Mittwoch, 01. Oktober 2008, 09.30:

Bald kann APROPOS einziehen...

Fassadendetail mit Lichthof.
2008 Copyright for all posted images by corvus edwin
Mittwoch, 01. Oktober 2008, 09.30:

Bald kann APROPOS einziehen...

Fassadendetail mit Lichthof.
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1. HPP, Ddf... ...durchaus ueberrascht hat mich die Lieb- und Ideenlosigkeit des HPP-Entwurfes...
2. Menacoo, Delft... ...was fuer illegale Substanzen die wohl vor dem brainstorming einwerfen muessen?
3. KSP, Koeln... ...na, die wollten uns aber mal echt einen reindruecken. Den Entwurf haette ich mir auch gut fuer Wolgograd vorstellen koennen.
Oder in Jena. Anno '85 allerdings.
4. Sauerbruch Hutton... ...zu bunt und zu pickelig. Wie ein Teenager in der Pubertaet.
5. MYS, Tel Aviv und Bofinger, Wiesbaden... ...die kleineren Uebel. Sie stoeren nicht, aber sie begeistern auch nicht...
...verlaufen - ebenfalls schnurgerade - zwei gleichlange Strassen:
Die Breite Strasse und die Kasernenstrasse.
Deren Beginn bzw. Ende werden durch das alte Wilhelm-Marx-Haus (wahrscheinlich Deutschlands erstes Buerohochhaus) und das recht neue Buerohochhaus GAP 15 (Graf-Adolf-Platz 15) markiert.
Beide Strassen zeigen in architektonischer Hinsicht und unabhaengig vom jeweiligen Baujahr den selbstbewussten Anspruch des recht jungen Duesseldorf als Verwaltungsmetropole mit kurfuerstlicher Geschichte.
Entsprechend trifft man dort und an den dazwischenliegenden Teilabschnitten der vier Verbindungsstrassen nicht nur auf Verwaltungsgebaeude, sondern auch auf Buerohaeuser, Schulen und Bankgebaeude.
Ladenlokale finden und fanden sich ueberwiegend auf der westlichen Seite der Kasernenstrasse.
Bis zur Reichskristallnacht stand beinahe vis à vis des ehemaligen Schauspielhauses Dumont/Lindemann (heute Galileo-Haus) Duesseldorfs groesste Synagoge (Kasernenstrasse).
Den nutzungsbedingten Unterschieden zum Trotz gibt es dennoch eine Gemeinsamkeit:
Das Selbstbewusstsein und der Reichtum der Stadt spiegelt sich in einer Architektur wider, die gleichermassen monumental wie auch repraesentativ ist.
Beginnen werde ich die naechste Bildreihe mit der Kasernenstrasse im Nord-Sued Verlauf.
Anschliessend zeige ich Eindruecke von der Breite Strasse im umgekehrten Sued-Nord Verlauf.
^^
In der Tat...
...der von Dir gepostete WZ-Artikel stimmt einen einigermassen bedenklich.
Hoffentlich verliert die neue Stadtspitze die recht jungen Tugenden (resp. Erwins Vermaechtnis und Leistungen) nicht aus den Augen...
![]()
... Wenn Düsseldorf schon keinen Zoo hat, dann sollte der Aquazoo schon etwas hermachen.
Ganz genau!
Der kriegsbedingte Verlust des Tiergartens war bitter - ein Wasserzoo von Rang ist somit umso wuenschenswerter.
Ein Publikums- und Touristenmagnet von ECHTER Bedeutung traegt zum Image und zur Verbesserung des Bekanntheitsgrades dieser Stadt bei.
Zudem bietet sich die Chance einer nicht gerade uninteressanten Einnahmequelle.
Um aber eine beeindruckende Touristen-Attraktion mit mindestens deutschlandweiter und - im besten Falle - europaweiter Bekanntheit zu schaffen, muss man analog mit einer beeindruckenden Summe planen.
Alles andere waere kleinkariert, halbherzig und somit ziemlich fragwuerdig.
@Dus-Int:
Das sea-life in Oberhausen darf gerne in den Schatten gestellt werden, findest Du nicht?
Sieh mal... ...mit solch einem Argument haette mancher auch gerne die LTU-Arena, den ISS-Dome, oder die Duesseldorf Arkaden verhindert.
Wir wollen doch konkurrenz- und wettbewerbsfaehig bleiben, oder nicht?
Anderenfalls wuerden wir doch in eine stagnative "Smeets-Aera" zurueckfallen, in der man Duesseldorf moeglichst klein und provinziell halten wollte.
Ich finde, dass Duesseldorf ein touristisches Erlebnis-highlight sehr gut tun wuerde! ![]()
Am 15. August 2008 habe ich zur Hochhausentwicklung noch ein paar Ansichten zur Duesseldorfer skyline (aus D-Pempelforter Dachgiebelsicht) eingefangen:

Der Duesseldorfer Sueden...

...weist einen Metropolcharakter auf.

Hochhaustechnisch betrachtet weniger zusammenhaengend ist der Norden der Stadt.
Solitaere, wie das hier abgebildete, wachsende Sky-Office, der Victoria-Ergo Tower, oder das ARAG-Haus sind hier charakteristisch.
Vielleicht wird es aber auch dort einmal...

...eine echte skyline wie die im Sueden geben.
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Ein Nord-Sued-Gefaelle:
Nord... ...Koe 18 - Escada und Tiffany
Mitte... ...Koe 76/78 - Esprit und H&M
Sued... ...Koe Ecke Graf-Adolf-Str. (gepl. Koe-Blick) - Gammelnde Tristesse
Alles in allem ein ziemlicher Kontrast!
Donnerstag, 04. September 2008:
In der Bahnhofshalle sind die Arbeiten nicht zu uebersehen...
...da passiert allmaehlich was. ![]()
Auf den Gleisen allerdings ist nach wie vor alles beim alten...
...analoge Klapptafeln verrichten ihren Dienst auf DB-typisch zufallsbasierter Grundlage, waehrend
mittlerweile auch das kleinste Staedtchen (Krefeld, Leverkusen etc.) wenigstens ueber eine digital
gesteuerte Anzeige der Unpuenktlichkeit verfuegt.
Der einzige Zug, auf den am Hbf immer Verlass ist, ist der Durchzug.
Die Gleise sind dunkel und schmutzig.
Und in den ebenso tristen Raucherbereichen sitzt neben mir ein "Ed Hardy"-uniformierter Vollhorst unter
taubenschissverhuellten Neonlampen aus den Endsiebzigern und betrachtet niedlich um ein geleertes
Jaegermeister-Flaeschchen herumtollende Rattenbabys im Gleisbett 16.
Das einzige, das uns Reisende in dem Abschnitt C verbindet, ist die Tatsache, dass wir gemeinsam den
Rauch von etwas in der designverdaechtigen Trennmuelltonne Schwelendem inhalieren.
Waer' die Tonne offen und die Flammen wuerden richtig sichtbar lodern - es haette was von Harlem in
einer kalten Dezembernacht... ...nur ohne Ghettoblaster.
Und waehrend ich versuche, den gefuehlterweise 6. Schnorrer in 10 Minuten freundlich aber bestimmt
zu ignorieren ("Ey sorry... ...hasse fleich 'n bisschen Kleingeld oder vielleicht ma 'ne Kippe... ...waer
echt nett, Mann."), denke ich:
"Modernisiert, hell und freundlich waere alles Elend nur halb so schlimm!!!"
Ich gehe fest davon aus, dass man den neuen Fund der fast drei Meter dicken Bastionsflanke sichtbar ausstellen wird.
Immerhin sind die maechtigen Steinquader und Brandziegel lt. Stadtinformation ein Teil der Flinger Bastion aus dem 16. Jahrhundert und somit von stadtgeschichtlich hoher Bedeutung.
Der "neue" U-Bahnhof waere als kuenftiger Praesentationsort wirklich naheliegend.
In den kommenden Wochen und Monaten rechnen Fachleute und Archaeologen mit weiteren (vielleicht noch ausstellungswuerdigeren?) Funden.
Da bin ich sehr gespannt!
Hier kann man uebrigens zwei interessante Bilder der Ausgrabung sehen.
Auch das ist ein Stueck "altes Duesseldorf"...
...das aelteste Mausoleum der Stadt:

Dieses Mausoleum wurde etwa 1888 fuer die Industriellenfamilie Grillo erbaut.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30

Der Portikus des beeindruckenden Mausoleums mit zwei aufwaendigen Giebelreliefs und himmelweisender Engelsfigur.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30
4 von 40 webcam-snapshots - von der geschaffenen Brache bis zum bebauten Areal:

(technically modified webcam snapshots by corvus edwin)
^^
Dass die geplante Bruecke - analog zum Stadttor - ebenfalls einen Torcharakter haben wird, finde ich keineswegs schlecht.
Auch sehe ich dabei keinerlei Anachronismus zum Wegfall des 1000fuesslers:
Wo die Hochstrasse an der einen Stelle eine laengst ueberholte bzw. ueberfluessig gewordene Stadtbildzaesur darstellt, wird die Hochstrasse an der anderen Stelle eine zeitgemaesse und keineswegs unelegante Loesung der gegenwaertigen Verkehrsproblematik sein.
...mag sein, dass ich - stadtentwicklungsbedingt - in 30-40 Jahren auch darueber anders denke.
Vielleicht gibt es um 2040 ja auch gar keine Autos mehr. ![]()
Man wird sehen...
...knuepfe ich erneut an meinen Beitrag #120 an um den Kontext mit ergaenzenden Erlaeuterungen zu den folgenden (bereits geposteten) Bildern zu schliessen.

Der kreisfoermige Freiraum um die ebenfalls monumentalen Nornen entspricht noch der einstigen - damals terassenartig - angelegten Rotunde als Versammlungsplatz fuer Gedenkfeiern der Nationalsozialisten.
Freikorpskaempfer Albert-Leo-Schlageter wurde auch an dieser Stelle (Golzheimer Heide) im Mai 1923 durch ein franzoesisches Exekutionskomitee hingerichtet, nachdem er - verbittert ueber die deutsche Kriegsniederlage und die empfundene Demuetigung durch die franzoesische Besatzung, sowie den Versailler Vertrag - 1921 bei D-Kalkum eine Bruecke der Gueterzugstrecke Duesseldorf-Essen, welche Kohle als Reparationsleistung fuer Frankreich geladen hatte, sprengen wollte. Es entstand jedoch nur ein mittelschwerer Sachschaden.
Heute ist dieses Rondell - am oestlichen Ende der 1,4 km langen ehemaligen Hauptachse "Strasse des Lebens" und am nordwestlichen Ende des Nordfriedhofes gelegen - von den zahlreichen Ehrengraebern der Gefallenen des zweiten Weltkrieges umgeben.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30

Das Mahnmal "Drei Nornen" zu Ehren der Opfer des zweiten Weltkrieges wurde 1958 eingeweiht.
Die drei imposanten Frauenfiguren sollen Glaube, Liebe und Hoffnung symbolisieren.
Der Duesseldorfer Bildhauer Jupp Ruebsam schuf das 250 Tonnen(!) schwere aus Basaltlava bestehende Mahnmal zusammen mit Erich Moog.
Es steht auf ca. sieben Meter tiefen Fundamenten.
Heute erinnert es uns an die "Opfer des Feldes, der Heimat und des politischen Terrors".
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30
Epilog:
Nachdem 1925 die Franzosen das Rheinland verliessen, entstand in Duesseldorf ein "Schlageterkult", welchen sich die Nazis 1933 zu Eigen machten, indem sie ihn zum "Ersten Soldaten des Dritten Reiches" ernannten und das Forum zu einer "Weihestaette" machten.
Konsequent war deshalb auch die zwischen 1933 und 1945 selbstgewaehlte Bezeichnung Duesseldorfs als "Duesseldorf-Schlageterstadt".
^^
Ebenfalls interessant fand ich, dass Carl Janssen sich 1925 bei der Schaffung der "Goettin des Schlafes" von der deutlich kleineren "Thronenden Goettin aus Tarent" inspirieren liess.
Diese steht im Berliner Pergamon-Museum.

Ruhestaette Dumont-Lindemann.
(siehe auch: Gedenkstein im Hofgarten aus Beitrag #48)
Der befreundete Bildhauer Ernst Barlach schuf den Grabstein aus Muschelkalk 1932 fuer Louise Dumont und ihren Gatten Gustav Lindemann.
Die Figur bringt die endgueltige Ruhe des schoepferisch Taetigen zum Ausdruck.
Das Ehepaar Dumont-Lindemann eröffnete 1905 an der Kasernenstrasse (gegenueber der ehemaligen Synagoge) ein privates Duesseldorfer Schauspielhaus.
(Auf dieser alten Postkarte kann man das burgenaehnlich imposante Gebaeude recht gut erkennen.)
Es wurde 1943 im Bombenhagel voellig zerstoert.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-09-11

Ruhestaette Familie Hettlage.
Bernard Hettlage war Gruender und Besitzer des einstigen Hettlage Textilkaufhauses an der Ecke Immermannstrasse/Kreuzstrasse.
Das Traditionsunternehmen musste 2006 nach 113 Jahren schliessen und wurde liquidiert.
Der Bildhauer August Bauer schuf diese wunderschoene Grabstaette.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30

Ruhestaette Familie Henkel.
Der Tempel mit Glaskuppel wurde vom Architekten Walther Furthmann erbaut.
Furthmann plante und baute u.a. das D-Benrather Rathaus.
Die Frauengestalt aus Marmor, welche auf einem Thron aus Travertin ruht, wurde von Carl Janssen geschaffen.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-09-11

Die geschlossenen Augen, der gesenkte Kopf und die Mohnpflanzen in den Haenden symbolisieren auch hier den ewigen Schlaf.
Die Profession Friedrich Karl Henkels wird zudem durch Reliefs und Abbildungen (u.a. mit chemischen Werkzeugen) dargestellt.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-09-11
Ein UEBERDEUTLICHES Ergebnis:
Buergermeister Elbers ist die kuenftige Nummer 1 der Stadt Duesseldorf.
Auch wenn er bei weitem (noch?) nicht das Format eines Joachim Erwin hat:
Ich bin sehr, sehr erleichtert und froh, denn er wird das politische Vermaechtnis zum Wohle dieser Stadt mit Sicherheit erfuellen.
Ich hoffe, dass Elbers an seiner Aufgabe wachsen wird - die Chance dazu hat er nun.
...Duesseldorf wird also nicht stagnieren, sondern weiter prosperieren.
![]()

Auch das ist ein Bestandteil des von englischer Gartenbauarchitektur inspirierten Nordfriedhofes:
Seerosenteich in der Mitte des Nordfriedhofes.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30

Ruhestaette Familie Flender.
Hermann August Flender hatte 1875 ein Roehrenwalzwerk und ein Werk fuer Eisen- und Schiffsbau in D-Benrath (unweit des D-Benrather Bahnhofes) gegruendet.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-18

Auffaellig an dieser grossen Ruhestaette mit Obelisken sind die schoenen Grabkissen fuer die jeweiligen Mitglieder der Familie Flender.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-18

Weisser italienischer Marmor, Mausoleen...
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-18

...und wunderschoene Bildhauerarbeiten. Man muss sich wirklich Zeit fuer diesen Friedhof nehmen...
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-18

Ruhestaette (Patenschaftsgrab) Familie Fieger.
Dies ist das aelteste Mausoleum des Nordfriedhofes. Urspruenglich erbaut wurde es fuer die Duesseldorfer Industriellenfamilie Grillo.
Die letzte Angehoerige der Familie Grillo wurde im Jahre 1950 hier beigesetzt.
Zu Beginn der Achziger Jahre gab es die Idee, aus dieser Grabstaette ein Freilichtmuseum fuer Grabkunst zu machen.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30

Detail: Auch der Portikus des imposanten Mausoleums mit den zwei Giebelreliefs und der himmelweisenden Engelsfigur ist architektonisch beeindruckend.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30

Ruhestaette Familie Albert Poensgen.
Dieses Grabmal fuer einen weiteren Industriellen der Familie Poensgen wurde 1883 von Carl Janssen geschaffen.
Bekannte Werke dieses Bildhauers sind u.a. das Reiterstandbild Kaiser Wilhelms am Martin-Luther-Platz, oder auch der wunderschoene Brunnen "Vater Rhein und seine Toechter" vor dem Staendehaus, welchen ich bereits hier abgelichtet und beschrieben habe.
Die perfekt gearbeitete trauernde Frauengestalt mit Lorbeerkranz erinnert - wie auch die gesamte Grabstaette - an die griechische Antike.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30

Ungewoehnlicher Grabstein mit Fliegerbrille:
Hier ruht ein Fliegerleutnant (Flugzeugfuehrer im zweiten Weltkrieg).
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30

Dies ist die langgezogene West-Ost-Achse mit den sehr zahlreichen, rechts und links der Achse in den Boden eingelassenen...
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30

...Grabplatten fuer die vielen Gefallenen des ersten Weltkrieges.
Der Ausgangspunkt der Achse ist terassenartig angelegt und...
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30

...auf der hoechsten Terasse befindet sich das Ehrenmal aus Muschelkalk fuer die gefallenen Soldaten.
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30

Antikisierend nackte Soldaten steigen zur Christusfigur auf. Der Eichenkranz in ihren Haenden symbolisiert sie als "siegreiche" Helden.
Dies entspricht der damaligen Auffassung, wonach das deutsche Heer einzig durch "Feinde im Innern" und niemals auf dem Schlachtfeld bezwungen wurde.
(siehe auch "Dolchstosslegende")
By corvus_edwin, shot with VLUU L77 / L77 Digital Camera at 2008-08-30
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...oder die Bauherren haben Angst dass Investoren das SIGN als Mietobjekt interessanter finden...
...mit dieser Einschaetzung wirst Du wahrscheinlich richtig liegen, Audi80.
Garantiert wurde dem Einen oder Anderen unwohl bei dem Gedanken, Werbung fuer die Konkurrenz zu machen.
Einen Himmel im Nachhinein AUFKLEBEN...
...das ist zumindest doch mal eine voellig NEUE Form der (Post-)Retusche. ![]()
Somit also: cooles Bild, -FLB-!
^^ Eller & Eller Architekten planen gegenwaertig ein Buero- und Geschaeftshaus an der Schadowstrasse 58.