Beiträge von nikolas

    IGA 2027: Wettbewerb für Umwandlung des Kohlebunkers im Nordsternpark entschieden


    Das Büro Gernot Schulz : Architektur GmbH hat den Wettbewerb zur Umwandlung des Kohlenbunkerensembles im Gelsenkirchener Nordsternpark gewonnen. Der von Fritz Schupp und Martin Kremmer geplante Komplex soll als Leuchtturmprojekt der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 zu einem kulturellen, gastronomischen und grünen Standort entwickelt werden. Der Siegerentwurf sieht eine Öffnung des Bauwerks mit Fensterfronten und einen Greentower mit Energiebrücke und einer vertikalen Farm vor.


    Der zweite Preis geht an die Sehw Architektur GmbH Berlin, "h4a (Architekten) Gessert + Randecker + Legner" gewinnt den dritten Preis. Dem Planungswettbewerb folgt nun ein Verhandlungsverfahren mit allen drei Siegerbüros.

    Quelle: idr

    Emscherland: Baustart für die Emscher-Promenade

    Die Emschergenossenschaft beginnt am 20. Juni mit dem Bau der Emscher-Promenade. Der 18 Kilometer lange Fuß- und Radweg führt durch Castrop-Rauxel, Herne, Recklinghausen und Herten. Entlang des Weges entstehen 25 Freizeitanlagen und Aufenthaltsorte zum Verweilen und Entspannen. Geplant ist u. a. ein Aussichtssteg über der Emscher. Rund zehn Millionen Euro kostet das Vorhaben. Es wird in Teilen vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.


    Die Emscher-Promenade ist ein Baustein des Kooperationsprojektes "Emscherland", das die Emschergenossenschaft gemeinsam mit den Städten Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herne und Herten sowie dem Regionalverband Ruhr (RVR) bis 2023 umsetzt. Im Rahmen des Projektes entstehen neben der Emscher-Promenade außerdem ein Natur- und Wasser-Erlebnis-Park, ein Gewässer-Lernort und die Emscher-Terrassen an der Stadtgrenze zwischen Castrop-Rauxel und Recklinghausen.

    Quelle: idr
    Infos: http://www.eglv.de/emscher/emscherland

    Aktueller Statusbericht zum Projektverlauf

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1468617.de.html

    Weitere Informationen: https://freiheit-emscher.de/.

    Ruhr: Wohnungsneubau in 2021 rückläufig

    9.971 Wohnungen (einschl. Umbaumaßnahmen) wurden den Bauämtern im Ruhrgebiet 2021 als fertiggestellt gemeldet. Das waren 394 weniger als im Jahr zuvor, wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilt. Die Zahl der fertiggestellten Einfamilienhäuser verringerte sich um 130 auf 2.181, die der neuen Zwei-Familien-Häuser um 29 auf 166. Bei neuen Mehrfamilienhäusern gab es einen Rückgang von 52 auf 454. Gestiegen ist hingegen die Zahl der Wohnungen, die durch Um- oder Ausbaumaßnahmen an bereits vorhandenen Gebäuden entstanden - nämlich um 187 auf 931.


    Die höchste Wohnungsbauquote hatten im Ruhrgebietsvergleich Mülheim an der Ruhr und der Kreis Wesel mit 28 fertiggestellten Wohnungen je 10.000 Einwohner. Die niedrigsten Quoten ergaben sich für Oberhausen (5,6) und Hagen (5,5).

    Quelle: idr

    Duisburg: Grünes Licht für Wasserstoffzentrum

    Das Innovations- und Technologiezentrum für Wasserstoff mit seinen bundesweit vier Standorten ist machbar. Das ergab die Prüfung des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) der Universität Duisburg-Essen koordiniert den Aufbau in Duisburg, an dem sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus ganz Nordrhein-Westfalen beteiligen.


    Das Zentrum in Duisburg mit Namen "TrHy" untersucht vorrangig Druckgaswasserstoff-Anwendungen mit hohem Energiebedarf im Schwerlastverkehr auf Straße und Schiene sowie in der Binnenschifffahrt. Im Sommer wird "TrHy" offiziell als Unternehmen gegründet. Es berät und unterstützt potenzielle Kunden, um ihnen den Einstieg in die Wasserstofftechnologien für Mobilitätsanwendungen oder deren weitere Erschließung zu erleichtern.


    Die weiteren Standbeine des Innovations- und Technologiezentrums für Wasserstoff sind Chemnitz, Pfeffenhausen sowie der Standort Nord mit Hamburg, Bremen/Bremerhaven und Stade. Alle Zentren setzen unterschiedliche Schwerpunkte, die einander ergänzen. Als Anschubfinanzierung des Bundes für die insgesamt vier Standorte sind bis zu 290 Millionen Euro vorgesehen.

    Quelle: idr

    Haltern: Quarzwerke eröffnen auf dem Silbersee III die größte schwimmende Photovoltaikanlage Deutschlands

    Die größte schwimmende Photovoltaikanlage Deutschlands ist am Netz. Am 24. Mai 2022 haben die Quarzwerke GmbH die Anlage auf dem Silbersee in Haltern feierlich eröffnet. Der Regionalverband Ruhr (RVR) als Eigentümer des Silbersees III (Schmaloer See) stellt 1,8 Hektar Wasserfläche für die Anlage zur Verfügung. Der Nutzungsvertrag läuft über 20 Jahre mit der Option zu verlängern. Mit der Bereitstellung der Flächen unterstützt der RVR aktiv den Ausbau erneuerbarer Energien.


    Rund 5.800 Photovoltaikmodule produzieren zusammen eine installierte Nennleistung von drei Megawatt-Peak und jährlich rund 2,9 Millionen Kilowattstunden Strom. Es handelt es sich um äußerst lichtdurchlässige Glas-Glas-Module, die die Blendung reduzieren und einer Verschattung des Wassers vorbeugen. Fixiert werden die Module durch ein Stahlgerüst, das auf Kunststoff-Pontons steht. Zur Sicherung vor Wellen und Wind ist die Anlage mit einem Wellenbrecher ausgerüstet und nahezu senkrecht im Boden verankert.


    Etwa 75 Prozent des Solarstroms setzen die Quarzwerke betriebsintern ein, das restliche Viertel wird ins öffentliche Netz eingespeist. Durch die Photovoltaikanlage können jährlich rund 1.100 Tonnen CO2 eingespart werden.

    Quelle: idr

    siehe auch: https://www.quarzwerke.com/foo…te-schwimmende-pv-anlage/

    Video: https://www1.wdr.de/nachrichte…altern-eroeffnet-100.html

    Ruhrgebiet: RVR erarbeitetet Haldenkonzept für die gesamte Region

    Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat in seiner heutigen (20. Mai) Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Ressourceneffizienz beispielhaft Entwicklungsideen für die Haldenlandschaft im Ruhrgebiet vorgestellt. Der Verband erarbeitet zurzeit ein gesamtregionales Konzept mit den Bausteinen Regenerative Energien, Tourismus und Mountainbiking. 58 Halden mit einer Gesamtfläche von über 2.300 Hektar stehen im Fokus, die sich bereits im Eigentum des RVR befinden bzw. bis 2035 übernommen werden.


    Für das Teilkonzept Regenerative Energien ist ein Gelsenkirchener Planungsbüro beauftragt, die 58 Haldenstandorte auf ihr Potenzial zur Nutzung regenerativer Energie zu untersuchen. Dazu werden drei Zukunfts-Szenarien mit kurz-, mittel- und langfristigen Möglichkeiten bei Photovoltaik und Windenergie erarbeitet. Die Handlungsempfehlungen sollen bis Ende August vorliegen.


    Das Teilkonzept Tourismus ist ebenfalls in der Erarbeitung und sieht einzelne Themenschwerpunkte (die Sportliche etc.) für jede Halde vor. So soll künftig jede Halde eine eigene Identität erhalten. Auf einem Erlebnisweg rund um das Haldentop könnte dann die Geschichte samt Themenschwerpunkt per Audioguide (App), Soundmodul, Beschilderung usw. erzählt werden. Zur besseren Wiedererkennung und Orientierung soll zudem eine einheitliche Beschilderung entwickelt und identische Zugänge zu den Halden geschaffen werden.


    Zu den touristisch bedeutsamen Halden zählen Hoheward in Herten/Recklinghausen, Beckstraße/Tetraeder in Bottrop, Schurenbach in Essen, Großes Holz in Bergkamen, Rheinpreußen in Moers, Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn, Mottbruch in Gladbeck, Rungenberg in Gelsenkirchen, Lohberg Nord in Dinslaken, Humbert in Hamm, Haniel in Bottrop, Brinkfortsheide in Marl sowie Haus Aden 2 in Bergkamen. Die Halde Scholven in Gelsenkirchen bleibt dauerhaft nicht begehbar. Die Halde Kohlenhuck soll auf Wunsch der Stadt Moers eher zu einer Energiehalde ausgebaut werden.


    Nach Abschluss einer Machbarkeitsstudie für einen Halden.TRAIL.Ruhr wird zusätzlich ein Teilkonzept Mountainbiking erarbeitet. Dabei soll die Haldenlandschaft in der Metropole Ruhr über eine beschilderte Radroute für die Segmente Gravel, Mountainbike und Tour erschlossen werden.

    Quelle: idr

    Hydrogen Metropole Ruhr: RVR und BMR schaffen regionale Klammer für Wasserstoff-Entwicklung


    Mit der Hydrogen Metropole Ruhr (HyMR) schaffen der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Business Metropole Ruhr eine Klammer für die Wasserstoffaktivitäten im Ruhrgebiet. Das neu installierte Projektbüro wurde am Dienstagabend (17. Mai) in Essen der Öffentlichkeit und den Akteuren der Wasserstoffwirtschaft vorgestellt. Ziel der Hydrogen Metropole Ruhr – kurz HyMR - ist es, die industrielle und klimafreundliche Erneuerung des Ruhrgebiets voranzutreiben. HyMR soll in der Region vorhandene Akteure zusammenbringen und diese unter dem Dach der Metropole Ruhr vermarkten. Dadurch soll das Ruhrgebiet als die zentrale Energie- und Wasserstoffregion Deutschlands sichtbarer und die Schlagkraft der regionalen Netzwerke durch die Bündelung von Kompetenzen erhöht werden.


    Die Verbandsversammlung des RVR hatte Ende 2021 die Einrichtung einer regionalen Koordinierungsstelle für Wasserstoff in der Metropole Ruhr beschlossen. Das Projektbüro Hydrogen Metropole Ruhr wird mit bis zu vier Stellen besetzt und hat seinen Sitz in Essen bei RVR und BMR. Beide Partner bündeln ihre regionalen Wasserstoff-Aktivitäten in dem neuen gemeinsamen Projektbüro, das sich mit den Themenfeldern Wasserstoffwirtschaft, Infrastruktur, Fördergeldakquise, Klimaauswirkungen und Vermarktung befassen wird.


    Das erste Deutsche Wasserstoff-Ranking des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln hat bereits mehrfach auf das große Potenzial der Metropole Ruhr beim Thema Wasserstoff hingewiesen.


    Quelle: idr
    Die Projektseite: http://www.hydrogen.ruhr

    Auf Ruhr – Eine Reise durch das (neue) Ruhrgebiet

    Die Podcast-Serie „Auf Ruhr - eine Reise durch das (neue) Ruhrgebiet“ wurde im Auftrag des Regionalverbands Ruhr produziert. In 8 Folgen werden hier mögliche Zukünfte des Ruhrgebiets diskutiert. Themen die verhandelt werden sind u.a. Elektromobilität, Wasserstoff, Kreislaufwirtschaft, intelligente Logistik sowie IT und Lebensqualität. Zu Wort kommen dabei auch Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft.


    Die erste Folge lässt sich u.a. hier nachhören:

    - https://www.podcast.de/podcast…durch-das-neue-ruhrgebiet

    - https://auf-ruhr.podigee.io/s1e1-neue-energie


    Die weiteren Folgen sind noch nicht online.

    Höntrop: Sanierung der Waldbühne

    Mit einer Förderung von rund 1,8 Millionen Euro unterstützt das Land NRW die Sanierung und Erneuerung der Waldbühne Bochum-Höntrop. Sie zählt zu den letzten drei existierenden Waldbühnen in Nordrhein-Westfalen. Aufgrund von Sicherheitsmängeln war das Freilufttheater aus dem Jahr 1929 in seinem Bestand akut gefährdet. Erneuert werden jetzt u. a. die Tribünen- und Treppenanlage mit Sitzbänken für künftig rund 600 Zuschauer, Stromanschlüsse und Veranstaltungstechnik. Die Kosten werden auf insgesamt 2,8 Millionen Euro veranschlagt, die Stadt Bochum übernimmt eine Million Euro als Eigenanteil.

    Quelle: idr

    siehe auch: https://www.waz.de/staedte/wat…esichert-id235316513.html

    Businesspark Campus Trium

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    (C) CFI / DigitalArtCore | Quelle: https://www.lokalkompass.de/bo…aft/drei-in-eins_a1727785


    Mit dem Projekt "Trium" plant die CFI Conzepte für Immobilien aus Wiesbaden auf einem 6.900 m² großen Grundstück nahe der Wattenscheider Straße [neben dem künftigen Leibnitz-Forschungsmuseum] eine Mixed-Use-Immobillie mit 13.000 m² BGF spekultativ zu errichten. Die Bauarbeiten, für das Ensemble aus drei fünfgeschossigen Gebäuden, sollen noch in diesem Jahr beginnen und bis Herbst 2024 abgeschlossen sein.


    Quellen:

    https://www.lokalkompass.de/bo…aft/drei-in-eins_a1727785

    https://www.thomas-daily.de/td…-buerocampus-am-westpark/

    https://www.waz.de/staedte/boc…itynaehe-id235307055.html

    Witten: City Lofts

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    Quelle: https://www.waz.de/staedte/wit…30-lofts-id228800779.html | (C) Frielinghaus Schüren Architekten


    Die Bestandsgebäude der ehemaligen Maschinenfabrik Hermann Scharfen GmbH [Lage: Ruhrstraße 74] werden seit 2020 der Wohnnutzug zugeführt. Es entstehen dort insgesamt 30 Eigentumswohnungen mit Loftcharakter. Die angrenzende Unternehmervilla soll zukünftig Büro- oder Praxisflächen beherbergen. Für die Gestaltung und Projektleitung zeichnet sich die FS Projektentwicklungs-GmbH aus Witten verantwortlich.


    Projektinformationen: Das Projekt - City Lofts Witten


    aktuelles Luftbild vom Baufortschritt: https://img.waz.de/img/incomin…le7kjx59rhaoo83l1jeij.jpg

    aktuelles Luftbild vom Baufortschritt: https://img.waz.de/img/incomin…le7kjx7zr06rmw1izl851.jpg


    älteres Luftbild der Baumaßnahme: https://img.waz.de/img/incomin…e7d8qc41zmnorxp8c1xyg.jpg

    ^^


    Kann ich machen.

    Entweder die (sehr aufwändige) Aufteilung der Stadtbezirke Lütgendortmund, Huckarde, Mengede, Eving, Scharnhorst und Brackel.

    Oder Aufteilung in Nordost (Brackel + Scharhorst) und Nordwest (Lütgendortmund, Huckarde, Mengede, Eving)

    Es geht mir nicht um aufwendig oder weniger aufwendig. Wenn ich einen Thread splitte sollte das Gesplittete Potential für 30+ Beiträge aufweisen bzw. diese Zahl schon aufweisen. Nordost bzw. Nordwest ist zu kompliziert: Das kapiert dann keiner oder macht sich nicht die Mühe und ich bin dann ständig am Hin-und Herschieben...

    Mal sehen welche Stadtbezirke sich jetzt schon aus dem Sammelnordstrang herauslösen lassen, der Rest folgt dann sukzessive später: Je nach Beitragsaufkommen...

    Nutzt die Überschriftenfunktion

    Sorry Nikolas aber klarer Widerspruch der Post von Avenger war klar und deutlich und jeder hier war glaub ich dankbar, dass er eine gute Übersicht gegeben hat im Gegenteil ich finde sogar, dass es einer der besser strukturierten Posts war.

    Denk doch bitte mit! Wenn ich schreibe: "[...], nur ein dürrer Link, Orthographie..." kann sich das doch unmöglich auf den Beitrag von Avenger beziehen! Seine Posts sind meist mustergültig! [Nur das unnötige zitieren vermeiden und die Überschriftenfunktion nutzen, wäre schon nett...]

    Soll man jetzt für jeden Post eine Überschrift erstellen? Selbst wenn man nur auf irgend etwas antwortet?

    Antwort auf Frage 1: Ja, in Sammelthreads schon.

    Antwort auf Frage 2: Ja, v.a. um unnötiges Zitieren von Vorbeiträgen zu vermeiden. So eine Überschrift hat auch eine disziplinierende Funktion. Unter "Neubau technisches Rathaus auf Steinsche Gasse-Areal favorisiert" würde hier eben genau dieses Thema auch diskutiert werden. So werden Ausschweife genommen zu den Duisburger Dünen, dem Duisburger Süden, vermutetem Wohnnungsbau in Du-Duissern sowie Sky-Towers in Neudorf. --> Was hat das alles in diesem Thread [Innenhafen und Zentrum] verloren? Wir diskutieren das nun wirklich nicht zum ersten Mal hier...

    ich denke wenn man sich hier für etwas interessiert, dann liest man sich doch eh alles durch und versteht das dann auch.

    Eben nicht! Ich verstehe nicht warum hier munter verschiedene Bauprojekte und Stadtteile sorglos in einen Topf geworfen werden...

    Nochmals, wir befinden uns hier im Innenhafen & Zentrumsthread, der mit Abstand größte Strang im DU-Forum und vom Inhalt her die bauliche Visitenkarte Duisburgs. Für sorgloses drauflosspekulieren haben wir doch mittlerweile den Loungebereich [z.B. "Stadtgespräch", "Immobilienwirtschaft", "der "Spekulierstrang".] Bitte die Bauthreads davon freihalten!


    Und nochmals in eigener Sache: Sollte der "Neubau des zentralen technischen Rathauses" in unbestimmter Zukunft einen eigenen Thread erhalten, muss ich die einzelnen Posts dazu nicht erst aus einer diffusen Diskussionswolke herausdestillieren.

    Nutzt die Überschriftenfunktion

    Mod: zum 20ten Mal!!! Nutzt die Überschriftenfunktion anstatt euch hier gegenseitig zu zitieren. Auch bei Antworten auf den vorherigen Beitrag! Wir befinden uns hier im allerdicksten Thread des DU-Forums, da wird es ganz schnell unübersichtlich... Zudem, sollte dieses Bauprojekt mal einen eigenen Thread bekommen, ist es für mich sehr mühsam die einzelnen Beiträge zusammen zu klauben... nikolas


    P.S. So was hier, geht gar nicht! --> Keine Überschrift, nur ein dürrer Link, Orthographie... --> Ein Mindestmaß an Aufwand sollte beim Verfassen der Beiträge schon betrieben werden. Sonst besser ganz lassen...