Das ist die "umgedrehte Kommode" ein Wasserspeicher bzw. ehemals ein Wasserwerk.
Beiträge von KleinerHeld
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Zu Nr. 5
Was wird sich jetzt eigendlich konkret verändern?
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Kann doch nicht sein, dass dies endgültig ist. Da sieht man doch noch Balken (?) durchdrücken, sieht eher aus wie ne Plane und zudem sollte die Fassade doch "wie ein Kleid" wehen". Außerdem war bislang von Aluminium die Rede, wonach das beim besten Wilen nicht aussieht.
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http://www.derwesten.de/static/nachric…120_display.jpg
Das ist die endgültige Fassade? Ne oder?
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Sieht stark nach dem "Altbau" aus, wenn man von Norden hereinkommt.
Sieht etwas sehr grau aus alles, schon schick und besser als erwartet aber zu eintönig. -
Aktuell: 17.12.2007Hinweis der Moderation: Die Einbindung des Zitats wurde editiert. Grund: Unerlaubtes Pressezitat.
Bitte künftig auf die Richtlinien für das Einbinden von Texten achten. Vielen Dank.http://www.rot-weiss-essen.de/main.php?lang=…nt=&thread=3564
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Workshop Rü-Brücke
Zu 59:
Klingt ja sehr gut, auch mit den Plätzen die entstehen. Kann aber bei dem Model nichts nachvollziehen bzw. wiedererkennen.
Aber ist ja ohnehin nur ein Kozept, dass fern jeder Realisierung ist, oder? -
@#185:
Ist ja schon recht klein, gerade wenn man den Verglich mit der Gruga sieht. Zudem ist der Park ja durch Str. in drei Teile geteilt, wie es auf der Grafik aussieht. Bei näherer Betrachtung also eher entäuschend.
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Mach mir Sorgen,dass Wohlbetuchte nicht hinziehen, weil in der Umgebung ja noch teilweise Industire ist (Kellog`s) und die Überseestadt zumindest teilweise an einen Stadtteil (Gröpelingen) stößt in dem hohe Ausländeranteile herschen. Auch ein anderer Stadtteil (Walle) grenzt daran, bei diesem ist es teilweise ähnlich, wenn auch nicht in dem Maße.
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Hinweis der Moderation: Die Einbindung des Zitats wurde editiert. Grund: Unnötiges Zitat.
Bitte künftig auf die Richtlinien für das Einbinden von Texten achten. Vielen Dank.Ich sehe das ähnlich, aber von der Tatsache her, dass du nur eine der Fragen halbwegs beantworten konntest, auch ehrer im trüben fischt? Gibts niergends Infos dazu?
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Ist das denn noch aktuell, dass die Kurven näher zu den Toren gelegt werden oder bleiben die so wie sie sind?
Die ursprüngliche Plaung ist erst einmal verworfen worden. Dies wiird in einem zweiten Bauschritt in naher Zukunft nachgeholt, so heißt es. Pessimisten unken jetzt, dass dies nie geschehen wird, ich bin aber opimistisch. Grund dazu geben die Pläne für den Ausbau, in denen auch mit dem dritten Rang alles auf herangezogene Kurven ausgerichtet wird.
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Bremen: Ausbau des Weserstadions
Hallo liebe Leute,
hier noch mal ein Projekt aus schönen Hansestadt. Der Aus- und Umbau wird vom Bremer Architekturbüro "Klumpp Architekten" umgesetzt.
Stadion-Ausbau: Bau- und Finanzierungskonzept abgesegnet
Der Aufsichtsrat der Bremer Weser-Stadion GmbH (BWS) hat auf einer Sitzung am Freitag das Bau- und Finanzierungskonzept für die Kapazitätserweiterung des Weser-Stadions verabschiedet. Demnach wird das Stadion - wie bereits in allen maßgeblichen Gremien vorgestellt - durch den Bau eines dritten Ranges ein Fassungsvermögen von ca. 50.000 Plätzen erhalten, die durch ein neues Dach geschützt werden. Eine attraktive Außenfassade wird dem Stadion eine neue Optik verleihen, eine Photovoltaik-Anlage zur Erzeugung von umweltfreundlicher Energie beitragen.
Die Finanzierung des Bauvorhabens fußt auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen unter mehreren Partnern. Die Verhandlungen werden in Kürze abgeschlossen. Das Namensrecht wird nicht verkauft. Die Bezeichnung Weser-Stadion bleibt erhalten. Baubeginn soll Ende Dezember 2007 sein.
Q: http://www.werder.de/aktuelles/news/meldung.php?id=11735
Pläne für den Ausbau
Zurzeit wird über einen weiteren Ausbau des Stadions diskutiert. Ziel ist es, die Kapazität auf 50.000 Plätze zu erhöhen. Die Flutlichtmasten würden einer Installation unter dem neu zu errichtenden Dach weichen. Dieses soll mit einer Solarzellenanlage ausgerüstet werden, mit der ein Teil der benötigten Energie aus Sonnenenergie gewonnen werden könnte. Diese 17.000 bis 20.000 qm große Solarfläche wäre in Europa einmalig.[1] Die Fassade würde von ihren Betonelementen befreit werden. Ein Parkhaus an der Ecke Erdbeerbrücke/Osterdeich könnte das größere Verkehrsaufkommen auffangen. Die Kosten werden auf 40 bis 50 Millionen Euro geschätzt.[2] Um einen den Wünschen der Fans gerecht werdenden Umbau zu erreichen, hat sich die Faninitiative Pro Weserstadion gebildet. Am 12. April 2007 stimmte die Baudeputation in Bremen einem Ausbau des Stadions zu,[3] welcher am 17. April 2007 dann auch vom Bremer Senat verabschiedet wurde.[4] Der Start der Umbauarbeiten soll Ende Dezember beginnen, die Eröffnung der vergrößerten Spielstätte der Hanseaten ist für August 2008 vorgesehen.
Q:http://de.wikipedia.org/wiki/Weserstadion
Renderings sowie Zeichnungen unterschiedlicher Quellen:
http://photo.citybeat.de/images/photo.j…ght=637&brand=0
http://www.werder.de/bilder/galerie…ionnacht575.jpg
http://img217.imageshack.us/img217/7813/770624072dw.jpg
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An was für einen Standort denkst du? Kruppkürtel?
Anderes, sehr viel grundlegenderes Thema: Wie sicher ist der Bau durch den Zuschlag? Wann wird entschieden, ob 16 oder 24 Teams teilnehmen? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Essen dabei bleibt, wenn weniger Teams spielen? Und wie geht es weiter, sollte Essen tatsächlich durchs Sieb fallen? Es gibt in der Gegend Stadien in der Liste, die schon mit geringerem Aufwand renoviert werden könnten (Bochum) oder fertig sind (Gladbach)...
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Ich stimme zu, die Pflanzen, wie sie da in Reih`und Glied stehen, wirken schrecklich. Grade die Verbindung mit den Stahlbeton-farbenen Kübeln..... Aber ich muss sagen, laut dem Bild von`82 war es damals erheblich grüber aber sonst wenig ansprechend.
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Naja eine neue U-Bahn halte ich für sehr unrealistisch, so sehr ich mir noch einige zusätzliche Wünschen würde. Wie ich im WDR sah, sind die Verkehrsgesellschaften im Revier ja kaum in der Lage, besehende Anlagen zu erhalten. Wobei gerade, um den Süden besser ans Zentrum anbinden zu können neue Linien sinnvoll wären, wie ich finde.
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HI, ich hab mich erst vor kurzem hier registiert, lese aber schon sehr lange hier mit. Da ich gebürtig nicht aus Essen oder Umland bin, habe ich viellicht einen etwas neutraleren Blick. Muss allerdings sagen, dass ich kein Mann aus dem Gewerbe bin, auch wenn dieses mich zunenehmnds, je mehr ich mich mit den Vorgängen hier und in der Staft beschäftige interessiert.
Ich sehe es so, dass Essen so wie alle anderen Revierstädte sich einerseits ergänzen, als auch gegenseitig durch die Kokurrenzaituation in der Enticklung behindern bzw es in der Vergangenheit getan haben. So muss man die Städte einerseits als Gesamtes sehen, erzählt man jeamndem, dass man in einer Stadt lebt, in der das Nachleben wenig ausgeptägt ist, muss man sofort nachschieben, dass aber viele andere Möglichkeiten schnell erreichbar sind. Das hat einerseits Vorteile (sehr große Auswahl), andererseits Nachteile (weite Wege). Also ist Essen nicht nur Essen sondern Teil des Ruhrgebiets. Gäbe es nur eine Stadt, wären viele Bereich wohl wesentlich ausgeprägter (Multifuntionashalle, Nachleben) aber insgesamt die Vielfalt geringer. Deswegen kann man schelcht nur Essen herausgreifen und mit D-Dorf verglichen, wie ich finde.