und cityscope hat schon eine webcam installiert. das sind die, die auch die bauarbeiten am potsd.pl. (u.a. spreebogen, lehrter bahnhof...) so schön dokumentieren bzw. dokumentiert haben. auf alle fälle könnt ihr jetzt auch nen blick auf den alex werfen:
Beiträge von derhund
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ja, du hast recht. das ist einfach ein schrott modell. deswegen kann man vor allem in der alten friedrichstadt alt- von neubau (sprich platte) nicht unterscheiden.
die platten i.d .wilhelmstraße sehen im modell noch erträglicher aus als in wirklichkeit. die "überbauten" i.d. friedrichstr. gehören zu dem projekt friedrichstadtpassagen, das damals im rahmen der aufwertung der friedrichstraße geplant war. das angefangene profjekt wurde nach der wende allerdings gestoppt und die vorhandene bausubstanz wurde entfernt. an dem projekt selbst hat man grundsätzlich festgehalten. das ergebnis sind die neuen f.passagen mit den gebäuden (bzw blöcken) von nouvel, pei/cobb/freed und ungers. anstatt dem überbau sind die jetzt unterirdisch verbunden.
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gesetze kann man ändern

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Heute aus dem Tagesspiegel:
Dem Bundesinnenminister wird die Miete zu teuer. Der mögliche neue Sitz in Mitte ist noch eine Brache
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es wird gebaut! ein artikel aus der heutigen morgenpost:
Alexanderplatz - Berlins größte Baustelle
Mitte: Bis Ende kommenden Jahres werden fast 800 Millionen Euro investiert - Die zentralen Projekte auf einen Blick
http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/0…rke/735216.html -
die "tagesspiegel" grafik lässt den saal auch unvorteilhaft erscheinen. ich find edie visualisierungen auf der hp gelungener. ich habe auch noch einen bildband mit außen und innenansichten, aber das bekomme ich leider nicht für euch eingescannt.
zu euren vorwürfen : also opportunistisch bzw. "den eigenen Namen einem Ruhm und Würde habenden geschichtsträchtigen Gebäude aufzudrücken" trifft auch hgmerz architekten nicht wirklich zu. schaut euch doch mal an wie sie die alte nationalgallerie saniert haben. das ist doch vorbildlich. auch bei der sanierung der stabi ost steht das gebäude und nicht der architekt im vordergrund. ich finde es eher positiv, dass der lesesaal überhaupt in den historischen (stadtbild prägenden) dimensionen wiederhergestellt wird. die anderen wettbewerbteilnehmer hatten überwiegen andere vorstellungen. dass zeitgemäße materialen verwendet werden stört mich nicht, ich glaube er der saal wird von außen wie von innen edel wirken und sich sich gut in das gesamtensemble einfügen.
nun, mal abwarten wie er sich entwickelt!
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Baugeschichte des Hauses Unter den Linden:
http://www.staatsbibliothek-berlin.de/deutsch/aktuel…chtehausudl.pdfhttp://staatsbibliothek-berlin.de/deutsch/allgem…den_linden.html
und auf der hp des architekten gibt es vier visualisierungen. kann sie leider nicht direkt verlinken (komische flash animation)
--> http://www.hgmerz.com/ -
Staatsbibliothek Unter den Linden
eines der interessantesten (vom bund finanzierten) großprojekte in berlin zur zeit. es freut mich sehr, dass es wieder einen zentralen lesesaal geben wird. auch die umsetzung finde ich überzeugend.
der alte lesesall war faszinierend und hat sogar die "skyline" geprägt, wenn man v.d. siegessäule gen osten geguckt hat. leider wurden an seine rstelle magazintürme errichtet, die sind jetzt abe rauch schon wieder weg!Die unsichtbare Großbaustelle
An der Staatsbibliothek Unter den Linden wird seit 1991 gewerkelt. Jetzt geht es richtig los. 466 Millionen Euro kostet das Projektzum artikel:
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/30.01.2005/1620088.aspzur grafik:
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/30.01.2005/1620088.asp# -
Sie kommt!
Startschuß für die Kanzlerlinie
BVG beginnt mit Bau der U-Bahn-Station Brandenburger Tor - Ab 2006 Pendelbetrieb zum Lehrter Bahnhofzum Artikel
http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/0…lin/735009.htmldie grafik
http://morgenpost.berlin1.de/mag/2005/02/15…mage=96178&js=0 -
wow, sehr schöne bilder ben. park sanssouci ist einmalig. schön, dass er so homgen ist.
vielen dank!
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Architekt des Hauptbahnhofs prüft Klage
Artikel aus dem Tagesspiegel vom 22.01.05
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@ ben & nikos
David Adjaye arbeitete bei David Chipperfield!
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hallo malud, willkommen!
danke für dne link. fand den bericht interessant.
schade, dass die ursprüngliche deckenkostruktion nicht realisiert wird. ich hätte mir diese filigrane, interessant beleuchtete rundbogenkonstruktion gewünscht. und nun eine graue, glatte decke!
warsch. aus zeitgründen wird wieder einmal bei diesem bau eine behelfslösung auf kosten der ästhetik gewählt. eine vertane chance, gerade bei einem solchen wichtigen bauwerk sollte dies meine rmeinung nach nicht passieren. -
schöne bilder, danke!
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die seite
ist übrigens auch interessant. informative und ansehnliche darstellung der verschieden berolina-modelle. (auf den link" kunstwerke und künster" klicken)
gruß
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TLG IMMOBILIEN GmbH präsentiert am
Hausvogteiplatz die neue „Tanzende Berolina“Berlin hat wieder eine Berolina! Heute enthüllten Bürgermeister Joachim Zeller und die Geschäftsführung der TLG IMMOBILIEN GmbH die 3,40 m hohe TANZENDE BEROLINA des Berliner Bildhauers Axel Anklam vor dem historischen Kontorhaus HAUS ZUR BEROLINA auf dem Hausvogteiplatz in Berlin-Mitte. Der 32-jährige Künstler Axel Anklam ist Sieger des im vergangenen Jahr von der TLG IMMOBILIEN zusammen mit beiden Berliner Kunsthochschulen durchgeführten Wettbewerbs für eine „Neue Berolina – Abbild des neuen Berlin im neuen Jahrtausend“. Anklam ist Kunstschmiedemeister und Student an der Universität der Künste.
Die aus einem Edelstahlgeflecht gearbeitete Skulptur gleicht einer um eine imaginäre Frau geschlungenen, transparenten Stoffbahn, die aus dem Schwung der Form und dem Spiel des Lichts eine intensive Anmutung von Leichtigkeit und Bewegung bezieht. Die bereits im Dezember 2003 fertig gestellte Figur wurde jetzt nach Abschluss der Erneuerung des 16 m breiten Fußwegs an der Südostseite des Platzes aufgestellt. Zusammen mit der Fertigstellung des neuen Memhard Ensembles ist sie krönender Abschluss der Rekonstruktion des historischen Hausvogteiplatzes. Wie auch die Fassade des HAUSES ZUR BEROLINA wird die Tanzende Berolina nachts angestrahlt werden.
Zu den Motiven der TLG IMMOBILIEN, der Stadt eine neue Berolina zu widmen, erklärte Niederlassungsleiter Hans Jürgen Biet: „Die Wettbewerbsidee entstand in unmittelbarem Zusammenhang mit der im letzten Oktober abgeschlossenen denkmalgerechten Sanierung des historischen Kontorhauses am Hausvogteiplatz 12, dessen ursprünglicher Name „zur Berolina“ sich von einer bis 1918 über dem Portal befindlichen Nachbildung der alten Berolina Emil Hundriesers ableitete. Die Rekonstruktion dieser vom Zeitgeist des 19. Jahrhunderts geprägten Büste erschien uns gerade auf dem Hausvogteiplatz und seiner durch die Arisierung und den Holocaust mitgeprägten Geschichte unangemessen. Wir haben uns deshalb entschlossen, das Berolina-Motiv ganz neu aufzugreifen und es von jungen Künstlern im Geist der Wiedervereinigung Deutschlands und Berlins, der demokratischen Erneuerung und des Zusammenwachsen Europas neu interpretieren zu lassen. Unter den eingereichten Arbeiten verband vor allem der Entwurf Anklams künstlerische Ästhetik mit beeindruckender Ausdruckskraft. Die fertige Skulptur hat die durch das Modell geweckten Erwartungen noch deutlich übertroffen.“
An dem zweistufigen Wettbewerb hatten sich insgesamt 21 Studenten der Universität der Künste (UdK) und der Kunsthochschule Weißensee (KhB) beteiligt. Die zehn Modellentwürfe der Teilnehmer der zweiten Wettbewerbsstufe waren im Sommer 2003 vor der Jury-Entscheidung für vier Wochen im HAUS ZUR BEROLINA ausgestellt worden. Darüber hinaus hatten die Besucher der Ausstellung und der Website http://www.NeueBerolina.de die Möglichkeit, sich an der Diskussion der Modelle zu beteiligen. Mehr als 200 hatten hiervon Gebrauch gemacht.
Zu den Ergebnissen des Wettbewerbs erklärte TLG IMMOBILIEN-Geschäftsführer Dr. Eugen von Lackum: „Wie von uns nicht anders erwartet, haben die jungen Künstler die breite Palette der künstlerischen Möglichkeiten kreativ ausgeschöpft. Die Ausstellung wurde so zu einem Kaleidoskop höchst verschiedener Entwürfe, die insgesamt vor allem auch vom Respekt vor der besonderen Geschichte des Platzes geprägt sind.“ Zur neuen „Tanzenden Berolina“ erklärte von Lackum: „Axel Anklam ist ein würdiger Sieger und seine Skulptur überzeugt durch ihre Leichtigkeit und Anmut. Ob man in der gewandhaften Struktur eine Anspielung auf die Geschichte des Platzes erkennen will oder die Skulptur einfach nur als künstlerische Reflektion des Umgangs mit Licht und Dimensionen nimmt, bleibt dem Betrachter überlassen. Die Tanzende Berolina hat jedenfalls die Kraft und das Potential, zu einem neuen modernen Wahrzeichen der deutschen Hauptstadt zu werden.“
Bürgermeister Joachim Zeller dankte der TLG IMMOBILIEN, die mit ihrem Beitrag zur Wiederherstellung des Hausvogteiplatzes und der Widmung der Skulptur großes Engagement für die Stadt zeige : "Ich freue mich besonders, dass Mitte eine neue Berolina bekommt. Die Aufstellung dieser Figur ist krönender Abschluss der Wiederherstellung des Hausvogteiplatzes, der damit aus dem Schatten des Gendarmenmarktes heraustritt und sich jetzt würdig neben ihn stellt. Ich bin davon überzeugt, dass die Tanzende Berolina ein Magnet sein wird, der gleichermaßen die Berliner wie auch die Besucher der Stadt an diesen Platz ziehen wird.“
quelle: http://www.hauszurberolina.de/
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dort findet ihr auch ein schönes bild -
@ 3rdwave
nochmals danke, aber auch die aph-ler verwehren mir die sicht
seltsamerweise kann ich auch die fortunecity hotlinks (z.b. von nuelle) nie sehen.@ seraph & ben
die berolina ist 3,40m hoch -
klappt leider nicht.
trotzdem vielen dank 3rdwave. -
hallo ben,
leider kann ich deine bilder nicht sehen. (nichtmal ein rotes "x")
hat jemand vielleicht eine ahnung woran das liegt & kann mir weiterhelfen?
vielen dank. -
ich habe das interview mit junge-reyer gelesen und fand es interesant. deswegen poste ich mal stellvertretend für matte den link. junge-reyer wird momentan ja über den grünen klee gelobt. habe einen artikel in der welt gelesen der den tenor hatte, dass man ihr "zu verdanken" habe, dass am alex keine hochhäuser gebaut werden... (als ob es keinen b-plan gäbe und es mitterweile nicht sache der investoren ist ob sie nun hoch bauen oder nicht)