Die Stadt will in unserer Strasse die Wackersteine entfernen und stattdessen Teer auslegen. Ich glaube ich werde mal mit meinen Nachbarn ein Volksbegehren starten...!
Beiträge von spoonetti
-
-
Nä! Der Aufbau gefällt mir überhaupt nicht und passt meines Erachtens nach gar nicht zu diesem ehrwürdigem "Hallersch'n" Altbau. Einfach nur plump, krotesk und ....unpassend!
-
Und das Gelb am Museum...hm, nicht mein Geschmack. Da gefällt mir in diesem Fall mal der dezente, "historische" Ton besser. Das Gelb passt irgendwie nicht zu diesem Gebäude.
Beitrag editiert, da BK und McD hier nicht hergehören!
-
Na, das sieht doch mal schick aus. Diese "Erfrischungskur" war aber auch nötig. Und wie schon Midas schreibt: "ein kleiner Unterschied mit großer Wirkung"!
-
Sanierung des Radisson (105m)
Aus Mopo-Online v. 27/02/09:
Thema: Denkmalschutz für Radisson Hotelturm
Der Hotel-Turm vom CCH soll nun unter Denkmalschutz gestellt werden. Zitat: "Die signifikante Kontur des Hotelhochhauses ist in ihrer Art einzigartig." Frank Pieter Hesse (Chef des Denkmalschutzamtes) erklärt weiter: "Das Hotelhochhaus setzt einen wesentlichen Akzent in der Hamburger Skyline." Er habe sich erst seit Kurzem mit der Zunft der Bauten der 60er und 70er Jahre befasst.
Wie auch immer. Generell soll ja nichts dagegen sprechen. Aus dem Denkmalschutzamt heißt es schließlich auch weiter, dass ja nicht der Geschmack und das Alter eines Gebäudes entscheidet, ob es unter Denkmalschutz zu stellen ist oder nicht. Hm, naja, etwas besonderes und prägnantes sollte das jeweilige auserwählte Gebäude ja schon darstellen, sonst kann man ja gleich jedes beliebige Einfamilienhaus unter Denkmalschutz stellen. Also etwas flüchtig diese Aussage, wenn auch im Kern nicht verkehrt.
Aber zurück zum Radisson-Hotel: Wenn man das Gebäude nun unter Denkmalschutz stellt (und man bezieht sich insbesondere auf die Fassade), wie geht es denn nun mit der geplanten und bereits begonnenen Sanierung weiter, die ja auch eine wesentliche Änderung der Fassade vorsieht?! Kennt sich da jemand aus? Würde mich interessieren und werde es auch (zumind. in den Medien) weiterverfolgen. -
Also, ich weiß nicht, warum hier einige den M.P.-Tower als Platte abwerten und diesen schon in einigen Jahren als dreckigen Schandfleck sehen. Natürlich wird jedes Gebäude irgendwann mal seine "Gebrauchsspuren" haben. So ist das nun mal. Es sei denn, man pflegt es ordentlich. Das liegt natürlich am Vermieter. Aber in Anbetracht dessen, dass dort Wohnungen für Millionen von Euro angeboten werden und auch entsprechendes Klientel einziehen wird, wird man schon drauf achten, dass es nicht verkommt. Und mit einer Platte hat dieses interessante Gebäude so wenig zu tun, wie ein TGV oder ICE mit einer verosteten Dampflokomotive (wobei, nichts gegen einer juten ollen Dampflok:) )
Wer in Berlin-Marzahn schon mal gewohnt hat, weiß, was eine Platte ist und wird sicher nicht diese unqualifizierten Vergleiche ziehen!Tja, und zum Thema Maxim Gorki....da fällt einem nichts mehr zu ein. Midas beschreibt es ja schon ausführlich und richtig. In diesem Sinne mal ein Danke an Midas dafür, dass du uns so gut auf dem Laufenden hälst. Es wäre ein Armutszeugnis an Hamburg , wenn es nicht klappen sollte. Ich verstehe die Behörden nicht. Es gibt meines Erachtens nach keinen Grund, hier so viele Hürden in den Weg zustellen. Wenn die Behörden die Maxim Gorki hier nicht haben wollen, sollen sie es sagen. Aber wenn sie dies täten, kämen sie wahrscheinlich in Erklärunsnot.
Trotzdem: weiterhin kräftig die Daumen drücken!!! -
Schöne Fotos!.
Aber was mir (gerade beim letzten Foto) auffällt: in Anbetracht der Größe des Steges liegen dort ja nicht gerade viele Museumsschiffe. Hoffe, da kommen noch welche dazu. -
Hinter diesem Bauwerk steckt nicht gerade architektonische Glanzleistung. Wie allday schon schrieb: Allerweltshaus! Glas und Beton...bravo, iss ja ma wat janz Neues in Hamburg:-) Aber man darf nicht den Architekten die Schuld geben. Sie führen nur Aufträge aus. Und der Bauherr spart wo es geht, um mit dem Gebäude Profit zu machen. Schade! So wird aus Hamburg nie eine (architektonische) Weltstadt.
-
Stimmt, Gebäude 34/9 finde ich, auch wenn dunkel gehalten, recht ansprechend.
Übrigens: Dunklen Backstein pointiert und in Maßen eingesetzt finde ich noch recht schick. Mit gelben, hellem Backstein kann ich mich auch noch sehr gut anfreunden, aber sooo viel. In der Speicherstadt ist das ok. Ich weiß nicht warum. Aber da schaut es schon wieder...wie soll ich sagen?...mystisch aus, mit all diesen Erkern, Türmchen, gusseisernen Balkonen und dem Stuck. Aber so'ne dunklen Betonklötze? Nee...nich janz mein Jeschmack:-) Habe mal in Barmbek in so einer Schumacherschen Backstein-Wohnsiedlung gewohnt. Das hat mich irgendwann depressiv gemacht. -
Was bei den Architekten vielleicht als "organisch" bezeichnet wird (Gebäude, Strassenzüge) empfinde ich als willkür. Zudem bin ich persönlich ohnehin kein Freund von Backstein/Klinker. Ich werde mich wohl im Überseequartier nicht wohlfühlen, sondern ehr Platzangst und Beklemmungen bekommen. Diese engen, dunklen Häuserschluchten, die zum Teil (nicht alle) ausschauen, wir in Klinker verkleidete Bunker!
Einzige optische Highlights:
-Sumatra
-La Mariposa
-Waterfront TowersGanz besonders schlimm:
-Silk
-
Erste Markthalle in der Speicherstadt!
In dem 1887 erbauten Block N (liegt zwischen Sandtorkai und Brookfleet) entsteht bis zum 13.November eine kleine, aber feine Markthalle ink. der ersten Bankfiliale der Speicherstadt. Restaurant, Bistro, Delikatessladen verteilt auf 2 Etagen. Klingt doch nett:-)
Hier der Link dazu:
http://www.bild.de/BILD/hamburg/a…arkthallen.html -
wmeinhart,- es handelt sich auf dem von dir geposteten Bild um die Oberhafenbrücke und nicht um die Oberbaumbrücke:-)
Aber wie auch immer: ich bin froh, dass die neue Oberhafenbrücke optisch gesehen nun doch fast genauso ausschaut, wie das alte und leider abgerissene Original von 1904.Die Randerings vom Spiegelgebäude, die Waxo gepostet hat versprechen ja so Einiges. Schaut doch recht "weltstädtisch" aus:-) Mir gefällt es soweit ganz gut.
-
..ebenso wird über die Einbeziehung eines Hotel sowie Büros nachgeacht (s. Artikel: Bild 02.10.08). Hm, So groß ist das Grundstück nun meines Erachtens nach nicht, als dass man dort ein Revue-Theater mit 900-1100 Plätzen, eine Disco/Konzerthalle (Docks), sowie ein Hotel und Büros unterbringen könnte. Das müsste dann schon ein hohes Gebäude werden. Ob das der Bezirk/die Stadt dies genehmigen würde? Hamburg und hohe Bauten...bisher nur wage Ausnahmesituationen. Oder hat jemand eine andere Idee, wie dies funktionieren soll. Bin ja kein Architekt:-)
Aber dennoch, ich begrüße ein Revue-Theater sehr!!! Leider hat es Hamburg bisher mit der Kultur nicht so gehabt.
-
So, wie ich es jetzt sehe..als Laie...kann die Philharmonie nur noch zum Wahrzeichen werden. Es klingt jetzt meinerseits sicher etwas naiv, aaaber: Wie war es denn einst mit dem Bau der Oper in Sydney? Da gab es das gleiche Problem, nur noch in größerem Ausmaße. Die Kosten erhöhten sich von geplante 3,5mio $ auf 50mio$ (!) und die Oper brauchte letzt endlich gut 14 Jahre für den Bau, statt den geplanten 6 Jahren. Auch da gab es sicher große Aufschreie. Nicht zu letzt hatte sich aus Frust der Architekt rahr gemacht und "floh" wieder zurück nach Dänemark. Bis heute hat er sich nicht mehr in Sydney blicken lassen, ob gleich die Oper heute zum Wahrzeichen Sydneys geworden ist. Diese ist aus dem Stadtbild nicht mehr weg zudenken. Die Oper heute ab zu reissen würde in Sydney und sicher auch weltweit genauso ein Aufschrei verursachen, wie damals, als sie gebaut worden ist.
Oder Beispiel Paris. Was gab es da Seitens der Bürger einen Aufschrei, als Gustav Eiffel den Wettbewerb für den Bau seines Funk-und Ausichtsturmes (Eiffelturm) gewonnen hatte. Wie könne man der Stadt so einen hässlichen Stahlkolloss an tun? Er würde das ganze Stadtbild verschandeln. Und halten würde er bei dieser Höhe sicher auch nicht. Abgesehen von den emensen Kosten. Raus geworfenes Geld! Und heute? DAS Wahrzeichen Paris:-) Zwei Beispiele von Wahrzeichen, dessen Bau und keinem guten Stern stand. Vieles ging schief, kosten explodierten und der Bau zog sich emens in die Länge. Doch heute?Es ist sicher nicht schön, dass die Kosten der Philharmonie zu in die Höhe gestiegen sind. Aber ich kann nur den Worten Midas in seinem letzten Beitrag voll zu stimmen.
Letzten Endes wird die Philharmonie für Hamburg ein Segen sein. Da bin ich mir sicher. Endlich traut man sich in Hamburg etwas...etwas Visionäres. -
So sehe ich das auch @ johnsopb. Mojo und andere ähnliche Clubs würden wirklich nicht in so einem stylischen Turm passen. Aber was meinst du mit Studios? Gläserne Tv- bzw Radiostudios? Das würde ich auch sehr interessant finden. Ansonsten würde ich dort allenfalls noch Filial-Stores passend finden. Ob die allerdings auf die Reeperbahn passen, bzw für diese eine Bereicherung wären...naja:-)
Die Tango-Türme finde ich architektonisch sehr interessant und gefallen mir auch. Jedoch fand ich die Idee eines Niederl. Investors vor einigen Jahren Interessanter. Über dessen Architektur mag man streiten, aber dieser sah dort ein Hotel, eine kleine Shoppingmall und ein Imaxkino vor. Hier war dann von einem Urban-Entertainment-Center die Rede. Die Shoppingmall hätte schon etwas sehr interessantes sein und bieten müssen und auch die Läden hätten sich auswahlsmäßig dem Thema Reeperbahn anpassen müssen (z.B. ein Hard-Rock-Cafe, ein St.Pauli-Store, ein Tourist-Info-Center, Dessous-Geschäfte, Ticket-Center, Hamburg-Store u.a.). Ansonsten fand ich diese Idee weit aus interessanter.
Aber mal sehen, ob die Tango-Towers denn wirklich kommen. Seit Jahren war es dort schon ein hin und her... -
Zu EUGOV: Der südliche Bereich des Überseequartiers wird deshalb erst später bebaut, weil gegenäwärtig dort die Tunnelarbeiten für die U-Bahnlinie 4 vorgenommen werden. Das gleiche gilt auch für den Strandkai, wo ebenfalls die U4 unterirdisch längsführt.
Daher wird zunächst mit dem nördlichen Bereich des ÜQ begonnen und dann Stück für Stück weiter nach Süden gebaut. -
Ich glaube nicht, dass mit der Kritik des "Würfelhusten" die solitäre Bebauung des Sandtorkais gemeint ist (Gerade die solitäre Bebauung ermöglicht ja die Blickbeziehung von und zur Speicherstadt). Vielmehr ist die Gestaltung der einzelnen "Würfel"-Bauten gemeint. Jedes für sich ein Unikat. Eigentlich nicht schlimm, wie ich finde. Aber ich denke, dass man an dieser Stelle, in direkter Nachbarschaft und Beziehung zur Speicherstadt eine einheitlichere und der Optik der Speicherstadt angepassten Fassade hätte gestalten sollen, bzw dies als Vorraussetzung zur Bebauung der einzelnen Flächen hätte voraussetzen sollen. Und eine einheitliche Gestaltung der Fassade setzt ja nicht gleich einen einzigen Baukörper an dieser Stelle voraus.
Wie es mal ein Architekt so schön beschrieben hat: Die Kunst der Gestaltung der einzelnen Gebäude hätte darin bestanden, diese so zu gestalten, dass sie sich zum einen optisch der Speicherstadt anpassen, aber auch gleichzeitig sich von dieser abgrenzen und ohne im Schatten der Speicherstadt zustehen.Als "Brücke" zwischen Speicherstadt und Hafencity hätte man meines Erachtens nach etwas sensibler mit der Gestaltung der Gebäude umgehen sollen, ohne, dass ich diese jetzt kritisieren möchte. An anderer, weniger markanten Stelle hätte es mit Sicherheit wesentlich weniger bis keine Kritik an diesen Gebäuden gehagelt. Denn jedes für sich schaut ja eigentlich sehr interessant aus. Und wie ich immer so schön sage: ist ja alles reine Geschmackssache:-)
-
Da stimme ich auch midas zu. Die Ziele, die mit dem Bau der City Nord verbunden waren (eine "Sateliten"-Arbeitsstadt) wurden umgesetzt...sogar auf eine recht kreative Weise. Über Geschmack lässt sich natürlich streiten, aber die Gebäude der City Nord haben schon etwas. Nicht einfach irgendwelche Glaskästen. Ob jedoch dieses Ziel der richtige Weg war, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Wenn man, wie damals gewollt, eine reine Bürostadt will, dann sollte man sich natürlich nicht wundern,wenn dann dort nach Büroschluss nichts mehr los ist. Das sieht man natürlich heute anders und versucht wage und zarthaft dies in der City Nord zu ändern.
Doch gerade, weil man diesen Fehler nicht noch einmal machen möchte (heute denkt man da anders), war von anfang an klar: in der Hafencity muss auch gewohnt und gelebt werden. In wiefern dies umgesetzt wird, sehen wir ja. Da sprechen im Prinzip 3 Stimmen: die der Politik, die sagt, 50% Büros, 30 Wohnen (mittlere bis gehobene Schicht) und 20% Einzelhandel, Gastro, Hotels und Kultur. Dann die Stimmen der Investoren: am liebsten noch mehr Büros, da sie mehr einbringen, etwas weniger wohnen und dann eben der Rest. Die Stimme der Bürger sieht wohl, so wie ich es einschätze wiederum etwas anders aus: Im Vergleich zur Politik mehr wohnen, und zwar für alle sozialen Schichten, weniger Büros und noch etwas mehr Kultur und soziale Einrichtungen. Nun, welche Stimme wiegt nun mehr? Natürlich derer, die am meisten Geld in das Projekt HC reinstecken. Zur Zeit dürften es die Investoren sein. Und die stehen in erster Linie klar für mehr Büros. Man kann also zusammen fassen: heute war der Wille der Politik da, es im Vergleich zur City Nord anders zu machen. Doch an der Umsetzung hat es etwas gehapert, da man den Investoren zu viel Spielraum gelassen hat. Aber noch ist die HC bei weitem nicht fertig. Gerade mal 1/3 ist fast fertig gestellt. Hoffen wir, dass man zukünftig aus den paar Fehlen, die man bisher gemacht hat, lernt. Man darf auch nicht vergessen, was in HH in der Vergangenheit alles so geplant worden ist, was Gott sei dank nicht in die Tat umgesetzt worden ist. Und ich spreche da nicht nur von den nazistischen bauten entlang der Elbe in Altona, sondern z.B. auch von dem Großbauvorhaben "Alsterzentrum" der damiligen "Neuen Heimat", für welches ein Großteil von St. Georg abgerissenm werden sollte. Gut, dass man davon abgesehen hat.Trotz dieser übersichtlichen Fehler ist die HC meines Erachtens nach bsiher recht gut gelungen und bin zuversichtig, dass wir uns noch bis 2025 auf ein paar Überraschungen freuen können. Drücken wir die Daumen!;-)
-
ja, das Maritime Museum kann ich auch nur empfehlen. War auch schon drinne! jedoch fiel mir leider auf, dass gerade auf einem Sonntag (wo ich da war) äusserst wenig Besucher waren. Vielleicht muss sich das Museum noch rumsprechen...oder man sollte noch an der Öffentlichkeitsarbeit werkeln.
Aber noch was anderes. Ich las heute i.d. Welt einen Bericht über die Eröffnung des Oceaneum. Ein Meeres-Museum, der gleichzeitig das größte Museumsgebäude Deutschlands sein soll. Nun ja,- nicht dass ich es den Stralsundern nicht gönne. Aber es ist schon knurrend zu hören, dass bereits jetzt schon eine doch etwas kleinere Hansestadt es geschafft, so ein tolles Museum (s. Foto-Link) zu gründen und bauen und Hamburg überlegt immer noch, ob sie das Science Center und Aquarium bauen sollen oder nicht....
Hier ein Foto des Museum: http://lh5.ggpht.com/_Z7cuEaNZEiI/R…arstellung+.jpg
-
Wenn ich schon immer diesen Begriff "zerstörte Sichtachse" höre...welche ach so wichtige Sichtachse wäre denn zerstört? Die der Elbbrücken, wo zumeist nur Pendler rüberfahren, die Hamburg ohnehin schon kennen und den dieser Blick überalles soooo wichtig ist, wenn sie morgens zur Arbeit fahren und abends (mit dem Gedanken endlich zuhause zusein) wieder heim fahren? Und was die Bahn betrifft (die über die Elbbr. führt)...da gibts für die fahrgäste nun wirklich schönere "Sichtachsen"...wie zum Beispiel die zu beiden Seiten der Alster...
Und wie gesagt...sollte die Living Bridge gebaut werden (wovon ich noch gar nicht sooo überzeugt bin), dann wäre sie ein Teil der Stadt sprich, dieser Sichtachse, wie auch schon zuvor alle anderen Bauwerke, die man von den Elbbrücken sieht. So würde keine Sichtachse direkt versperrt werden, sondern eine neue entstehen. Aber etwas gänzlich Neues in HH zuschaffen...das ist schon sehr schwer. Wenn ich Architekt wäre, würde ich mir im Leben nie diese Schmach antun, auch nur mit dem Gedanken zuspielen, in HH was zu erschaffen. Das wäre mir zumühseelig (so sehr ich auch meine Heimat hamburg liebe). Doch da würde ich meine Arbeit und Muse dann leiber dort investieren, wo es annerkannt wird und man für was Neues bereit und offen ist.Naja, und über die Optik der LB...naja, da hätte ich mir etwas eleganteres vorgestellt...ein paar mehr Rundungen würden die Brücke vielleicht etwas leichter erscheinen lassen. Aber ansonsten schon recht schick...;-)