürzte Soldat, der da unten seinen Geist ausgehaucht hatte...
Durch die Schrecknisse der vorhergehenden Tage und die verpestete Luft starben viele Einwohner Leipzigs an ansteckenden Krankheiten. Die Sterblichkeit in den Monaten November und Dezember 1813 war so groß, daß ich oft nicht wusste, wie ich die Toten beerdigen sollte, und oft geschah es, daß die für den folgenden Tag...gemachten Gräber schon von den Soldaten mit ihren Leichen belegt und zugemacht waren..."
Später sah man das mit den Toten offensichtlich pragmatischer: Gastwirte sollen die Knochen aufgesammelt und ausgestellt; Rittergutsbesitzer sich Knochenmühlen zur Düngergewinnung angeschafft haben.
In der Zeit, als das Völkerschlachtdenkmal errichtet wurde, hat die Bevölkerung einen anderen Umgang mit dem Tod gepflegt. Man sehe sich nur die Grabmale der Gründerzeit auf dem Südfriedhof an. Sind die nationalistisch?
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Sarkasmusmodus an:
Interessante Neuigkeit. Bislang bin davon ausgegangen, dass die alte Poniatowskibrücke abgerissen und eine neue Stahl- oder Spannbetonbrücke gebaut wurde. Laut dem Bericht des LVZ-Journalisten wurde aber "saniert", "restauriert" und "instandgesetzt"...
Sarkasmusmodus aus...
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Die dreiteilige Reportage startet in ... Dresden...
Interessante kleine Serie. Man lernt doch nie aus. Das militärhistorische Museum der Bundeswehr wurde also als Arsenal für die Preußen errichtet. Da muss ich wohl noch mal genauer nachlesen...

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Ich mag es und würde behaupten, die Autofahrer sind dort langsamer unterwegs als auf Asphalt.
Zufälligerweise war ich auch in der Gegend. Dafür, dass es sich um einen verkehrsberuhigten Bereich handelt -jedenfalls im Fotobereich- wurde die vorgegebene Schrittgeschwindigkeit doch deutlich überschritten.
Die noch vorhandenen Brachen, Trümmergrundstücke und Altgebäude -teilweise noch mit Wellasbestbeton-Eindeckung- sind irritierend.
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Frust, der seine Ursache in der Auto-normativen Hegemonie in Medien, Politik und Wirtschaft hat.
Deine Einlassungen machen mich immer wieder ratlos.
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Aber ich bin auch immer wieder enttäuscht (und ich habe außer mir tatsächlich noch niemanden gehört oder gelesen, der ebenso denkt), dass Semper einen wuchtigen Galeriebau im Stile der Neorenaissance an den Zwingerhof angebaut hat, anstatt ihn stilsicher mit einem sensibleren, feineren, barocken Galeriebau zu vollenden. ...Auch Semperoper, Augustusbrücke und Terrassenufer werden doch als "barock" vermarktet. Keinen stört das.
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Wenn Du mir erklärst, warum der Leipziger Müll nicht dort entsorgt wird, wo er anfällt, sondern im Landkreis Leipzig ! Offensichtlich will man aus den Fehlern der Vergangenheit nicht lernen und ist stolz darauf, dass der Bauschutt zukünftig im entstehenden Seengebiet um Schleenhain entsorgt werden soll.
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Den Post bitte ich zu erläutern. Leipzig liegt inmitten einer ehemaligen Kohleregion und ist somit förderfähig. Ist es weil die Stadt Leipzig die Zuwendung nicht bekommen sollte oder wegen der Art der Förderung?
Es geht um die Art der Förderung und den dürftigen LVZ-Artikel dazu... Auf der einen Seite haben wir eine prosperierende Metropole, die unter Rekordsteuereinnahmen ächzt, auf der anderen Seite Regionen, in denen nach dem Ende der Kohleförderung der letzte Wolf das Licht ausmacht.
Da kann man sich in etwa vorstellen, wie dort die Nachricht über ein aus dem Kohlefond bezahltes Naturkundemuseum in Leipzig ankommt, zumal das nicht die erste oder einzige fragwürdige Verwendung von Geldern aus diesem Fond darstellt
Es ist das übliche Verhalten der Stadt gegenüber dem Umland: Die Stadt mästet sich auf Kosten des ländlichen Raums. Ist dann der Zutritt auch noch mit Restriktionen belegt?
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saftiggrünen Wiese
Wird die bewässert?
Ein Vergleichsfoto im September wird sicher interessant sein.
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Zur Nachnutzung des Flughafens Tempelhof berichtet der Standard aus Wien. Beleuchtet wir der unterschiedliche Umgang mit der Architektur des III. Reichs in Österreich und in Deutschland.
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In der hallenser Innenstadt tut sich derzeit eine ganze Menge, als gibt bedeutende Sanierungen, Neubauten, mitunter auch Baustillstand und mehr.
Hat sich Dankwart Guratzsch doch geirrt? Obwohl die Hochstraße noch immer existiert.
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Wenn man auf die Landkarte schaut, wird man feststellen, dass Leipzig im "Grenzland" Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen liegt. Aus meiner Sicht ist das ein Grund für die Misere.
Die Linienführung hat sogar Tiefensee kritisiert, der ja in Thüringen keine ganz unbedeutende Persönlichkeit ist. In einem LVZ-Artikel (vor ein paar Jahren) äußerte er sinngemäß die Hoffnung, dass die Bahn in ca. 30 Jahren die Linienführung revidiert.
Der Verkehrsexperte Tiefensee und die Verkehrsexpertin der Grünen Jähnigen hatten sich in einem MDR-Beitrag nach der Eröffnung des Citytunnels entäuscht geäußert, weil keine (oder kaum) Fernzüge durch den Citytunnel fahren. Ist ein S-Bahntunnel ohne Fernzüge wirklich eine Fehlplanung? Oder fehlt einfach das Verständnis für Verkehrsabläufe?
Anfang der 1990er Jahre war der Plan folgender:
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1991 schlug der damalige Verkehrsminister Kajo Schommer Bundesverkehrsminister Krause in einem Spitzengespräch unter anderem einen viergleisigen Eisenbahntunnel mit getrennten Röhren für Fern- und Nahverkehr unter Leipzig vor. Der Fernbahntunnel sollte als Teil des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nr. 8 aus Bundesmitteln hergestellt werden, der Regionalverkehrstunnel aus Mitteln des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG).[3] Die Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle wäre nach frühen Überlegungen über den Raum Naumburg zum Bayerischen Bahnhof und von dort unterirdisch zum Hauptbahnhof Leipzig geführt worden.[8] Diese Variante wurde nach Prüfung durch die Planungsgesellschaft Bahnbau Deutsche Einheit schließlich verworfen.
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Andere Quellen meinen, dass Biedenkopf ein Problem mit Kohl hatte. Oder umgekehrt. Dagegen hatte Vogel in Erfurt einen ganz guten Draht zu Kohl und die Streckenführung geht heute über Erfurt nach München.
Karte Verkehrsprojekte Deutsche Einheit
Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 DE <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en>, via Wikimedia Commons
Erinnert sei daran, dass die Sinnhaftigkeit des Citytunnels Leipzig (Länge ca. 3,2 km, mit Rampen ca. 5,3 km) von vielen angezweifelt wurde. Vor allem wegen der fehlenden Fernzüge und der hohen Kosten. Während der Citytunnel als "Kürzeste U-Bahn" der Welt verspottet wurde, klagte der SPIEGEL über die längste U-Bahn Deutschlands im Thüringer Wald.
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Mehr als fünfzig Prozent der Streckenlänge bestehen aus Ingenieurbauwerken – ein neuer Spitzenwert für Neubaustrecken in Deutschland.[82] Die 22 Tunnel haben eine Gesamtlänge von 41 km, davon sind die beiden längsten der Tunnel Bleßberg mit 8326 Metern[3] und der Tunnel Silberberg mit 7407 Metern.[2] Die 29 Talbrücken weisen eine Gesamtlänge von 12 km auf, die längste ist die Ilmtalbrücke mit 1681 Metern sein.
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Dass sich die Politiker Sachsens in Fragen des Eisenbahnwesens gegen Berlin/Bonn nicht durchsetzen können hat Tradition. Preussen war infrastrukturell schon immer wesentlich engagierter als Sachsen. Viele der Bahnstrecken waren preussisch und damit auch die Bahnhöfe:
Das dürfte noch heute Folgen haben. Nur am Rande: Wenn die Strecke Berlin - München durch zwei Fernbahn-Tunnelröhren unter Leipzig verlaufen würde, wäre Chemnitz heute sicher ans deutsche Fernbahn-Netz angeschlossen.
Vielleicht ist Leipzig aber auch zu weit entfernt von Dresden. Wie schreibt die Sächsische Zeitung aus Dresden: " Noch ist der Weg zu 200 km/h zwischen Sachsen und Berlin weiter als der zwischen zwei Fahnenmasten..."
Leipzig liegt halt immer noch an einer preussischen Bahnstrecke, auf der aber schon lange mit 200 km/h Höchstgeschwindigkeit gefahren werden kann.