Was ist aus dem Projekt in frankfurt geworden?
In der taqwa moschee fand doch ein razzia statt wegen gewaltvideos.
Beiträge von kind
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Fur mich immer noch die 2t beste skyline der welt.
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die stimmung auf dem zweiten bild ist wirklich toll. Budapest scheint eine schöne Stadt zu sein.
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das beruhigt mich...
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Zitat von JohnRyder
Zudem ist Köln nicht die einzige Stadt mit Zuwachsrate. Auch dieses Monopol muß sie sich mit Dortmund teilen, denn die zweitgrößte Stadt NRW´s wächst ebenfalls kräftig. Nur macht man bei uns nicht solch ein Aufsehen darum. Mit dem restlichen Pott zusammen sind wir ja laut amerikanischem Metropolenlisting eh unter den 20 größten Metropolen der Welt (5,2 Millionen)

Falls du Metro Areas meinst, sind es ~11-12 millionen. Köln gehört übrigens auch dazu.
P.S.: Ich dachte immer Dortmund würde schrumpfen.
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Zitat von Max BGF
Die Zahlen wurden inzwischen gepostet.
Und nochmals extra für Dich, ich habe nicht von so bekannt, sondern von wofür bekannt gesprochen. Qualität schlägt Quantität.BTW: Bist Du nicht der, für den das Rhein-Main-Gebiet vom Neckar bis zur Mosel reicht?
Nein, ich bin die, die die internationale Definition einer Metro Area für Frankfurt (die übrigens nicht vom Neckar bis zur Mosel reicht) und andere deutsche Städte benutzt.
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Zitat von Max BGF
Stimmt schlichtweg nicht. Geh mal in ein anderes Land, gerne auch Erdteil. Paß auf, daß Du Dir kein AIDS oder Hepatitis holst. Nachdem also die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen getroffen sind, sagst Du, daß Du aus Stuttgart bist. Du wirst sehen, mindestens 2 von 3 werden genau das sagen, was oben hinter Stuttgart steht.
Pisa ist halt nicht überall. Mich wundert auch, daß die Leute nicht nur Produktwissen, sondern auch Herkunftswissen haben. Aber wir unterschätzen hier in Deutschland das, was wir der Welt an Gutem gebracht haben: Autos gehören sicher dazu.
Aber wenn Du meinst, in Japan, Thailand, Indien, Ägypten, Venezuela, USA interessieren sich die Leute mehr für EZB, siebtgrößte Flughäfen oder die Frankfurter Skyline, bitte.
Entschuldigung...aber zu behaupten Stuttgart sei auch nur annähernd so bekannt wie Frankfurt ist wirklich lächerlich...
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http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DD…n~Scontent.html
Architektur
Ein "Stadtpalais" mit gläsernem Tor für den Goetheplatz12. August 2004 Nachdem sich die CDU-Fraktion vor kurzem abermals für die Bebauung des Goetheplatzes ausgesprochen hat, präsentiert der Frankfurter Architekt Jo Franzke nun einen eigenen Entwurf. Franzke schlägt vor, ein fünfgeschossiges Gebäude in der Verlängerung der Junghofstraße zu errichten.
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Das von Franzke entworfene Gebäude, das er selbst als "Stadtpalais" im klassizistischen Stil bezeichnet, soll eine helle Natursteinfassade erhalten, die sich an dem vorherrschenden Farbton der Umgebung orientiert. Auch die Traufhöhe der benachbarten Häuser wird berücksichtigt. Das Gebäude soll in den beiden unteren Etagen einen Restaurant- oder Kaffeehausbetrieb aufnehmen. Die öffentliche Nutzung soll durch eine große gläserne Öffnung betont werden, die zudem eine Art Torfunktion zwischen Roßmarkt und Goetheplatz erhält. Die oberen drei Etagen sind für Büros vorgesehen.Nach Ansicht Franzkes kann der Riesenraum nur durch eine Teilung zum Stadtplatz werden, der von den Bürgern angenommen und dadurch eine "geistige Atmosphäre" erhalten würde. Der Architekt wendet sich auch gegen die Schaffung eines Ginkgo-Hains auf dem Goetheplatz, wie ihn die Siegerin des unlängst entschiedenen Gestaltungswettbewerbs für die drei Plätze, Gabriele Kiefer aus Berlin, vorgeschlagen hatte. Er schlägt statt dessen eine Rahmung des Platzes mit jeweils zwei Platanenreihen zu beiden Seiten vor. Das Goethedenkmal will er dorthin stellen, wo einst der Pomodoro-Brunnen stand.
[...]
(ale.) -
Die Idee ist doch eigentlich die Innenstadt bis dahin auszuweiten. Das UEC soll ja nur ein paar Prozent Kunden von der Zeil weglocken und setzt vor allem auf Besucher aus der ganzen Region. Ob es dann letztendlich auch so kommt ist wieder eine andere Frage.
Ich glaube aber nicht, dass es zu einem Aussterben der Einkaufsstraßen führen wird.
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http://www.faz.net/s/RubBEFA4EA6A…n~Scontent.html
Luftfahrt
München wirbt weiter um A-380-Werft der Lufthansa05. August 2004 "Wann immer die Lufthansa die A-380-Werft braucht, wird sie fertig sein." Der Luftfahrtkonzern mit Heimatbasis Frankfurt wird diesen Satz erfreut zur Kenntnis nehmen. Er stammt allerdings nicht vom Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport AG. Gesagt hat ihn am Donnerstag vielmehr ein Sprecher des Flughafens München - in Reaktion auf den Beschluß des hessischen Verwaltungsgerichtshofs, den Regionalplan 2000 für nichtig zu erklären. Dieser Plan gilt als eine rechtliche Voraussetzung für den Bau jener Wartungshalle wie für die Erweiterung des Frankfurter Flughafens insgesamt.
Offiziell rechnet die Lufthansa weder für den Ausbau des Flughafens selbst mit einer weiteren Verzögerung noch mit Zeitverlusten beim Bau der Werft im Süden des Flughafens. "Wir gehen fest davon aus, daß der Ausbau und die Werft realisiert werden", sagte ein Lufthansa-Sprecher. Für die A-380-Wartungshalle gebe es keinen "Plan B", heißt es, auch nicht die Variante, die Werft in München statt in Frankfurt zu errichten. "Es gibt keine Parallelplanung", hebt man bei der Lufthansa hervor; man habe sich klar zu Frankfurt bekannt und sehe keinen Grund, davon abzurücken. Wenn es die Verantwortlichen in Land und Kommunen aber nicht schafften, das Ausbauprojekt in die Tat umzusetzen, wäre dies - angesichts der internationalen Bedeutung des Luftdrehkreuzes Frankfurt - "ein Armutszeugnis" für die ganze Region.
In München wird dies bestätigt: Schriftliche Anfragen der Lufthansa im Zusammenhang mit einer Wartungshalle für den A380 lägen nicht vor. Der Flughafen München habe dem Luftfahrtkonzern allerdings ein solches Angebot unterbreitet.
[...]
Die Fraport AG hält sich derzeit bedeckt und sieht vor allem die hessische Landesregierung in der Pflicht. Der Flughafenbetreiber befürchtet aber nach eigenem Bekunden nicht, daß es nach der Aufhebung des Regionalplans 2000 zu Verzögerungen beim Bau der neuen Landebahn oder der Werft für den Airbus 380 komme. Gleiches teilt auch das Wirtschaftsministerium in Wiesbaden mit: Keine Gefahr für den Ausbau und den Zeitplan, heißt es dort. JOCHEN REMMERT
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Ich finde das Design immernoch ziemlich cool.
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Zitat von Futz77
70 m wären noch in Ordnung! Wenn HH dann bitte ein solches wie am Potsdamer Platz (Ritz).
Ansonsten wäre auch eine schöne Reko an dieser Stelle angebracht. Wäre der ideale Abschluss vom Platz zum Park hin...
Finde ich auch. Oder eine wie von 3rdwave genannte Blockrandbebaungen, die auf jeden Fall mit dem Rest des Platzes harmonieren sollte. Der Abriss dieses Schandflecks ist eine einmalige Chancen den schönsten Platz der Stadt aufzuwerten.
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Zitat von Harald
Die Stuttgarter Königstraße ist die meistfrequentierteste aller deutschen Einkaufsstraßen.So weit ich weiß, ist die Zeil die meistfrequentierte.
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Hier ist noch mal etwas über metro areas
http://encyclopedia.thefreedictionary.com/metro%20area"A metropolitan area is a large population center that consists of several cities or towns
A metropolitan area usually combines a conurbation proper (the contiguous built-up area) with peripheral zones not themselves necessarily urban in character but closely bound to the conurbation by employment or commerce; these zones are also sometimes known as a commuter belt."
us census bureau:
"The CBSA classification does not equate to an urban-rural classification; Metropolitan and Micropolitan Statistical Areas and many counties outside CBSAs contain both urban and rural populations"
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Das "neue" Hochhaus gefällt mir sehr gut.
Zitat von ÄpplerDieses potthäßliche Ding gehört abgerissen! Da wird eine andere Fassadengestaltung wahrscheinlich auch nicht viel helfen.

Bist du jetzt immernoch dieser Meinung?
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Das Konzept der Metropolitan Areas kommt aus Nordamerika und Australien.
Sie zeigen wie weit der wirtschaftliche und soziale Einfluss des "urban core", also der Kernstadt auf das Umland reicht, das Kriterium sind Pendlerzahlen. Flächen von 10.000 - 40.000 km² sind für Metro Areas normal, es gibt aber auch wesentlich größere.
Als Urban Area bezeichnet man das bebaute Gebiet einer Stadt. Hierzu zählen die direkten Vororte, die entweder in die Stadt übergehen oder nur wenige Kilometer vom Stadtrand entfernt sind und genauso gut eingemeindet werden könnten. Die Urban Area ist also immer auch Teil der Metro Area.
Die 3 Mio. für Stuttgart beziehen sich auf die Metro Area.
Reutlingen und Heilbronn gehören zum Beispiel zur Metro Area von Stuttgart, aber nicht zur Urban Area. Kornwestheim und Esslingen z.B. gehören zur Urban Area (und somit auch zur Metro Area). -
Zitat von BMXican
kommt drauf an, wie man rechnet. ich halte citypopulation.de für keine gute quelle. dort zählt main/wiesbaden als ein eigener grossraum, obwohl es eigentlich unbestritten zu grossraum frankfurt gehört.
Die Zahlen bei citypopulation.de entsprechen auf keinen Fall Metro Areas (bei keiner der deutschen Städte), sondern eher Urban Areas (außer bei Stuttgart).
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