Beiträge von nikolas

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    Ich denke auch, so wird es kommen... Ein Szeneviertel in status nascendi. Warum erst jetzt, frage ich mich schon seit bald 25 Jahren? Eine große Gesamthochschule/ heute Volluni, die City, günstige Altbauwohnsubstanz, Freiräume und Brachen klumpen sich da auf engstem Raum. Eigentlich das perfekte Substrat für irgendwas mit Kunst und Subkultur... Rock, GOP, TUP und Unperfekthaus sind schon da, mal sehen wer noch kommt?! Eine 500 000+ Stadt braucht dringend mehr als das biederlich-beschauliche Rüttenscheid!


    Hier noch die passende PM zum „Kreativ-Campus Essen City-Nord“:

    Die katholische Pfarrei St. Gertrud in der Essener Innenstadt verkauft ihre Kirche am Viehofer Platz. Das nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaute Gebäude soll zu einem Zentrum für Kunst, Kultur und Bildung umgebaut werden. Hauptnutzer wird die Hochschule der bildenden Künste (HBK), die bislang in Essen-Kupferdreh zu Hause ist.


    Bereits zum kommenden Wintersemester will die Hochschule ihre Verwaltung und den Lehrbetrieb an den Viehofer Platz verlegen. In der Kirche und im Gemeindeheim entstehen Ateliers, Werkstätten, Lehr- und Veranstaltungsräume, die Verwaltung zieht ins frühere Pfarrhaus ein. Außerhalb der Hochschulzeiten – abends, am Wochenende und in den Semesterferien – können viele Räume auch von externen Kreativen angemietet werden. Außerdem können die Veranstaltungsräume für Ausstellungen, Konzerte oder Feiern angemietet werden.

    Quelle: idr

    Ruhr: ExtraSchicht 2025

    Eine Nacht, 18 Städte, 35 Orte – das Ruhrgebiet legt am am 28. Juni wieder eine ExtraSchicht ein. Zwischen 18 und 2 Uhr öffnen ehemalige Industrieanlagen, Museen und Kulturstätten ihre Tore für Lichtinszenierungen, Shows, Musik und ungewöhnliche Perspektiven. Heute stellte die Ruhr Tourismus GmbH das Programm für die Nacht der Industriekultur vor. Heute startet auch der Ticketverkauf.


    Neben den etablierten Industrieorten laden bei der 23. Ausgabe der ExtraSchicht auch neue Spielorte zum Entdecken und Erleben ein: Mit der Kampfbahn Glückauf in Gelsenkirchen und dem Speicher100 in Dortmund erweitert die Industriekultur-Nacht ihre Spielortliste um zwei außergewöhnliche Orte. In Gelsenkirchen treffen Fußball, Einwanderung und Bergbau aufeinander. Führungen, Lesungen und ein Talk mit Schalke-Legenden der Saison 1971/72 lassen Geschichte lebendig werden. Der Speicher100 in Dortmund öffnet sich als Kunstraum.


    Zur ExtraSchicht entsteht in Kooperation mit "rausgegangen" eine digitale Übersicht, die das gesamte Programm aller Spielorte erstmals zentral und übersichtlich abbildet. Eine interaktive Karte zeigt nicht nur alle Standorte und Busverbindungen, sondern visualisiert auch mithilfe eines Ampelsystems die aktuelle Auslastung der einzelnen Orte. Hier geht es zur App: http://www.rausgegangen.de/specials/extraschicht-2025/

    Quelle: idr

    Alle Infos und Tickets zur Extraschicht: http://www.extraschicht.de

    Grundstücksmarktbericht 2025

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1566681.de.html

    Baukunstarchiv NRW: Werner Ruhnau. Bauen für die offene Gesellschaft

    Das Werk Werner Ruhnaus (1922-2015) verbindet Architektur mit bildender wie darstellender Kunst und erweitert damit auf einzigartig spielerische Weise den Raumbegriff der Nachkriegsmoderne.

    Die Ausstellung „Bauen für die offene Gesellschaft“ präsentiert Ruhnaus Oeuvre aus dem im Baukunstarchiv NRW befindlichen Nachlass. Modelle, Pläne, Zeichnungen und Fotos dokumentieren den Werdegang des international renommierten Architekten: von den westfälischen Initialprojekten in Münster und Gelsenkirchen bis hin zu späten Planungen in Stendal und Dresden-Hellerau.


    Veranstaltungstipp: Im Rahmen der Ausstellung bietet das Musiktheater im Revier zwei Baukunstführungen in Gelsenkirchen an: 17.05.2025 und 14.06.2025, jeweils 14:00 Uhr.

    Ort: Baukunstarchiv NRW | Ostwall 7 | 44135 Dortmund

    Laufzeit: 16.05.2025 - 27.07.2025

    Quelle und Infos: https://baukunstarchiv.nrw/wp-…rner-Ruhnau_Einladung.pdf

    NRW: Tag der Architektur | "Vielfalt bauen" | 28./29. Juni 2025

    Objektliste- Tag der Architektur 2025

    Mit dem jährlichen Tag der Architektur vermitteln Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten sowie Stadtplanerinnen und Stadtplaner in ganz NRW einen Eindruck von der Architektur-Vielfalt, die NRW in all seinen Regionen zu bieten hat. Zum Tag der Architektur öffnen neue oder erneuerte Häuser und Gebäude, Gewerbeobjekte und Büros, Praxen oder Restaurants, Gärten, Plätze und Parks ihre Tore für Besuch. Planerinnen und Planer erläutern zusammen mit Bauherren Entwurfsgedanken und Besonderheiten in der Umsetzung.

    Der Tag der Architektur zählt zu den beliebtesten Veranstaltungsformaten der Architektenkammer NRW. Das jährliche Architekturfestival zeichnet aus, dass Besucherinnen und Besucher dabei ein Wochenende lang "hinter die Kulissen" der Objektplanung und -realisierung blicken und im Gespräch mit Architektur-schaffenden sowie Hausbesitzerinnen und Nutzer*innen viel erfahren erfahren können.


    Der Tag der Architektur 2025 findet in Nordrhein-Westfalen am 28./29. Juni statt. Das bundesweite Motto des TdA2025 lautet: „Vielfalt bauen“.

    Quelle und Infos: https://www.aknw.de/baukultur/projekte/tag-der-architektur

    Eröffnung des Hoesch-Stahlhauses L141


    So 11. Mai 2025 | 10:00 bis 17:00 Uhr
    | Hoesch-Museum | Eberhardstraße 12 | 44145 Dortmund

    Quelle: https://www.dortmund.de/dortmu…alender/termin_97824.html

    Mehr Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude in 2024 genehmigt

    523 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude haben die Bauämter im Ruhrgebiet 2024 genehmigt, im Jahr zuvor waren es 477. Damit ist ist Zahl der Baugenehmigungen für Nichtwohngebäude in der Metropole Ruhr gegen den NRW-Trend gestiegen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Zurückzuführen ist dies vor allem auf den starken Anstieg bei Genehmigungen von Handels- und Lagergebäude. Sie kletterten von 162 auf 201 im Jahr 2024.


    Relativ stabil blieben die Zahlen für Fabrik- und Werkstattgebäude (2024: 53, minus zwei), Büro- und Verwaltungsgebäude (2024: 56, plus 2) sowie landwirtschaftliche Betriebsgebäude (2024: 57, minus 5). Bei den übrigen Nichtwohngebäuden wuchs die Zahl der Baugenehmigungen um 12 auf 180.

    Quelle: idr
    Infos: https://www.it.nrw

    Ruhr: Manifesta 2026

    Quelle: idr
    Infos: http://www.manifesta.org

    "Neue Masterplanung Hochschulbau"

    Die Universität Duisburg-Essen plant in den kommenden Jahren mehrere große Bauprojekte, mit denen die Hauptstandorte in Duisburg und in Essen gestärkt und die Flächen bestmöglich genutzt werden sollen. Die Hochschule ist eine von dreien in NRW, die als erste an der "Neuen Masterplanung Hochschulbau“ des Landes NRW teilnimmt. Das Land hatte das neue Verfahren im April 2024 als zukünftigen Weg vorgestellt, um Bauprojekte mit mehr Tempo günstiger und passgenauer umzusetzen.


    In Duisburg soll der zentrale Campus an der Lotharstraße ausgebaut werden. Geplant sind Neubauten für die Fakultäten Ingenieurwissenschaften und Informatik am gemeinsamen Standort. So sollen eine engere Verzahnung, kürzere Wege und intensivere Forschungskooperationen erreicht werden. Die Fakultät der Ingenieurwissenschaften der Universität Duisburg-Essen ist eine der größten und modernsten ihrer Art in Deutschland mit über 7.500 Studierenden. Über 30 Professuren und mehr als 4.000 Studierende gibt es darüber hinaus in der 2024 neu gegründeten Fakultät für Informatik. Die künftige Entwicklung und Stärkung des Standorts Essen soll mit einem Neubau für die Universitätsbibliothek am Campus Essen unterstützt werden.


    Das Land NRW und die Universität Duisburg-Essen wollen mit den Projekten aufzeigen, wie strategische Campusentwicklung innerhalb der Neuen Masterplanung funktionieren kann. Sie soll schnell, wirtschaftlich, vernetzt und zukunftsorientiert sein. Die Universität Duisburg-Essen werde dadurch gestärkt, denn eine moderne bauliche Situation sichere ihre Stellung als wissenschaftlicher Spitzenstandort für exzellente Forschung und Bildungsaufstieg, so die Hochschule.

    Quelle: idr

    Fortsetzung der Planung bei der Ensembleentwicklung der Zeche Carl

    Weitere Informationen: Vorlage 0394/2025/7.

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1557117.de.html

    Neubau Schauspielhaus

    Quelle: idr
    Infos: https://dortmund.de

    Revitalisierung ehem. Karstadt-Immobilie

    Quelle: https://www.bottrop.de/rathaus…ie+gesichert+%28321923%29

    Bottrop: RAG startet Arbeiten auf Halde Haniel

    Die RAG wird in diesem Jahr auf der Halde Haniel in Bottrop mit Sicherungsarbeiten im Rahmen des Abschlussbetriebsplans starten, bevor der Regionalverband Ruhr (RVR) die Halde übernimmt. Auf der südlichen Fläche, wo die Totems des baskischen Künstlers Agustin Ibarrola stehen, finden ab dem Herbst Erdarbeiten statt. Dazu müssen die Totems zeitweise umgesetzt werden. Der temporäre Aufstellungsort im Bereich der Einfahrt zum Bergwerk Franz Haniel ist mit dem Kurator abgestimmt. Nach Durchführung der Maßnahmen werden die Stelen wieder auf der Bergehalde platziert und Zäune demontiert.


    Außerdem wird u. a. das Amphitheater, das schon seit Monaten aufgrund statischer Probleme nicht mehr nutzbar ist, demontiert und überschüttet. Ebenfalls geplant sind die Stabilisierung von Böschungen und die Neuordnung der Entwässerung auf dem Haldenplateau sowie der Haldenauffahrt.


    Um noch in diesem Jahr mit dem Umbau der Halde beginnen zu können, sind bereits jetzt Arbeiten zum Artenschutz notwendig, die auch zu Einschränkungen für Besucher führen. 2026 soll die Halde Haniel der Öffentlichkeit wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

    Quelle: idr

    Essen: Spatenstich für Forschungsneubau Active Sites

    An der Universität Duisburg-Essen wurde heute der erste Spatenstich für den neuen Forschungsbau Active Sites gesetzt. Dort soll interdisziplinär in Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften mit dem Schwerpunkt Wasserforschung gearbeitet werden. Der Neubau mit zahlreichen Laboren und insgesamt 4.850 Quadratmetern Nutzfläche entsteht im Essener Norden. Die Kosten werden mit 70 Millionen Euro veranschlagt. Das Land fördert den Bau gemeinsam mit dem Bund jeweils zur Hälfte. Im Sommer 2028 soll das Gebäude bezogen werden können.


    Active sites (aktive Zentren) sind essenziell für chemische und biologische Prozesse und spielen eine Schlüsselrolle in vielen technologischen Bereichen von der chemischen Energieumwandlung bis zur Wasserreinigung.

    Quelle: idr

    siehe auch: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1557892.de.html

    Grundsteinlegung für Neubau Hochschule Polizei und Verwaltung

    Mit einer feierlichen Grundsteinlegung am Funkenbergquartier in Herne läutete die Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein‐Westfalen (HSPV NRW) zusammen mit dem Bauherren Hochtief PPP Solutions GmbH die heiße Bauphase für den neuen Zentralcampus der Hochschule ein. [...]


    Auf einer Fläche von 31.750 Quadratmetern werden ab dem Studienjahr 2027 rund 4.500 Studierende der Polizei, der Kommunal‐ und Landesverwaltungen sowie der Rentenversicherung ihr duales Studium im Herzen von Herne absolvieren. Dazu entstehen ein Lehrgebäude mit 115 Kurs‐ und Schulungsräumen sowie ein Mehrzweckgebäude mit einer Mensa, einem großen Veranstaltungsraum und einer Bibliothek. In einem weiteren Gebäude wird außerdem die Zentralverwaltung der HSPV NRW künftig unterkommen.


    Seit Mitte 2024 wird auf der Baustelle fleißig gebaut, sodass die neue Verbindungsstraße zum Gelände und das Parkhaus bereits Gestalt annehmen. Im Frühjahr 2027 soll der neue Zentralcampus fertiggestellt sein, sodass zum Studienbeginn am 1. September die ersten Studierenden den Campus mit Leben füllen können.

    Quelle: https://www.herne.de/Meldungen…Detailansicht_265600.html

    Ruhr: Neue Emscherstrände

    Die Emscher bekommt ihren ersten Strandabschnitt: An der Stadtgrenze Recklinghausen/Castrop-Rauxel entsteht bis Juli ein Sandstrand. Die Emschergenossenschaft hat den neuen Bereich bereits auf einer Länge von 70 Metern und auf einer Fläche von 1000 Quadratmetern aufgeschüttet. An der konkreten Ausgestaltung soll nun die Bevölkerung beteiligt werden. Dafür ist ein Strandtag am 13. Juni geplant.


    Dem ersten Emscherstrand, der am 11. Juli eröffnet werden soll, sollen drei weitere folgen. Der in Fließrichtung Westen nächste Strand entsteht bis 2027 in unmittelbarer Nähe zum Gelsenkirchener Nordsternpark. Weitere sind in Bottrop in der Welheimer Mark und in Oberhausen-Holten geplant. An den Planungen sollen sich die Bürgerinnen und Bürger aus der Region im Rahmen der Initiative "Mach mit am Fluss!" beteiligen. Es wird vor Ort Möglichkeiten zum Verweilen, Entspannen und Spielen geben. Balkone oder Terrassen sollen neue Blicke auf die sich wandelnde Emscher ermöglichen. Der Eintritt wird gratis sein. Das Badeverbot bleibt aber bestehen.


    Die Emscherstrände sind Teil der Renaturierung des zentralen Flusses im Ruhrgebiet. Sie sollen den ökologischen Wandel erlebbar machen.

    Quelle: idr
    Informationen: http://www.eglv.de

    Umbau Verwaltungsgebäude Zeche Lothringen

    ^^Gut das hier was passiert! Die vorgehängten Funktionen (Balkone, Feuertreppe, Aufzug) sind für meinen Geschmack massiv zu massiv! Die hübsche Backsteintextur des Bestandagebäudes geht dahinter ziemlich unter. Gestänge in Anthrazit finde ich zudem soo 2020er. Das geht insgesamt filigraner. Aber Geschmäcker sind verschieden... Gut das was passiert!